Schlaf bedeutete im Ursprung „schlapp werden“. Die Ähnlichkeit zum Adjektiv „schlaff“, ist daher kein Zufall. Der Schlaf ist störanfällig. Viele Erkrankungen zeigen sich außerdem in Schlafstörungen zuerst, manche sind harmlos, andere können schwerwiegende Ursachen haben. Daher ist es wichtig, sich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen, aber auch mit möglichen Theorien zu befassen, denn längst sind nicht alle Fakten bekannt. Nachfolgend lesen Sie, was Schlaf eigentlich ist, in welchen Phasen er verläuft und welche Störungen möglich sind.

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Schlafentzug Systeme

Bild: “Von Schlafentzug betroffene Organe und Körperfunktionen” von PaterMcFly und Mikael Häggström. Lizenz: Gemeinfrei


Das Schlafbedürfnis

Das Schlafbedürfnis ist abhängig von:

  • Der inneren Uhr
  • Zustand der Erschöpfung
  • Abstand zum letzten Schlaf
  • Gesundheitszustand
  • Alter
  • Tageszeit

Das bedeutet, dass der Schlaf-wach-Rhythmus nicht immer gleich ist und sich auch von Mensch zu Mensch unterscheiden kann. Er wird aber wesentlich von Tag und Nacht beeinflusst, was wiederum Einfluss auf den Stoffwechsel hat. Das Schlafbedürfnis verändert sich im Laufe des Lebens. Der persönliche Schlaf-wach-Rhythmus manifestiert sich aber bereits im ersten Trimenon der Schwangerschaft.

Fakten zum Schlafbedürfnis

  • Der REM-Schlaf macht bei Babys die Hälfte des Schlafs aus (wichtig für Hirnentwicklung).
  • Ab dem 5. Lebensjahr schlafen Kinder tagsüber nicht mehr.
  • Mit dem 50. Lebensjahr lässt die Schlaftiefe bei Männern nach.
  • Die Schlaffähigkeit nimmt mit dem Alter ab.
  • Das Schlafbedürfnis nimmt mit dem Alter nicht ab.
  • Das Schlafbedürfnis ist im Winter höher als im Sommer.

Schlafphysiologie

Schlaf ist kein passiver Prozess. Er ist komplex und dynamisch und wird nicht bewusst wahrgenommen. Außerdem folgt er beim gesunden Menschen strikten Regeln. Zeit seines Lebens verbringt der Mensch im Durchschnitt etwa ein Drittel schlafend.

Schlafphysiologie bei gesunden Menschen

  • Geschlossene Augen
  • Puls sinkt
  • Atemfrequenz sinkt
  • Blutdruck sinkt
  • Gehirnaktivität verändert sich messbar
  • Körpertemperatur sinkt

Schlafphysiologie bei Krankheit

  • Rhythmische Bewegungen (Jactatio capitis nocturna)
  • Aufwachen öfter als 12 Mal
  • Schwitzen (Hyperhidrosis)
  • Schlafphasen nicht erkennbar

Suprachiasmatischer Nucleus (die innere Uhr)

Die unterschiedlichen Lichtverhältnisse von Tag und Nacht sind maßgeblich für die Schlafphysiologie. Die innere Uhr trägt dazu bei, dass der Mensch in diesem Rhythmus verbleibt. Dabei ist sie nicht etwa Bezeichnung für Gewohnheiten. Die innere Uhr hat ihren Sitz im Zwischenhirn und setzt sich aus Nervenzellen zusammen, die Einfluss auf andere Hirnregionen nehmen. Dabei handelt es sich um den suprachiasmatischen Nucleus (SCN).

So werden Reize gesetzt, die auf die Organe wirken und damit Einfluss auf Ruhephasen und aktive Phasen nehmen. Der SCN wird durch das Tageslicht aktiviert. Das ist notwendig, denn der Tages-Nacht-Rhythmus muss eine gewisse Flexibilität beibehalten. Grundsätzlich bleibt der 24-stündige Rhythmus aber auch erhalten, wenn der Lichteinfall ausbleibt.

Schlafdauer

Der Schlafbedarf ist nicht bei jedem Menschen gleich. Normal ist ein Schlafbedürfnis von 6 bis 9,5 Stunden. Die Empfehlungen lauten aber: 7-8 Stunden Schlaf sollten es pro Nacht sein. Entscheidend sollte aber das subjektive Gefühl sein. Darüber hinaus ist auch die Qualität des Schlafes entscheidend. Störungen durch äußere Einflüsse und Schlafstörungen aufgrund verschiedener Ursachen können die Schlafqualität erheblich beeinflussen. Da die meiste Erholung in den ersten Stunden stattfindet, muss eine kurze Schlafdauer von beispielsweise vier Stunden nicht zu Erschöpfungszuständen führen. Von Dauer sollte das allerdings nicht sein.

Funktion des Schlafes – Warum schlafen wir?

Der Schlaf erfüllt wichtige Funktionen. Schlafentzug kann ab einem bestimmten Punkt lebensgefährlich sein. Nicht schlafen zu können, kann Anzeichen einer Erkrankung sein, aber auch die Folge von Medikamenten.

Die Aufgaben des Schlafes sind:

  • Körperliche Erholung (Muskulatur)
  • Geistige Erholung → im Schlaf werden andere Hirnregionen belastet
  • Stressabbau

Schlafstadien – Die vier Phasendes Schlafes

  1. Schlafstadium: Einschlaf-, Traum- und Aufwachphase
  2. Schlafstadium: Oberflächlicher Schlaf
  3. Schlafstadium: Mitteltiefer Schlaf
  4. Schlafstadium: Tiefschlaf mit REM-Phasen
Schlafstadien einer Nacht

Bild: “Darstellung der Schlafstadien im Hypnogramm einer Nacht nach Rechtschaffen und Kales (1968)” von Markus Mueller. Lizenz: Public Domain

Der Schlaf verläuft in Zyklen. Jeder Schalfzyklus hat eine Dauer von etwa 70 bis 110 Minuten. Hier muss als Maßstab ein gesunder Mensch im normalen Alltag gelten.

Das bedeutet, dass die Schlafstadien 2 bis 4 sich in der Nacht mehrmals wiederholen. Die Häufigkeit ist abhängig von der gesamten Schlafdauer. Im Normalfall kommt es zu 4-7 Wiederholungen. Der Schlafzyklus schließt immer mit einem REM-Schlaf ab. Je mehr Schlafzyklen bereits durchlaufen sind, desto kürzer werden die Tiefschlafphasen. Gleichzeitig wird der REM-Schlaf länger.

Kennzeichen der vier Schlafstadien

1. Schlafstadium: Das Einschlafen kennzeichnet sich durch:

  • Thetawellen nehmen zu (langsamer als Alphawellen)
  • Muskeltonus lässt nach

2. Schlafstadium: Der oberflächliche Schlaf kennzeichnet sich durch:

  • Muskeln entspannen weiter
  • Gliederschwere wird fühlbar
  • Puls gleichmäßig
  • Atmung gleichmäßig
  • Beta-Spindeln, Vertex-Zacken, K-Komplexe im EEG nachweisbar

3. und 4. Schlafstadium: Der mitteltiefe Schlaf und Tiefschlaf lassen sich zusammenfassen:

  • Augen ruhig
  • Muskeltonus nimmt weiter ab
  • Herzschlag langsamer
  • Atmung ruhiger
  • Blutdruck fällt
  • Deltawellen im EEG nachweisbar

4. Schlafstadium Ende: Die REM-Phase

REM bedeutet Rapid Eye Movement. Das bedeutet, dass die Phase durch eine schnelle Bewegung der Augen gekennzeichnet ist. Ein anderes Wort für den REM-Schlaf ist Traumschlaf. Es gilt als gesichert, dass der Schläfer in dieser Zeit träumt. Im Umkehrschluss bedeutet das jedoch nicht, dass andere Schlafphasen traumlos verlaufen. Der REM-Schlaf liegt zwischen dem Wachzustand und dem Leichtschlaf. Er wiederholt sich daher mehrmals pro Nacht, bis der Schläfer aus dem REM-Schlaf in den leichten Schlaf übergeht und ein neuer Schlafzyklus beginnt.

Kennzeichen des REM-Schlafes:

  • Willkürliche Muskeln gelähmt (betr. nicht Atem- und Kopfmuskulatur)
  • Schnelle Augenbewegung
  • Steigender Blutdruck
  • Unregelmäßige Herzfrequenz
  • Unregelmäßige Atmung
  • Stärkere Durchblutung der Genitalien

Es wird davon ausgegangen, dass der REM-Schlaf dazu dient, der Psyche und dem Nervensystem eine Pause zu verschaffen. Die Muskeln erfahren in dieser Phase außerdem ein Höchstmaß an Entspannung. Personen, die aus dieser Phase geweckt werden, berichten von intensiven Träumen. Das bedeutet nicht, dass andere Schlafphasen traumlos sein müssen. In der REM-Phase sind viele Organsysteme so aktiv, wie es während des Wachzustands der Fall ist.

Nach der REM-Phase beginnt der Zyklus neu, über leichten Schlaf bis zum Tiefschlaf. Die Tiefschlafphasen werden zum Morgen hin kürzer.

Das Aufwachen kennzeichnet sich durch:

  • Aufwachschwelle verändert sich (40-50 Dezibel)
  • Weckreiz durch volle Blase
  • Drehbewegung auf härterer Matratze
  • Temperatur über 22°C

Hormonproduktion während des Schlafes

Merke: Während der ersten Stunden beim Schlaf steigt die Produktion des Hormons Renin. Renin wird in den Nieren produziert und hebt den Blutdruck an.
Melatonin

Bild: “melatonina structural formula” von Davide.Radice i-b. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Das Hormon Melatonin wird in der Zirbeldrüse im Gehirn produziert. Die Produktion findet während der Dunkelheit statt und löst Müdigkeit aus. Melatonin ist im Blut nachweisbar und wird auch als Schlafhormon bezeichnet. Melatoninhaltige Medikamente werden daher auch bei manchen Schlafstörungen verschrieben. Betroffen sind davon vor allem Menschen, die keinen geregelten Tag-Nacht-Rhythmus haben, wie Schichtarbeiter.

Merke: Der Kortisolspiegel sinkt im Schlaf zunächst und steigt in den frühen Morgenstunden wieder an.

Der Wachzustand vor der Einleitung zum Einschlafen kennzeichnet sich durch:

  • Entspannung
  • Hirnfrequenz: Alphawellen

Schlafstörungen

Von Schlafstörungen ist die Rede, wenn über einen Zeitraum von vier Wochen mindestens dreimal pro Woche Beschwerden auftreten, die schlafabhängig sind und als beeinträchtigend empfunden werden. Hier muss zwischen Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen unterschieden werden. Es gibt bislang keine wissenschaftliche Definition.

Schlafstörungen Insomnia

Bild: “Main complications of insomnia” von Mikael Häggström. Lizenz: Gemeinfrei

Durchschlafen und Aufwachen während der Nacht

Der Schlaf ist kein durchgängiger Prozess, sondern kann durch mehrmaliges Aufwachen unterbrochen sein. Auslöser sind unterschiedliche Reize. Es gibt aber keine strikte Abgrenzung zu Schlafstörungen, der Übergang kann also fließend sein. Erst bei 12-maligem Aufwachen ist von einer Störung die Rede.

Grundsätzlich gilt: Je höher die vegetative Anspannung vor dem Einschlafen, desto größer die Wahrscheinlichkeit des häufigen Aufwachens.

Die weitgehend übereinstimmende Meinung von Experten besagt aber:

Von Einschlafstörungen ist die Rede, wenn die Einschlafphase länger als 30 Minuten dauert. Statistisch gesehen schläft der Mensch nach 15 Minuten ein.

Auch Aufwachstörungen (Arousal-Störungen) sind möglich. Dazu zählen Schlaftrunkenheit, Schlafwandeln und Pavor nocturnus.

Von Durchschlafstörungen ist die Rede, wenn die Dauer des Schlafes durch die Unterbrechungen unter 6 Stunden liegt.

Problematisch ist die Einschätzung zu tatsächlichen Schlafproblemen auch deshalb, weil nicht jedes Aufwachen in der Nacht als Schlafunterbrechung realisiert wird. Auch dass sich jemand am Morgen trotz vermeintlich langer Schlafzeit müde und nicht erholt fühlt, ist kein sicherer Hinweis auf Schlafstörungen. Im Rahmen der Differenzialdiagnose müssen hier mögliche Erkrankungen in Betracht gezogen werden. Die Ursachen können auch psychischer Natur sein.

Albträume

Albträume werden den Schlafstörungen zugerechnet. Per Definition handelt es sich dabei um Angstzustände im Traum.

Der Albtraum kennzeichnet sich durch:

  • Aufwachen
  • Gute Erinnerung an den Traum
  • Treten in jedem Alter auf (Kinder sind häufiger betroffen)
  • Sind an REM-Schlafphasen gekoppelt

Albträume treten als Phase auf und gehen eher nicht in einen chronischen Verlauf über. Sie können dennoch behandlungsbedürftig werden. Zu prüfen ist vor allem, ob sie durch ein Medikament ausgelöst wurden.

Besonders anfällig für Albträume sind:

  • Kinder um das 5. Lebensjahr
  • Frauen
  • Menschen mit sehr kreativen Neigungen

Bleiben die Albträume bestehen, kann das schwerwiegende Folgen haben. Die Betroffenen entwickeln Angst vor dem Schlaf. Es drohen psychische Störungen und Erschöpfungszustände.

Pavor nocturnus

Auch bei Pavor nocturnus handelt es sich um eine Schlafstörung. In der Übersetzung bedeutet es sinngemäß „Nachtschreck“. Pavor nocturnus darf nicht mit Albträumen verwechselt werden.

Die Betroffenen wachen auf mit:

  • Wimmern
  • Keuchen
  • angstvoller Schrei

Kinder wachen auf und zeigen dann:

  • Große Angst
  • Innere Unruhe
  • Geweitete Pupillen
  • Beschleunigte Atmung
  • Verwirrung
  • Stereotypische Bewegungsabläufe

Diese Anzeichen können bis zu etwa 10 Minuten andauern. Am nächsten Tag ist die Erinnerung daran aber nicht mehr vorhanden. Die Angst kann aber noch spürbar sein. Auch Bruchstücke von Träumen können in der Erinnerung bestehen. Die Störung heilt für gewöhnlich von allein aus. Sie tritt familiär gehäuft auf und kann harmlose aber auch schwerwiegende Ursachen haben, wie z. B. eine Hirnschädigung.

Harmlosere Auslöser sind:

  • Stress
  • Einschneidende Erlebnisse
  • Überforderung
  • Akute Erkrankung der Atemwege

Meist sind davon Kinder, vor allem Jungen betroffen. Bei Erwachsenen ist das Phänomen eher selten. Ein chronischer Verlauf ist aber möglich und kann sich dann auch ins Erwachsenenleben hinziehen.

Somnambulismus (Schlafwandeln)

Somnambulismus kommt aus der lateinischen Sprache. Es setzt sich aus ambulare für wandern und somnus für Schlaf zusammen. Beim Somnambulismus handelt es sich um eine Schlafstörung, die eher im Kindesalter auftritt, dann aber für gewöhnlich nachlässt. Bei Erwachsenen ist sie selten, dann aber behandlungsbedürftig. Somnambulismus wird den Parasomnien zugerechnet. Dabei handelt es sich um abnorme Ereignisse, die während des Schlafes und zwischen dem Wachsein und Schlafen auftreten.

Anzeichen für Somnambulismus in Stadien

  1. Aufwachen und Aufrichten, ggf. etwas sortieren o.ä.
  2. Aufstehen, Türen/Fenster öffnen, Zimmer verlassen
  3. Haus verlassen (selten)

Schlafwandler gehen auf Lichtquellen zu, deshalb ist von Mondsüchtigen die Rede. Sie sind in der Lage, komplexe Bewegungen zu absolvieren, die ihnen aber nicht bewusst sind. Das bedeutet auch, dass sie Gefahrenquellen nicht erkennen. Sie sehen auch keine Hindernisse die im Weg stehen. Schlafwandler müssen ruhig und ohne Aufregung ins Bett zurückgebracht werden. Bei Häufung ist aber abzuklären, ob eine neurologische Grunderkrankung vorliegt.

Parasomnien sind unerwünschte Verhaltensweisen während des Schlafes. Auf Dauer führen Parasomnien auch ohne ernsten Hintergrund zu Nervosität, Konzentrationsschwäche, Erschöpfung, Depressionen und Muskel- und andere Schmerzen.

Behandlung von Schlafstörungen

Für die Therapie ist die Diagnose entscheidend. Dazu stehen folgende Verfahren zur Verfügung:

  • Elektroenzephalographie (EEG für die Hirnstammwellen)
  • Elektrokardiogramm (EKG für die Herzfunktion)
  • Stationäre Aufnahme in Schlafmedizinisches Zentrum
  • Blutuntersuchung
  • Elektrookulargramm (EOG, für die Augenbewegungen)
  • Elektromyogramm (EMG für die Aktivität der Muskeln)

Als Arzt ist es wichtig, die Patienten über mögliche Ursachen aufzuklären. Schlafstörungen können mithilfe von Entspannungstechniken,Verhaltenstherapien und Psychotherapien behandelt werden. Ebenso wichtig ist die Behandlung von Grunderkrankungen und die Medikamentöse Begleitung.

Beliebte Prüfungsfragen zum Schlaf

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Welche Antworten treffen zu?

  1. Der REM-Schlaf ist Teil der Tiefschlafphase.
  2. Der Kortisolspiegel steigt in der Nacht und fällt am Morgen ab.
  3. Beim REM Schlaf steigt der Muskeltonus.
  4. Beim Tiefschlaf sind Thetawellen im EEG nachweisbar.
  5. Im Zustand der Entspannung sind im EEG Deltawellen nachweisbar.

2. Wann ist von Schlafstörungen die Rede?

  1. Entscheidend ist das subjektive Empfinden des Patienten.
  2. Wenn die Einschlafphase länger als 30 Minuten dauert.
  3. Wenn der Patient mehr als 3 Mal pro Nacht aufwacht.
  4. Wenn der Patient länger als 8 Stunden schläft.
  5. Wenn der Patient weniger als 6 Stunden schläft.

3. Was ist bei Somnambulismus zu beachten?

  1. Der Patient muss umgehend einem Neurologen vorgestellt werden.
  2. Der Patient darf nicht gestört werden, nur Hindernisse sind aus dem Weg zu räumen.
  3. Die schlafwandlerische Sicherheit verhindert, dass es zu Unfällen kommt.
  4. Der Patient ist umgehend aufzuwecken.
  5. Der Patient sollte sanft zum Bett zurückgebracht werden.

Quellen

Phänomenologie, Funktion und Physiologie des Schlafes via Hans-Günter Weeß · Ralf Landwehr

Die Bedeutung des REM-Schlafes via Schlaf.de
Durchschlafstoerungen via Wicker-Gruppe
Albträume via medizininfo.de

Schlafwandeln via Psychosoziale Gesundheit von Angst bis Zwang

Schlafstadien und -architektur via ProSomno

Der gesunde und normale Schlaf via PalVerlagsgesellschaft

Einführung in die Schlafmedizin via Interdisziplinäres Zentrum für Schlafmedizin und Heimbeatmung

Lösungen zu den Fragen: 1A, 2B, 3E

 

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