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Kapillaren

Kapillaren sind Teil der Endstrombahn und ermöglichen den Austausch von Gasen, Nährstoffen und anderen Molekülen zwischen dem Blut und dem umliegenden Gewebe. Als kleinste Blutgefäße ist ihr Durchmesser so klein, dass Erythrozyten sie nur hintereinanderweg passieren können. Kapillaren sind in Kapillarbetten organisiert, die ausgedehnte Netzwerke bilden und bei Bedarf von Anastomosen umgangen werden können. Das Blut fließt von den Metaarteriolen in die Kapillaren, gefolgt von postkapillären Venolen und dann Sammelvenolen. Anhand des Aufbaus werden drei Typen unterschieden: kontinuierliche, fenestrierte und diskontinuierliche Kapillaren bzw. Sinusoide. Dysfunktionale Kapillaren sind Folge oder Ursache vieler Erkrankungen.

Aktualisiert: Feb 17, 2023

Allgemeine Eigenschaften

Definition

Die Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße. Sie sind die primären Strukturen des Kreislaufsystems, die den Austausch von Gas, Nährstoffen und anderen Molekülen zwischen dem Blut und dem umliegenden Gewebe ermöglichen.

Aufbau

  • Einfache Gefäße, die aus einer einzelnen Schicht Endothelzellen bestehen
  • Durchmesser:
    • Ca. 5 µm Durchmesser am arteriellen Ende
    • Ca. 9 µm Durchmesser am venösen Ende
    • Erythrozyten-Durchmesser von ca. 7 µm → Erythrozyten werden hintereinander durch die Kapillaren gepresst
  • Trennung der Endothelzellen vom umgebenden Gewebe durch die Basallamina
  • Umfassung der Kapillaren durch Perizyten – Epithelzellen innerhalb der endothelialen Basallamina, die eine Rolle bei der neurovaskulären Signalübertragung spielen
  • Anordnung in Kapillarbetten – Netzwerken aus 10–100 einzelnen Kapillargefäßen, die von einer einzigen Metarteriole versorgt werden
  • Große Gesamtoberfläche: Geschätzt > 6.300 m²
Querschnitt einer Arteriole

Querschnitt einer Arteriole (links) und einer Kapillare (rechts) mit einem umgebenden Perizyten (Nucleus des Perizyten ist gekennzeichnet)

Bild von Geoffrey Meyer, PhD.

Blutfluss durch und um Kapillaren

  • Blut fließt durch die Arteriolen → Metaarteriolen → Kapillaren in die Kapillarbetten
  • Blut fließt in die postkapillären Venolen → Sammelvenolen
  • Präkapilläre Sphinkter am Übergang zwischen Metarteriole und Kapillaren:
    • Regulierung des Blutflusses in das Kapillarbett
    • Umgehung der Kapillaren bei Sphinkterschluss mit direktem Blutfluss in die Venolen
  • Arteriovenöse (AV)Anastomosen: Gefäße, die die Kapillarbetten umgehen und Arteriolen und Venolen direkt verbinden.
    • Ausbildung von AV-Shunts, bei Schluss der präkapillären Sphinkter
    • Zahlreiches Vorkommen in der Haut zur Regulierung der Körperwärme
Kapillarbett

Darstellung von Kapillarbett, Arteriole, Metarteriole und präkapillären Sphinktern

Bild: „Capillary bed“ von OpenStax College. Lizenz: CC BY 3.0

Vorkommen

  • Kapillaren sind die Verbindung zwischen den kleinsten Arterien (Arteriolen) und den kleinsten Venen (Venolen).
  • Vorkommen im Umkreis von 60–80 µm praktisch jeder Zelle des Körpers
  • Vorkommen von Kapillarbetten in allen Geweben außer:
    • Knorpelgeweben
    • Epithelien
    • Cornea und Augenlinse
  • Sehnen und Bänder verfügen über einige Kapillaren, aber über viel weniger als die meisten anderen Gewebe.

Physiologie

  • Funktionen:
    • Gasaustausch: Abgabe von Sauerstoff und Kohlendioxidaufnahme durch Erythrozyten
  • Austauschmechanismen:
    • Transzytose/Pinozytose: Endozytotische Aufnahme von Stoffen in Vesikeln in die Endothelzellen, Transport durch die Zelle und Freisetzung auf der anderen Seite
    • Filtration und Reabsorption: Abhängig von hydrostatischen und onkotischen Druckverhältnissen
  • Effektiver Filtrationsdruck:
    • Relativ höherer hydrostatischer Druck in den Arteriolen presst Flüssigkeit, Nährstoffe und anderes Zellmaterial in das umgebende Gewebe.
    • I. d. R. keine Passage von Plasmaproteine durch die Kapillarwände → onkotischer Plasmadruck am venösen Ende der Kapillare erhöht
    • Relativ höherer onkotischer Druck in den Venolen ermöglicht die Reabsorption in die Gefäße
Starkräfte innerhalb einer Kapillare

Stoffaustausch in der Endstrombahn:
Hydrostatische und onkotische Druckverhältnisse bestimmen den Stoffaustausch

Bild: „Net filtration“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Kapillartypen

3 Haupttypen von Kapillaren:

  1. Kontinuierliche Kapillaren
  2. Fenestrierte Kapillaren
  3. Diskontinuierliche Kapillaren / Sinusoide
Arten von Kapillaren

Arten von Kapillaren

Bild : „Types of capillaries“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Kontinuierliche Kapillaren

Kontinuierliche Kapillaren sind die häufigste Art von Kapillaren.

  • Struktur:
    • Verbindung der Endothelzellen durch abdichtende Tight Junctions
    • Kontinuierliche Basallamina
    • Blockade der Diffusion von Flüssigkeiten, Proteinen und anderen Molekülen
    • Vorkommen kleiner Lücken (ca. 4 nm breit) in einigen Geweben, die den Transport von sehr kleinen Molekülen (z. B. Glukose) ermöglichen
  • Primärer Transportmechanismus: Transzytose/Pinozytose
  • Vorkommen (v. a. in Organen, in denen ausgewählte Moleküle transportiert werden):
    • Zentrales Nervensystem
    • Lunge
    • Muskulatur: Herzmuskulatur, Skelettmuskulatur und glatte Muskulatur
    • Bindegewebe
    • Haut
Kontinuierliche Kapillaren

Schematische Darstellung einer kontinuierlichen Kapillare

Bild: „Kontinuierliche Kapillaren“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Fenestrierte Kapillaren

Fenestrierte Kapillaren sind wichtig in Organen, die eine schnelle Resorption erfordern oder eine hohe Stoffwechselaktivität aufweisen.

  • Struktur:
    • Fenestrierung der Kapillarwand durch Poren mit durchgehender Basallamina
    • Porendurchmesser von etwa 20–100 nm
    • Ermöglichen des Transportes kleiner Moleküle und Zurückhalten von Proteinen und größeren Molekülen im Blutgefäß
  • Primärer Transportmechanismus: Filtration
  • Vorkommen:
    • Nieren
    • Endokrine Drüsen (z. B. Bauchspeicheldrüse)
    • Darmtrakt
Gefensterte Kapillaren

Schematische Darstellung einer fenestrierten Kapillare

Bild : „Fenestrated capillaries“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Diskontinuierliche Kapillaren / Sinusoide

Diskontinuierliche Kapillaren erlauben die Passage größerer Proteinen und ganzer Zellen.

  • Struktur:
    • Große Lücken (bis 0,5 µm) im Endothel
    • Lückenhafte oder fehlende Basallamina
    • Ggf. Erscheinung als größere, blutgefüllte Zwischenräume
  • Transportmechanismus: Direkte Filtration/Diffusion
  • Vorkommen:
    • Leber
    • Milz
    • Knochenmark
  • Besondere Funktionen:
    • Ermöglichen des Kreislauf-Eintritts von:
      • In der Leber synthetisierten Proteinen (z. B. Albumin und Gerinnungsfaktoren)
      • Im Knochenmark synthetisiertem Blut
    • Ermöglichen Interaktion zwischen den perivaskulären Zellen und dem Blut
Sinusoide Kapillaren

Schematische Darstellung einer sinusförmigen Kapillare

Bild : „Sinusoid capillaries“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Klinische Relevanz

Thrombotische Mikroangiopathien

Thrombotische Mikroangiopathien (TMA) sind Erkrankungen, die durch Anomalien in den Gefäßwänden von Arteriolen und Kapillaren gekennzeichnet sind und zu mikrovaskulären Thrombosen führen. Die häufigsten TMA sind die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) und das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS). Auch einige Medikamente können eine TMA auslösen.

  • Thrombotische thrombozytopenische Purpura: Lebensbedrohliche Erkrankung mit einem angeborenen oder erworbenen Mangel an ADAMTS-13 – einer Metalloprotease, die den Von-Willebrand-Faktor (vWF) spaltet. Ohne Metalloproteinasen akkumulieren große vWF-Multimere, die zur Thrombozytenaggregation, mikrovaskulärer Thrombose und einem Verbrauch an Thrombozyten führen. Klinischen zeigen sich klassischerweise Thrombozytopenie, hämolytische Anämie, Nierenerkrankungen, neurologische Symptome und Fieber.
    • ADAMTS-13 = a disintegrin and metalloproteinase with a thrombospondin type 1 motif, member 13
  • Hämolytisch-urämisches Syndrom: Ein klinisches Phänomen, das am häufigsten bei Kindern beobachtet wird und aus einer Trias mikroangiopathischer hämolytischer Anämie, Thrombozytopenie und akuter Nierenschädigung besteht. Das hämolytisch-urämische Syndrom tritt häufig nach einer vorangegangener Diarrhö auf, die durch Shiga-like-Toxin-produzierende Bakterien verursacht wird.

Erhöhter hydrostatischer Druck in den Kapillaren

Jeder Zustand, der den Blutfluss behindert, kann zu einem Anstieg des hydrostatischen Drucks in den Gefäßen führen, der schließlich auf die Kapillaren übertragen wird. Eine Erhöhung des hydrostatischen Drucks innerhalb der Kapillaren beeinflusst den Stoffaustausch, sodass Flüssigkeit und andere Stoffe vermehrt in das umliegende Gewebe gepresst werden. Mögliche Ursachen sind:

  • Herzinsuffizienz: Unfähigkeit des Herzens, einen ausreichenden Blutfluss herzustellen. Typische Symptome sind eine Dyspnoe bei Belastung und/oder in Ruhe, Orthopnoe und periphere Ödeme. Da das Blut nicht effektiv aus dem Herzen gepumpt wird, steigt der Druck im venösen Kreislauf, sodass es zu einem venösen Rückstau kommt (Rückwärtsversagen). Das Basisdiagnostikum ist die Echokardiografie.
  • Leberzirrhose: Spätstadium vieler chronischer Lebererkrankungen mit Zerstörung der Gewebearchitektur und Fibrosierung. Chronische Zellschäden verursachen eine Zerstörung der normalen Gewebearchitektur, was zu einer Beeinträchtigung des normalen Blutflusses durch die Leber führen kann. Die häufigsten Ursachen einer Leberzirrhose sind chronischer, übermäßiger Alkoholkonsum, Virushepatitiden und die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH). Eine dekompensierte Leberzirrhose manifestiert sich u. a. durch Ikterus, Aszites, portale Hypertension und/oder Leberversagen.
  • Tiefe Beinvenenthrombose (TVT): Verschluss einer tiefen Vene durch eine Thrombose, der am häufigsten im Wadenbereich auftritt. Es können die Femoral-, Popliteal-, Iliofemoral- oder Beckenvenen betroffen sein. Distal der TVT steigt der hydrostatische Druck an und führt zu Ödemen und Schmerzen. Diagnostischer Goldstandard ist die Kompressionssonografie, therapeutisch werden antikoagulative oder rekanalisierende Maßnahmen ergriffen.

Verminderter onkotischer Druck

Ein verringerter onkotischer Kapillardruck (normalerweise aufgrund eines Albuminverlusts) führt zur Kapillarleckage, da die Flüssigkeit nicht in den Kapillaren gehalten werden kann. Ursachen einer Hypoalbuminämie umfassen:

  • Nephrotisches Syndrom: Kombination aus schwerer Proteinurie, Hypalbuminämie, Ödemen und Hyperlipidämie. Zur Diagnosesicherung ist eine Nierenbiopsie erforderlich. Die Behandlung variiert je nach Ätiologie.
  • Leberzirrhose (s. o.): Schwere Lebererkrankungen können zu einer Abnahme der Albuminsynthese führen.

Erhöhte Kapillarpermeabilität

Eine erhöhte Kapillarpermeabilität kann auch unabhängig von Änderungen der hydrostatischen oder onkotischen Druckverhältnisse vorliegen. Ursächlich ist dies oft auf die Freisetzung von proinflammatorischen Zytokinen zurückzuführen. Mögliche Ursachen umfassen:

  • Sepsis: Organdysfunktion aufgrund einer fehlregulierten, systemischen Reaktion auf eine Infektion. Die systemische Freisetzung von Entzündungsmediatoren führt zu einer Aktivierung von Endothelzellen und einer Steigerung der Kapillarpermeabilität. Eine Sepsis führt auch zu einer signifikanten Abnahme funktionierender Kapillaren (wahrscheinlich aufgrund einer Kompression durch umgebendes, ödematöses Gewebe) und zu einer Obstruktion der Kapillaren durch Erythrozyten, die ihre Verformbarkeit verlieren.
  • Angioödem: Lokal begrenztes, selbstlimitierendes, potenziell lebensbedrohliches, asymmetrisches Ödem, das in den tiefen Schichten der Haut und der Schleimhäute auftreten kann. Ursache sind oft Entzündungsmediatoren, die eine signifikante Vasodilatation und eine erhöhte Kapillarpermeabilität auslösen. Angioödeme können Schwellungen an Augen, Lippen, Zunge, Mund, Darmwand, Extremitäten oder Genitalien bedingen. Darüber hinaus können die Atemwege verengt sein.
  • Kapillarlecksyndrom: Seltene Erkrankung, die durch Episoden schwerer Hyptension, Hypoalbuminämie und Hypovolämie gekennzeichnet ist. Die Ätiologie ist unbekannt. Die Klinik resultiert aus einem generalisierten Austritt von proteinhaltiger Flüssigkeit aus den Kapillaren und einer Retention größerer Moleküle in die Gefäße.

Andere klinische Zustände im Zusammenhang mit abnormalen Kapillaren

  • Diabetes mellitus: Chronische Hyperglykämie kann diabetische Mikroangiopathien mit Verdickung der kapillaren Basallamina verursachen, die den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe behindern. Dies kann letztendlich zu einer Gewebeischämie (insbesondere in Nieren, Augen und Extremitäten) und zu Nierenversagen, Blindheit oder der Amputation von Gliedmaßen führen.
  • Teleangiektasien: Kleine, erweiterte Blutgefäße (normalerweise Arteriolen, Venolen oder Kapillaren), die als dünne, rote Linien auf der Haut oder den Schleimhäuten erscheinen.

Quellen

  1. Taylor, A.M., and Bordoni, B. (2021). Histology, blood vascular system. In StatPearls. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK553217/ (Zugriff am 26. April 2021)
  2. Saladin, KS, Miller, L. (2004). Anatomy and physiology. (3. Aufl., S. 750–752).
  3. Moore, KL und Dalley, AF (2006). Clinically oriented anatomy. (5. Aufl., S. 44).
  4. Lüllmann-Rauch R, Asan E. (2019). Taschenlehrbuch Histologie. Ed. 6. Vollständig überarbeitete Auflage. Thieme. doi:10.1055/b-006-163361
  5. Suttorp N, Möckel M, Siegmund B, Dietel M. (2020). Harrisons Innere Medizin. Ed. 20. Auflage. ABW Wissenschaftsverlag. doi:10.1055/b000000107

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Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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