Glioblastoma multiforme

Glioblastoma multiforme ist ein hochgradig malignes Astrozytom Astrozytom Astrozytom, ein aggressiver Hirntumor, der aus Astrozyten entsteht, mit noch ungeklärter Ursache und kaum verstandenen Risikofaktoren. Es gibt zwei Haupttypen: primär, eine aggressivere Form, die häufiger bei älteren Patient*innen auftritt, und sekundär, die sich aus Astrozytomen niedrigeren Grades entwickelt und häufiger bei Jüngeren auftritt. Glioblastome zeigen sich am häufigsten durch Kopfschmerzen, Krampfanfällen und neurologischen Defizite. Die MRT-Bildgebung ist der Goldstandard der Diagnostik und die chirurgische Resektion in Kombination mit Bestrahlung und Chemotherapie, vor allem mit Temozolomid die Therapie der Wahl. Die Prognose ist extrem schlecht, mit einer Überlebensrate von nur 1–5 Jahren bei Patient*innen, die eine aggressive Behandlung erhalten, und nur 3 Monaten bei Betroffenen ohne weitere Behandlung.

Aktualisiert: 29.08.2023

Redaktionelle Verantwortung: Stanley Oiseth, Lindsay Jones, Evelin Maza

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Überblick

Definition

Glioblastoma multiforme (GBM) ist ein aggressiver, schnell progressiver Hirntumor aus Astrozyten entstehend:

Klassifikation von Tumoren des Nervensystems

Tabelle: Klassifikation von Tumoren des Nervensystems
Kategorien Spezifische Tumore
Neuroepitheliale Tumore im ZNS
Meningeale Tumore
  • Meningeome
  • Hämangioblastome
Tumoren der Sellarregion
  • Kraniopharyngeome
  • Hypophysenadenome
  • Pinealome/Pinealoblastome
Primäres ZNS-Lymphom Primäres ZNS-Lymphom
Metastasen im Gehirn (5x häufiger als primäre Hirntumore) Am häufigsten durch:
  • Lungen-, Brust- und Nierenzellkarzinome
  • Melanome
Periphere Tumore
  • Schwannome, einschließlich Akustikusneurinome
  • Neuroblastome

Epidemiologie

  • Häufigster bösartiger Hirntumor
  • Inzidenz:
    • 3 pro 100.000 Einwohner/Jahr
    • 15 % aller primären Hirntumore
    • 60 % aller Astrozytome zum Zeitpunkt der Diagnose Grad IV (GBM)
  • Altersverteilung:
    • In jeder Altersgruppe möglich
    • Spitzeninzidenz: 45–70 Jahre
    • Mittleres Alter bei Diagnose: ca. 55–60 Jahre
  • Häufiger bei Männern als bei Frauen
  • Kein Einfluss der ethnischen Herkunft
  • Mortalität: GBM mit schlechter Prognose
    • 2-Jahres-Überleben 18,5 %
    • 5-Jahres-Überleben 6,8 %

Klassifikation

2 Haupttypen von Glioblastomen:

  • Primäres Glioblastom:
    • Aggressivere Form des GBM, als de-novo entstanden (kein Fortschreiten aus Astrozytomen niedrigeren Grades)
    • Häufiger als sekundäre GBM
    • Typischerweise bei älteren Patient*innen (> 50 Jahre)
    • Kurze klinische Anamnese ohne Anzeichen einer vorbestehenden Läsion
  • Sekundäres Glioblastom:
    • Langsamer wachsende Form des GBM über einen Zeitraum von 1–10 Jahren (im Durchschnitt 5 Jahre) aus einem niedrig-gradigen Astrozytom Astrozytom Astrozytom (z.B. Grad II oder III)
    • Typischerweise bei jüngeren Patient*innen (< 45 Jahre)
    • Längerfristige Symptome und Hinweise auf eine vorbestehende Läsion

Pathophysiologie

Risikofaktoren

Die Ursache von Glioblastomen ist unklar und es ist schwierig, eine einzelne Ursache zu identifizieren. Zu den Risikofaktoren, die zur Glioblastomentwicklung beitragen, gehören:

  • Frühere Exposition gegenüber therapeutischer Strahlung
  • Genetische Assoziationen:
    • Li-Fraumeni-Syndrom (p53-Keimbahnmutationen)
    • Lynch-Syndrom Lynch-Syndrom
    • Konstitutionelles Mismatch-Repair-Defizienz-Syndrom
  • Keine klare Assoziation zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und GBM in groß angelegten Studien

Pathogenese

Mehrere genetische Varianten sind mit Astrozytomen assoziiert:

  • Verlust der Heterozygotie auf Chromosom Chromosom Grundbegriffe der Genetik 10q:
    • In 60-90 % (sowohl primär als auch sekundär)
    • Spezifisch für GBM (selten gefunden bei niedriggradigen Astrozytomen) → ein diagnostischer Marker für GBM
    • Der Verlust der Heterozygotie plus 1 oder 2 zusätzliche Genvarianten sind wahrscheinlich Schlüsselfaktoren bei der Entwicklung von GBM.
  • Aktivierende Mutationen im Telomerase-Reverse-Transkriptase-(TERT)-Promotor:
    • TERT = katalytische Untereinheit der Telomerase → aktivierende Varianten als Ursache für “Unsterblichkeit” der Tumorzellen
    • Diagnostischer Marker für GBM
  • Aktivierende Genvarianten im epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR):
    • EGFR = Beiteiligung an der Kontrolle der Zellproliferation → durch aktivierende Genvarianten ↑ Proliferation
    • Diagnostischer Marker für GBM
  • Genvarianten in der Isocitrat-Dehydrogenase (IDH):
    • IDH:
      • Katalyse der reversiblen oxidativen Decarboxylierung Decarboxylierung Abbau von Aminosäuren von Isocitrat → α-Ketoglutarat (α-KG) im Tricarbonsäure (TCA)-Zyklus
      • Ein Hauptproduzent von Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Phosphat (NADPH) in den meisten Geweben, insbesondere im Gehirn
      • Auch beteiligt an der Milderung von oxidativen Schäden
    • Genvarianten führen zur Produktion und zum Aufbau eines 2-Hydroxyglutarats (2-HG):
      • Hemmung der enzymatischen Funktion von α-KG-abhängigen Dioxygenasen (Beteiligung an DNA-Demethylierung) durch 2-HG
      • ↑ 2-HG als Ursache für epigenetische Dysregulation → Förderung der Tumorentwicklung
  • Methylierung (d.h. Stummschaltung) des O-6-Methylguanin-DNA-Methyltransferase (MGMT)-Promotors:
    • MGMT = Enzym mit Beteiligung an der DNA-Reparatur (einschließlich der DNA-Reparatur nach einer Chemotherapie mit Alkylantien)
    • MGMT-Methylierung an der Promotorregion:
      • Keine Expression des Gens
      • Auftreten während der Tumorentwicklung → keine Reparatur von DNA-Schäden
      • Verbesserung des Ansprechens auf die Chemotherapie und des Gesamtüberlebens (unabhängig von anderen Risikofaktoren)
  • Inaktivierung von p53-Genvarianten
  • Überexpression von Platelet-derived Growth Factor Alpha (PDGF-α): häufig bei sekundären GBM

Pathophysiologie

  • Lokalisation: GBM treten normalerweise in den Großhirnhemisphären (d.h. im Parenchym) auf.
  • Regionale Auswirkungen auf das Hirnparenchym umfassen:
    • Kompression
    • Invasion
    • Destruktion
  • ↑ Hirndruck ( ICP ICP Erhöhter intrakranieller Druck (ICP)) durch folgende Ursachen möglich:
  • Störungen der normalen Parenchymfunktionen sind zurückzuführen auf:
    • Hypoxie
    • Konkurrenz um Nährstoffe
    • Freisetzung von Stoffwechselendprodukten:
    • Freisetzung und Rekrutierung von zellulären Mediatoren (z.B. Zytokinen)

Klinik

Beginn

  • 50 % der Fälle mit kurzer klinischer Anamnese (außer bei Entwicklung aus Astrozytomen niedrigeren Grades)
  • Fortschreiten der klinischen Symptome über Tage bis Wochen
  • Variation der Anzeichen und Symptome je nach Lokalisation des Tumors

Anzeichen und Symptome

Viele generalisierte Symptome sind auf einen Anstieg des ICP ICP Erhöhter intrakranieller Druck (ICP) zurückzuführen. Symptome können sein:

  • Allgemein (Symptome, die bei allen Tumoren unabhängig der Lokalisation auftreten können):
    • Kopfschmerzen, meist morgens (50–60 % der Patient*innen)
    • Übelkeit und/oder Erbrechen Erbrechen Erbrechen im Kindesalter
    • Kognitive Schwierigkeiten:
      • Gedächtnisprobleme
      • Stimmungs- oder Persönlichkeitsänderungen
    • Papillenödem
  • Fokal (Symptome, die aufgrund von Tumoren an bestimmten Lokalisationen auftreten):

Diagnostik

Die Diagnose von Glioblastomen basiert hauptsächlich auf der Bildgebung, abhängig von der Anamnese/klinischen Präsentation. Zur Bestätigung der Diagnose ist eine Biopsie erforderlich. Laboruntersuchungen sind bei der Diagnose von GBM nicht hilfreich.

Bildgebung

  • MRT MRT Magnetresonanztomographie (MRT):
    • Goldstandard-Bildgebungsverfahren für die Diagnose
    • Mit und ohne Kontrastmittel
    • T1-gewichtete Bilder: hypointense, unregelmäßig geformte, ringverstärkende Raumforderung mit einem Bereich zentraler Klärung (Hinweis auf eine zentrale Nekrose)
    • T2-gewichtete Bilder: hyperintense, unregelmäßig geformte Läsion mit einer breiten umgebenden Ödemzone
  • CT:
    • Indikation bei Personen mit einer Kontraindikation für ein MRT MRT Magnetresonanztomographie (MRT) oder im Akutbereich (z.B. zum Ausschluss einer Blutung oder eines Schlaganfalls)
    • Läsionen im Vergleich zu benachbartem Hirngewebe hypodens
    • Mittellinienverschiebung bei mittelschwerem bis schwerem Ödem

Biopsie

Zur endgültigen Diagnose ist eine histopathologische Sicherung durch Biopsie erforderlich. Zu den Erkenntnissen gehören:

  • Nekrosebereiche (wichtiges diagnostisches Merkmal, das GBM von Astrozytomen Grad III unterscheidet)
  • Bereiche der mikrovaskulären Proliferation
  • Unregelmäßige und verlängerte astrozytäre Zellen mit eosinophilen und hyperchromatischen Kernen
  • Ausgeprägte Kernpleomorphien und Atypien
  • Mehrere Mitosefiguren
  • Wichtige molekulare Tests:
    • Immunhistochemische Färbung für IDH- und p53-Genvarianten
    • Methylierungsassays oder PCR zur Beurteilung des Methylierungsstatus des MGMT-Promotors

Therapie und Prognose

Der wichtigste Behandlungsansatz ist ein chirurgischer Eingriff, gefolgt von Bestrahlung und Chemotherapie. Keine Behandlung ist kurativ und die Prognose bleibt selbst bei aggressiver Therapie schlecht.

Therapieherausforderungen

Herausforderungen bei der Behandlung von GBM:

Primärtherapie

Supportive Maßnahmen

  • Prophylaxe der tiefen Venenthrombose (TVT): bei nicht ambulanten und hospitalisierten Patient*innen
  • Antikonvulsive Therapie: bei Patient*innen mit Krampfanfällen in der Anamnese (prophylaktische antikonvulsive Therapie bisher umstritten)
  • Kortikosteroide (z.B. Dexamethason Dexamethason Antiemetika): entzündungshemmende Eigenschaften und somit Reduktion des Effekts der Tumormasse und Schwellungen

Prognose

  • Ohne Therapie überleben Patient*innen in der Regel nicht länger als 3 Monate.
  • Bei optimaler Therapie: mediane Überlebenszeit von 12‒15 Monaten
    • 1-Jahres-Überlebensrate: 38–50 %
    • 5-Jahres-Überlebensrate: 5-10 %
  • Faktoren mit Einfluss auf die Prognose:
    • Alter
    • MGMT-Methylierung und IDH-Mutationsstatus
    • Grad der Funktionstüchtigkeit
    • Resektionsausmaß in der Operation

Differentialdiagnosen

Bei Patient*innen mit neurologischen Defiziten sollten die folgenden Bedingungen bei der Differentialdiagnose des Glioblastoma multiforme berücksichtigt werden.

Andere Hirntumore

  • Anaplastisches Astrozytom Astrozytom Astrozytom: Grad-III-Astrozytome, die typischerweise innerhalb von 2 Jahren zu einer sekundären GBM fortschreiten. Die klinische Präsentation ähnelt der von GBM. Die Diagnose wird durch Bildgebung und Biopsie gestellt, wobei der Hauptunterschied darin besteht, dass anaplastische Astrozytome keine Nekrose und keine mikrovaskuläre Proliferation aufweisen. Die Behandlung besteht in einer chirurgischen Resektion mit Bestrahlung und Chemotherapie.
  • Oligodendrogliom: ZNS-Tumor, der aus Oligodendrozyten entsteht. Oligodendrogliome Oligodendrogliome Oligodendrogliom entwickeln sich am häufigsten in der Großhirnhemisphäre, normalerweise im Frontallappen, und präsentieren sich ähnlich wie GBM. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Oligodendrogliome Oligodendrogliome Oligodendrogliom und GBM ist der Nachweis der 1p/19q-Kodeletion in der Biopsie, die typischerweise bei Oligodendrogliomen vorhanden ist, aber bei GBM fehlt. Die Behandlung umfasst eine chirurgische Resektion, die möglicherweise von einer Bestrahlung und/oder Chemotherapie begleitet wird.
  • Primäres ZNS-Lymphom: seltene Variante des Non-Hodgkin-Lymphoms mit Beteiligung des Gehirns, der Leptomeningen, der Augen oder des Rückenmarks, ohne Anzeichen einer systemischen Erkrankung. Immunschwäche, einschließlich einer HIV-Infektion HIV-Infektion HIV-Infektion und AIDS, ist ein primärer Risikofaktor. Die klinische Präsentation hängt von der Lokalisation des Tumors ab und ähnelt der des GBM. Die Diagnose wird durch Bildgebung (typischerweise MRT MRT Magnetresonanztomographie (MRT)), Biopsie und möglicherweise Liquoruntersuchung gestellt. Die Behandlung umfasst typischerweise eine Chemotherapie, möglicherweise eine Bestrahlung des gesamten Gehirns und bei Patient*innen mit HIV HIV Retroviren: HIV/ AIDS AIDS HIV-Infektion und AIDS eine antiretrovirale Therapie.
  • Metastatischer Tumor: neoplastische Zellen, die sich von Primärtumoren an anderer Stelle im Körper auf das Gehirn ausgebreitet haben. Metastasen sind die häufigsten Neoplasien im Gehirn. Die neuronale Bildgebung zeigt oft mehrere Herde des Karzinoms, was auf einen Ursprung außerhalb des Gehirns schließen lässt. Die klinische Präsentation hängt vom Primärtumor sowie vom Ort und Ausmaß der Hirnmetastasierung ab. Die Behandlung richtet sich nach der zugrunde liegende Neoplasie und kann eine chirurgische Resektion, Strahlentherapie und Chemotherapie umfassen.

Nichtneoplastische Prozesse

  • Intrakranielle Blutung: lebensbedrohliche Blutung im Schädel Schädel Schädelknochen: Anatomie des Schädels, Aufbau und Funktion; zweithäufigste Schlaganfallursache. Blutungen können auf Bluthochdruck, gerissene Aneurysmen oder blutende Gefäßfehlbildungen zurückzuführen sein. Betroffene stellen sich normalerweise mit Anzeichen eines erhöhten ICP ICP Erhöhter intrakranieller Druck (ICP) und/oder neurologischen Defiziten vor. Die Diagnose erfolgt aufgrund der Klinik und Bildgebung (oft ein CT-Scan in der Akutversorgung). Die Therapie umfasst eine dringende medizinische und chirurgische Behandlung.
  • Enzephalitis Enzephalitis Enzephalitis: Entzündung Entzündung Entzündung des Hirnparenchyms aufgrund einer Infektion. Enzephalitis Enzephalitis Enzephalitis zeigt sich mit Fieber Fieber Fieber, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Müdigkeit und Krampfanfällen. Der Zustand wird durch Bildgebung, Liquoranalyse, Labortests und EEG diagnostiziert. Die Behandlung ist supportiv und umfasst entzündungshemmende Medikamente und, wenn die Ätiologie viral ist, antivirale Medikamente.
  • Hirnabszess Hirnabszess Hirnabszess: Infektiöse Abkapselung im Gehirn, die sich als Reaktion auf eine Infektion oder ein Trauma entwickelt, das sich klinisch mit Fieber Fieber Fieber, Kopfschmerzen, Krampfanfällen, Übelkeit und Erbrechen Erbrechen Erbrechen im Kindesalter manifestiert. Ein Hirnabszess Hirnabszess Hirnabszess wird durch die Klinik, Labortests und Bildgebung des Gehirns diagnostiziert. Die Therapie umfasst eine Antibiose und eine Operation zur Drainage des Abszesses.

Quellen

  1. Prabhu, V. C. (2021). Glioblastoma multiforme. American Association of Neurological Surgeons. https://www.aans.org/en/Patients/Neurosurgical-Conditions-and-Treatments/Glioblastoma-Multiforme (Zugriff am 21. Mai 2021).
  2. Bruce, J. N., Kennedy, B. C. (2019). Glioblastoma multiforme. Medscape. https://emedicine.medscape.com/article/283252-overview (Zugriff am 21. Mai 2021).
  3. Hanif, F., et al. (2017). Glioblastoma multiforme: A review of its epidemiology and pathogenesis through clinical presentation and treatment. Asian Pac J Cancer Prev. 18(1), 3–9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5563115/
  4. Dietrich, J. (2021). Clinical presentation, diagnosis, and initial surgical management of high-grade gliomas. In Eichler, A. F. (Ed.), UpToDate. https://www.uptodate.com/contents/clinical-presentation-diagnosis-and-initial-surgical-management-of-high-grade-gliomas (Zugriff am 21. Mai 2021).
  5. Batchelor, T. (2021). Initial treatment and prognosis of newly diagnosed glioblastoma in adults. In Eichler, A. F. (Ed.), UpToDate. https://www.uptodate.com/contents/initial-treatment-and-prognosis-of-newly-diagnosed-glioblastoma-in-adults (Zugriff am 21. Mai 2021).
  6. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – Ständige Kommission Leitlinien. (S2k) Leitlinie “Gliome”. AWMF-Registriernummer 030-099. https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-099l_S2k_Gliome_2021-07.pdf (Zugriff am 29. Dezember 2022).

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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