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Rektum und Analkanal

Das Rektum und der Analkanal sind die letzten beiden Abschnitte des unteren Gastrointestinaltrakts. Sie bilden eine funktionelle Einheit und kontrollieren die Defäkation. Ist diese Funktion gestört, kann es zu Stuhlinkontinenz kommen. Die Stuhlkontinenz wird durch mehrere wichtige anatomische Strukturen aufrechterhalten, darunter Schleimhautfalten, Valvulae anales, der schlingenartige Musculus puborectalis und der Musculus sphincter ani internus und externus. Peristaltische Wellen innerhalb der Rektalmuskulatur, unwillkürliche Entspannung des inneren Analsphinkters (kontrolliert durch das vegetative Nervensystem) und willkürliche Entspannung des äußeren Analsphinkters (kontrolliert durch die Großhirnrinde) sind für die Defäkation unerlässlich. Aus dem Corpus cavernosum recti, das den Analkanal umgibt, können bei hyperplastischer Erweiterung Hämorrhoiden entstehen.

Aktualisiert: Aug 11, 2022

Entwicklung

  • Rektum und oberer Teil des Analkanals:
    • Abgeleitet aus dem Endoderm des Hinterdarms aus dem primitiven Darmrohr
  • Unterer Teil des Analkanals (einschließlich des äußeren Schließmuskels):
    • Abgeleitet aus dem Ektoderm
  • Die makroskopisch sichtbare Grenzlinie zwischen oberem und unterem Analkanal, die aus unterschiedlichen embryologischen Geweben abstammen, wird als Linea dentata (= Linea pectinata) bezeichnet.

Makroskopische Anatomie

Gesamtanatomie des Mastdarms und des Analkanals

Anatomie des Rektums und des Analkanals

Bild von Lecturio.

Rektum (Mastdarm)

  • Gerade, röhrenförmige Struktur in der Beckenhöhle
  • Segment des Dickdarms zwischen dem Colon sigmoideum und dem Analkanal
  • Länge: ca. 15 cm
  • Peritonealverhältnisse des Rektums:
    • Oberes Drittel: intraperitoneal → anterior und lateral von Peritoneum bedeckt
    • Mittleres Drittel: nur anterior von Peritoneum bedeckt
    • Unteres Drittel: extraperitoneal → kein Peritoneum (unterhalb der Beckenhöhle lokalisiert)
  • Rektosigmoidaler Übergang:
    • Übergang vom Colon sigmoideum zum Rektum
    • Markiert durch den Verlust der Tänien des Dickdarms
  • Das Rektum weist zwei Krümmungen auf:
    • Flexura sacralis:
      • Dorsale konkave Biegung, die durch den Kontakt zum Os sacrum entsteht
    • Flexura perinealis:
      • Ventrale konvexe Biegung, die den Übergang vom Rektum zum Analkanal markiert
      • Gebildet durch den Musculus puborectalis (Bestandteil des Musculus levator ani), der am Os pubis entspringt und schlingenförmig das Rektum umschließt
  • Schleimhautfalten (Plicae transversae recti):
    • Drei transversale submuköse Gewebefalten, die in das Lumen hineinragen:
      1. Plica transversalis recti superior
      2. Plica transversalis recti media (Kohlrausch-Falte)
      3. Plica transversalis recti inferior
    • Passagebarrieren, die die Kontinenz unterstützen
    • Trennung von festem Kot und Gasen
  • Ampulla recti:
    • Terminaler Abschnitt des Rektums
    • Oberhalb des Beckenbodens
    • Auslösung von Stuhldrang bei Füllung

Analkanal

  • Gerade, röhrenförmige Struktur am Ende des Gastrointestinaltrakts
  • Verbindung zwischen Rektum und Anus (äußere Öffnung)
  • Länge: ca. 3 ‒ 4 cm
  • Vollständig extraperitoneal (subperitoneal)
  • Columnae anales (Morgagni-Säulen):
    • Etwa 8 ‒ 10 vertikale Falten der Mukosa, Submukosa und Ringmuskelschicht
    • In der oberen Hälfte des Analkanals
  • Sinus anales (Analkrypten):
    • Vertikale Furchen im Analkanal, die die Columnae anales voneinander trennen
    • Enden in kleinen, klappenartigen Falten (Valvulae anales)
  • Valvulae anales:
    • Kleine, klappenartige Falten an den unteren Enden der Analkrypten
    • Vereinigung an den unteren Enden der Columnae anales
    • Analkrypten und Valvulae anales bilden die Linea dentata.
  • Linea dentata (= Linea pectinata):
    • Unterteilung des Analkanals in obere ⅔ und unteres ⅓
    • Neurovaskuläre und histologische Unterschiede zwischen dem oberen und unteren Abschnitt des Analkanals
  • Der Analkanal verfügt über zwei Analschließmuskeln:
    • Musculus sphincter ani internus:
      • Unwillkürliche Kontrolle
      • Umschließt die oberen ⅔ des Analkanals
      • Verdickung der zirkulären Schicht glatter Muskulatur in der Darmwand
    • Musculus spincter ani externus:
      • Willkürliche Kontrolle
      • Umschließt die unteren ⅔ des Analkanals
      • Zusammengesetzt aus drei Teilen: Pars subcutanea, Pars superficialis und Pars profunda

Topografische Anatomie

Das Rektum liegt in der Beckenhöhle am weitesten dorsal.

  • Ventral des Rektums und Analkanals:
    • Bei Männern:
      • Harnblase
      • Bläschendrüsen
      • Prostata
    • Bei Frauen:
      • Uterus
      • Cervix uteri
      • Vagina
  • Dorsal des Rektums und Analkanals:
    • Unteres Os sacrum: S3 ‒ S5
    • Os coccygis (durch das Ligamentum anococcygeum mit dem Rektum verbunden)

Mikroskopische Anatomie

Ähnlich wie bei anderen Segmenten des Gastrointestinaltrakts sind die Schichten der anorektalen Wand (von innen nach außen) Mukosa → Submukosa → Muskularis → Serosa. Im Gegensatz zum Dünndarm gibt es keine Zotten oder Plicae circulares.

Tunica mucosa (Schleimhaut)

  • Zusammengesetzt aus drei Schichten:
    1. Lamina epithelialis mucosae (Auskleidung des Lumens):
      • Oberhalb der Linea dentata: einschichtiges Zylinderepithel
      • Unterhalb der Linea dentata: unverhorntes, mehrschichtiges Plattenepithel
    2. Lamina propria mucosae (enthält kleine Gefäße)
    3. Lamina muscularis mucosae (dünne Schicht glatter Muskulatur)
  • Lieberkühn-Krypten / Proktodealdrüsen:
    • Poren, die sich zu röhrenförmigen Drüsen öffnen
    • Ähnlich wie Krypten im Dünndarm, aber tiefer
    • Zahlreiche, schleimproduzierende Becherzellen, die die Gleitfähigkeit des Kots unterstützen und den Stuhlgang erleichtern
Histologisches Bild der Rektumschleimhaut (Längsschnitt)

Histologisches Bild der Rektumschleimhaut (Längsschnitt):
Sichtbar sind rektale Krypten mit einschichtigem Zylinderepithel und das umliegende Bindegewebe (Lamina propria).

Bild : „Histological image of the rectal mucosa (longitudinal section)“ von Y. Gao und DF Katz. Lizenz: CC BY 4.0

Tela submucosa

  • Lockeres, kollagenes Bindegewebe
  • Enthält größere Gefäße

Tunica muscularis

Zusammengesetzt aus zwei Schichten glatter Muskulatur:

  • Stratum circulare (innere Schicht)
  • Stratum longitudinale (äußere Schicht): Die Tänien des Dickdarms verschmelzen wieder zu einer durchgehenden äußeren Schicht.
  • Plexus myentericus (Auerbach-Plexus):
    • Ganglien des enterischen Nervensystems, die die Kontraktion der Tunica muscularis kontrollieren
    • Zwischen den beiden Schichten glatter Muskulatur

Tunica serosa

  • Bindegewebsschicht
  • Übergang in das Peritoneum im oberen Bereich des Rektums
  • In den subperitonealen Regionen Ausbildung einer dickeren Faserschicht

Gefäßversorgung und Innervation

Arterielle Blutversorgung

  • Oberhalb der Linea dentata (Rektum und oberer Analkanal):
    • A. rectalis superior (Ast der A. mesenterica inferior)
  • Unterhalb der Linea dentata:
    • A. rectalis media (Ast der A. iliaca interna)
    • A. rectalis inferior (Ast der A. pudenda interna)

Venöser Abfluss

  • Auf Höhe der Linea dentata befindet sich eine portosystemische Anastomose.
  • Oberhalb der Linea dentata:
    • Abfluss in das Portalsystem
    • Plexus haemorrhoidalis internus → V. rectalis superior → V. mesenterica inferior
  • Unterhalb der Linea dentata:
    • Abfluss in die systemischen Venen (V. cava inferior)
    • Plexus haemorrhoidalis externus → V. rectalis media und inferior → V. pudenda interna → V. iliaca interna

Lymphdrainage

  • Oberhalb der Linea dentata: Nll. iliaci interni
  • Unterhalb der Linea dentata: Nll. inguinales superficiales → Nll. iliaci externi → Nll. iliaci interni

Innervation

  • Oberhalb der Linea dentata:
    • Vegetative Innervation über den Plexus hypogastricus inferior (enthält sowohl sympathische als auch parasympathische Fasern)
    • Parasympathische Fasern → Entspannung des Musculus sphincter ani internus
    • Sympathische Fasern → Kontraktion Musculus sphincter ani internus
    • Unwillkürliche Kontrolle
  • Unterhalb der Linea dentata: somatische Innervation
    • Nervi rectales inferiores aus dem N. pudendus
    • Willkürliche Kontrolle
Unterschiede in der analen Neurovaskulatur oberhalb und unterhalb der Pektinatlinie

Unterschiede in der Gefäßversorgung und Innervation oberhalb und unterhalb der Linea dentata:
IMA: A. mesenterica inferior
IMV: V. mesenterica inferior
LN: Lymphknoten
IVC: V. cava inferior

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Funktionen

Allgemeine Funktionen

Die Hauptaufgaben des Rektums und des Analkanals sind die kontrollierte Defäkation.

  • Das Rektum ist in der Lage, Kot zu speichern, bis der Stuhlgang bewusst gewünscht wird.
  • Der Analsphinkter befindet sich in einem Zustand tonischer Kontraktion, der die Ausscheidung des Stuhls verhindert.
    • Musculus sphincter ani internus: glatte Muskulatur unter unwillkürlicher Kontrolle
    • Musculus sphincter ani externus: quergestreifte Muskulatur unter willkürlicher Kontrolle
  • Stuhlgang erfordert:
    • Peristaltik der Rektummuskulatur
    • Unwillkürliche Entspannung des M. sphincter ani internus
    • Willkürliche Entspannung des M. sphincter ani externus

Defäkationsreflex

Das Rektum enthält Dehnungsrezeptoren, die den Defäkationsreflex stimulieren, wenn sich das Rektum mit Kot füllt.

  • Aktivierung von Dehnungsrezeptoren der Ampulla recti →
  • Sensorische Nervenfasern leiten Signale zum sakralen Rückenmark →
  • Aktivierung parasympathischer motorischer Fasern →
  • Signale für peristaltische Wellen gelangen zum Plexus myentericus in den Muskelschichten von:
    • Colon descendens
    • Colon sigmoideum
    • Rektum
    • M. sphincter ani internus
  • Peristaltische Kontraktionen im Colon und Rektum bewegen den Kot nach aboral →
  • Entspannung des M. sphincter ani internus →
  • Eine Defäkation findet nur bei gleichzeitiger willkürlicher Entspannung des M. sphincter ani externus durch motorische Impulse aus der Großhirnrinde statt.
  • Wird die Defäkation bewusst unterdrückt, hören die peristaltischen Kontraktionen innerhalb weniger Minuten auf.
Der Stuhlgangsreflex

Defäkationsreflex:
1. Der Kot dehnt das Rektum und stimuliert die Dehnungsrezeptoren; Weiterleitung des Signals an das Rückenmark.
2. Ein Spinalreflex sendet parasympathische motorische Signale an den Plexus myentericus; Kontraktion der glatten Muskulatur im Rektum befördert den Kot nach aboral.
3. Der gleiche Spinalreflex sendet auch parasympathische motorische Signale für die Entspannung des M. sphincter ani internus.
4. Willkürliche Impulse vom Gehirn verhindern die Defäkation durch eine tonische Kontraktion des M. sphincter ani externus. Eine Defäkation tritt auf, wenn dieser willkürlich entspannt wird.

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Klinische Relevanz

  • Stuhlinkontinenz: Unfreiwilliges Austreten von festem oder flüssigem Stuhl. Es werden zwei Hauptarten der Stuhlinkontinenz unterschieden: Dranginkontinenz (der Stuhldrang ist spürbar, aber der Stuhlgang kann nicht zurückgehalten werden) und passive Inkontinenz (ohne Stuhldrang vor dem ungewollten Stuhlgang). Stuhlinkontinenz kann die Folge einer Dysfunktion des Analsphinkters, einer abnormalen rektalen Compliance, einer sensorischen Störung oder einer veränderten Stuhlkonsistenz sein. Häufig liegt eine Kombination dieser Faktoren vor.
  • Hämorrhoiden: Geschwollene Venen im Corpus cavernosum recti, die den Anus und das untere Rektum umgeben und Krampfadern ähneln. Hämorrhoiden können sich im Rektum (innere Hämorrhoiden) oder unter der Haut um den Anus (äußere Hämorrhoiden) entwickeln. Zu den wichtigsten klinischen Manifestationen des Hämorrhoidalleidens zählen Hämatochezie, Schmerzen im Zusammenhang mit thrombosierten Hämorrhoiden und perianaler Pruritus. Risikofaktoren sind zunehmendes Alter, Durchfall, Schwangerschaft, Beckentumore, langes Sitzen, körperliche Anstrengung und chronische Verstopfung.
  • Anorektalabszess: Eiteransammlung in geschlossenen Räumen im perirektalen Gewebe. Perianale und perirektale Abszesse entstehen typischerweise durch eine Obstruktion der Proktodealdrüsen. Betroffene zeigen bei der körperlichen Untersuchung starke Schmerzen im Anal- oder Rektumbereich und eine fluktuierende Raumforderung. Die Behandlung erfordert eine sofortige chirurgische Inzision und Drainage, die durch eine Antibiotikagabe begleitet werden kann. Unbehandelt können Abszesse zur Bildung von Fisteln führen.
  • Analfistel: Anormale Verbindungen zwischen dem anorektalen Lumen und der Haut oder einer anderen Körperstruktur. Eine Analfistel entsteht häufig durch die Ausdehnung von Analabszessen, steht aber auch mit bestimmten Erkrankungen wie Morbus Crohn im Zusammenhang. Zu den Symptomen gehören Schmerzen oder Reizungen um den Anus, anormaler Ausfluss oder eitrige Drainage, Schwellung, Rötung oder Fieber, bei Vorliegen eines Abszesses.
  • Analfissuren: Schmerzhafte, oberflächliche Risse in der Epithelauskleidung (Anoderm) des Analkanals, die Schmerzen und Blutungen in der Analregion verursachen. Analfissuren treten häufig bei Säuglingen und Personen mittleren Alters auf und entstehen typischerweise sekundär in Folge eines lokalen Traumas oder einer Reizung aufgrund von Verstopfung, Durchfall oder Analverkehr. Klinische Manifestationen sind starke Schmerzen beim Stuhlgang, hellrotes Blut im Stuhl, Blutspuren auf dem Toilettenpapier, ein sichtbarer Riss in der Haut um den Anus und ein kleiner Knoten oder Hautfleck auf der Haut in der Nähe der Analfissur.
  • Rektumprolaps: Zustand, bei dem das Rektum entweder spontan oder nach dem Stuhlgang aus der Analöffnung herausragt. Der Rektumprolaps kann alle Schichten der Rektumwand oder nur die Schleimhaut betreffen. Insuffizienz des Beckenbodens oder des Rektumhalteapparats sind mögliche Ursachen für einen Rektumprolaps. Zu den Symptomen gehören die Entwicklung einer Analmasse, Bauchschmerzen, unvollständige Entleerung, veränderte Stuhlgewohnheiten und Schleim- oder Stuhlausfluss. Am häufigsten sind ältere Frauen betroffen.
  • Kolorektales Karzinom (KRK): Es handelt sich in der Regel um Adenokarzinome, die meist durch eine maligne Transformation eines adenomatösen Polypen entstehen. Zu den wichtigsten klinischen Manifestationen des KRK gehören veränderte Stuhlgewohnheiten, eine bei der digital-rektalen Untersuchung tastbare Raumforderung, Eisenmangelanämie und rektale Blutungen. In den meisten Fällen weisen Betroffene allerdings keine Symptome auf. Eine rektale Untersuchung, Koloskopie und/oder Stuhltests zum Screening werden allgemein bei Personen ab 50 Jahren empfohlen.

Quellen

  1. Nakashima, J., Zulfiqar, H. (2021). Embryology, rectum, and anal Canal. StatPearls. Abgerufen am 22. August 2021 von https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK551682/
  2. Kapoor, VK (2016). Anal Canal Anatomy. https://emedicine.medscape.com/article/1990236-overview
  3. Drake, R., Vogl, AW, Mitchell, AWM (2020). Abdomen, regional anatomy. In Drake, R., et al. (Hrsg.), Gray’s Anatomy for Students (4. Aufl., S.322). Churchill Livingstone/Elsevier.
  4. Bleday, R., Breen, E. (2021). Hemorrhoids: Clinical manifestations and diagnosis. UpToDate. Abgerufen am 22. August 2021 von https://www.uptodate.com/contents/hemorrhoids-clinical-manifestations-and-diagnosis
  5. Stewart, DB (2021). Anal fissure: Clinical manifestations, diagnosis, prevention. UpToDate. Abgerufen am 22. August 2021 von https://www.uptodate.com/contents/anal-fissure-clinical-manifestations-diagnosis-prevention
  6. Wang, YH, Wiseman, J. (2021). Anatomy, abdomen and pelvis, rectum. StatPearls. Abgerufen am 24. August 2021 von https://www.statpearls.com/articlelibrary/viewarticle/29712/
  7. Ahmed, A., Qureshi, W. (2021). Anatomy, abdomen and pelvis, anal canal. StatPearls. Abgerufen am 24. August 2021 von https://www.statpearls.com/articlelibrary/viewarticle/26783/
  8. Prometheus LernAtlas – Innere Organe. Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. Hrsg. 5. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149645

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Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

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Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Comenius-Award 2019

Comenius-Award 2019

Die Lecturio Business Flat erhielt 2019 das Comenius-EduMedia-Siegel, mit dem die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien jährlich pädagogisch,  inhaltlich und gestalterisch
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Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

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Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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