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Physikum Komplettkurs

Von Dr. rer. nat. Peter Engel, PD Dr. rer. medic. Sven Benson, Dipl.phys. Christoph Mayer u.a.

(696)

Optimale Vorbereitung auf die Erste Ärztliche Prüfung: Physikum-Online-Kurs und Ratgeber

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Anatomie (Makro- und Mikroanatomie)
Embryologie
Chemie (Anorganik und Organik)
Biologie
Biochemie
Physik
Physiologie
Medizinische Psychologie
Medizinische Soziologie

Hinweis: Die Kursinhalte wurden in letzter Zeit aktualisiert. Mehr Informationen hier.


Die Dozenten des Physikum-Komplettkurses

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Probleme mit Technik und Akustik im überfüllten Hörsaal werden mit einem Online-Repetitorium nicht mehr zu einem beeinträchtigenden Störfaktor der Konzentration. Im Gegenteil: Was Sie nicht auf Anhieb verstehen, sehen und hören Sie sich einfach noch einmal an. Zusatzmaterialien wie Quizfragen auf Physikums-Niveau, direkter Kontakt zu den Dozenten und umfangreiche Lernmaterialien ermöglichen einen nachhaltigen Lernerfolg.


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Inhalte

Makroskopische Anatomie für M1, M2, Ärzte und medizinische Auszubildende

Kopf-Hals

Systematik und Topographie der Hirnnerven

play symbol Kostenlose Kurz-Vorstellung: Wirth-Medizin-Repetitorien
04:20
play symbol Hirnnervenkerne: Übersicht über die vier Kernsäulen
18:58
lecture locked Spezielle Hirnnervenkerne im Detail
23:30
lecture locked Allgemeine Hirnnervenkerne im Detail
17:28
lecture locked Sympathikus, Parasympathikus & Austrittsstellen der Hirnnerven
15:02
lecture locked Nervus Olfactorius (I)
18:23
lecture locked Nervus Opticus (II)
18:49
lecture locked Nervus Oculomotorius (III), Abducens (VI) und Trochlearis (IV)
29:30
lecture locked Nervus Trigeminus (V)
76:48
lecture locked Nervus Facialis (VII)
38:22
lecture locked Nervus Vestibulocochlearis (VIII)
13:25
lecture locked Nervus Glossopharyngeus (IX)
22:13
lecture locked Nervus Vagus (X)
19:56
lecture locked Nervus Accessorius (XI)
04:44
lecture locked Nervus Hypoglossus (XII)
13:34
lecture locked Die 12 Hirnnerven in der Zusammenfassung
57:03
lecture locked Zusammenfassung und Klinikbeispiele: Hirnnerv I, II, III, IV & VI
44:29
lecture locked Zusammenfassung und Klinikbeispiele: Hirnnerv V, VII & VIII
42:36
lecture locked Zusammenfassung und Klinikbeispiele: Hirnnerv IX, X, XI & XII
35:32
Quiz zum Kurs „Systematik und Topographie der Hirnnerven“

Systematik & Topographie Kopf-Hals-Gefäße: Arterien und Venen

play symbol Arterien im Kopf-Hals-Bereich
57:36
lecture locked Venen im Kopf-Hals-Bereich
38:51
lecture locked Kopf-Hals-Gefäße: Zusammenfassung und Klinikbeispiele
36:30
Quiz zum Kurs „Systematik & Topographie Kopf-Hals-Gefäße: Arterien und Venen“

Lymphgefäße, Schädelbasisöffnungen und Ganglien

play symbol Lymphgefäße im Kopf-Hals-Bereich
15:13
lecture locked Repetitorium Schädelbasisöffnungen
42:45
lecture locked Schädelbasisöffnungen Fortsetzung
46:31
lecture locked Ganglien des Kopf-Hals-Bereichs
18:05
lecture locked Zusammenfassung Lymphgefäße, Schädelbasisöffnungen und Ganglien
19:24
Quiz zum Kurs „Lymphgefäße, Schädelbasisöffnungen und Ganglien“

Die Mundhöhle: Speicheldrüsen, Zunge und Zähne

play symbol Speicheldrüsen
26:48
lecture locked Zunge: Aufbau, Papillen & Muskulatur
09:56
lecture locked Repetitorium Zähne
27:09
lecture locked Zusammenfassung Mundhöhle: Speicheldrüsen, Zunge und Zähne
35:57
Quiz zum Kurs „Die Mundhöhle: Speicheldrüsen, Zunge und Zähne“

Larynx und Halsregionen

lecture locked Larynx
63:05
lecture locked Halsregionen: Regio sternocleidomastoidea, Regio cervicis lateralis und Regio nuchalis
39:43
Quiz zum Kurs „Larynx und Halsregionen“

Gaumen, Tuba auditiva, Pharynx, Nase und Nebenhöhlen

play symbol Gaumen
24:23
lecture locked Tuba auditiva
19:20
lecture locked Pharynx
34:09
lecture locked Nase und Nebenhöhlen
58:08
Quiz zum Kurs „Gaumen, Tuba auditiva, Pharynx, Nase und Nebenhöhlen“

Kopf- und Halsregionen

play symbol Kopfregionen
82:28
lecture locked Kiefergelenk
17:34
lecture locked Kaumuskulatur
21:24
lecture locked Hals-Topographie Übersicht, Halsmuskeln & Halsfaszien
47:12
lecture locked Regio cervicis anterior: Trigonum submandibulare & Trigonum caroticum
07:57
lecture locked Regio cervicis mediana: Trigonum omo-tracheale mit Schilddrüse / Nebenschilddrüse & Spatium suprasternale
29:32
Quiz zum Kurs „Kopf- und Halsregionen“

Zentrales Nervensystem

play symbol Einleitung & Übersicht Zentrales Nervensystem (ZNS): Hirnbläschen, Hirnstamm & Achsen
16:30
lecture locked Übersicht Zentrales Nervensystem (ZNS): Rhombencephalon und Mesencephalon
15:52
lecture locked Übersicht Zentrales Nervensystem (ZNS): Diencephalon
18:40
lecture locked Übersicht Zentrales Nervensystem (ZNS): Hypothalamus, Hypophyse & Telencephalon
06:14
lecture locked Liquorsystem & Meningen
58:46
lecture locked Rhombencephalon, Mesencephalon & Formatio reticularis
45:35
lecture locked Rhombencephalon: Cerebellum
52:31
lecture locked Diencephalon: Thalamus
35:30
lecture locked Diencephalon: Hypothalamus
39:57
lecture locked Telencephalon
14:55
lecture locked Corticale Areale im Detail
58:19
lecture locked Basalganglien
35:29
lecture locked Limbisches System
61:06
lecture locked Übersicht Bahnen und Medulla spinalis
40:27
lecture locked Sensible Bahnen inkl. Geruch-, Geschmack-, Hör- und Sehbahnen
41:36
lecture locked Motorische Bahnen und Klinikbeispiele
22:55
lecture locked Gefäße
52:23
Quiz zum Kurs „Zentrales Nervensystem“

Anatomie Repetitorium - Bewegungssystem

Untere Extremität - Becken- & Oberschenkelanatomie

play symbol Einführung - Das Bewegungssystem des Menschen
03:33
play symbol Übersicht Skelett und Details Beckenknochen
51:05
lecture locked Symphysis pubica und Iliosacral-Gelenk
13:25
lecture locked Femur proximal, Beinachsen, Varus- und Valgus-Deformitäten
19:28
lecture locked Hüftgelenk
36:50
lecture locked Muskulatur untere Extremität und Übersicht Hüft- und Oberschenkelmuskulatur
20:12
lecture locked Details Hüftmuskulatur
38:00
lecture locked Details Oberschenkelmuskeln
43:11
lecture locked Oberschenkel- und Hüftmuskeln, Klinik, Schnitte
17:13
Quiz zum Kurs „Untere Extremität - Becken- & Oberschenkelanatomie“

Untere Extremität - Knie-Anatomie

play symbol Kniegelenk, Beinachsen und Deformitäten, Artikulierende Skelett-Teile
40:32
lecture locked Hoffakörper, Kreuzbänder, Kniegelenkbänder, Gelenkbesonderheiten u.a. Bursae
39:40
lecture locked Kniegelenk-Topographie und Schnitte und Diagnostik
34:39
Quiz zum Kurs „Untere Extremität - Knie-Anatomie“

Becken und Beckenboden

play symbol Beckenboden und Beckenhöhle
13:09
play symbol Übersicht des Spatium extraperitoneale (Extraperitonealraum)
18:34
lecture locked Kleines Becken (Pelvis minor): Übersicht der Beckenetagen insb. obere Etage
03:45
lecture locked Kleines Becken (Pelvis minor): Mittlere Etage insb. Arteria iliaca interna
19:28
lecture locked Kleines Becken (Pelvis minor): Untere Etage insb. Fossa ischioanalis
06:50
lecture locked Peritoneale Etage: Cavitas peritonealis
06:07
lecture locked Subperitoneale Etage
04:39
lecture locked Subperitoneales Bindegwebe – Faszien und Stränge
19:33
lecture locked Subperitoneales Bindegwebe – Paracystium und Paraproktium
11:59
lecture locked Subperitoneales Bindegwebe – Parametrium, Parazervix und Parakolpium
11:22
lecture locked Subperitoneale Nerven
10:54
lecture locked Subperitoneale Gefäße
13:37
lecture locked Drei Damm-Mm./Faszien-Ebenen – Übersicht
15:53
lecture locked Diaphragma Pelvis
13:51
lecture locked Diaphragma urogenitale
12:18
lecture locked Sphincter- und Schwellkörper-Muskeln
11:41
lecture locked Damm-Etage/Regio perinealis – Einteilung
10:17
lecture locked Regio analis: Fossa ischio-analis und ventraler Recessus
14:33
lecture locked Regio urogenitalis: Drei Damm-Spalt-Räume
05:49
lecture locked Fascien der Damm-Etagen/-Region
10:18
lecture locked Inhalte der Räume der Dammregion
11:42
lecture locked Klinik zu Etagen des Beckenbodens
14:05
lecture locked Retroperitoneal- und Beckenraum – Lymphabfluss
10:32
lecture locked Beckenwand – somatische Innervation
19:24
lecture locked Beckenraum – Gefäße
13:57
lecture locked Becken – Innervation I
09:57
lecture locked Becken – Innervation II
12:35

Leistenkanal

play symbol Leistenkanal: Hernia und Locus minoris resistentiae
15:14
lecture locked Leistenkanal: Aufbau
06:41
lecture locked Leistenkanal: Entwicklung
06:36
lecture locked Leistenkanal: Schichten
12:56
lecture locked Leistenkanal: Bandstrukturen
06:29
lecture locked Falx inguinalis, Canalis femoralis und M. interfoveolaris
09:01
lecture locked Leistenkanal: Durchzug bei Frau und Mann
03:36
lecture locked Funiculus spermaticus: Schichten und Inhalt
11:01
lecture locked Arteria cremasterica der Arteria epigastrica inferior
05:27

Brust- und Bauchwand

play symbol Brust- und Bauchwand: Relief
07:27
play symbol Mamma: Gefäße
08:54
play symbol Porto- und Kavokavale Anastomosen
06:57
lecture locked Mamma: 3 Haupt-Lymphabfluss-Wege
07:09
lecture locked Thorax- und Bauchwand: Gefäße
03:20
lecture locked 5 Plicae umbilicales
08:04
lecture locked Rumpfwand: Lymphgefäße
10:17
lecture locked Knöcherne Brustwand: Sternum
09:55
lecture locked Thoraxwand: 12 Paare Costae (Rippen)
11:13
lecture locked Thoraxwand: 1. Rippe und Skalenus-Lücke
04:05
lecture locked Thorax-Projektion und Fissuren
05:26
lecture locked Rippen-Gelenke: Sternocostalgelenke
05:49
lecture locked Rippen-Gelenke: Costovertebralgelenke
07:00
lecture locked Sekundäre Brustmuskeln: Musculus pectoralis major
15:59
lecture locked Sekundäre Brustmuskeln: Musculus pectoralis minor
10:13
lecture locked Sekundäre Brustmuskeln: Musculus subclavius
03:57
lecture locked Sekundäre Brustmuskeln: Musculus serratus anterior und Nervus thoracicus longus
06:42
lecture locked Primäre Brustmuskeln: 1,5 von 5 inspiratorisch und 3,5 exspiratorisch
11:37
lecture locked Primäre Brustmuskeln: Membrana intercostalis externa und interna
06:19
lecture locked Pleura- und Leber/Milz-Punktionen
10:48
lecture locked Primäre Brustmuskeln: Innervation
10:05
lecture locked Rippen-VAN und ICR-Punktion
04:11
lecture locked Bauchmuskeln: Antagonismus von Rücken- und Bauchmuskulatur
05:58
lecture locked Bauchmuskeln: 3 Muskelgruppen
07:49
lecture locked Vordere Bauchmuskeln: Einleitung
04:58
lecture locked Vordere Bauchmuskeln: M. rectus abdominis und M. pyramidalis
06:44
lecture locked Seitliche Bauchmuskeln: M. obliquus externus abdominis
09:19
lecture locked Seitliche Bauchmuskeln: M. obliquus internus abdominis
09:06
lecture locked Seitliche Bauchmuskeln: M. transversus abdominis
07:10
lecture locked Hintere Bauchmuskel: M. quadratus lumborum
05:48
lecture locked Rectus-Scheide: Aufbau in Lamina anterior und posterior
02:54
lecture locked Bauchmuskeln: InnervationBauchmuskeln: Innervation
04:47

Rücken

play symbol Rücken: Einführung
11:27
play symbol Rücken: Übersicht (Relief, Linien, Krümmungen, Lot)
16:22
play symbol Rücken: Knöcherne Strukturen
13:11
lecture locked Halswirbelsäule (HWS): Atlas und Axis
14:37
lecture locked HWS: Weitere Besonderheiten
11:51
lecture locked HWS: Zervikale Spondylose und Zervikaler Diskus
11:09
lecture locked Brustwirbelsäule (BWS)
10:53
lecture locked Lendenwirbelsäule (LWS) und Vergleich HWS/BWS/LWS
16:51
lecture locked Kreuzbein (Os sacrum)
12:01
lecture locked Rücken und Gelenke: Kopfgelenke
14:13
lecture locked Rücken und Gelenke: Wirbel-Funktionseinheit
23:10
lecture locked Rücken und Gelenke: Intervertebral-(Facetten)-Gelenk
07:10
lecture locked Rücken und Gelenke: Wirbelsäulen-Beweglichkeiten in HWS, BWS und LWS
09:37
lecture locked Rücken und Gelenke: Foramen intervertebrale mit Inhalt
10:17
lecture locked Rücken und Bänder: Ligg. in 4 Ebenen (Fortsetzung nach cranial)
17:13
lecture locked Rücken und Bänder: Ligg. in 4 Ebenen (Fortsetzung nach caudal)
09:34
lecture locked Rückenmuskulatur
12:43
lecture locked Sekundäre Rückenmuskulatur
11:51
lecture locked Sekundäre Rücken-Mm: M. latissimus dorsi
08:32
lecture locked Sekundäre Rücken-Mm: M. trapezius
11:51
lecture locked Sekundäre Rücken-Mm: M. sterno-cleido-mastoideus mit Pars sternalis und Pars clavicularis
07:46
lecture locked Sekundäre Rücken-Mm: M. levator scapulae
09:49
lecture locked Sekundäre Rücken-Mm: Skapula-Bewegung durch antagonistische Muskelschlingen
11:39
lecture locked Primäre Rücken-Mm & Suboccipitale Nacken-Mm.
15:27
lecture locked Primäre Rückenmuskulatur
08:23
lecture locked Primäre Rücken-Mm: M. erector spinae (trunci) Mm. des lat. Trakts
12:54
lecture locked Primäre Rücken-Mm: Wichtigste Mm.
09:30
lecture locked Innervation (Inn.)
08:47
lecture locked N. spinalis: Radix anterior, posterior und Truncus
11:15
lecture locked Canalis vertebralis und Foramen intervertebrale
14:33
lecture locked N. spinalis und sympathische Rr.
09:35
lecture locked Nerven der Nackenregion
09:23
lecture locked N. spinalis und Rr. cutanei
05:53
lecture locked Rücken: Arterien
09:25
lecture locked Rücken: Venen
10:12
lecture locked Rücken: Lymphgefäße
05:00
lecture locked Rücken: Klinik
19:48

Thoraxorgane, Thoraxwand und Mediastinum

Thoraxwand, Mediastinum und Diaphragma

play symbol Thoraxwand
34:31
lecture locked Mediastinum
45:23
lecture locked Diaphragma 1 - Aufbau, Gefäße, Inn.
32:18
lecture locked Diaphragma 2 - Durchziehende Strukturen, Bauchpresse
39:06
lecture locked Literatur- & Wirth-Repetitorien-Hinweise
01:31
Quiz zum Kurs „Thoraxwand, Mediastinum und Diaphragma“

Herz

play symbol Herz - in situ Lage, Herzflächen & Vasa publica - 1
36:24
lecture locked Herz - in situ Lage, Herzflächen & Vasa publica - 2
29:32
lecture locked Herzbeutel (Perikard & Epikard)
22:56
lecture locked Herzstrukturen 1 - Horizontalschnitt, Wandschichten, Atrium dextrum
37:04
lecture locked Herzstrukturen 2 - Fetalentwicklung, Atrium sinistrum, Ventriculi, Herzfehler (ASD & VSD)
35:11
lecture locked Herzmuskulatur, -skelett und -klappen, Systolika & Diastolika, Herzklappenersatz
46:22
lecture locked Herz-Erregungsbildungs- und -leitungssystem, veg. Inn., EKG, Rhythmusstörungen, Dermatom & Head-Zone
43:27
lecture locked Herzgefäße (Aa. coronariae, 3 Herz-Vv.-Systeme), Angina pectoris, Myokardinfarkt, coronarer Bypass
41:45
lecture locked Lymphabfluß von Herz und Perikard
07:54
lecture locked Literatur- & Wirth-Repetitorien-Hinweise
01:31
Quiz zum Kurs „Herz“

Atmungssystem

play symbol Überblick Atemwege (Trachea & Bronchialsystem, Lunge, Pleura, Gefäße, Inn.)
42:49
lecture locked Atmung und Atemmuskulatur (Diaphragma, Brust-, Rücken- , Hals- & Bauch-Mm.)
27:53
lecture locked Trachea, Bifurkatio & Lunge in situ mit Impressionen
35:36
lecture locked Pleura visceralis & parietalis (Umschlagstelle, Recessus, Fissuren, Inn., Gefäße), Pneumothorax u.a.
34:53
lecture locked Trachea & Bronchialbaum (luftleitend & gasaustauschend), restriktive & obstruktive Erkrankungen
47:05
lecture locked Lungenlappen, Fissuren & Segmenta bronchopulmonaria, Pneumonien u.a.
11:32
lecture locked Lungengefäße (Vasa publica & Vasa privata: art. Rr. & Vv. bronchiales), Lungenembolie u.a.
16:13
lecture locked Lymphabfluss von Lunge & Pleura, Pleuraerguss, Ndd.-Biopsie
11:34
lecture locked Inn. von Lunge & Pleura (visceroafferent & vegetativ), Plexus pulmonis, Atemregulation
14:30
lecture locked Literatur- & Wirth-Repetitorien-Hinweise
01:31
Quiz zum Kurs „Atmungssystem“

Situs Abdomen

play symbol Übersicht Magen-Darm-Trakt & Einteilung Körperhöhlen und Bauchregionen
57:22
play symbol Übersicht und Entwicklung von Peritoneum, Darm und Mesos
27:16
lecture locked Peritoneum und Mesos
38:59
lecture locked Primitives Meso ventrale/dorsale, Übersicht Mesos und Details Mesos, embryologisch hergeleitet Teil Nr. 1: ventrale & dorsale Mesos oberhalb Nabelschleife
52:18
lecture locked Details Mesos, embryologisch hergeleitet – Teil Nr. 2: dorsale Mesos unterhalb Nabelschleife mit Gefäßen, Plicae, Fossae, Recessus und Sulci
22:02
lecture locked Drainageräume: Recessus, Bursa, Fossae und Exacavationes
16:28
lecture locked Überblick: Gefäße des Magen-Darm-Traktes
07:15
lecture locked Arterien des Magen-Darm-Traktes
59:38
lecture locked Venen des Magen-Darm-Traktes
19:29
lecture locked Venöse Anastomosen
16:35
lecture locked Lymphabfluss des Magen-Darm-Traktes
33:36
lecture locked Vegetatives Nervensystem des Magen-Darm-Traktes
40:51
lecture locked Speiseröhre: Aufbau & Topographie
47:09
lecture locked Speiseröhre: Abschnitte & Engen
40:47
lecture locked Speiseröhre: Aa./Vv. & Lymphe & Inn.
35:44
lecture locked Magen: Mesos & Topographie
34:04
lecture locked Magen: Abschnitte & Aufbau
26:24
lecture locked Magen: Aa./Vv. & Lymphe & Inn.
36:07
lecture locked Milz: Mesos, Topographie, Aufbau, Gefäße & Innervation
45:44
lecture locked Dünn- & Dickdarm: Übersicht & Embryo
13:57
lecture locked Darm: Topografie & Dünndarm (DD)
34:18
lecture locked Dünndarm: Duodenum
29:50
lecture locked Dünndarm: Jejunum & Ileum
16:30
lecture locked Dünn- & Dickdarm: Gefäße (Aa./Vv.)
27:09
lecture locked Dünn- & Dickdarm: Lymphe & Inn.
31:42
lecture locked Dickdarm: Topographie & Aufbau
42:15
lecture locked Dickdarm: Topographie & Sigmoid
18:51
lecture locked Rectum: Embryo, Topographie & Aufbau
35:10
lecture locked Ampulla recti & Canalis analis
41:55
lecture locked Rectum / Analkanal: Inn. & Defäkation
23:53
lecture locked Hepatobiliäres System & Pancreas
24:04
lecture locked Leber: Übersicht zu Aufbau & Lage
29:51
lecture locked Leber: Lagebeziehung zu den Organen und enterohepatischer Kreislauf
32:50
lecture locked Leber: Krankheitsbilder
40:41
lecture locked Gallenblase/Gallenwege: Übersicht zu Aufbau, Lage und Funktion
27:07
lecture locked Gallenblase/Gallenwege: Gallenproduktion und -abfluss
31:27
lecture locked Gallenblase/Gallenwege:Gefäße
20:31
lecture locked Gallenblase/Gallenwege: Lymphabfluss
20:06
lecture locked Pankreas: Übersicht zu Entstehung, Aufbau, Lage und Funktionen
25:13
lecture locked Pankreas: Detailierte Besprechung zu Aufbau und Topographie
26:31
lecture locked Pankreas: Klinik des exokrinen Teils
22:04
lecture locked Pankreas: Gefäße
33:12
Quiz zum Kurs „Situs Abdomen “

Genitalorgane

play symbol Männliche Genitalorgane
10:46
play symbol Testis (Hoden): Aufbau und Klinik
16:14
lecture locked Akzessorische Geschlechtsdrüsen: Bläschendrüse und Prostata
15:37
lecture locked Prostata: Klinik
04:25
lecture locked Penis: Aufbau
13:33
lecture locked Penis: Klinik
06:44
lecture locked Männliche Genitalien - Gefäße und Lymphabfluss
11:42
lecture locked Männliche Genitalien - Innervation
11:45
lecture locked Weibliche Genitalien: Entwicklung
08:19
lecture locked Mamma: Aufbau und Klinik
18:19
lecture locked Ovar (Eierstock)
14:23
lecture locked Tuba uterina (Eileiter)
06:50
lecture locked Uterus (Gebärmutter) und Cervix uteri (Gebärmutterhals) I
12:13
lecture locked Uterus (Gebärmutter) und Cervix uteri (Gebärmutterhals) II
08:26
lecture locked Uterus (Gebärmutter) und Cervix uteri (Gebärmutterhals): Klinik
07:02
lecture locked Vagina (Scheide)
06:37
lecture locked Vulva (Äußere Genitalien)
11:30
lecture locked Weibliche Genitalien - Gefäße und Lymphabfluss
11:13
lecture locked Weibliche Genitalien - Innervation
09:51

Harnorgane

play symbol Niere und harnableitende Wege: Übersicht
10:01
play symbol Niere: Funktionen
07:12
lecture locked Nieren: Topographie I
21:29
lecture locked Nieren: Topographie II
15:43
lecture locked Nieren: Faszienverhältnisse
13:16
lecture locked Nebenniere: Rinde und Mark I
15:42
lecture locked Nebenniere: Rinde und Mark II
20:44
lecture locked Niere und Nebenniere: Gefäße I
17:34
lecture locked Niere und Nebenniere: Gefäße II (Varianten und Klinik)
06:49
lecture locked Niere: Klinik
08:43
lecture locked Harnleiter (Ureter) I
07:31
lecture locked Harnleiter (Ureter) II
13:00
lecture locked Harnleiter (Ureter): Klinik
07:23
lecture locked Harnblase (Vesica urinaria) I
14:23
lecture locked Harnblase (Vesica urinaria) II
16:03
lecture locked Harnblase (Vesica urinaria) III
17:39
lecture locked Harnröhre (Urethra) I
10:32
lecture locked Harnröhre (Urethra) II
12:09
lecture locked Harnableitende Wege: Klinik
08:36
lecture locked Harnableitende Wege: Gefäße
15:32
lecture locked Harnableitende Wege: Lymphabfluss
04:40
lecture locked Harnableitende Wege: Innervation I
14:04
lecture locked Harnableitende Wege: Innervation II
13:55

Detail-Übersicht der allgemeinen & speziellen Embryologie

play symbol Zeitliche Übersicht der Entwicklung und O(v)o- & Spermatogenese
29:20
lecture locked 1. Embryonalwoche
22:23
lecture locked 2. Embryonalwoche
27:24
lecture locked 3. Embryonalwoche
19:21
lecture locked Embryo-Abfaltung und Entwicklung intraembryonaler Körperhöhlen
24:16
lecture locked Derivate der 3 Keimblätter
13:36
lecture locked Neurulation
17:22
lecture locked Entwicklung Herz und Gefäße
38:57
lecture locked Entwicklung Schlundbögen mit Schlundfurchen & Schlundtaschen und Schilddrüse
36:36
lecture locked Entwicklung Hirn- und Gesichtsschädel mit primärem und sekundärem Gaumen
22:46
lecture locked Übersicht Entwicklung MDT / Bronchialsystem
17:48
lecture locked Entwicklung Darm-Mesos und Darmabschnitte
39:22
lecture locked Entwicklung Niere und harnableitende Wege
16:05
lecture locked Entwicklung Genitalsystem
20:28
Quiz zum Kurs „Detail-Übersicht der allgemeinen & speziellen Embryologie“

Histologie der Organsysteme

Lymphorgane

play symbol Lymphatisches System: Immunsystem mit zellulären und humoralen Komponenten
38:11
lecture locked Thymus (Bries)
23:51
lecture locked Milz
16:08
lecture locked Lymphknoten
24:55
lecture locked Tonsillen (Mandeln)
17:07

Atmungsorgane

lecture locked Überblick Respirationssystem, Nasenregionen & Kehlkopf
51:32
lecture locked Luftröhre (Trachea), Bronchialbaum und Lunge (Pulmo)
58:14

Mundhöhle und Magen-Darm-Trakt

play symbol Mundhöhle-Lippe-Zunge
32:53
lecture locked Zähne (Dentes)
27:24
lecture locked Große Speicheldrüsen
32:10
lecture locked Speiseröhre
20:44
lecture locked Magen
53:29
lecture locked Dünndarm
40:53
lecture locked Dickdarm
36:00
lecture locked Pancreas (Bauchspeicheldrüse)
30:33
lecture locked Leber und Gallenblase
57:51

Harnorgane

lecture locked Niere (ren, nephros)
85:07
lecture locked Ableitende Harnwege
41:12

Endokrine Organe

play symbol Hypophyse
55:36
lecture locked Epiphyse
13:58
lecture locked Schilddrüse und Epithelkörperchen
40:44
lecture locked Nebenniere
43:10

Weibliche Geschlechtsorgane

play symbol Übersicht weibliche Genitale und Mamma
17:26
lecture locked Ovar (Eierstock) mit Follikelstadien & Menstruationszyklus
66:11
lecture locked Tuba (Eileiter) und Uterus
50:28
lecture locked Plazenta und Nabelschnur
35:17

Männliche Geschlechtsorgane

lecture locked Männliche Genitale
36:46
lecture locked Männliche akzessorische Geschlechtsdrüsen
29:59

Physiologie des menschlichen Körpers

Physiologie Grundlagen: Signalwege

play symbol cAMP-Proteinkinase-A Signalweg
06:43
lecture locked Phospholipase Cβ Proteinkinase C (PKC) Signalweg
04:03
lecture locked Rezeptor-Tyrosinkinase-RAS-MAP-Kinase Signalweg
06:00
lecture locked PI3-Kinase/Akt Signalweg
04:48
lecture locked JAK-STAT-Signalweg
03:11
lecture locked Wnt-Signalweg
04:19
lecture locked Notch-Signalweg
01:56
lecture locked Hedgehog-Signalweg
03:21

Blutsystem

play symbol Blut und Erythrozyten
39:50
lecture locked Anämien
11:31
lecture locked Blutplasma
30:39
lecture locked Thrombozyten und primäre Hämostase
22:29
lecture locked Sekundäre Hämostase
32:59
lecture locked Fibrinolyse und Gerinnungstests
20:41
Quiz zum Kurs „Blutsystem“

Das visuelle System

Aufbau und Funktionen des visuellen Systems

play symbol Das Auge als optisches System
07:10
play symbol Brechungsindex, Knotenpunkte und Brechkraft
07:02
lecture locked Definition und Bestimmung des Visus
04:38
lecture locked Akkomodation
10:02
lecture locked Abbildungsfehler: Refraktionsfehler
06:42
lecture locked Ausgleichen von Refraktionsfehlern
09:07
lecture locked Abbildungsfehler: Astigmatismus und Aberrationen
04:54
lecture locked Direkte und indirekte Ophtalmoskopie
04:24
lecture locked Pupille: Begriffe und Reaktionen
09:19
lecture locked Swinging-Flashlight-Test und Pupillenstörungen
09:24
lecture locked Pharmakologische Einflüsse auf die Pupille
04:28
lecture locked Der Augeninnendruck
03:29
lecture locked Tränen
07:04
lecture locked Augenmotorik
02:59
lecture locked Allgemeine und spezielle Augenbewegungen
09:11
lecture locked Koordination und Störungen der Augenbewegungen
05:56

Retina: Aufbau und Signalverarbeitung

play symbol Aufbau und Zelltypen der Retina
08:20
lecture locked Elektroretinogramm
06:35
play symbol Zapfen und Stäbchen
06:37
lecture locked Rhodopsin und Retinoid-Stoffwechsel
07:44
lecture locked Skotopisches und Photopisches Sehen
05:23
lecture locked Fototransduktion: Membranpotential, Rhodopsin, Transducin
05:24
lecture locked Fototransduktion: Helligkeitsadaption
04:24
lecture locked Fototransduktion: Detaillierter Prozess
08:20
lecture locked Intrinsisch-fotosensitive retinale Ganglienzellen
03:04
lecture locked Verarbeitung elektrischer Signale in der Retina
09:39
lecture locked Rezeptive Felder und Eigenschaften vom Magno- und Parvozellulären System
06:04
lecture locked Das parvozelluläre System
05:17
lecture locked Kontrastverstärkung und Typen von farbantagonistischen Feldern
06:40
lecture locked Das magnozelluläre System
09:02
lecture locked Simultan- und Sukzessivkontrast
07:50

Wahrnehmung und Sehen

lecture locked Corpus Geniculatum Laterale und Colliculi Superiores
05:22
play symbol Farbwahrnehmung: Helligkeit, Farbton und Sättigung
05:01
lecture locked Der primäre visuelle Kortex
08:49
play symbol Farbensehen und Farbmetrik
06:52
lecture locked Zellen und Aufbau des primären visuellen Kortex
08:43
lecture locked Der sekundäre visuelle Kortex
02:52
lecture locked Farbtheorien und Farbmischungen
06:10
lecture locked Objektive Prüfung der Sehbahn
03:38
lecture locked Anomaloskopie, Farbanomalien und Farbanordnungstest
07:47
lecture locked Optische Täuschungen
05:38
lecture locked Farbkonstanz
02:00
lecture locked Sehschärfe: Räumliches Auflösungsvermögen
03:54
lecture locked Sehschärfe: Bestimmung des Visus
07:35
lecture locked Raumfrequenz und Kontrastempfindlichkeit
04:08
lecture locked Dunkeladaptation
09:54
lecture locked Retinitis Pigmentosa
06:23
lecture locked Nachbilder und Flimmerfusionsfrequenz
07:34
lecture locked Bewegungssehen
07:01
lecture locked Räumliches Sehen
08:50
lecture locked Monokulare Tiefenwahrnehmung
06:32
lecture locked Die Sehbahn und ihr Verlauf
09:28
lecture locked Retinotopie, Monokulares und binokulares Gesichtsfeld
04:16
lecture locked Kinetische und statische Perimetrie
04:51
lecture locked Untersuchung des Gesichtsfelds und Perimetriebefund
06:00

Immunsystem

play symbol Aufbau und Funktion des Immunsystems insb. angeborenes/adaptive Immunsystem
32:03
lecture locked Zellen des Immunsystems (Teil 1): Granulozyten, Mastzellen, Monozyten, Makrophagen und dendritische Zellen
36:33
lecture locked Zellen des Immunsystems (Teil 2): T-Lymphozyten, B- Lymphozyten und NK-Zellen
28:27
lecture locked Antikörper/Immunglobuline: Aufbau und Antigen-Antikörper-Reaktion
22:52
lecture locked Antikörper/Immunglobuline: Variabilität, Produktion (B-Zellen) insb. monoklonale Antikörper
32:55
Quiz zum Kurs „Immunsystem“

Muskelphysiologie

play symbol Titin und Ruhedehnungskurve
07:05
lecture locked Kontraktionsformen, Kurve der isometrischen Maxima und aktive Kraftentwicklung
07:09
lecture locked Kurve der isotonischen Maxima, auxotone Kontraktionen, Unterstützungs- und Anschlagszuckungen
06:42
lecture locked Physikalische Arbeit der Skelettmuskulatur
04:03
lecture locked Leistung der Skelettmuskulatur
04:59
lecture locked Molekülübersicht: Myosin und Aktin
08:19
lecture locked Histologischer und molekularer Aufbau des Sarkomers
11:18
lecture locked Kopplung zwischen Zellmembran und Sarkomer, Duchenne-Muskeldystrophie
04:43
lecture locked Querbrückenzyklus, Totenstarre und Muskelfasertypen
11:11
lecture locked Aufbau der Skelettmuskelfaser
05:50
lecture locked Elektrophysiologie der Skelettmuskulatur
08:08
lecture locked Kontraktionssteuerung
05:17
lecture locked Muskuläre Energiebereitstellung
08:32
lecture locked Glatte Muskulatur und Querbrückenzyklus
08:24
lecture locked Kontraktionsaktivierung glatter Muskelzellen
07:36
lecture locked Relaxation glatter Muskelzellen
06:34

Herzphysiologie

Elektrophysiologie des Herzens

play symbol Erregungsbildung und Erregungsleitung: Einführung
06:57
play symbol Erregungsbildungs- und Leitungssystem
05:00
lecture locked Erregungsbildung
11:21
lecture locked Regulation des Rhythmus
09:28
lecture locked VNS am Sinusknoten
04:34
lecture locked Schrittmacherzentren
05:46
lecture locked Erregungsleitung
06:12
lecture locked Leitungsgeschwindigkeit
04:45
lecture locked VNS am AV-Knoten: Dromotropie
05:28
lecture locked Gap Junctions und funktionelles Synzytium
05:48
lecture locked Herzmuskelzelle
03:36
lecture locked Aktionspotential: Eigenschaften und Funktion
09:46
lecture locked Aktionspotential: Schnelle Depolarisation
05:52
lecture locked Aktionspotential: Refraktärphasen
12:04
lecture locked Aktionspotential: Reentry-Mechanismus
07:08
lecture locked Refraktärität: Wiederholung
03:51
lecture locked Elektrolytstörungen
05:29
lecture locked Elektromechanische Ankopplung (1)
04:24
lecture locked Elektromechanische Ankopplung (2)
09:16
lecture locked VNS an Myokardzellen: Inotropie und Lusitropie
10:23
lecture locked Skelettmuskel: Regulation der Muskelkraft
08:26

Elektrokardiographie (EKG)

play symbol Vektortheorie: Dipole
13:13
lecture locked Vektortheorie: Vektorschleife
15:38
lecture locked Ableitungsformen: Frontal
08:05
lecture locked Ableitungsformen: Horizontal
04:14
lecture locked Elektrokardiogramm: Isoelektrische Linie
04:08
lecture locked Elektrokardiogramm: Wellen und Zacken
02:56
lecture locked Herzerregung im EKG
08:24
lecture locked Aktionspotential: Wiederholung
02:38
lecture locked EKG Interpretation: Vorhoferregung und Überleitung
03:28
lecture locked EKG Interpretation: Lagetyp
15:51
lecture locked EKG Interpretation: QRS-Komplex
08:53

Herzzyklus

play symbol Phasen des Herzzyklus
15:17
lecture locked Druckveränderungen
11:08
lecture locked Volumenveränderungen
07:07
lecture locked Ventilebenenmechanismus
08:53
lecture locked Zentralvenöser Druck
09:01
lecture locked Herzzyklus: Zusammenfassung
09:19
lecture locked Übersicht: Begriffe
02:45
lecture locked Indikatorverdünnungsmethode: Fick-Prinzip
16:18
lecture locked Thermodilutionsmethode
06:29
lecture locked Herzzeitvolumen
03:47
lecture locked Ejektionsfraktion
03:27
lecture locked Vorlast und Nachlast
02:45
lecture locked Echokardiographie
07:48

Herzklappen

play symbol Herzklappen: Aufbau und Funktion
11:14
lecture locked Auskultation
05:28
lecture locked Herztöne
03:49
lecture locked Herzgeräusche
05:28
lecture locked Aortenklappenstenose
12:11
lecture locked Aortenklappeninsuffizienz
08:26
lecture locked Mitralklappenstenose
08:06
lecture locked Mitralklappeninsuffizienz
09:52
lecture locked Ventrikelseptumdefekt (VSD)
06:55

Herzarbeit

play symbol LaPlace-Gesetz
03:42
lecture locked LaPlace-Gesetz: Herzklappenerkrankungen
10:41
lecture locked Dekompensierte Herzinsuffizienz
04:31
lecture locked Herzmuskelzelle: Aufbau und Funktion
04:21
lecture locked Frank-Starling-Mechanismus: Kraft-Längen-Beziehung
06:07
lecture locked Perikard: Aufbau und Perikarderguss
06:51
lecture locked Herzmuskel: Kontraktionsformen
05:54
lecture locked Arbeitsdiagramm des Herzens
09:00
lecture locked Herzarbeit und Herzleistung
03:36

Herzstoffwechsel

lecture locked Herzstoffwechsel: Koronararterien
04:44
lecture locked Blutversorgung des Herzens (1)
03:38
lecture locked Blutversorgung des Herzens (2)
09:29
lecture locked Regulation der Koronardurchblutung (1)
06:23
lecture locked Regulation der Koronardurchblutung (2)
07:41
lecture locked Herzstoffwechsel: Substrate zur Energiegewinnung
09:05

Regulation der Herztätigkeit

play symbol Regulation der Herztätigkeit: Einführung
06:42
lecture locked Arbeitsdiagramm des Herzens: Wiederholung
06:22
lecture locked Frank-Starling-Mechanismus: Akute Volumenbelastung
07:06
lecture locked Frank-Starling-Mechanismus: Akute Druckbelastung
06:03
lecture locked Herznerven: Überblick
05:53
lecture locked Klinik: Dekompensierte Herzinsuffizienz
06:37
lecture locked Signaltransduktion: Sympathikus
04:06
lecture locked Signaltransduktion: Parasympathikus
05:12
lecture locked Gauer-Henry-Reflex und Vorhofdehnungsreflex
06:08
lecture locked Bainbridge-Reflex und Bezold-Jarisch-Reflex
04:09
lecture locked Viszerokutaner Reflex
06:18

Nierenfunktion und Wasser- & Elektrolythaushalt

play symbol Aufbau und Funktion der Niere
15:55
lecture locked Filtration der Niere
42:09
lecture locked Durchblutung der Niere
38:02
lecture locked Resorption und Sekretion der Niere Teil 1
36:32
lecture locked Resorption und Sekretion der Niere Teil 2
35:29
lecture locked Harnkonzentrierung in der Niere
27:14
lecture locked Diuretika
19:32
lecture locked Hormonbildung in der Niere
15:22
lecture locked Aus der Klinik: Niere
37:09
lecture locked Wasser-Elektrolyt-Haushalt: Grundlagen & Flüssigkeitsräume
20:25
lecture locked Wasser- und Natriumhaushalt
24:32
lecture locked Kalium- und Magnesiumhaushalt
20:06
lecture locked Calcium- und Phosphathaushalt
21:52
Quiz zum Kurs „Nierenfunktion und Wasser- & Elektrolythaushalt “

Hormonphysiologie

play symbol Endokrinologie: Einführung
06:32
play symbol Peptid- und intrazelluläre Rezeptoren
05:40
lecture locked Sekretion, glanduläre und aglanduläre Hormone
05:18
lecture locked Chemische Unterteilung von Hormonen
07:50
lecture locked Hypophyse – Grundprinzip der Regelkreise
04:13
lecture locked Hypophyse in Beziehung zum Hypothalamus
09:30
lecture locked Gefäßsystem
08:06
lecture locked Einflussfaktoren auf die Hormonlage, Prinzip der negativen Rückkopplung und Regelkreise
05:45
lecture locked Hormone der Hypophyse
07:00
lecture locked Neurohypophyse: Neuroendokrine Sekretion
04:00
lecture locked ADH (Vasopressin)
11:19
lecture locked Diabetes insipidus
03:16
lecture locked Oxytocin
07:17
lecture locked Prolactin: Wirkung und Regulation
11:23
lecture locked Prolactinom
05:26
lecture locked Somatotropes Hormon I
04:22
lecture locked Somatotropes Hormon II
08:20
lecture locked Klinik: Akromegalie (Gigantismus)
03:44
lecture locked Schilddrüse: Aufbau und Funktion
04:49
lecture locked Schilddrüse: Mikroskopische Anatomie
07:14
lecture locked Biochemie der Schilddrüse und Schilddrüsenhormone
10:29
lecture locked Physiologie der Schilddrüsenhormone
07:46
lecture locked Transport und Abbau der Schilddrüsenhormone
03:43
lecture locked Nebenschilddrüsen
07:12
lecture locked Calcitonin und PTH: Signalintegration
06:05
lecture locked Kalzitriolsynthese
05:40
lecture locked Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse)
03:55
lecture locked Nebennierenrindenhormone und Wege der Signaltransduktion
11:20
lecture locked Steroidhormone
08:17
lecture locked Enzyme der Steroidbiosynthese
07:41
lecture locked Substrate der Steroidbiosynthese
11:32
lecture locked Intrazelluläre Rezeptoren
08:47
lecture locked Regulation der Cortisolsekretion
09:09
lecture locked Glukokortikoide
09:37
lecture locked Cortisol: Biologische Wirkung
12:52
lecture locked Cushing-Syndrom
02:52
lecture locked Akute Nebenniereninsuffizienz (Addison Krise)
03:02
lecture locked Mineralokortikoid und Proopiomelanocortin (POMC)
06:56
lecture locked Störungen der HPA-Achse
05:58
lecture locked Pankreas: Lage, Histologischer Aufbau und Physiologie
11:50
lecture locked Insulin: Sekretion und Wirkung
15:36
lecture locked Diabetes Typ 1 und Ketoazidose
09:17
lecture locked Diabetes: Langzeitfolgen
07:46
lecture locked Diabetes Typ 2: Therapie
04:32

Das Nervensystem und seine Funktionsprinzipien

play symbol Passiv-elektrische Eigenschaften von Nervenmembranen
39:55
lecture locked Aktionspotential von Nervenzellen
39:15
lecture locked Fortleitung des Aktionspotentials von Nervenzellen
41:17
lecture locked Synaptische Übertragung und Vesikelfreisetzung
21:33
lecture locked Transmitter, Rezeptoren und postsynaptische Ströme
43:21
lecture locked Neurotransmitter: Wirkmechanismen Teil 1
28:35
lecture locked Neurotransmitter: Wirkmechanismen Teil 2
26:01
lecture locked Übertragung an der motorischen Endplatte
19:44
lecture locked Synaptische Plastizität und neuronale Signalverarbeitung
24:22
lecture locked Sensorische Systeme und ihre Funktionsprinzipien
44:09
Quiz zum Kurs „Das Nervensystem und seine Funktionsprinzipien“

Vegetatives Nervensystem (VNS)

play symbol Vegetativum: Einführung insb. Gliederung
16:31
lecture locked Vegetativum: Nerven & Endokrine Signaltransduktion
07:18
lecture locked Vegetativum: Innervation & Efferenzen
15:45
lecture locked Sympaticus
09:47
lecture locked Reflex
13:35
lecture locked Signaltransduktion des Vegetativums
05:23
lecture locked Cholinerge Synapsen
07:49
lecture locked Adrenerge Synapsen
08:51
lecture locked Ganglionäre Synapsen, Cotransmission und Coaktivierung
17:28
lecture locked Vegetative Autoregulation
14:43
lecture locked Desensibilisierung
15:48
lecture locked Blutdruckregulation: Ohmsches Gesetz & Anatomie herznaher Arterien
09:43
lecture locked Beispiel: Glatte Muskelzelle
11:03
lecture locked Reflexe der Blutdruckregulation & Kreislaufregulation
14:55
lecture locked Beeinflussung der Herzfrequenz durch das VNS
08:36
lecture locked Atherosklerose
09:56
lecture locked Einfluss des VNS auf das Herz
10:34
lecture locked Exzentrische und konzentrische Hypertrophie
08:14
lecture locked Herzinsuffizienz
16:25
lecture locked Adrenalin und Noradrenalin und deren Wirkung
05:24
lecture locked Neurovaskuläre Synkope und orthostatische Reaktion
06:26
lecture locked Vegetatives Nervensystem an der Lunge
13:30
lecture locked Lungenerkrankungen und Vegetativum
16:25
lecture locked Einflüsse des Vegetativums auf das Atemzentrum
07:32

Verdauung

play symbol Verdauung im Mundraum und Wege der Nährstoffe durch den Körper
18:05
lecture locked Ernährungspyramide und Signale zur Koordinierung der Verdauung
12:02
lecture locked Energieverbrauch der Organe und Initiation und Koordination von Verdauung und Sättigungsgefühl
10:33
lecture locked Speichelsekretion
05:26
lecture locked Darmmotilität
11:07

Sexualhormone

play symbol Männliche Sexualhormone
11:57
lecture locked Die Bildung von Testosteron im Hoden
08:57
lecture locked Signaltransduktion der Hormone
05:11
lecture locked Weibliche Sexualhormone
09:22
lecture locked Der weibliche Zyklus
12:42
lecture locked Befruchtung, Wanderung, Einnistung und Entwicklung der Zygote
08:43

Biochemie für Mediziner

play symbol Vorstellung Kurs Biochemie für Mediziner
02:06
play symbol Allgemeine Strukturmerkmale proteinogener Aminosäuren
65:38
play symbol Die kovalente Grundstruktur von Proteinen und Peptiden
47:35
lecture locked Enzyme und Enzymkinetik
76:32
lecture locked Allgemeine Prinzipien des Stoffwechsels
58:20
lecture locked Chemie der Kohlenhydrate
45:21
lecture locked Glykolyse
60:12
lecture locked Gluconeogenese
35:17
lecture locked Glykogenstoffwechsel
34:09
lecture locked Pentosephosphatweg und der Stoffwechsel spezieller Monosaccharide
44:57
lecture locked Chemie der Lipide
39:52
lecture locked Lipidverdauung, Resorption und Chylomikronen
32:00
lecture locked Fettmobilisation, ß-Oxidation und Ketonkörperstoffwechsel
55:55
lecture locked Fettsäuresynthese
38:45
lecture locked Cholesterin und Lipoproteinstoffwechsel
56:10
lecture locked Biologische Oxidation
39:50
lecture locked Citratzyklus
29:24
lecture locked Oxidative Phosphorylierung
50:34
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren (1)
42:29
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren - Harnstoffzyklus (2)
33:00
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren (3)
47:05
lecture locked Signaltransduktion (1)
32:43
lecture locked Signaltransduktion (2)
26:32
lecture locked Signaltransduktion (3)
30:53
lecture locked Hormonelle Regulation durch Insulin, Glucagon und Adrenalin
58:04
lecture locked Die Hierarchie des Hormonsystems (1)
34:18
lecture locked Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (2)
27:20
lecture locked Die Hierarchie des Hormonsystems (3)
33:20
lecture locked Calciumstoffwechsel
22:04
lecture locked Nukleotidstoffwechsel
56:36
lecture locked Arachidonsäurederivate
21:47
lecture locked Biotransformation
23:51
lecture locked Eisenstoffwechsel
33:10
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (1)
72:58
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (2)
44:15
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (3)
52:08
lecture locked Immunologische Grundlagen - Zellen des Immunsystems und das Komplementsystem
65:12
Quiz zum Kurs „Biochemie für Mediziner“

Allgemeine und Anorganische Chemie für Mediziner

play symbol Atomaufbau, Periodensystem und Chemische Bindung
82:37
lecture locked Chemisches Gleichgewicht und Säure-Base-Gleichgewichte
75:44
lecture locked Redoxgleichgewichte, Fällungsgleichgewichte, Verteilungsgleichgewichte
68:47
lecture locked Fragentraining Chemie Teil 1
63:17
Quiz zum Kurs „Allgemeine und Anorganische Chemie für Mediziner“

Organische Chemie für Mediziner

play symbol Die Eigenschaften des Kohlenstoffs
35:19
lecture locked Nicht-aromatische Kohlenwasserstoffe
52:10
lecture locked Alkohole und Aromatische Verbindungen
32:35
lecture locked Amine, Phenole und Thiole
26:52
lecture locked Aldehyde und Ketone
38:25
lecture locked Carbonsäuren und Carbonsäurederivate
35:18
Quiz zum Kurs „Organische Chemie für Mediziner“

Chemie

Einführung in die Chemie

play symbol Atome und Elemente (Teil 1)
33:34
lecture locked Atome und Elemente (Teil 2)
47:56
lecture locked Chemische Bindungen: Metallische und ionische Bindungen
29:39
lecture locked Chemische Bindungen: Koordinative und kovalente Bindungen
21:52
lecture locked Chemische Bindungen: Dipole, Intermolekulare Wechselbeziehungen, Anomalien des Wassers
30:18
lecture locked Heterogene Gleichgewichte: Heterogene Systeme, Aggregatzustände, Phasenumwandlung
35:58
lecture locked Heterogene Gleichgewichte: Beispiel für homogene und heterogene Systeme
18:24
lecture locked Heterogene Gleichgewichte: Gesetzmäßigkeiten von heterogenen Systemen & Trennprinzipien
38:53
Quiz zum Kurs „Einführung in die Chemie“

Anorganik

play symbol Säuren und Basen 1: Definition, Säure-Base-Paare und Ampholyte
16:16
lecture locked Säuren und Basen 2: Messung und Berechnung des pH
28:30
lecture locked Säuren und Basen 3: Titration, Neutralisation und Puffersysteme
31:33
lecture locked Oxidation und Reduktion 1: Definition, Oxidationszahlen und Redoxreaktionen
37:58
lecture locked Salze: Dissoziation und Hydratation, Löslichkeitsprodukte und Elektrolyse
34:47
lecture locked Oxidation und Reduktion 2: Spannungsreihe, Galvanische Zellen und Elektromotorische Kraft (EMK)
33:48
lecture locked Metallkomplexe: Aufbau, Reaktionen, Eigenschaften und Bedeutung
34:36
Quiz zum Kurs „Anorganik“

Chemisch-analytische Verfahren in der Biochemie und Medizin

play symbol Chemische Gleichungen: Definitionen (Teil 1)
11:38
lecture locked Chemische Gleichungen: Definitionen (Teil 2)
07:16
lecture locked Thermodynamik: Systeme, Reaktionsenthalpie und Entropie
14:16
lecture locked Thermodynamik: Wiederholung und Gibbs Energie (S)
12:46
lecture locked Thermodynamik: Chemische Gleichgewichte und Massenwirkungsgesetz
10:45
lecture locked Thermodynamik: Prinzip des kleinsten Zwangs und Gekoppelte Reaktionen
11:34
lecture locked Thermodynamik: Gleichgewichte in der Thermodynamik
11:06
lecture locked Kinetik: Kollisionstheorie, Reaktionsgeschwindigkeit und Reaktionsordnung
19:34
lecture locked Kinetik: Elementarreaktionen und Energieprofil
12:28

Biologie für Mediziner

play symbol Vorstellung Physikum Komplettkurs
01:40
play symbol Zellbiologische Grundlagen 1
41:15
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 2
48:37
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 3
51:55
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 4
36:01
lecture locked Kapitel 2: Aufbau und Funktion eukaryontischer Chromosomen
42:18
lecture locked Fragentraining Biologie Teil 1
56:31
lecture locked Kapitel 3: Zellzyklus und Zellteilung
48:33
lecture locked Kapitel 4: Formale Genetik
35:22
lecture locked Kapitel 5: Humangenetik und Stammbaumanalyse
48:38
lecture locked Kapitel 6: Grundlagen der Medizinischen Mikrobiologie 1
38:54
lecture locked Kapitel 6: Grundlagen der Medizinischen Mikrobiologie 2
54:15
lecture locked Fragentraining Biologie Teil 2
59:37
Quiz zum Kurs „Biologie für Mediziner“

Zytologie / Molekulare Zellbiologie

play symbol Funktionen von Zellen, Morphologie & Zytoskelett
34:17
lecture locked Erbinformationen, Proteinbiosynthese & Proteolyse
27:45
lecture locked Mitochondrien, Zellorganellen und ihre Funktionen
17:39
lecture locked Zellmembranen und Membranproteine: Eigenschaften und Klassifizierung
38:45
lecture locked Zytoskelett
45:04
lecture locked Zell-Zell-Kontakte und Zell-Matrix-Kontakte
24:31
lecture locked Arten der Exozytose und Endozytose
26:38
lecture locked Zytosol, Peroxisome und Porphyrin
18:13
lecture locked Morphologie: Endoplasmatisches Retikulum, Golgi-Apparat und Ribosomen
21:31

Physik für Mediziner

play symbol Vorbemerkungen / Mechanik
82:54
lecture locked Wärmelehre / E-Lehre
49:52
lecture locked Wellen und geometrische Optik / ionisierende Strahlung
82:06
lecture locked Fragentraining Physik Teil 1
49:05
Quiz zum Kurs „Physik für Mediziner“

Medizinische Psychologie und Soziologie

Grundlagen der Psychologie

play symbol Psychobiologische Methoden der Datengewinnung
16:24
play symbol Psychobiologische Grundlagen
18:50
lecture locked Schlaf
08:19
lecture locked Schmerz
13:24
lecture locked Lernen
11:00
lecture locked Operante Konditionierung
19:13
lecture locked Weitere Lerntheorien
05:16
lecture locked Kognition
09:29
lecture locked Sprache und Gedächtnis
16:21
lecture locked Intelligenz
13:18
lecture locked Emotion
11:21
lecture locked Psychische Störungen und Emotionen
16:36
lecture locked Motivation
16:13
lecture locked Persönlichkeit und Verhaltensstile
18:25
lecture locked Selbstkonzept, Persönlichkeitsstörungen und Verhaltensstile
08:12

Gesundheit und Krankheit

play symbol Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit
14:44
lecture locked Die betroffene Person
13:23
lecture locked Klassifikationssysteme
05:06
lecture locked Gesellschaft und Krankheit
05:12
lecture locked Gesundheits- und Krankheitsmodelle I: Verhaltensmodelle
13:04
lecture locked Psychobiologische Modelle
21:42
lecture locked Gesundheits- und Krankheitsmodelle II: Psychoanalytische, sozialpsychologische und soziologische Modelle
12:30
lecture locked Sozialpsychologische Modelle
14:37
lecture locked Soziologische Modelle
06:30
Quiz zum Kurs „Gesundheit und Krankheit“

Methoden der Psychologie

play symbol Hypothesenbildung
21:51
play symbol Operationalisierung
08:35
lecture locked Skalierung
09:10
lecture locked Testdiagnostik
14:43
lecture locked Testdiagnostik: Validität
14:04
lecture locked Untersuchungsplanung
09:51
lecture locked Randomisierte, kontrollierte Studie
11:55
lecture locked Arten von Studien
09:58
lecture locked Stichproben
06:48
lecture locked Sozialwissenschaftliche Methoden der Datengewinnung
07:50
lecture locked Datenauswertung und -interpretation
11:24
lecture locked Inferenzstatistik
18:10
lecture locked Risikokennwerte
14:30
Quiz zum Kurs „Methoden der Psychologie“

Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung

play symbol Primäre Prävention: Definition, Faktoren & Maßnahmen
11:01
lecture locked Sekundäre Prävention: Schutzfaktoren, Risikofaktoren und kognitive Dissonanz
10:09
lecture locked Screeningverfahren in der Prävention: Krankheitsprävalenz/Inzidenz, Spezifität/Sensitivität und prädiktiver Wert
18:04
lecture locked Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens: Health-Belief-Modell, Schutzmotivation, Modell d. sozialen Vergleichs
12:07
lecture locked Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens: Beispiele für Verhaltensänderung HAPA-Modell, Psychosoziale Stressbelastung und Suchtprävention
09:34
lecture locked Tertiäre Prävention: Definition, Maßnahmen und chronische Krankheit bzw. Behinderung
07:06
lecture locked Tertiäre Prävention: Coping, Lazarus' Stressmodell, Stressbewältigung & interpersonelle Krankheitsbewältigung
10:57
lecture locked Rehabilitation: medizinische Definition und Maßnahmen
05:19
lecture locked Rehabilitation: Einflüsse und Folgen chronischer Krankheiten
06:23
lecture locked Rehabilitation: Sozialberatung
03:57
lecture locked Gesundheitsförderung: Definition, Einrichtungen, Strukturen & wichtige Begriffe
06:55
lecture locked Gesundheitsförderung in Kommunen und Organisationen
07:49
lecture locked Gesundheitsförderung in der Praxis: Maßnahmen & Wirksamkeit
07:41
lecture locked Rehabilitation, Selbsthilfe & Pflege
11:04
Quiz zum Kurs „Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung“

Psychologie und Soziologie für Mediziner

play symbol Bezugssysteme von Krankheit & Gesundheit
42:09
lecture locked Gesundheits- und Krankheitsmodelle
46:40
lecture locked Methodische Grundlagen - Psychobiologische Methoden der Datengewinnung
37:36
lecture locked Methodische Grundlagen – Hypothesenbildung
32:10
lecture locked Methodische Grundlagen – Untersuchungskriterien
35:16
lecture locked Lernen & Gedächtnis
50:04
lecture locked Untersuchungsplanung
87:41
lecture locked Emotion: Angst
66:05
lecture locked Gesundheitsförderung und -erhaltung
84:09
lecture locked Kognition
16:49
lecture locked Methodische Grundlagen – Sozialwissenschaftliche Methoden der Datengewinnung
37:58
lecture locked Persönlichkeit & Verhaltensstile
52:57
lecture locked Entwicklung und primäre Entwicklung im Lebenslauf
55:51
lecture locked Sozialstrukturelle & Sozialdemographische Determinanten des Lebenslaufs
51:17
lecture locked Ärztliches Handeln
95:19
lecture locked Archiv - Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit / Gesundheits- und Krankheitsmodelle (Teil 1)
55:02
lecture locked Archiv - Gesundheits- und Krankheitsmodelle (Teil 2)
28:21
lecture locked Archiv - Methoden: Hypothesenbildung und Operationalisierung / Lernen und Gedächtnis (Teil 1)
54:25
lecture locked Archiv - Lernen und Gedächtnis (Teil 2)
25:00
lecture locked Archiv - Methoden: Untersuchungskriterien
35:01
lecture locked Archiv - Methoden: Untersuchungsplanung
64:50
lecture locked Archiv - Emotion
35:26
lecture locked Archiv - Persönlichkeit
46:27
lecture locked Archiv - Förderung und Erhaltung von Gesundheit
51:54
lecture locked Archiv - Datenauswertung und -interpretation / Kognition
61:09
lecture locked Archiv - Primäre Entwicklung / Entwicklung im Lebenslauf / Soziodemographische Determinanten
61:09
lecture locked Archiv - Sozialstrukturelle Determinanten / Ärztliches Handeln - Teil 1
54:46
lecture locked Archiv - Ärztliches Handeln - Teil 2
50:19
Quiz zum Kurs „Psychologie und Soziologie für Mediziner“
Quiz zum Kurs „Physikum Komplettkurs“

Details

  • Enthaltene Vorträge: 776
  • Laufzeit: 264:11 h
  • Enthaltene Quizfragen: 3608
  • Enthaltene Lernmaterialien: 296

Das Physikum: Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (1. ÄP/M1)

Das Physikum bezeichnet den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (1. ÄP/M1) dar und entspricht gleichzeitig dem ersten von drei Staatsexamina im Medizinstudium. Es umfasst zwei Prüfungen – die schriftliche und die mündlich Prüfung.

Inhalt des Physikums sind sämtliche Grundlagenfächer der Medizin: Anatomie (Makro- und Mikroanatomie), Chemie (Anorganik und Organik), Biologie, Biochemie, Physik, Physiologie, Medizinische Psychologie und Soziologie.

Das Physikum steht am Ende der vorklinischen Phase des Medizinstudiums (1. -4. Semester) und stellt den Angelpunkt zwischen Vorklinik und Klinik dar. Die Ausbildung findet bis zum Physikum beinahe ausschließlich an den naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten mit nicht-medizinischen Dozenten statt.

Das Ergebnis im Physikum entscheidet nicht nur darüber, ob Sie weiterstudieren können oder nicht, sondern fließt auch bei der Berechnung der Gesamtnote im endgültigen Zeugnis mit ein. Im Gegensatz zum Hammerexamen (2. und 3. ÄP bzw. M2/M3) fällt die Note im Physikum nur einfach bei der Berechnung der Gesamtnote der Ärztlichen Prüfung ins Gewicht. Haben Sie beispielweise im Physikum eine 3 und im Hammerexamen eine 2, ergibt sich eine Gesamtnote im abschließenden Zeugnis von 2,3.


Exkurs: Der Begriff „Physikum“

Der Begriff Physikum ist eine etablierte, aber umgangssprachliche Bezeichnung für das 1. Staatsexamen der Medizin. Bis 1861 studierten angehende Ärzte nicht nur die naturwissenschaftlichen Grundlagenfächer, sondern bildeten sich auch humanistisch und ethisch: Das Philosophikum war damals genauso Teil der ärztlichen Grundausbildung wie das Physikum. Philosophikum und Physikum sind beide Kurzformen der ursprünglichen Begriffe Tentamen philosophicum und Tentamen physicum (lat. Tentamen: Versuch).

Prüfungszulassung zum Physikum und Regelungen zum Rücktritt


Prüfungszulassung: So machen Sie alles richtig

Um für das Physikum zugelassen zu werden, muss ein genauer Katalog an Scheinen, Praktikumsbescheinigungen und obligatorischen Dokumenten wie Geburtsurkunde, Studienbuch, etc. vorliegen. Alle wichtigen Dokumente können Sie der Prüfungsordnung entnehmen, die Ihr jeweiliges Prüfungsamt online veröffentlicht. Hier können Sie sich auch über Details zu Pflegepraktika, Wahlfach und Erste-Hilfe-Kurs informieren. Scheine, die bis zur Anmeldung noch nicht absolviert werden konnten (in der Regel die letzten Veranstaltungen des 4. Semesters), können Sie bis zu einer bestimmten Frist nachreichen.

Immer gilt: Erkundigen Sie sich lieber doppelt bei den Verantwortlichen im Prüfungsamt!

In der Regel sind neben den Scheinen, die in Klausuren und Praktika zu erarbeiten sind, weitere Voraussetzungen zu erfüllen, um für die 1. Ärztliche Prüfung/Physikum zugelassen zu werden. Dazu zählen:

  • drei Monate Pflegepraktikum in der vorlesungsfreien Zeit (jeder Monat muss mindestens 30 Tage am Stück umfassen)
  • ein Erste-Hilfe-Kurs
  • Wahlfach (sowohl fachnah angebotene Zusatzfächer von Dozenten der med. Fakultät als auch fachfremde Fächer wie Sprachkurse können angerechnet werden)

Folgende Dokumente sind darüber hinaus obligatorisch für die Prüfungszulassung:

  • Geburtsurkunde, ggfs. Heiratsurkunde
  • Studienbuch
  • Übersicht aller Scheine/Noten
  • Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
  • Abiturzeugnis

Die Prüfungsämter fordern meist die Originaldokumente bzw. beglaubigte Kopien an. Sie erhalten diese jedoch postalisch mit Ihrer Prüfungszulassung zurück.

TIPP: Nur offiziell siegelführende Stellen können Ihnen beglaubigte Kopien ausstellen – bspw. Notare, Bürgerämter oder bestimmte Stellen bei staatlich anerkannten Kirchen.


Rücktritt vom Physikum: Das müssen Sie beachten

Nach Ihrer Anmeldung können Sie bis zum Erhalt der Prüfungszulassung Ihre Teilnahme schriftlich ohne Angabe von Gründen zurückziehen. Dies hat keine Folgen und wird nicht als Prüfungsversuch gewertet.

Auch nach dem Erhalt der Prüfungszualssung können Sie zurücktreten. Hier gilt es jdoch die Angaben in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) zu beachten. Den entsprechenden Passus finden Sie in Ihrem Zulassungsschreiben.

In der ÄAppO steht:

„Tritt ein Prüfling nach seiner Zulassung von einem Prüfungsabschnitt oder einem Prüfungsteil zurück oder versäumt er die Prüfung, so muss er die Gründe für seinen Rücktritt oder das Versäumnis dem Prüfungsamt unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, in schriftlicher Form mitteilen. Zur Wahrung der Unverzüglichkeit ist vorab eine fernmündliche Mitteilung möglich. […] Wer aus gesundheitlichen Gründen Prüfungsunfähigkeit geltend macht, muss dem Prüfungsamt zusätzlich zu der oben genannten Rücktrittsmitteilung unverzüglich ein ärztliches oder amtsärztliches Zeugnis vorlegen.“

Im Klartext heißt das: Wenn Sie nach Erhalt der Zulassung zur Prüfung nicht teilnehmen können, müssen Sie das zuständige Prüfungsamt schriftlich und unverzüglich informieren. In der Akutsituation kontaktieren Sie das jeweilige Landesprüfungsamt telefonisch. Nur bei Krankheit, welche durch ein ärztliches/amtsärztliches Attest zeitnah bestätigt wird, wird der Rücktritt nicht als Prüfungsversuch (also Fehlversuch) gewertet.

Prüfungen im Physikum: Schriftlicher und mündlicher Teil


Schriftliche Physikums-Prüfung

Struktur und Art der schriftlichen Prüfung: Zwei Tage Multiple-Choice-Test

Der schriftliche Teil findet an zwei aufeinanderfolgen Tagen im März oder August jeden Jahres statt. Die Termine werden bereits Jahre im Voraus festgelegt und sind für Sie auf der Seite vom Institut für medizinische Prüfungsfragen (IMPP) oder über die Prüfungsämter einsehbar.

Das IMPP entwickelt seit 1974 auch die Fragen für die medizinischen und pharmazeutischen Examina. Beim Physikum werden Sie zum ersten Mal offiziell mit den IMPP-Fragen konfrontiert. Um Sie besser auf das Physikum vorzubereiten, verwenden viele Professoren in ihren Prüfungen ähnlich gestellte Fragen oder sogar Alt-Fragen. Insgesamt besteht die Prüfung aus 320 dieser Fragen.

Aufteilung der Prüfungsthemen auf die Prüfungstage:

TIPP: Taschenrechner und Formelsammlung sind in der schriftlichen Prüfung nicht zugelassen! Rechenaufgaben in Chemie und Physik müssen ohne Hilfsmittel gelöst werden.

Der Faktor Zeit im schriftlichen Physikum

In ganz Deutschland findet das Physikum genau zur gleichen Zeit statt: 9:00 bis 13:00 Uhr. Bis 12:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit früher abzugeben. Die Prüfungszeit beträgt an beiden Tagen genau vier Stunden. Das bedeutet umgerechnet nur 1,5 Minuten pro Frage. Eventuelle Pausen und die Übertragung Ihrer Lösungen auf den Übertragungsbogen sind in diese Zeit miteingerechnet! Rechenaufgaben in 1,5 Minuten lösen zu können, erfordert Training. Beim Physikum ist es sehr wichtig, dass Sie sich die Zeit gut einteilen. Um dieses Training zu optimieren, haben wir unten verschiedenste Tipps zur Vorbereitung zusammengestellt.

Das Prüfungsmaterial besteht aus dem Aufgabenheft, einem Beilagenheft und dem Übertragungsbogen. Nur der Übertragungsbogen dient der Auswertung, das Aufgabenheft geht nach 13:00 Uhr in Ihren Besitz über. Kontrollieren Sie also eine korrekte Übertragung mehrmals, um Flüchtigkeitsfehler auf jeden Fall zu vermeiden! Diese Zeit sollten Sie sich vorab einplanen.

Bestehensgrenze 60%: „Vier gewinnt“

Beim Physikum wollen die meisten einfach nur „durchkommen“. Da kann es bei der magischen 60-Prozent-Bestehensgrenze oft auf einen einzigen Punkt ankommen. Berechnungsgrundlage der Bestehensgrenze ist die durchschnittliche Punktzahl der Studenten, die das Examen in Regelstudienzeit absolvieren. Von dieser durchschnittlichen Leistung der sogenannten Referenzgruppe werden 22 Prozent abgezogen. Übersteigt dieses Ergebnis 60 Prozent, so liegt die Bestehensgrenze bei 60 Prozent (niemals aber darüber!) Ist das Ergebnis kleiner als 60 Prozent, kann die Bestehensgrenze auch auf unter 60 Prozent fallen.

Was erstmal kompliziert klingt, wird schnell durch unsere beiden Rechenbeispiele klar.

Beispiel 1:

  • Situation: Die durchschnittliche Leistung der Prüflinge, die das Studium in Regelzeit absolviert haben (also beim Physikum im 4. Semester sind) beträgt 81%. 
  • Rechnung: 80%-22% = 59%
  • Bestehensgrenze bei 59%

Beispiel 2:

  • Situation: Die durchschnittliche Leistung der Prüflinge, die das Studium in Regelzeit Berechnung: absolviert haben (also beim Physikum im 4. Semester sind) beträgt 85%.
  • 85%-22% = 63
  • Bestehensgrenze trotzdem bei 60%

Zusätzlich werden bei jedem Examen bei der Auswertung zwischen 1-10 Fragen vom IMPP aussortiert, weil eine absolut eindeutige Lösung nicht ermittelbar war. Somit kann ein sogenannter Nachteilsausgleich stattfinden. Für Sie heißt das in der Praxis: Wenn Fragen, aussortiert werden, die Sie sowieso falsch beantwortet hatten, verbessern Sie sich minimal auf der Skala nach oben, eine Verschlechterung nach unten ist jedoch unmöglich.

Das Ergebnis der Prüfung wird Ihnen ca. 3-4 Wochen nach der Prüfung schriftlich mitgeteilt.

Notengrenzen: Wann erreicht man welche Note?

Welche Note Sie mit welcher Punktzahl haben, ergibt sich aus den einzelnen Notengrenzen. Wie auch im späteren Hammerexamen gibt es keine Abstufungen zwischen den einzelnen Noten.

  • Sehr gut: ≥ 90%
  • Gut: ≥ 80%
  • Befriedigend: ≥ 70%
  • Ausreichend: ≥ 60%

Tipps für die schriftliche Prüfung im Physikum

  • Zeitpuffer: Planen sie genügend Zeit ein, um stressfrei zum Prüfungsort zu gelangen! Unfälle oder Ausfälle im Öffentlichen Nahverkehr sind keine Seltenheit.
  • Einlassformalien: Denken Sie an die Prüfungseinladung und ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass).
  • Strukturierung: Arbeiten Sie das Heft von vorne bis hinten durch und machen Sie zwei Durchgänge: Lassen Sie beim ersten Durchgang unklare Fragen aus und kommen Sie darauf in einem zweiten Durchgang zurück.
  • Ausschlussverfahren: Oft können Sie gleich zwei-drei Lösungsvorschläge wegstreichen. Tun Sie dies aktiv! Das Prüfungsheft dient als Ort für Notizen, Formeln etc.
  • Pausen: Planen Sie gleich zu Beginn aktive Pausen ein, z.B. bei der Hälfte der Bearbeitungszeit. Kleine Dehn-/Streckübungen und „Gehirnfutter“ in Form von Nüssen/Müsliriegel frischen die Konzentration wieder auf.
  • Störfaktoren minimieren: Das Physikum wird meist in großen Bibliothekssälen oder öffentlichen Sälen durchgeführt allgemeine Geräuschpegel durch Rascheln, Toilettengänge, Umblättern kann in Stresssituationen beträchtlich stören. Sorgen Sie vor mit Ohrstöpseln und denken Sie auch an eine zuverlässige Zeitanzeige.
  • Ergebnisse „ruhen lassen“: Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, am ersten Prüfungstag die Ergebnisse online zu vergleichen! Das verunsichert Sie nur für den Folgetag, an dem Sie nochmal alle Kräfte bestmöglich mobilisieren müssen. Abgegeben ist abgegeben – entschieden ist nach dem ersten Tag jedoch noch gar nichts.
Fast geschafft! Bald sind Sie kein studiosus medicinae mehr und die vorklinische Phase ist geschafft! Denken Sie an alle Strapazen, die Sie schon gemeistert haben und freuen sich auf die Zeit als candidatus medicinae im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums!

Mündliche Physikums-Prüfung

Struktur und Art der Prüfung: Das erwartet Sie im mündlichen Teil

Der mündliche Teil des Physikums findet anders als der schriftliche Teil nur an einem Tag statt. Sie erhalten hierfür eine separate Einladung per Einschreiben. In der Prüfung werden Sie in den drei großen Bereichen der Vorklinik Anatomie, Biochemie und Physiologie geprüft. Sie werden in Gruppen von 2-4 Personen geprüft. Je Prüfling dauert die Prüfung ca. 20-30 Minuten pro Fach.

  • Anatomie: Mit der Zuweisung der histologischen Präparate wird meist begonnen. Während Sie sich 2-3 Präparate unter dem Mikroskop ansehen und sich dazu Notizen machen dürfen, prüft der Anatomie-Dozent meist schon einen Mitprüfling in Makroanatomie (an der Leiche und/oder mit Phantomen). Durch Rotation werden Sie in Mikro- und Makroanatomie abgeprüft.
  • Biochemie und Physiologie: Diese Fächer werden im Frage-Antwort-Gespräch geprüft und umfassen pro Fach etwa 20-30 Minuten pro Prüfling. Gerne verlangen die Prüfer, dass man Diagramme, Schemata oder Kreisläufe aufzeichnet und dazu entsprechende Erläuterungen macht. (Beispiele: Hormonzyklus der Frau aufzeichnen, EKG oder Lungenfunktionsdiagramm erklären, Citratzyklus aufzeichnen).
Prüfungskomitee

Das Prüfungskomitee besteht aus drei Prüfern. Welches Fach den Prüfungsvorsitzenden stellt, wird zufällig entschieden.

Ergebnismitteilung

Nach der Prüfung verlassen Sie kurzzeitig den Raum und werden einzeln wieder zur Ergebnismitteilung hereingebeten. Die Prüfer geben ein kurzes Feedback und verkünden anschließend die Note. Offiziell werden alle drei Fächer gleich gewichtet.

Tipps für die mündliche Prüfung im Physikum

  • Dresscode: Wenn Anatomie an der Leiche geprüft wird, denken Sie an einen sauberen (!) Anatomiemantel. Sonst sollten Sie ein ordentliches und gepflegtes Erscheinungsbild abgeben. Überzogene Wahl der Kleidung irritiert die Prüfer oftmals nicht zu Ihren Gunsten.
  • Ruhig bleiben: Jeder kennt das Gefühl bei Gruppenprüfungen: „Jetzt hat der/die schon alle einfachen Fragen bekommen!“ oder „Meine Güte, auf was für einem Niveau wird denn jetzt gestartet, das schaffe ich ja nie“. Sie haben alles gegeben, um sich gut vorzubereiten, das ist das Wichtigste und kompetente Prüfer erkennen das. Sie helfen bei Blackouts auf die Sprünge und geben mehrere Chancen, sich zu beweisen. Wenn Sie etwas nicht gleich verstehen, bitten Sie den Prüfer die Frage anders zu formulieren.
  • Glück oder Pech: Leider sind mündliche Prüfungen alles andere als fair und objektiv. Selbst die beste Vorbereitung ist kein Garant für gute Noten, wenn die Prüfer schlecht gelaunt sind… leider ist das in der Vorklinik keine Seltenheit. Geben Sie sich nicht die Schuld!

Noch mehr Tipps finden Sie in unserem Magazin-Artikel zu mündlichen Prüfungen im Medizinstudium.

Die optimale Vorbereitung auf das Physikum


Vorbereitung auf die schriftliche Physikums-Prüfung

Multiple-Choice-Fragen: Das Kreuz mit dem Kreuz

Während Sie beim Hammerexamen schon ein Profi in der Beantwortung von Multiple-Choice-Fragen sind, ist dies Art der Prüfung beim Physikum noch relativ neu. Deswegen heißt es Training, Training, Training mit dem Gegenstandskatalog 1 (GK1). Die früher berüchtigte „Schwarze Reihe“ mit den Examina der letzten Jahre von Thieme wird mehr und mehr durch kostenpflichtige Kreuz-Programme im Internet abgelöst. Durch das „Kreuzen“ gewöhnen Sie sich an die Fragestellungen mit doppelter Verneinung, nicht-Antworten und Prioritäten-Fragestellungen („am ehesten, am meisten, als erstes“…). Das Gute: Beim Lecturio-Komplettkurs sind bereits tausende Quizfragen auf Physikums-Niveau enthalten und bieten eine gute Grundlage für Ihr Training.

Die Devise heißt: Lernen und wiederholen Sie die großen Fächer Anatomie, Physiologie und Biochemie mit Lehrbüchern, mit denen Sie schon für die Klausuren gut zu Recht gekommen sind. Damit ist schon ein Großteil abgearbeitet. Für die kleinen Fächer Biologie, Chemie und Physik heißt es ausgiebig kreuzen. Das Fach zum Punkte sammeln ist Medizinische Psychologie/Soziologie. Wenn Sie sich hier eine Reihe von Definitionen gut einprägen und in der Prüfung sehr genau lesen, sind diese Fragen oft leicht zu lösen.

Tipps für die Multiple-Choice-Fragen in der schriftlichen Prüfung

  • Halten Sie sich nicht zu lange bei einer Frage auf! Gerade Berechnungen nehmen viel wertvolle Zeit in Anspruch und bringen letztlich auch nur einen der vielen Punkte.
  • Achten Sie sehr genau auf die Einheiten! Oft sind Falschaussagen in den Maßeinheiten versteckt (z.B. mmol statt mol).
  • Richtige Antworten treffen selten absolute Aussagen, deshalb sind Wörter wie „häufig“, „in der Regel“, „meistens“ oder „kann“ üblicherweise Kennzeichen der richtigen Antwort.
  • Falsche Antworten enthalten oftmals Generalisierungen wie „nie“, „immer“, „alle“.

Mehr Tipps zum Kreuzen finden Sie in unserem Magazin-Artikel zu Multiple-Choice-Prüfungen. Ferner sollten Sie auch mit den speziell entwickelten Quizfragen auf Physikumsniveau von Lecturio trainieren. Aus den Erfahrungen vieler Kursteilnehmer wissen wir, dass Sie diese Fragen optimal auf die IMPP-Fragen im Physikum vorbreiten.

Der 30-Tages-Intensiv-Lernplan

Das vierte vorklinische Semester endet je nach Universität Mitte bis Ende Juli und der Termin für das Physikum ist bereits Mitte August. Ohne Lernplan ist eine Wiederholung der der Studieninhalte kaum zu bewältigen. Machen Sie also frühzeitig einen realistischen Lernplan, der auch Pausen und Freizeit enthält! Optimal ist eine Halb-Halb-Aufteilung in Lesen/Studieren/Wiederholen und Kreuzen. Medi-Learn stellt kostenlos einen 30-Tages-Lernplan bereit, den Sie sich in Buchhandlungen abholen können.

Es empfiehlt sich jedoch 2-3 Monate vorher parallel zum laufenden Semester mit dem Lernen anzufangen und die letzten 30 Tage ohne Pflichtveranstaltungen besonders intensiv zu nutzen. Einen kostenlosen 30-Tage-Lernplan erhalten Sie zum Download auf der Seite von Medi-Learn.

Die optimale Vorbereitung mit Lecturio: Online-Kurs und Magazin

Die Zeit, um aufwendig erstellte Lernkarten zu erstellen, ist vor dem Physikum knapp oder gar nicht vorhanden. In unserem Medizin-Magazin bieten wir für diesen Zweck prägnante Zusammenfassungen zu wichtigen Themenblöcken und spannende Fachartikel. Alles bereits aufbereitet und didaktisch hochwertig von medizinisch ausgebildeten Autoren präsentiert. Der besondere Kniff, um das Physikum erfolgreich zu bestehen, besteht im Herausfiltern der relevanten Informationen für die Prüfung aus der unüberschaubaren Wissensmasse.

Unser Physikums-Komplettkurs macht sich genau das zur Aufgabe: Unsere Kurse sind exakt auf die Prüfungen im Physikum maßgeschneidert und werden laufend aktualisiert. Viele Absolventen des Kurses haben uns die Passgenauigkeit des Kurses in Bezug auf das Physikum durch Rückmeldungen und Kundenfeedback bestätigt. Und selbst wenn es im ersten Versuch nicht klappen sollte, lassen wir Sie nicht im Stich. Ohne bürokratischen Aufwand erhalten Sie mit unserer Bestehensgarantie kostenlos ein weiteres Jahr Zugang zum Physikum-Komplettkurs.


Vorbereitung auf die mündliche Physikums-Prüfung

Altprotokolle: Wichtige Orientierungshilfe

Ihre rote Linie, an der Sie sich bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung orientieren können, sind die Altprotokolle vergangener Prüfungen. Die Prüfer geben in der Regel beim Physikum noch spärlicher Auskunft zu möglichen Themen, die in der Prüfung drankommen als beim Hammerexamen. Nehmen Sie also frühzeitig Kontakt mit Ihren Mitprüflingen auf, um sich doppelte Arbeit bei der Organisation der Protokolle zu ersparen. Meistens finden Sie die Altprotokolle auf der Seite Ihrer Fachschaft oder sie werden online über den Semesterverteiler geteilt.

Interaktive Lerngruppen und Eigenstudium

Anatomie für die mündliche Prüfung lässt sich besonders gut mit Kommilitonen trainieren. Bereiten Sie abwechselnd bestimmte Themenbereiche vor (z.B. Hirnnerven, Muskeln des Oberschenkels, etc.) und referieren abwechselnd darüber. Meistens öffnen die Anatomieinstitute die Präparationssäle zu erweiterten Zeiten, damit genügend Möglichkeiten für das Eigenstudium an anatomischen Echtpräparaten und Phantomen bleibt. Beachten Sie die Aushänge.

Wahl der richtigen Lernmaterialien

Schwere, kostenintensive Bücher mit sich herum zu schleppen, ist möglich, aber nicht mehr nötig. Mit unserem Physikums-Komplettkurs haben Sie jederzeit Zugriff auf perfekt aufbereitete Lernmaterialien und können jede freie Minute für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung nutzen. Neben unserem Komplettkurs empfehlen sich für die mündliche Prüfung vor allem die Kurzlehrbücher. Nur wer eine rein naturwissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchte, bemüht die 1000-Seiten-Wälzer.

Die Lehrbuchsammlungen der Universität bieten meist aktuelle Auflagen aller gängigen Werke und es lohnt sich früh in der Vorklinik alle Bücher anzulesen. Dann finden Sie den Lehrbuchstil, der zu Ihnen passt. Die Medizin-Fachschaften veranstalten darüber hinaus oft auch Bücherflohmärkte. Hier können Sie neben günstigen Lehrbüchern auch Altprotokolle, Skripte und Altklausuren von älteren Semestern erwerben.

Diese Lehrbücher können wir Ihnen ans Herz legen:

  • Physiologie: Huppelsberg und MA (2005): Kurzlehrbuch Physiologie. Thieme Verlag.
  • Biochemie: Dettmer und MA (2012): Kurzlehrbuch Biochemie. Elsevier Verlag.
  • Anatomie: Schünke und MA (2011): PROMETHEUS Lernatlas der Anatomie. Thieme Verlag.

Nach dem Physikum: Wie geht es weiter?


Fall 1: Physikum nicht bestanden – Wann kann man wiederholen?

Die beiden Teilprüfungen des Physikums können jeweils dreimal wiederholt werden. Danach ist ein Abschluss in Deutschland nicht mehr möglich und der Traum von einer Karriere als Arzt ist geplatzt. Nicht wenige Medizinstudenten mussten in der Vergangenheit diese Erfahrung machen. Die Durchfallquote im Physikum ist gefürchtet und liegt jedes Semester zwischen 10-30 Prozent. Die Relevanz des geprüften Gegenstandskatalogs für das ärztliche Dasein ist seit Dekaden umstritten. Letztlich stellt das Physikum immer noch die zweite große Auslese nach dem Abitur dar, um nur die effizientesten Medizinstudenten weiterkommen zu lassen.

Wann können die Prüfungen des Physikums wiederholen?

Die 1. Ärztliche Prüfung kann jedes halbe Jahr absolviert werden. Für einen Zweit- oder Drittversuch müssen Sie erneut die Fristen beachten und aktualisierte Formulare einreichen. Achten Sie besonders darauf, die Rückmeldefrist einzuhalten, damit keine Exmatrikulation stattfindet!


Fall 2: Physikum bestanden – So geht es weiter

Die Klinische Phase des Medizinstudiums

Haben Sie alle Hürden erfolgreich gemeistert, wartet der nächste große Abschnitt im Medizinstudium auf Sie: die Klinik. Die klinische Phase dauert drei Jahre, in denen Sie über 20 Hauptfächer und 10 Querschnittsbereiche theoretisch und praktisch studieren werden.

Ab jetzt haben Sie ausschließlich medizinische Dozenten, die Veranstaltungen finden in der Universitätsklinik statt und insgesamt fokussiert die Lehre sich mehr auf praktische Arbeit am Patienten. Im Gegensatz zur Vorklinik, wo die Fächer oft noch parallel studiert werden, ist in der Klinik Blockunterricht angesagt. Vorlesungsblock, schriftliche Prüfung, Kursblock, mündliche Prüfung/Referat ist eine häufige strukturelle Anordnung im klinischen Abschnitt.

Die vier Famulaturen

Die Famulaturen sind Pflichtpraktika im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums, die in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren sind. Diese Arztpraktika können bei niedergelassenen Ärzten und in Kliniken im In- oder Ausland gemacht werden und müssen wenigstens 30 Tage umfassen.

Die Chance auf verschiedenste Tätigkeitsfelder sollten Sie unbedingt nutzen, um möglichst viele unterschiedliche praktische Erfahrungen zu sammeln. Auch für die Entscheidung, welche Facharztrichtig die richtige für Sie ist, sind die Famulaturen eine große Orientierungshilfe.

Im Gegensatz zu den Tertialen im Praktischen Jahr ist die Anerkennung von Famulaturen bis jetzt sehr großzügig: Es muss nicht zwingend ein Lehr- oder Universitätskrankenhaus sein. Sehr hilfreich ist die Homepage www.famulatur-ranking.de. Hier teilen Medizinstudenten ihre Erfahrungen im In- und Ausland und geben Tipps zu Do’s und Don’ts in Bezug zu den Famulaturen.

Wechsel des Studienorts

Vorklinik und Klinik sind in sich geschlossene Abschnitte im Studium, die jeweils mit einem Staatsexamen abschließen. Nach dem Physikum bietet sich also die optimale Möglichkeit für einen Wechsel des Studienorts. Da ein Studienplatz in Medizin nach wie vor über eine zentrale Vergabestelle organisiert wird und man nur prioritäre Wunschorte angeben kann, landen viele Medizinstudenten nicht am Ort ihrer ersten Wahl.

Es gibt zwei Möglichkeiten für einen Studienortswechsel:

  • Direkte Bewerbung bei der Wunschuniversität: Nach dem Physikum werden Plätze frei, da manche Medizinstudenten das Physikum verschieben oder wiederholen müssen. Beachten Sie hier die Formalitäten und Fristen der jeweiligen Studentenkanzlei!
  • Studienplatztausch: Hier ist die Chance bedeutend höher, seinen Wunschort zu bekommen. Sie müssen einen Tauschpartner finden, der am gleichen Punkt im Studium steht und an Ihren aktuellen Standort möchte. Verwenden Sie für die Suche und Anzeigenschaltung alle gängigen Social Media Kanäle sowie die Internetseite Studienplatztausch und große Studienplatztauch-Portale.

Doktorarbeit: Pflicht oder nicht?

Im Gegensatz zu anderen Fächern, wird in der Medizin die Doktorarbeit meistens bereits parallel zum Studium und nicht in einem separaten Promotionsstudium geschrieben. Viele Medizinstudenten suchen sich ab dem ersten klinischen Semester einen geeigneten Fachbereich und arbeiten dann über 1-1,5 Jahre zusätzlich zum Studium an der Doktorarbeit. Diese beträchtliche Belastung umgehen andere Studenten, die mehr Verpflichtungen wie Familie und Nebenjobs haben, durch ein eingelegtes Freisemester um sich ganz der Forschungsarbeit widmen zu können.

Achten Sie auf Informationsveranstaltungen zu medizinischen Doktorarbeiten, die regelmäßig angeboten werden. Diese sind vor allem nützlich, um potentielle Betreuer für die Doktorarbeit zu finden.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Magazin:

Sie müssen aber keine Doktorarbeit schreiben und sollten die Entscheidung für oder gegen einen Doktortitel gründlich abwägen. Denn Doktorarbeit ist kein Bestandteil des Medizinstudiums und hat mit dem erfolgreichen Ablegen der Ärztlichen Prüfung nichts zu tun. Wer ein interessantes Thema findet, für den bietet eine Doktorarbeit eine gute Möglichkeit einmal wissenschaftlich zu arbeiten. Ferner ergeben sich später einige Möglichkeiten medizinisch tätig zu sein, die einem ohne Doktor verwehrt bleiben. Eine Doktorarbeit erfordert jedoch viele Zeit und Mühen und sich nur aus gesellschaftlichem Druck oder aus Gründen des Prestige für eine Doktorarbeit zu entscheiden, ist sicherlich nicht richtig.

Bevor Sie sich jedoch Gedanken über die Zeit nach dem Physikum machen, sollten Sie erst einmal einen Weg finden, sich optimal auf die Erste Ärztliche Prüfung vorzubereiten. Wir von Lecturio freuen uns, Sie mit unserem Physikum-Komplettkurs zu unterstützen, diese erste Hürde im Medizinstudium erfolgreich zu meistern.

Testen Sie unseren Physikum-Komplettkurs gratis und überzeugen Sie sich selbst von Qualität und Umfang unseres Angebots.



Dozenten des Kurses Physikum Komplettkurs

Dr. rer. nat. Peter Engel

Dr. rer. nat. Peter Engel

Seit 2011 ist er Ass. Prof. an der DPU in Krems an der Donau und ist dort für die vorklinische Ausbildung der Studenten der Zahnmedizin in den naturwissenschaftlich geprägten Fächern (Biochemie, Chemie, biologie) verantwortlich.
Er ist Mitbegründer (2001) und geschäftsführender Mitgesellschafter der NawiKom GbR (nawikom.de) sowie Mitgesellschafter der PhysiKurs GmbH (physikurs.de). In beiden Unternehmungen ist er hauptverantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Lehr- und Lernkonzepte.Im Zentrum steht die mittlerweile über mehr als 25jährige professionelle Lehrtätigkeit in den vorklinischen Fächern Biologie, Chemie und Biochemie sowie den klinischen Fächern Pharmakologie und Immunologie. Hierdurch verfügt er über eine weitreichende interdisziplinäre Kernkompetenz sowie über Erfahrungen bezüglich der Anforderungen des Medizinstudiums, den entsprechenden Prüfungsinhalten und der entsprechenden Umsetzung in Zielgruppen-gerichtete Lehr- und Trainingsveranstaltungen (Semesterabschlussprüfungen, Physikum, beruflich verwendbares fächerübergreifendes vorklinisches Wissen).

Vor Beginn seiner Selbständigkeit war er von 1991-1998 in der Arbeitsgruppe für biochemische Pharmakologie an der Ruhr-Universität Bochum als Laborleiter und Dozent in Forschung und Lehre tätig. Sein Diplom- und Dissertation erfolgten am Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie Hannover (Schwerpunkt: Molekulare Wirkungen der Estrogene) ; sein Studium der Biochemie (Abschluss: Dipl.-Biochemiker) absolvierte er an der Medizinischen Hochschule Hannover.

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

Prof. Dr. Sven Benson unterrichtet das Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Er studierte von 1997 bis 2003 Psychologie an der Universität Trier. Seit 2004 ist er in der Forschung und Lehre am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum in Essen tätig. 2008 promovierte er zum Dr. rer. medic, 2013 erfolgte die Habilitation im Fach "Medizinische Psychologie". 2015 verlieh ihm die Med. Fakultät der Universität Duisburg-Essen den Titel "außerplanmäßiger Professor".
Dipl.phys. Christoph Mayer

Dipl.phys. Christoph Mayer

Fachgebiet: Physik

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (1)

Dr. med. Steffen-Boris Wirth (1)

UNI-Dozent Dr. med. Steffen-Boris Wirth ist Facharzt für Anatomie und Dozent für Anatomie am MaReCuM (Mannheimer Reformiertes Curriculum für Medizin) der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Er studierte Biologie sowie Chemie auf Diplom und Lehramt, später Humanmedizin. Zudem hat er als Neurologe an einer Uniklinik gearbeitet. Mit seinen anschaulichen und deutschlandweit bekannten Repetitorien begeistert er nicht nur Medizinstudenten, sondern auch angehende Fachärzte und gestandene Mediziner. Anatomie lebendig und verständlich unterrichten ist seine Mission, welche er nun auch als Online-Repetitorium anbietet.
 Jolanda Pogade

Jolanda Pogade

Jolanda Pogade ist überzeugt, dass Körper und Geist weder in der Psychologie noch in der Medizin als Ganzes getrennt voneinander betrachtet werden können. Nur eine ganzheitlich Betrachtungsweise löst langfristig bestehende Probleme. Diese Erkenntnis manifestierte sich bei der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowohl durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch durch ihre Arbeit in der Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks und der Institutsambulanz der Charité.
 Srdjan Maksimovic

Srdjan Maksimovic

Schon seit Beginn seines Studiums ist Srdjan Maksimovic in der Lehre tätig. Dabei ist es ihm wichtig den Stoff mit viel Engagement, Freude und zahlreichen Beispielen aus dem Alltag zu vermitteln. Er schloss die Vorklinik mit hervorragenden Noten im Physikum ab und gewann bereits mehrere Preise in den Naturwissenschaften. Momentan promoviert er an der Neurologischen Klinik der Universitätsmedizin Mannheim und ist Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.
 Nicolas Paul

Nicolas Paul

Nicolas Paul hat die Vorklinik selbst vor nicht sehr langer Zeit durchlaufen und mit einem hervorragenden Physikum in allen vorklinischen Fächern abgeschlossen. 
Dadurch weiß er bestens, worauf es beim Lernen für das Examen ankommt. Parallel studiert er Gesundheitsökonomie im Master und promoviert am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim.
 Igor Besel

Igor Besel

Igor Besel war erfolgreicher Teilnehmer in Chemie des "Fördern Fordern Forschen" -Programms der Deutschen Telekom, die es ausgewählten Schülern ermöglicht, noch während der Gymnasialzeit Kurse an der Universität zu belegen. Unmittelbar nach seinem Abitur begann er das Studium der Medizin. Nachdem er die Vorklinik in Gießen absolviert hatte, unterbrach er sein Medizinstudium, studierte bis 2013 Wirtschaftswissenschaften und war unternehmerisch und als Berater tätig.

2013 hat er sein Medizinstudium wieder aufgenommen und bereitet sich gerade auf sein zweites Staatsexamen vor, während er im Bereich kognitiver Neurowissenschaften promoviert. Außerdem ist er seit einigen Jahren als Berater und Hilfskraft zur Konfiguration von Künstlicher Intelligenz für eine Unternehmensberatung in Köln tätig.

 Joschka Heil

Joschka Heil

Joschka Heil ist Student der Humanmedizin an der Universität Heidelberg. Er hegt eine große Leidenschaft für die Fachgebiete Physiologie und Biochemie, und bringt wesentliche Zusammenhänge durch einen strukturierten didaktischen Ansatz auf den Punkt.
 Julia Wyrwich

Julia Wyrwich

Schon während ihres Studiums war Julia Wyrwich an der Universität Marburg in der Lehre tätig. Die Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes gab dort unter anderem Seminare im Fach medizinische Psychologie. Dadurch kennt sie die Bedürfnisse von Medizinstudierenden und die Anforderungen des IMPP genau und weiß, worauf es für Sie bei der Prüfungsvorbereitung ankommt. Mittlerweile arbeitet Frau Wyrwich als Psychologin in einer Fachklinik für Essstörungen und absolviert die Weiterbildung zur Psychotherapeutin.


Rezensionen

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4 Sterne
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2 Sterne
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1  Stern
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Unvollständigkeit ist inakzeptabel
von Viola S. am 21. Mai 2017 für Physikum Komplettkurs

Gute Gliederung der Themen, jedoch sollte man für soviel Geld (habe den Komplett-Kurs Physikum gebucht) auch erwarten können, dass das Ausbildungsmaterial vollständig ist. Leider gibt es keine Videos obere Extremität, Fuß + Unterschenkel wird finde ich auch ziemlich vernachlässigt im Bereich "untere Extremität". Die Muskeln am Kopf hab ich leider noch nicht gefunden (Kaumuskulatur, mimische Muskulatur). Der Bereich Auge und Ohr fehlen leider aus anatomischer Sicht völlig!!! Die Biochemie-Videos sind für meinen Geschmack zu lang, vielleicht könnte man die teilen! Der Physiologie-Dozent ist gut, jedoch sollte er didaktisch mit der Maus zeigen, was er an seinen Abbildungen erklärt, da man ihm teilweise nicht folgen kann, wenn die genutzten Abbildungen unzureichend beschriftet sind!

 
Guter Einstieg!!!!
von Maria B. am 21. Mai 2017 für Detail-Übersicht der allgemeinen & speziellen Embryologie

Sehr gute und schon detaillierte Übersicht, eignet sich hervorragend für den Einstieg in das Thema, um die makroskopische Anatomie besser zu verstehen.

 
Biochemie für Mediziner
von Zia L. am 12. Mai 2017 für Biochemie für Mediziner

Ich finde dieser Kurs sehr nützlich Vor allem dass hier die Frage beantwortet wird Ich würd jedem empfehlen.

 
Bild
von Leonora V. am 20. April 2017 für Makroskopische Anatomie für M1, M2, Ärzte und medizinische Auszubildende

Sehr klar, modern und deutlich zu sehen. Es hat mir immer Spaß gemacht die Vorträgen zu sehen.

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