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Physikum Komplettkurs

Von Dr. rer. nat. Peter Engel, PD Dr. rer. medic. Sven Benson, Lecturio Physikum u.a.

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Optimale Vorbereitung auf die Erste Ärztliche Prüfung: Physikum-Online-Kurs und Ratgeber

Das Physikum ist die erste große Hürde im Medizinstudium. Mit unserem Physikum-Komplettkurs bereiten wir Sie optimal auf die Erste Ärztliche Prüfung vor. Überzeugen Sie sich selbst und testen Sie unseren Kurs vollkommen kostenfrei.

Gezielt auf die Anforderungen im Physikum zugeschnitten, bieten wir Ihnen insgesamt mehr als 160 Online-Vorträge mit einer Gesamtlaufzeit von über 140 Stunden. Neben unseren Video-Vorträgen von spezialisierten Experten erwarten Sie rund 2000 Quizfragen, mit denen Sie die Beantwortung der IMPP-Fragen trainieren können. Profitieren Sie außerdem von hunderten zusätzlichen Lernmaterialien, die das multimediale Angebot komplettieren.

Entscheiden Sie sich für den Physikum-Komplettkurs von Lecturio und Sie haben Ihren perfekten Lernpartner für das Physikum gefunden.

Ihre Vorteile des Physikum-Komplettkurses im Überblick:

  • Exzellente Dozenten mit jahrelanger Erfahrung aus allen medizinischen Fachrichtungen
  • Für das Physikum maßgeschneiderte Online-Kurse
  • Zeitliche und räumliche Flexibilität durch den innovativen Videoplayer und die Lecturio-App
  • Laufende und schnelle Aktualisierung der Kursinhalte

Zusätzlich haben wir einen kostenlosen Ratgeber erarbeitet, der alle wichtigen Informationen rund um das Hammerexamen bereithält.

Direkt zum Physikum-Ratgeber

Unser Physikum-Komplettkurs deckt alle relevanten Themen für das Physikum ab und breitet Sie daher umfassend vor:

Anatomie (Makro- und Mikroanatomie)
Chemie (Anorganik und Organik)
Biologie
Biochemie
Physik
Physiologie
Medizinische Psychologie
Medizinische Soziologie

Hinweis: Die Kursinhalte wurden in letzter Zeit aktualisiert. Mehr Informationen hier.


Die Dozenten des Physikum-Komplettkurses: Fachwissen trifft Didaktik

Die Dozenten des Physikum-Komplettkurses sind geübte Didaktiker, die Spaß an der Lehre haben und denen Ihr Erfolg am Herzen liegt. Alle Lehrenden sind ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet – sei es Anatomie, Chemie, Biologie, Biochemie, Physik, Physiologie oder medizinische Psychologie/Soziologie. Durch die lange Erfahrung in Lehre und Praxis sind Sie sowohl in der Lage theoretische Inhalte spannend und nachhaltig zu vermitteln als auch praktisches Wissen in die Lehre bestmöglich zu integrieren. Und das Beste: Bei Lecturio können Sie direkt mit unseren Dozenten in Kontakt treten und sich offene Fragen beantworten lassen.


Die Vorteil des Lecturio Online-Repetitoriums

Das Lecturio Online-Repetitorium bietet jedoch noch viele weitere Vorteile.

Von Montag bis Freitag Vorlesung, dreimal die Woche Praktikum und zusätzlich auch noch ein Tutorium – früh werden Medizinstudierende mit einer kaum zu bewältigenden Masse an Anforderungen konfrontiert. Der Physikum-Komplettkurs von Lecturio bietet Ihnen die notwendige zeitliche und räumliche Flexibilität, damit Sie sich trotz der vielen Verpflichtungen optimal auf das Physikum vorbereiten können.

Frühmorgens oder in der spätnachts, in der Bibliothek oder zu Hause auf dem Sofa: Mit dem Physikum-Komplettkurs können selbst entscheiden, wie, wo und wann sie sich am besten konzentrieren und auf das Physikum vorbereiten können. Nutzen Sie Ihre begrenzte Zeit effizient und lernen Sie, wo und wann Sie wollen.

Probleme mit Technik und Akustik im überfüllten Hörsaal werden mit einem Online-Repetitorium nicht mehr zu einem beeinträchtigenden Störfaktor der Konzentration. Im Gegenteil: Was Sie nicht auf Anhieb verstehen, sehen und hören Sie sich einfach noch einmal an. Zusatzmaterialien wie Quizfragen auf Physikums-Niveau, direkter Kontakt zu den Dozenten und umfangreiche Lernmaterialien ermöglichen einen nachhaltigen Lernerfolg.


Sparen Sie bares Geld: Perfekt vorbereitet für nur 89,99 Euro/Monat

Im Vergleich zu Präsenz-Repetitorien sind Angebote im Netz auch wesentlich schonender für den Geldbeutel: Den Physikums-Komplettkurs bei Lecturio bieten wir Ihnen für 89,99 €/Monat. Bei Präsenz-Repetitorien müssen Sie meist mit dem doppelten Preis rechnen.


Bestehensgarantie:

Durch die die jahrelange Erfahrung, die wir in der Vorbereitung auf das Physikum gesammelt haben, wissen wir, dass Sie unser Komplettkurs perfekt vorbereitet. Falls es wider Erwarten beim ersten Versuch doch nicht klappen sollte, lassen wir Sie nicht im Stich: Sollten Sie tatsächlich durchfallen, erhalten Sie kostenlos ein weiteres Jahr Zugang zu allen Kursen.


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Inhalte

play symbol Vorstellung Physikum Komplettkurs
01:40
play symbol Zellbiologische Grundlagen 1
41:15
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 2
48:37
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 3
51:55
lecture locked Zellbiologische Grundlagen 4
36:01
lecture locked Kapitel 2: Aufbau und Funktion eukaryontischer Chromosomen
42:18
lecture locked Fragentraining Biologie Teil 1
56:31
lecture locked Kapitel 3: Zellzyklus und Zellteilung
48:33
lecture locked Kapitel 4: Formale Genetik
35:22
lecture locked Kapitel 5: Humangenetik und Stammbaumanalyse
48:38
lecture locked Kapitel 6: Grundlagen der Medizinischen Mikrobiologie 1
38:54
lecture locked Kapitel 6: Grundlagen der Medizinischen Mikrobiologie 2
54:15
lecture locked Fragentraining Biologie Teil 2
59:37
Quiz zum Kurs „Biologie für Mediziner“
play symbol Atomaufbau, Periodensystem und Chemische Bindung
82:37
lecture locked Chemisches Gleichgewicht und Säure-Base-Gleichgewichte
75:44
lecture locked Redoxgleichgewichte, Fällungsgleichgewichte, Verteilungsgleichgewichte
68:47
lecture locked Fragentraining Chemie Teil 1
63:17
Quiz zum Kurs „Allgemeine und Anorganische Chemie für Mediziner“
play symbol Bezugssysteme von Krankheit & Gesundheit
42:09
lecture locked Gesundheits- und Krankheitsmodelle
46:40
lecture locked Methodische Grundlagen - Psychobiologische Methoden der Datengewinnung
37:36
lecture locked Methodische Grundlagen – Hypothesenbildung
32:10
lecture locked Methodische Grundlagen – Untersuchungskriterien
35:16
lecture locked Lernen & Gedächtnis
50:04
lecture locked Untersuchungsplanung
87:41
lecture locked Emotion: Angst
66:05
lecture locked Gesundheitsförderung und -erhaltung
84:09
lecture locked Kognition
16:49
lecture locked Methodische Grundlagen – Sozialwissenschaftliche Methoden der Datengewinnung
37:58
lecture locked Persönlichkeit & Verhaltensstile
52:57
lecture locked Entwicklung und primäre Entwicklung im Lebenslauf
55:51
lecture locked Sozialstrukturelle & Sozialdemographische Determinanten des Lebenslaufs
51:17
lecture locked Ärztliches Handeln
95:19
lecture locked Archiv - Bezugssysteme von Gesundheit und Krankheit / Gesundheits- und Krankheitsmodelle (Teil 1)
55:02
lecture locked Archiv - Gesundheits- und Krankheitsmodelle (Teil 2)
28:21
lecture locked Archiv - Methoden: Hypothesenbildung und Operationalisierung / Lernen und Gedächtnis (Teil 1)
54:25
lecture locked Archiv - Lernen und Gedächtnis (Teil 2)
25:00
lecture locked Archiv - Methoden: Untersuchungskriterien
35:01
lecture locked Archiv - Methoden: Untersuchungsplanung
64:50
lecture locked Archiv - Emotion
35:26
lecture locked Archiv - Persönlichkeit
46:27
lecture locked Archiv - Förderung und Erhaltung von Gesundheit
51:54
lecture locked Archiv - Datenauswertung und -interpretation / Kognition
61:09
lecture locked Archiv - Primäre Entwicklung / Entwicklung im Lebenslauf / Soziodemographische Determinanten
61:09
lecture locked Archiv - Sozialstrukturelle Determinanten / Ärztliches Handeln - Teil 1
54:46
lecture locked Archiv - Ärztliches Handeln - Teil 2
50:19
Quiz zum Kurs „Medizinische Psychologie und Soziologie“
play symbol Vorstellung Kurs Anatomie I
02:05
play symbol Embryologie 1
87:51
lecture locked Embryologie 2
127:17
play symbol Der Bewegungsapparat: Knochen, Gelenke & Muskulatur
31:24
lecture locked Der Rumpf
29:44
lecture locked Obere Extremitäten
56:19
lecture locked Untere Extremitäten
51:20
lecture locked Fragentraining Anatomie Teil 1
53:48
lecture locked Das Herz: Topographie, Kreislauf & Gefäße
96:15
lecture locked Lunge, Kehlkopf & Atemwege
53:30
lecture locked Verdauungsorgane I: Magen, Dünndarm und Dickdarm
80:52
lecture locked Verdauungsorgane II: Bauchspeicheldrüse & Leber
66:51
lecture locked Niere, Blase & Geschlechtsorgane: das Urogenitalsystem
65:08
Quiz zum Kurs „Anatomie I“
play symbol Allgemeine Histologie: Epithelgewebe
38:11
play symbol Allgemeine Histologie: Binde- und Stützgewebe
33:09
play symbol Allgemeine Histologie: Muskelgewebe
19:26
lecture locked Allgemeine Histologie: Nervengewebe
13:53
lecture locked Allgemeine Embryologie: Gametogenese, Spermatogenese & Oogenese
29:34
lecture locked Allgemeine Embryologie: Befruchtung & Entwicklung des Embryos
31:14
lecture locked Allgemeine Embryologie: Fetalperiode – Entwicklung des Fötus bis zu Geburt
28:22
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Entwicklung des Kopfes
20:54
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Gesichtsmuskulatur
18:09
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Schädelknochen
28:51
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Kopfganglien und Speicheldrüsen
24:23
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Mundhöhle
30:30
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Hals und Kehlkopf
19:42
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Hirnnerven (Teil 1)
16:32
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Hirnnerven (Teil 2)
28:34
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Auge
27:37
lecture locked Kopf- und Hals-Anatomie: Ohr
14:48
lecture locked Neuroanatomie: Hirn- und Rückenmarkshäute sowie Blutversorgung
25:32
lecture locked Neuroanatomie: Entwicklung und Aufbau des Nervensystems
21:05
lecture locked Neuroanatomie: Entwicklung und Aufbau des Rückenmarks
23:00
lecture locked Neuroanatomie: Funktion und Aufbau des Hirnstamms
19:29
lecture locked Neuroanatomie: Kleinhirn (Cerebellum)
17:07
lecture locked Neuroanatomie: Zwischenhirn (Diencephalon)
21:44
lecture locked Neuroanatomie: Großhirn (Telecephalon)
35:17
lecture locked Archiv-Entwicklung von Kopf, Hals und knöcherne Anteile des Schädels
60:15
lecture locked Archiv-Knöcherner Schädel, Mund und Mundspeicheldrüsen
98:19
lecture locked Archiv-Muskeln von Kopf und Hals, Anatomie des Halses, Hirnnerven
108:28
lecture locked Archiv-Gliederung des Nervensystems, Hirnhäute, Liquorsystem und Gefäßversorgung
84:01
lecture locked Archiv-Gehirnentwicklung, Gliederung des Gehirns
93:31
lecture locked Archiv-Großhirn, Basalganglien, Limbisches System, Rückenmark
78:53
Quiz zum Kurs „Anatomie II“
play symbol Vorbemerkungen / Mechanik
82:54
lecture locked Wärmelehre / E-Lehre
49:52
lecture locked Wellen und geometrische Optik / ionisierende Strahlung
82:06
lecture locked Fragentraining Physik Teil 1
49:05
Quiz zum Kurs „Physik für Mediziner“
play symbol Vorstellung Kurs Biochemie für Mediziner
02:06
play symbol Allgemeine Strukturmerkmale proteinogener Aminosäuren
65:38
play symbol Die kovalente Grundstruktur von Proteinen und Peptiden
47:35
lecture locked Enzyme und Enzymkinetik
76:32
lecture locked Allgemeine Prinzipien des Stoffwechsels
58:20
lecture locked Chemie der Kohlenhydrate
45:21
lecture locked Glykolyse
60:12
lecture locked Gluconeogenese
35:17
lecture locked Glykogenstoffwechsel
34:09
lecture locked Pentosephosphatweg und der Stoffwechsel spezieller Monosaccharide
44:57
lecture locked Chemie der Lipide
39:52
lecture locked Lipidverdauung, Resorption und Chylomikronen
32:00
lecture locked Fettmobilisation, ß-Oxidation und Ketonkörperstoffwechsel
55:55
lecture locked Fettsäuresynthese
38:45
lecture locked Cholesterin und Lipoproteinstoffwechsel
56:10
lecture locked Biologische Oxidation
39:50
lecture locked Citratzyklus
29:24
lecture locked Oxidative Phosphorylierung
50:34
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren (1)
42:29
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren - Harnstoffzyklus (2)
33:00
lecture locked Stoffwechsel der Aminosäuren (3)
47:05
lecture locked Signaltransduktion (1)
32:43
lecture locked Signaltransduktion (2)
26:32
lecture locked Signaltransduktion (3)
30:53
lecture locked Hormonelle Regulation durch Insulin, Glucagon und Adrenalin
58:04
lecture locked Die Hierarchie des Hormonsystems (1)
34:18
lecture locked Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (2)
27:20
lecture locked Die Hierarchie des Hormonsystems (3)
33:20
lecture locked Calciumstoffwechsel
22:04
lecture locked Nukleotidstoffwechsel
56:36
lecture locked Arachidonsäurederivate
21:47
lecture locked Biotransformation
23:51
lecture locked Eisenstoffwechsel
33:10
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (1)
72:58
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (2)
44:15
lecture locked Grundlagen der Molekularbiologie (3)
52:08
lecture locked Immunologische Grundlagen - Zellen des Immunsystems und das Komplementsystem
65:12
Quiz zum Kurs „Biochemie für Mediziner“
play symbol Die Eigenschaften des Kohlenstoffs
35:19
lecture locked Nicht-aromatische Kohlenwasserstoffe
52:10
lecture locked Alkohole und Aromatische Verbindungen
32:35
lecture locked Amine, Phenole und Thiole
26:52
lecture locked Aldehyde und Ketone
38:25
lecture locked Carbonsäuren und Carbonsäurederivate
35:18
Quiz zum Kurs „Organische Chemie für Mediziner“
play symbol Allgemeine Zellphysiologie
27:27
play symbol Das Aktionspotenzial
35:54
lecture locked Elektronencephalographie (EEG)
22:18
lecture locked Muskelphysiologie
36:06
lecture locked Das motorische System
22:45
lecture locked Der motorische Kontext
33:55
lecture locked Das vegetative Nervensystem
25:16
lecture locked Wichtige Begriffe der Sinnesphysiologie
37:10
lecture locked Geruchs-, Geschmacks- und Gleichgewichtssinn
30:52
lecture locked Hören
37:47
lecture locked Sehen (Teil 1)
33:03
lecture locked Sehen (Teil 2)
35:40
lecture locked Anatomie des Herzens
28:04
lecture locked Elektrokardiodiagramm (EKG)
33:59
lecture locked Herzmechanik
32:34
lecture locked Der Kreislauf – Allgemeine Grundlagen
19:45
lecture locked Arterien- und Venensystem
20:53
lecture locked Blutdruckregulation
30:41
lecture locked Kreislaufanpassungen
23:28
lecture locked Energie, Arbeits- und Leistungsphysiologie
36:51
lecture locked Die Atemmechanik
39:29
lecture locked Ventilation
23:49
lecture locked Lungendurchblutung
26:20
lecture locked Anpassungsmechanismen der Atmung
26:48
lecture locked Blutvolumen und Blutbestandteile
28:39
lecture locked Blutstillung: Primäre Hämostase
12:12
lecture locked Blutgerinnung: Sekundäre Hämostase
32:59
lecture locked Funktionen der Niere
38:21
lecture locked Tubuläre Transportleistungen
32:20
lecture locked Säure-Basen-Haushalt & -Gleichgewicht
24:33
lecture locked Wasser- und Salzhaushalt
33:25
lecture locked Verdauung: Mundhöhle & Magen
20:24
lecture locked Dünndarm und Pathophysiologie
30:02
Quiz zum Kurs „Physiologie Online-Kurs“
Quiz zum Kurs „Physikum Komplettkurs“

Details

  • Enthaltene Vorträge: 218
  • Laufzeit: 169:39 h
  • Enthaltene Quizfragen: 3019
  • Enthaltene Lernmaterialien: 234

Das Physikum: Erster Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (1. ÄP/M1)

Das Physikum bezeichnet den Ersten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (1. ÄP/M1) dar und entspricht gleichzeitig dem ersten von drei Staatsexamina im Medizinstudium. Es umfasst zwei Prüfungen – die schriftliche und die mündlich Prüfung.

Inhalt des Physikums sind sämtliche Grundlagenfächer der Medizin: Anatomie (Makro- und Mikroanatomie), Chemie (Anorganik und Organik), Biologie, Biochemie, Physik, Physiologie, Medizinische Psychologie und Soziologie.

Das Physikum steht am Ende der vorklinischen Phase des Medizinstudiums (1. -4. Semester) und stellt den Angelpunkt zwischen Vorklinik und Klinik dar. Die Ausbildung findet bis zum Physikum beinahe ausschließlich an den naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten mit nicht-medizinischen Dozenten statt.

Das Ergebnis im Physikum entscheidet nicht nur darüber, ob Sie weiterstudieren können oder nicht, sondern fließt auch bei der Berechnung der Gesamtnote im endgültigen Zeugnis mit ein. Im Gegensatz zum Hammerexamen (2. und 3. ÄP bzw. M2/M3) fällt die Note im Physikum nur einfach bei der Berechnung der Gesamtnote der Ärztlichen Prüfung ins Gewicht. Haben Sie beispielweise im Physikum eine 3 und im Hammerexamen eine 2, ergibt sich eine Gesamtnote im abschließenden Zeugnis von 2,3.


Exkurs: Der Begriff „Physikum“

Der Begriff Physikum ist eine etablierte, aber umgangssprachliche Bezeichnung für das 1. Staatsexamen der Medizin. Bis 1861 studierten angehende Ärzte nicht nur die naturwissenschaftlichen Grundlagenfächer, sondern bildeten sich auch humanistisch und ethisch: Das Philosophikum war damals genauso Teil der ärztlichen Grundausbildung wie das Physikum. Philosophikum und Physikum sind beide Kurzformen der ursprünglichen Begriffe Tentamen philosophicum und Tentamen physicum (lat. Tentamen: Versuch).

Prüfungszulassung zum Physikum und Regelungen zum Rücktritt


Prüfungszulassung: So machen Sie alles richtig

Um für das Physikum zugelassen zu werden, muss ein genauer Katalog an Scheinen, Praktikumsbescheinigungen und obligatorischen Dokumenten wie Geburtsurkunde, Studienbuch, etc. vorliegen. Alle wichtigen Dokumente können Sie der Prüfungsordnung entnehmen, die Ihr jeweiliges Prüfungsamt online veröffentlicht. Hier können Sie sich auch über Details zu Pflegepraktika, Wahlfach und Erste-Hilfe-Kurs informieren. Scheine, die bis zur Anmeldung noch nicht absolviert werden konnten (in der Regel die letzten Veranstaltungen des 4. Semesters), können Sie bis zu einer bestimmten Frist nachreichen.

Immer gilt: Erkundigen Sie sich lieber doppelt bei den Verantwortlichen im Prüfungsamt!

In der Regel sind neben den Scheinen, die in Klausuren und Praktika zu erarbeiten sind, weitere Voraussetzungen zu erfüllen, um für die 1. Ärztliche Prüfung/Physikum zugelassen zu werden. Dazu zählen:

  • drei Monate Pflegepraktikum in der vorlesungsfreien Zeit (jeder Monat muss mindestens 30 Tage am Stück umfassen)
  • ein Erste-Hilfe-Kurs
  • Wahlfach (sowohl fachnah angebotene Zusatzfächer von Dozenten der med. Fakultät als auch fachfremde Fächer wie Sprachkurse können angerechnet werden)

Folgende Dokumente sind darüber hinaus obligatorisch für die Prüfungszulassung:

  • Geburtsurkunde, ggfs. Heiratsurkunde
  • Studienbuch
  • Übersicht aller Scheine/Noten
  • Aktuelle Immatrikulationsbescheinigung
  • Abiturzeugnis

Die Prüfungsämter fordern meist die Originaldokumente bzw. beglaubigte Kopien an. Sie erhalten diese jedoch postalisch mit Ihrer Prüfungszulassung zurück.

TIPP: Nur offiziell siegelführende Stellen können Ihnen beglaubigte Kopien ausstellen – bspw. Notare, Bürgerämter oder bestimmte Stellen bei staatlich anerkannten Kirchen.


Rücktritt vom Physikum: Das müssen Sie beachten

Nach Ihrer Anmeldung können Sie bis zum Erhalt der Prüfungszulassung Ihre Teilnahme schriftlich ohne Angabe von Gründen zurückziehen. Dies hat keine Folgen und wird nicht als Prüfungsversuch gewertet.

Auch nach dem Erhalt der Prüfungszualssung können Sie zurücktreten. Hier gilt es jdoch die Angaben in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄAppO) zu beachten. Den entsprechenden Passus finden Sie in Ihrem Zulassungsschreiben.

In der ÄAppO steht:

„Tritt ein Prüfling nach seiner Zulassung von einem Prüfungsabschnitt oder einem Prüfungsteil zurück oder versäumt er die Prüfung, so muss er die Gründe für seinen Rücktritt oder das Versäumnis dem Prüfungsamt unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, in schriftlicher Form mitteilen. Zur Wahrung der Unverzüglichkeit ist vorab eine fernmündliche Mitteilung möglich. […] Wer aus gesundheitlichen Gründen Prüfungsunfähigkeit geltend macht, muss dem Prüfungsamt zusätzlich zu der oben genannten Rücktrittsmitteilung unverzüglich ein ärztliches oder amtsärztliches Zeugnis vorlegen.“

Im Klartext heißt das: Wenn Sie nach Erhalt der Zulassung zur Prüfung nicht teilnehmen können, müssen Sie das zuständige Prüfungsamt schriftlich und unverzüglich informieren. In der Akutsituation kontaktieren Sie das jeweilige Landesprüfungsamt telefonisch. Nur bei Krankheit, welche durch ein ärztliches/amtsärztliches Attest zeitnah bestätigt wird, wird der Rücktritt nicht als Prüfungsversuch (also Fehlversuch) gewertet.

Prüfungen im Physikum: Schriftlicher und mündlicher Teil


Schriftliche Physikums-Prüfung

Struktur und Art der schriftlichen Prüfung: Zwei Tage Multiple-Choice-Test

Der schriftliche Teil findet an zwei aufeinanderfolgen Tagen im März oder August jeden Jahres statt. Die Termine werden bereits Jahre im Voraus festgelegt und sind für Sie auf der Seite vom Institut für medizinische Prüfungsfragen (IMPP) oder über die Prüfungsämter einsehbar.

Das IMPP entwickelt seit 1974 auch die Fragen für die medizinischen und pharmazeutischen Examina. Beim Physikum werden Sie zum ersten Mal offiziell mit den IMPP-Fragen konfrontiert. Um Sie besser auf das Physikum vorzubereiten, verwenden viele Professoren in ihren Prüfungen ähnlich gestellte Fragen oder sogar Alt-Fragen. Insgesamt besteht die Prüfung aus 320 dieser Fragen.

Aufteilung der Prüfungsthemen auf die Prüfungstage:

TIPP: Taschenrechner und Formelsammlung sind in der schriftlichen Prüfung nicht zugelassen! Rechenaufgaben in Chemie und Physik müssen ohne Hilfsmittel gelöst werden.

Der Faktor Zeit im schriftlichen Physikum

In ganz Deutschland findet das Physikum genau zur gleichen Zeit statt: 9:00 bis 13:00 Uhr. Bis 12:30 Uhr haben Sie die Möglichkeit früher abzugeben. Die Prüfungszeit beträgt an beiden Tagen genau vier Stunden. Das bedeutet umgerechnet nur 1,5 Minuten pro Frage. Eventuelle Pausen und die Übertragung Ihrer Lösungen auf den Übertragungsbogen sind in diese Zeit miteingerechnet! Rechenaufgaben in 1,5 Minuten lösen zu können, erfordert Training. Beim Physikum ist es sehr wichtig, dass Sie sich die Zeit gut einteilen. Um dieses Training zu optimieren, haben wir unten verschiedenste Tipps zur Vorbereitung zusammengestellt.

Das Prüfungsmaterial besteht aus dem Aufgabenheft, einem Beilagenheft und dem Übertragungsbogen. Nur der Übertragungsbogen dient der Auswertung, das Aufgabenheft geht nach 13:00 Uhr in Ihren Besitz über. Kontrollieren Sie also eine korrekte Übertragung mehrmals, um Flüchtigkeitsfehler auf jeden Fall zu vermeiden! Diese Zeit sollten Sie sich vorab einplanen.

Bestehensgrenze 60%: „Vier gewinnt“

Beim Physikum wollen die meisten einfach nur „durchkommen“. Da kann es bei der magischen 60-Prozent-Bestehensgrenze oft auf einen einzigen Punkt ankommen. Berechnungsgrundlage der Bestehensgrenze ist die durchschnittliche Punktzahl der Studenten, die das Examen in Regelstudienzeit absolvieren. Von dieser durchschnittlichen Leistung der sogenannten Referenzgruppe werden 22 Prozent abgezogen. Übersteigt dieses Ergebnis 60 Prozent, so liegt die Bestehensgrenze bei 60 Prozent (niemals aber darüber!) Ist das Ergebnis kleiner als 60 Prozent, kann die Bestehensgrenze auch auf unter 60 Prozent fallen.

Was erstmal kompliziert klingt, wird schnell durch unsere beiden Rechenbeispiele klar.

Beispiel 1:

  • Situation: Die durchschnittliche Leistung der Prüflinge, die das Studium in Regelzeit absolviert haben (also beim Physikum im 4. Semester sind) beträgt 81%. 
  • Rechnung: 80%-22% = 59%
  • Bestehensgrenze bei 59%

Beispiel 2:

  • Situation: Die durchschnittliche Leistung der Prüflinge, die das Studium in Regelzeit Berechnung: absolviert haben (also beim Physikum im 4. Semester sind) beträgt 85%.
  • 85%-22% = 63
  • Bestehensgrenze trotzdem bei 60%

Zusätzlich werden bei jedem Examen bei der Auswertung zwischen 1-10 Fragen vom IMPP aussortiert, weil eine absolut eindeutige Lösung nicht ermittelbar war. Somit kann ein sogenannter Nachteilsausgleich stattfinden. Für Sie heißt das in der Praxis: Wenn Fragen, aussortiert werden, die Sie sowieso falsch beantwortet hatten, verbessern Sie sich minimal auf der Skala nach oben, eine Verschlechterung nach unten ist jedoch unmöglich.

Das Ergebnis der Prüfung wird Ihnen ca. 3-4 Wochen nach der Prüfung schriftlich mitgeteilt.

Notengrenzen: Wann erreicht man welche Note?

Welche Note Sie mit welcher Punktzahl haben, ergibt sich aus den einzelnen Notengrenzen. Wie auch im späteren Hammerexamen gibt es keine Abstufungen zwischen den einzelnen Noten.

  • Sehr gut: ≥ 90%
  • Gut: ≥ 80%
  • Befriedigend: ≥ 70%
  • Ausreichend: ≥ 60%

Tipps für die schriftliche Prüfung im Physikum

  • Zeitpuffer: Planen sie genügend Zeit ein, um stressfrei zum Prüfungsort zu gelangen! Unfälle oder Ausfälle im Öffentlichen Nahverkehr sind keine Seltenheit.
  • Einlassformalien: Denken Sie an die Prüfungseinladung und ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass).
  • Strukturierung: Arbeiten Sie das Heft von vorne bis hinten durch und machen Sie zwei Durchgänge: Lassen Sie beim ersten Durchgang unklare Fragen aus und kommen Sie darauf in einem zweiten Durchgang zurück.
  • Ausschlussverfahren: Oft können Sie gleich zwei-drei Lösungsvorschläge wegstreichen. Tun Sie dies aktiv! Das Prüfungsheft dient als Ort für Notizen, Formeln etc.
  • Pausen: Planen Sie gleich zu Beginn aktive Pausen ein, z.B. bei der Hälfte der Bearbeitungszeit. Kleine Dehn-/Streckübungen und „Gehirnfutter“ in Form von Nüssen/Müsliriegel frischen die Konzentration wieder auf.
  • Störfaktoren minimieren: Das Physikum wird meist in großen Bibliothekssälen oder öffentlichen Sälen durchgeführt allgemeine Geräuschpegel durch Rascheln, Toilettengänge, Umblättern kann in Stresssituationen beträchtlich stören. Sorgen Sie vor mit Ohrstöpseln und denken Sie auch an eine zuverlässige Zeitanzeige.
  • Ergebnisse „ruhen lassen“: Lassen Sie sich nicht dazu verleiten, am ersten Prüfungstag die Ergebnisse online zu vergleichen! Das verunsichert Sie nur für den Folgetag, an dem Sie nochmal alle Kräfte bestmöglich mobilisieren müssen. Abgegeben ist abgegeben – entschieden ist nach dem ersten Tag jedoch noch gar nichts.
Fast geschafft! Bald sind Sie kein studiosus medicinae mehr und die vorklinische Phase ist geschafft! Denken Sie an alle Strapazen, die Sie schon gemeistert haben und freuen sich auf die Zeit als candidatus medicinae im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums!

Mündliche Physikums-Prüfung

Struktur und Art der Prüfung: Das erwartet Sie im mündlichen Teil

Der mündliche Teil des Physikums findet anders als der schriftliche Teil nur an einem Tag statt. Sie erhalten hierfür eine separate Einladung per Einschreiben. In der Prüfung werden Sie in den drei großen Bereichen der Vorklinik Anatomie, Biochemie und Physiologie geprüft. Sie werden in Gruppen von 2-4 Personen geprüft. Je Prüfling dauert die Prüfung ca. 20-30 Minuten pro Fach.

  • Anatomie: Mit der Zuweisung der histologischen Präparate wird meist begonnen. Während Sie sich 2-3 Präparate unter dem Mikroskop ansehen und sich dazu Notizen machen dürfen, prüft der Anatomie-Dozent meist schon einen Mitprüfling in Makroanatomie (an der Leiche und/oder mit Phantomen). Durch Rotation werden Sie in Mikro- und Makroanatomie abgeprüft.
  • Biochemie und Physiologie: Diese Fächer werden im Frage-Antwort-Gespräch geprüft und umfassen pro Fach etwa 20-30 Minuten pro Prüfling. Gerne verlangen die Prüfer, dass man Diagramme, Schemata oder Kreisläufe aufzeichnet und dazu entsprechende Erläuterungen macht. (Beispiele: Hormonzyklus der Frau aufzeichnen, EKG oder Lungenfunktionsdiagramm erklären, Citratzyklus aufzeichnen).
Prüfungskomitee

Das Prüfungskomitee besteht aus drei Prüfern. Welches Fach den Prüfungsvorsitzenden stellt, wird zufällig entschieden.

Ergebnismitteilung

Nach der Prüfung verlassen Sie kurzzeitig den Raum und werden einzeln wieder zur Ergebnismitteilung hereingebeten. Die Prüfer geben ein kurzes Feedback und verkünden anschließend die Note. Offiziell werden alle drei Fächer gleich gewichtet.

Tipps für die mündliche Prüfung im Physikum

  • Dresscode: Wenn Anatomie an der Leiche geprüft wird, denken Sie an einen sauberen (!) Anatomiemantel. Sonst sollten Sie ein ordentliches und gepflegtes Erscheinungsbild abgeben. Überzogene Wahl der Kleidung irritiert die Prüfer oftmals nicht zu Ihren Gunsten.
  • Ruhig bleiben: Jeder kennt das Gefühl bei Gruppenprüfungen: „Jetzt hat der/die schon alle einfachen Fragen bekommen!“ oder „Meine Güte, auf was für einem Niveau wird denn jetzt gestartet, das schaffe ich ja nie“. Sie haben alles gegeben, um sich gut vorzubereiten, das ist das Wichtigste und kompetente Prüfer erkennen das. Sie helfen bei Blackouts auf die Sprünge und geben mehrere Chancen, sich zu beweisen. Wenn Sie etwas nicht gleich verstehen, bitten Sie den Prüfer die Frage anders zu formulieren.
  • Glück oder Pech: Leider sind mündliche Prüfungen alles andere als fair und objektiv. Selbst die beste Vorbereitung ist kein Garant für gute Noten, wenn die Prüfer schlecht gelaunt sind… leider ist das in der Vorklinik keine Seltenheit. Geben Sie sich nicht die Schuld!

Noch mehr Tipps finden Sie in unserem Magazin-Artikel zu mündlichen Prüfungen im Medizinstudium.

Die optimale Vorbereitung auf das Physikum


Vorbereitung auf die schriftliche Physikums-Prüfung

Multiple-Choice-Fragen: Das Kreuz mit dem Kreuz

Während Sie beim Hammerexamen schon ein Profi in der Beantwortung von Multiple-Choice-Fragen sind, ist dies Art der Prüfung beim Physikum noch relativ neu. Deswegen heißt es Training, Training, Training mit dem Gegenstandskatalog 1 (GK1). Die früher berüchtigte „Schwarze Reihe“ mit den Examina der letzten Jahre von Thieme wird mehr und mehr durch kostenpflichtige Kreuz-Programme im Internet abgelöst. Durch das „Kreuzen“ gewöhnen Sie sich an die Fragestellungen mit doppelter Verneinung, nicht-Antworten und Prioritäten-Fragestellungen („am ehesten, am meisten, als erstes“…). Das Gute: Beim Lecturio-Komplettkurs sind bereits tausende Quizfragen auf Physikums-Niveau enthalten und bieten eine gute Grundlage für Ihr Training.

Die Devise heißt: Lernen und wiederholen Sie die großen Fächer Anatomie, Physiologie und Biochemie mit Lehrbüchern, mit denen Sie schon für die Klausuren gut zu Recht gekommen sind. Damit ist schon ein Großteil abgearbeitet. Für die kleinen Fächer Biologie, Chemie und Physik heißt es ausgiebig kreuzen. Das Fach zum Punkte sammeln ist Medizinische Psychologie/Soziologie. Wenn Sie sich hier eine Reihe von Definitionen gut einprägen und in der Prüfung sehr genau lesen, sind diese Fragen oft leicht zu lösen.

Tipps für die Multiple-Choice-Fragen in der schriftlichen Prüfung

  • Halten Sie sich nicht zu lange bei einer Frage auf! Gerade Berechnungen nehmen viel wertvolle Zeit in Anspruch und bringen letztlich auch nur einen der vielen Punkte.
  • Achten Sie sehr genau auf die Einheiten! Oft sind Falschaussagen in den Maßeinheiten versteckt (z.B. mmol statt mol).
  • Richtige Antworten treffen selten absolute Aussagen, deshalb sind Wörter wie „häufig“, „in der Regel“, „meistens“ oder „kann“ üblicherweise Kennzeichen der richtigen Antwort.
  • Falsche Antworten enthalten oftmals Generalisierungen wie „nie“, „immer“, „alle“.

Mehr Tipps zum Kreuzen finden Sie in unserem Magazin-Artikel zu Multiple-Choice-Prüfungen. Ferner sollten Sie auch mit den speziell entwickelten Quizfragen auf Physikumsniveau von Lecturio trainieren. Aus den Erfahrungen vieler Kursteilnehmer wissen wir, dass Sie diese Fragen optimal auf die IMPP-Fragen im Physikum vorbreiten.

Der 30-Tages-Intensiv-Lernplan

Das vierte vorklinische Semester endet je nach Universität Mitte bis Ende Juli und der Termin für das Physikum ist bereits Mitte August. Ohne Lernplan ist eine Wiederholung der der Studieninhalte kaum zu bewältigen. Machen Sie also frühzeitig einen realistischen Lernplan, der auch Pausen und Freizeit enthält! Optimal ist eine Halb-Halb-Aufteilung in Lesen/Studieren/Wiederholen und Kreuzen. Medi-Learn stellt kostenlos einen 30-Tages-Lernplan bereit, den Sie sich in Buchhandlungen abholen können.

Es empfiehlt sich jedoch 2-3 Monate vorher parallel zum laufenden Semester mit dem Lernen anzufangen und die letzten 30 Tage ohne Pflichtveranstaltungen besonders intensiv zu nutzen. Einen kostenlosen 30-Tage-Lernplan erhalten Sie zum Download auf der Seite von Medi-Learn.

Die optimale Vorbereitung mit Lecturio: Online-Kurs und Magazin

Die Zeit, um aufwendig erstellte Lernkarten zu erstellen, ist vor dem Physikum knapp oder gar nicht vorhanden. In unserem Medizin-Magazin bieten wir für diesen Zweck prägnante Zusammenfassungen zu wichtigen Themenblöcken und spannende Fachartikel. Alles bereits aufbereitet und didaktisch hochwertig von medizinisch ausgebildeten Autoren präsentiert. Der besondere Kniff, um das Physikum erfolgreich zu bestehen, besteht im Herausfiltern der relevanten Informationen für die Prüfung aus der unüberschaubaren Wissensmasse.

Unser Physikums-Komplettkurs macht sich genau das zur Aufgabe: Unsere Kurse sind exakt auf die Prüfungen im Physikum maßgeschneidert und werden laufend aktualisiert. Viele Absolventen des Kurses haben uns die Passgenauigkeit des Kurses in Bezug auf das Physikum durch Rückmeldungen und Kundenfeedback bestätigt. Und selbst wenn es im ersten Versuch nicht klappen sollte, lassen wir Sie nicht im Stich. Ohne bürokratischen Aufwand erhalten Sie mit unserer Bestehensgarantie kostenlos ein weiteres Jahr Zugang zum Physikum-Komplettkurs.


Vorbereitung auf die mündliche Physikums-Prüfung

Altprotokolle: Wichtige Orientierungshilfe

Ihre rote Linie, an der Sie sich bei der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung orientieren können, sind die Altprotokolle vergangener Prüfungen. Die Prüfer geben in der Regel beim Physikum noch spärlicher Auskunft zu möglichen Themen, die in der Prüfung drankommen als beim Hammerexamen. Nehmen Sie also frühzeitig Kontakt mit Ihren Mitprüflingen auf, um sich doppelte Arbeit bei der Organisation der Protokolle zu ersparen. Meistens finden Sie die Altprotokolle auf der Seite Ihrer Fachschaft oder sie werden online über den Semesterverteiler geteilt.

Interaktive Lerngruppen und Eigenstudium

Anatomie für die mündliche Prüfung lässt sich besonders gut mit Kommilitonen trainieren. Bereiten Sie abwechselnd bestimmte Themenbereiche vor (z.B. Hirnnerven, Muskeln des Oberschenkels, etc.) und referieren abwechselnd darüber. Meistens öffnen die Anatomieinstitute die Präparationssäle zu erweiterten Zeiten, damit genügend Möglichkeiten für das Eigenstudium an anatomischen Echtpräparaten und Phantomen bleibt. Beachten Sie die Aushänge.

Wahl der richtigen Lernmaterialien

Schwere, kostenintensive Bücher mit sich herum zu schleppen, ist möglich, aber nicht mehr nötig. Mit unserem Physikums-Komplettkurs haben Sie jederzeit Zugriff auf perfekt aufbereitete Lernmaterialien und können jede freie Minute für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung nutzen. Neben unserem Komplettkurs empfehlen sich für die mündliche Prüfung vor allem die Kurzlehrbücher. Nur wer eine rein naturwissenschaftliche Laufbahn einschlagen möchte, bemüht die 1000-Seiten-Wälzer.

Die Lehrbuchsammlungen der Universität bieten meist aktuelle Auflagen aller gängigen Werke und es lohnt sich früh in der Vorklinik alle Bücher anzulesen. Dann finden Sie den Lehrbuchstil, der zu Ihnen passt. Die Medizin-Fachschaften veranstalten darüber hinaus oft auch Bücherflohmärkte. Hier können Sie neben günstigen Lehrbüchern auch Altprotokolle, Skripte und Altklausuren von älteren Semestern erwerben.

Diese Lehrbücher können wir Ihnen ans Herz legen:

  • Physiologie: Huppelsberg und MA (2005): Kurzlehrbuch Physiologie. Thieme Verlag.
  • Biochemie: Dettmer und MA (2012): Kurzlehrbuch Biochemie. Elsevier Verlag.
  • Anatomie: Schünke und MA (2011): PROMETHEUS Lernatlas der Anatomie. Thieme Verlag.

Nach dem Physikum: Wie geht es weiter?


Fall 1: Physikum nicht bestanden – Wann kann man wiederholen?

Die beiden Teilprüfungen des Physikums können jeweils dreimal wiederholt werden. Danach ist ein Abschluss in Deutschland nicht mehr möglich und der Traum von einer Karriere als Arzt ist geplatzt. Nicht wenige Medizinstudenten mussten in der Vergangenheit diese Erfahrung machen. Die Durchfallquote im Physikum ist gefürchtet und liegt jedes Semester zwischen 10-30 Prozent. Die Relevanz des geprüften Gegenstandskatalogs für das ärztliche Dasein ist seit Dekaden umstritten. Letztlich stellt das Physikum immer noch die zweite große Auslese nach dem Abitur dar, um nur die effizientesten Medizinstudenten weiterkommen zu lassen.

Wann können die Prüfungen des Physikums wiederholen?

Die 1. Ärztliche Prüfung kann jedes halbe Jahr absolviert werden. Für einen Zweit- oder Drittversuch müssen Sie erneut die Fristen beachten und aktualisierte Formulare einreichen. Achten Sie besonders darauf, die Rückmeldefrist einzuhalten, damit keine Exmatrikulation stattfindet!


Fall 2: Physikum bestanden – So geht es weiter

Die Klinische Phase des Medizinstudiums

Haben Sie alle Hürden erfolgreich gemeistert, wartet der nächste große Abschnitt im Medizinstudium auf Sie: die Klinik. Die klinische Phase dauert drei Jahre, in denen Sie über 20 Hauptfächer und 10 Querschnittsbereiche theoretisch und praktisch studieren werden.

Ab jetzt haben Sie ausschließlich medizinische Dozenten, die Veranstaltungen finden in der Universitätsklinik statt und insgesamt fokussiert die Lehre sich mehr auf praktische Arbeit am Patienten. Im Gegensatz zur Vorklinik, wo die Fächer oft noch parallel studiert werden, ist in der Klinik Blockunterricht angesagt. Vorlesungsblock, schriftliche Prüfung, Kursblock, mündliche Prüfung/Referat ist eine häufige strukturelle Anordnung im klinischen Abschnitt.

Die vier Famulaturen

Die Famulaturen sind Pflichtpraktika im klinischen Abschnitt des Medizinstudiums, die in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren sind. Diese Arztpraktika können bei niedergelassenen Ärzten und in Kliniken im In- oder Ausland gemacht werden und müssen wenigstens 30 Tage umfassen.

Die Chance auf verschiedenste Tätigkeitsfelder sollten Sie unbedingt nutzen, um möglichst viele unterschiedliche praktische Erfahrungen zu sammeln. Auch für die Entscheidung, welche Facharztrichtig die richtige für Sie ist, sind die Famulaturen eine große Orientierungshilfe.

Im Gegensatz zu den Tertialen im Praktischen Jahr ist die Anerkennung von Famulaturen bis jetzt sehr großzügig: Es muss nicht zwingend ein Lehr- oder Universitätskrankenhaus sein. Sehr hilfreich ist die Homepage www.famulatur-ranking.de. Hier teilen Medizinstudenten ihre Erfahrungen im In- und Ausland und geben Tipps zu Do’s und Don’ts in Bezug zu den Famulaturen.

Wechsel des Studienorts

Vorklinik und Klinik sind in sich geschlossene Abschnitte im Studium, die jeweils mit einem Staatsexamen abschließen. Nach dem Physikum bietet sich also die optimale Möglichkeit für einen Wechsel des Studienorts. Da ein Studienplatz in Medizin nach wie vor über eine zentrale Vergabestelle organisiert wird und man nur prioritäre Wunschorte angeben kann, landen viele Medizinstudenten nicht am Ort ihrer ersten Wahl.

Es gibt zwei Möglichkeiten für einen Studienortswechsel:

  • Direkte Bewerbung bei der Wunschuniversität: Nach dem Physikum werden Plätze frei, da manche Medizinstudenten das Physikum verschieben oder wiederholen müssen. Beachten Sie hier die Formalitäten und Fristen der jeweiligen Studentenkanzlei!
  • Studienplatztausch: Hier ist die Chance bedeutend höher, seinen Wunschort zu bekommen. Sie müssen einen Tauschpartner finden, der am gleichen Punkt im Studium steht und an Ihren aktuellen Standort möchte. Verwenden Sie für die Suche und Anzeigenschaltung alle gängigen Social Media Kanäle sowie die Internetseite Studienplatztausch und große Studienplatztauch-Portale.

Doktorarbeit: Pflicht oder nicht?

Im Gegensatz zu anderen Fächern, wird in der Medizin die Doktorarbeit meistens bereits parallel zum Studium und nicht in einem separaten Promotionsstudium geschrieben. Viele Medizinstudenten suchen sich ab dem ersten klinischen Semester einen geeigneten Fachbereich und arbeiten dann über 1-1,5 Jahre zusätzlich zum Studium an der Doktorarbeit. Diese beträchtliche Belastung umgehen andere Studenten, die mehr Verpflichtungen wie Familie und Nebenjobs haben, durch ein eingelegtes Freisemester um sich ganz der Forschungsarbeit widmen zu können.

Achten Sie auf Informationsveranstaltungen zu medizinischen Doktorarbeiten, die regelmäßig angeboten werden. Diese sind vor allem nützlich, um potentielle Betreuer für die Doktorarbeit zu finden.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Magazin:

Sie müssen aber keine Doktorarbeit schreiben und sollten die Entscheidung für oder gegen einen Doktortitel gründlich abwägen. Denn Doktorarbeit ist kein Bestandteil des Medizinstudiums und hat mit dem erfolgreichen Ablegen der Ärztlichen Prüfung nichts zu tun. Wer ein interessantes Thema findet, für den bietet eine Doktorarbeit eine gute Möglichkeit einmal wissenschaftlich zu arbeiten. Ferner ergeben sich später einige Möglichkeiten medizinisch tätig zu sein, die einem ohne Doktor verwehrt bleiben. Eine Doktorarbeit erfordert jedoch viele Zeit und Mühen und sich nur aus gesellschaftlichem Druck oder aus Gründen des Prestige für eine Doktorarbeit zu entscheiden, ist sicherlich nicht richtig.

Bevor Sie sich jedoch Gedanken über die Zeit nach dem Physikum machen, sollten Sie erst einmal einen Weg finden, sich optimal auf die Erste Ärztliche Prüfung vorzubereiten. Wir von Lecturio freuen uns, Sie mit unserem Physikum-Komplettkurs zu unterstützen, diese erste Hürde im Medizinstudium erfolgreich zu meistern.

Testen Sie unseren Physikum-Komplettkurs gratis und überzeugen Sie sich selbst von Qualität und Umfang unseres Angebots.




Dozenten des Kurses Physikum Komplettkurs

Dr. rer. nat. Peter Engel

Dr. rer. nat. Peter Engel

Seit 2011 ist er Ass. Prof. an der DPU in Krems an der Donau und ist dort für die vorklinische Ausbildung der Studenten der Zahnmedizin in den naturwissenschaftlich geprägten Fächern (Biochemie, Chemie, biologie) verantwortlich.
Er ist Mitbegründer (2001) und geschäftsführender Mitgesellschafter der NawiKom GbR (nawikom.de) sowie Mitgesellschafter der PhysiKurs GmbH (physikurs.de). In beiden Unternehmungen ist er hauptverantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Lehr- und Lernkonzepte.Im Zentrum steht die mittlerweile über mehr als 25jährige professionelle Lehrtätigkeit in den vorklinischen Fächern Biologie, Chemie und Biochemie sowie den klinischen Fächern Pharmakologie und Immunologie. Hierdurch verfügt er über eine weitreichende interdisziplinäre Kernkompetenz sowie über Erfahrungen bezüglich der Anforderungen des Medizinstudiums, den entsprechenden Prüfungsinhalten und der entsprechenden Umsetzung in Zielgruppen-gerichtete Lehr- und Trainingsveranstaltungen (Semesterabschlussprüfungen, Physikum, beruflich verwendbares fächerübergreifendes vorklinisches Wissen).

Vor Beginn seiner Selbständigkeit war er von 1991-1998 in der Arbeitsgruppe für biochemische Pharmakologie an der Ruhr-Universität Bochum als Laborleiter und Dozent in Forschung und Lehre tätig. Sein Diplom- und Dissertation erfolgten am Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie Hannover (Schwerpunkt: Molekulare Wirkungen der Estrogene) ; sein Studium der Biochemie (Abschluss: Dipl.-Biochemiker) absolvierte er an der Medizinischen Hochschule Hannover.

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

PD Dr. rer. medic. Sven Benson

Prof. Dr. Sven Benson unterrichtet das Fach Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. Er studierte von 1997 bis 2003 Psychologie an der Universität Trier. Seit 2004 ist er in der Forschung und Lehre am Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensimmunbiologie am Universitätsklinikum in Essen tätig. 2008 promovierte er zum Dr. rer. medic, 2013 erfolgte die Habilitation im Fach "Medizinische Psychologie". 2015 verlieh ihm die Med. Fakultät der Universität Duisburg-Essen den Titel "außerplanmäßiger Professor".
 Lecturio Physikum

Lecturio Physikum

Prof. Dr. Gerd E.K. Novotny

Prof. Dr. Gerd E.K. Novotny

Prof. Dr. Gerd E. K. Novotny studierte ab 1960 Psychologie am University College London und erlangte 1963 den Bacholor of Science (Honours)
Von 1963-64 arbeitete er als Volontär im C. u. O. Vogt-Institut für Hirnforschung in Neustadt/Schwarzwald. Anschließend nahm er seine Dissertationsarbeit am Institut für Physiologie des University College London über die Auswirkung der ionischen Zusammensetzung von Irrigationslösungen auf die elektrische Aktivität der Großhirnrinde der Ratte auf.
1969 wurde im der Ph. D. für Physiologie verliehen. Nach seiner Tätigkeit im Rahmen des SFB33 am Institut für Experimentelle Neuroanatomie der Universität Göttingen wechselte er 1972 an das Anatomische Institut der RWTH Aachen.
1982 wurde er zum Universitätsprofessor am Anatomischen Institut der Universität Düsseldorf ernannt.
Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey

Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey

Dr. rer. nat. Dorothee Krause-Finkeldey studierte von 1977-84 Biologie (Abschluss Diplom) an der Ruhr-Universität Bochum (RUB)
Bis Ende 1984 arbeitete sie als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Tierphysiologie der RUB. Und von 1985-88 als wissenschaftliche Angestellte am Institut für Anatomie des Uniklinikums Essen.
Von 1989-97 war die als akademische Rätin a.Z. am Institut für Anatomie der Universität aktiv, wo sie 1990 zum Dr. rer. nat. promovierte.
Seit 1997ist sie wissenschaftliche Assistentin und Angestellte am Institut für Neuroanatomie und Molekulare Hirnforschung der RUB und sammelt Lehrerfahrung in allen Bereichen der Anatomie für Human- und Zahnmediziner.
Dipl.phys. Christoph Mayer

Dipl.phys. Christoph Mayer

Fachgebiet: Physik

Dr. Kirstin Obst-Pernberg

Dr. Kirstin Obst-Pernberg

Dr. rer. nat. Kirstin Obst-Pernberg ist Wissenschaftliche Mitarbeitern am Institut für Anatomie im Universitätsklinikum Essen. Sie promovierte am Lehrstuhl für Allgemeine Zoologie und Neurobiologie an der Ruhr-Universität Bochum.

Dr. Sandra Swist

Dr. Sandra Swist

Dr. rer. Nat. Sandra Swist ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute für Physiologie, Abteilung für Kardiovaskuläre Physiologie. In 2005 hat Sie Ihr Studium der Biologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) mit einem Diplomabschluss erfolgreich abgeschlossen. Ihre Diplomarbeit wurde durchgeführt am Institute „Entwicklungs- und Molekularbiologie der Tiere“ der HHU. Von 2005 bis 2011 war Sie Doktorandin am Max-Planck-Institute für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim. Ihr wurde in 2012 die Doktorwürde „Doktorin der Naturwissenschaften“ durch die Justus-Liebig Universität in Gießen verliehen.
Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane

Dr. Verena Aliane studierte an der Vrije Universität in Amsterdam und hat dort Ihren Master-Abschluss in Neurowissenschaften erworben. Im Anschluss hat sie im Bereich der Neurowissenschaften am Collège de France (Paris) und der Uniersité de la Mediterranèe Aix-Marseille II (Marseille) promoviert. Seit 2009 ist Sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Neurophysiologie an der Ruhr-Universität Bochum tätig. Dr. Verana Aliane hat durch Praktika, Seminaren oder Vorlesungen, vielfältige Lehrerfahrungen im Bereich der Neurophysiologie sammeln. Mittlerweile ist Sie sie als Prüferin bei mündlichen Prüfungen im Fach Physiologie tätig, und unterrichtet das Fach Neurophysiologie.

Rezensionen

(733)

3,9 von 5 Sternen
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338
4 Sterne
172
3 Sterne
110
2 Sterne
47
1  Stern
66
 
Nicht für den Preis...
von Imke D. am 15. September 2016 für Physiologie Online-Kurs

Teilweise sind die Themen nicht ausführlich genug besprochen - mit dem Wissen würde man bei uns leider nicht bestehen. Die Folien sind zum Teil ganz gute Zusammenfassungen, aber dann auch wieder mit Fehlern durchsetzt. Die Dozentin ist sympathisch, aber wirklich mehr als von den Folien ablesen tut sie auch nicht. Dabei verspricht sie sich häufig und es gibt kaum Hilfestellung, um sich Sachverhalte besser einzuprägen. Wenn dann auch noch Hintergrundgeräusche wie Sirenen dazu kommen oder der Dozentin das Handy vom Pult fällt wirkt das ganze wirklich unprofessionell. Im Vergleich zu den Anatomie-Repetitorien von Herrn Wirth z.B. ist der Kurs ein Witz. Für einen wesentlich geringeren Preis und um nebenher ein bisschen Lernstoff zu verfestigen wäre es ok, so ärgere ich mich allerdings schon über das ausgegebene Geld.

 
Themen abgedeckt, aber Vortrag nicht erträglich!
von Cemre A. am 03. September 2016 für Physiologie Online-Kurs

Ich finde es schade, dass die Dozentin sehr gelangweilt wirkt, sehr oft mit anderen Dingen beschäftigt ist (wie z.B. ihrem Handy) und hauptsächlich von der Präsentationsfolie abliest. Sie wirkt sehr unsicher in dem was sie erzählt.

 
Physik
von Halina E. am 02. August 2016 für Physik für Mediziner

Der Kurs ist sehr schlecht gemacht. Es wird nur theoretisch besprochen und dabei sehr schlecht erklärt. Weit entfernt vom Medizinstudium und dem IMPP. Der Kurs war ein absoluter Fehlkauf.

 
Äußerst unterschiedlich
von Martin W. am 19. Juli 2016 für Physikum Komplettkurs

Die Qualität des Kurses ist äußerst unterschiedlich. Großartig allen voran ist der Kurs der Biochemie und Chemie mit Herrn Engel, die Physik ist auch absolut in Ordnung. Völlig am Thema vorbei sind leider die Physiologie-Vorträge. Man hat den Eindruck, die Dozenten wüssten gar nicht so recht, wovon sie eigentlich sprechen, oftmals werden nur Folien mit viel Text vorgelesen. Das transportierte Wissen ist nicht ausreichend fürs Physikum, erst recht nicht für die mündliche Prüfung. Dazu kommen fachliche Fehler in den Basics. In dieser Hinsicht ein sehr teurer Fehlkauf. Ich setze große Hoffnung in die Psychologie, ansonsten würde ich dieses Paket nicht mehr empfehlen können. Auf Herrn Dr. Engel wollte ich aber nicht verzichten.

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