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Neonatales Drogenentzugssyndrom

Das neonatale Abstinenzsyndrom (NAS) oder neonatale Drogenentzugssyndrom tritt auf, wenn der Einfluss von Suchtmitteln, die von der Mutter über die Plazenta weitergeleitet wurden, durch die Geburt plötzlich unterbrochen wird. Zu den häufigsten Substanzen gehören Alkohol, Nikotin, Cannabinoide und Opioide. Klinische Symptome wie Reizbarkeit, schriller Schrei, Tremor, Fieber, schlechte Nahrungsaufnahme und Hypertonie können bereits innerhalb weniger Stunden nach Geburt auftreten und variieren je nach Substanz (in einigen Fällen auch mehrere Substanzen). Die Diagnose wird anhand der Krankengeschichte, des klinischen Bildes und der Laborergebnisse gestellt. Die Behandlung ist abhängig von der/den Substanz(en), die konsumiert wurden, und der Schwere der Symptome. Die Komplikationen können lebenslang das Kind betreffen und umfassen Wachstumsretardierungen, verminderte kognitive Fähigkeiten, schlechte schulische Leistungen und fetale Anomalien, wie sie bei Säuglingen mit fetalem Alkoholsyndrom auftreten.

Aktualisiert: Sep 22, 2022

Epidemiologie und Ätiologie

Epidemiologie

  • Inzidenz: in Deutschland schätzungsweise etwa 2:1.000 Krankenhausgeburten pro Jahr (zum Vergleich in den USA: 6,5:1.000 Krankenhausgeburten pro Jahr)
  • Wahrscheinlich hohe Dunkelziffer bezüglich des Drogenkonsums von Schwangeren (zwischen 1 % für illegale Drogen, 5 % für Cannabis bis zu 10 % für Alkohol)
  • Drogen, die am häufigsten zu NAS führen: Opioide, Heroin und Methadon
  • Dauer des Krankenhausaufenthalts: 7-mal länger als der normale postnatale Krankenhausaufenthalt von 2–3 Tagen
  • Vermehrte Einweisungen in die Neugeborenen-Intensivstation (NITS)
  • Erhöhtes Risiko des plötzlichen Kindstods (Englisches Akronym: SIDS)
  • Neugeborene mit NAS sind wahrscheinlicher Frühgeburten, haben ein niedriges Geburtsgewicht, Entwicklungsverzögerungen und Geburtsfehler, die denen des fetalen Alkoholsyndroms ähneln.

Ätiologie

Verschiedene Substanzen werden mit NAS in Verbindung gebracht.

  • Opioide: Morphin, Heroin, Methadon, Fentanyl und verschreibungspflichtige Opioide wie Oxycodon und Hydrocodon
  • Kokain
  • Alkohol
  • Zigaretten (Nikotin)
  • Antidepressiva einschließlich selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI)
  • Benzodiazepine
  • Barbiturate

Pathophysiologie

Die Pathophysiologie von NAS ist komplex und nicht eindeutig geklärt.

  • Übertragung von Arzneimitteln über die Plazenta auf den Fötus:
    • Lipophile und niedermolekulare Arzneimittel passieren die Plazenta und die Blut-Hirn-Schranke des Fötus leichter als hydrophile Arzneimittel.
    • Beispiele für lipophile Drogen sind Opioide, Kokain, Alkohol, Benzodiazepine und Barbiturate.
  • Aufgrund der Unreife von Leber und Niere des Fötus können die Medikamente nicht verstoffwechselt oder ausgeschieden werden.
  • Drogen reichern sich im fötalen Gewebe an und verändern die Konzentration von Neurotransmittern wie Noradrenalin, Dopamin, Serotonin und Gamma-Aminobuttersäure (GABA).
  • Nach der Entbindung führt das abrupte Absetzen der Droge(n) zu einem Entzugssyndrom.
Neonatales Abstinenzsyndrom

Neonatales Abstinenzsyndrom

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Klinik

Die klinische Präsentation kann von verschiedenen Faktoren abhängen, u. a.:

  • Konsum von mehr als einer Substanz
  • Menge des mütterlichen Drogenkonsums
  • Gestationsalter bei Exposition
  • Zeitpunkt der letzten Dosis vor der Geburt
  • Gestationsalter bei der Geburt: Frühgeborene scheinen weniger schwerwiegend betroffen zu sein als Vollgeborene.
  • Pränatale Bedingungen: Ernährung, Infektionen, Stress
  • Genetik
  • Vorhandensein anderer medizinischer Probleme des Neugeborenen
  • Vorhandensein komorbider psychiatrischer Erkrankungen der Mutter
Klinisches Erscheinungsbild von NAS
Gastrointestinale Symptome Symptome des zentralen Nervensystems Autonome Symptome
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Schlechte Gewichtszunahme
  • Unkoordinierter Saugreflex ODER konstanter Saugreflex
  • Reizbarkeit
  • Schrilles Schreien
  • Hypertonie
  • Myoklonische Zuckungen
  • Krampfanfälle
  • Veränderter Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Tremor
  • Hypotonie („floppy-infant syndrome“)
  • Fieber
  • Schwitzen
  • Tachykardie
  • Tachypnoe
  • Niesen
  • Hypertension
  • Apnoe oder Atemdepression
  • Hyper- oder Hypothermie
Zeitpunkt des Auftretens von NAS
Medikamentenklasse Beispiele Beginn nach der Geburt Dauer des Entzugs
Kurzwirksame Opioide Heroin, Hydrocodon, Oxycodon, Fentanyl 24–48 Stunden 8–30 Tage
Langwirksame Opioide Methadon, Buprenorphin 24–72 Stunden, kann aber auf bis zu 5 Tage verzögert sein Bis zu 30 Tage
Benzodiazepine Diazepam, Alprazolam, Lorazepam 24–48 Stunden Bis zu 14 Tage
Antidepressiva SSRIs, SNRIs, TCA 24–48 Stunden 2–8 Tage
Nikotin Zigaretten 24–48 Stunden 7 Tage
Alkohol Bier, Wein, Spirituosen 2–12 Stunden 3 Tage

Diagnostik

  • Ausführliche Anamnese und toxikologische Untersuchung der Mutter
  • Körperliche Untersuchung des Neugeborenen
  • Toxikologische Untersuchung des Neugeborenen (siehe Tabelle)
  • Laboruntersuchungen
    • Bei Verdacht auf eine Infektion: großes Blutbild, Serumglukose, Serumkalzium, Schilddrüsenfunktionstest, Blutkulturen
    • Bei auffälliger mütterlicher Genese auf risikoreiches Verhalten, fehlende Schwangerschaftsvorsorge oder sexuell übertragbare Infektionen (STIs)
  • Differentialdiagnose:
    • Besonders wichtig ist es, alternative Diagnosen in Betracht zu ziehen, wenn keine Anamnese vorliegt und keine toxikologischen Ergebnisse verfügbar sind.
    • Hypokalzämie, Hypoglykämie, Hirnverletzung, hypoxisch-ischämische Enzephalopathie, Sepsis, Hyperthyreose und myoklonische Zuckungen
Toxikologische Tests für Neugeborene
Probenmaterial Nachweis Weitere Überlegungen
Urin oder Blut (übliche Methode) Erkennt die Exposition bereits einige Tage vor der Geburt Nichtinvasiver Beutelurin; am besten der erste Urin
Nabelschnurblut Erkennt die Exposition wenige Tage bis wenige Stunden vor der Geburt Die Wirkstoffkonzentrationen können niedrig sein. Daher können die Ergebnisse falsch negativ sein.
Mekonium-Stuhl (erster Stuhlabgang) Erkennt die Exposition ab dem zweiten Trimester
  • Kann durch den Verzehr von Muttermilch oder Säuglingsnahrung kontaminiert sein
  • Kann nicht verfügbar sein, wenn der erste Stuhlgang in der Gebärmutter stattfand
  • Kann verzögert werden, wenn die Mekoniumpassage mehrere Tage dauert
Haare Erkennt die Exposition ab dem dritten Trimester bis 3 Monate nach der Geburt Benötigt Haare nahe an der Kopfhaut und kann daher eingeschränkt sein, wenn bei der Geburt oder beim Wachstum nicht genügend Haare vorhanden sind

Krankenhausaufenthalt

  • Die Symptome können innerhalb weniger Stunden nach der Geburt auftreten.
  • Opioid-exponierte Säuglinge sollten mindestens 3–7 Tage lang beobachtet werden.
  • Anforderungen an die Entlassung:
    • Vollständige Entwöhnung von der Medikation und Beibehaltung eines NAS-Scores von weniger als 8 für 48 Stunden
    • Medizinische Freigabe: etablierte Nachsorge bei pädiatrischen Ärzt*innen
    • Sozial abgesichert:
      • Erstellung eines Plans zur Behandlung des Drogenkonsums der Mutter
      • Bewertung der häuslichen Umgebung
      • Etablierte Unterstützungssysteme
      • Aufklärung über die richtige Pflege eines Säuglings, einschließlich des Risikos des plötzlichen Kindstods (SIDS)
      • Bei Bedarf wird eine Nachbetreuung durch psychosoziale Dienste veranlasst.

Therapie

Ziel der Behandlung ist es, den Schweregrad der NAS-Symptome durch unterstützende Maßnahmen und in schweren Fällen durch den Einsatz von pharmakologischen Maßnahmen zu minimieren.

Nicht-pharmakologische Therapie der Neugeborenen

  • Aufrechterhaltung der Körpertemperatur
  • Stillen, wenn möglich
  • Flüssigkeitssupplementation, falls erforderlich
  • Planmäßige, angemessene Ernährung
  • Verwendung von Schnullern
  • Haut-zu-Haut-Kontakt, wenn möglich
  • Wickeln
  • Vertikales Schaukeln
  • Positionierung (Seitenlage in C-Stellung)
  • Minimale sensorische Stimulation
  • Dunkler, ruhiger Raum
  • Gemeinsame Unterbringung von Mutter und Kind

Pharmakologische Therapie der Neugeborenen

  • Wenn Säuglinge weiterhin NAS-Symptome zeigen, die durch supportive Maßnahmen nicht gebessert werden können
  • Modifiziertes „Finnegan Neonatal Abstinence Scoring System“ (FNASS):
    • Gold-Standard-Bewertungsinstrument zur Bestimmung des Behandlungsbeginns, der Therapie und der Entlassungsplanung
    • Bewertet den Schweregrad der Symptome
    • Sollte innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Geburt eingeleitet werden
    • Die Bewertung sollte konsequent mindestens alle 3–4 Stunden erfolgen.
    • Wenn 3 aufeinanderfolgende Werte von > 8 oder 2 Werte > 12: sofortige Behandlung
  • Weitere verfügbare Screening-Tests sind:
    • Scoring-System für den neonatalen Drogenentzug (Lipsitz)
    • Neonataler Narkotika-Entzugsindex (Englisches Akronym: NNWI)
    • Neonatales Entzugsinventar (Englisches Akronym: NWI)
  • Opioide:
    • Therapie der ersten Wahl: Morphin
      • Respiratorische Depression beachten!
    • Alternativen:
      • Methadon: Vorsicht, QT-Verlängerung!
      • Buprenorphin: Vorsicht bei Säuglingen mit Alkoholexposition wegen der additiven Wirkung
    • Adjuvante Therapien:
      • Clonidin
      • Phenobarbital (nützlich bei Säuglingen, die Opioiden und Barbituraten/Benzodiazepinen ausgesetzt sind)
  • Benzodiazepine: Wiedereinführung des Benzodiazepins, gefolgt von einer langsamen Entwöhnung bis zum Absetzen
  • Stimulanzien: In extremen Fällen kann Phenobarbital eingesetzt werden.
  • Alkohol: Benzodiazepine, langsam ausschleichend
  • Antidepressiva: wenn das Kind Krampfanfälle entwickelt → Antikonvulsiva
  • Nikotin: Schwerpunkt auf der Reduzierung des Zigarettenkonsums während der Schwangerschaft

Prognose

  • Korreliert mit dem Gestationsalter bei Exposition
  • Menge der Substanz, die über die Plazenta in das fötale Gewebe gelangen kann (insbesondere in das fötale Zentralnervensystem)
  • Genetische Variationen in der Expression von fötalen Rezeptoren wie dem mu-Opioid-Rezeptor (OPRM1) und der Katechol-O-Methyltransferase (COMT) beeinflussen den Schweregrad von NAS.
  • Die Teilnahme der Mutter an einem Suchtbehandlungsprogramm ist wichtig, da dies in der Regel zu weniger Verzögerungen bei der neurologischen Entwicklung führt.
Auswirkungen der pränatalen Substanzexposition auf die Entwicklung
Opioide Alkohol Stimulanzien Antidepressiva Nikotin
Kurzfristige Auswirkungen
Fötale Wachstumsretardierung + + + + +
Anomalien + +
Entzug + + + +
Verhaltensauffälligkeiten + + + + +
Langfristige Auswirkungen
Wachstumsretardierung + + +
Verhaltensauffälligkeiten + + + +
Kognition + + + +
Verzögerte Sprachentwicklung + + + +
Geringere akademische Leistungen + + + +

Klinische Relevanz

Fetale Alkoholspektrumsstörung: eine Gruppe von Erkrankungen, die bei Neugeborenen auftreten können, deren Mütter während der Schwangerschaft große Mengen Alkohol konsumiert haben. Zu den Auffälligkeiten können charakteristische kraniofaziale Veränderungen, eine geringe Körpergröße, ein niedriges Körpergewicht, eine geringe Kopfgröße, ein niedriger Intelligenzgrad, Verhaltensstörungen und Hörstörungen gehören.

Quellen

  1. National Institute on Drug Abuse, National Institutes of Health, and U.S. Department of Health and Human Services (2019). Dramatic Increases in Maternal Opioid Use and Neonatal Abstinence Syndrome. https://www.drugabuse.gov/related-topics/trends-statistics/infographics/dramatic-increases-in-maternal-opioid-use-neonatal-abstinence-syndrome
  2. Jilani SM, Frey MT, Pepin D, et al. (2019). Evaluation of State-Mandated Reporting of Neonatal Abstinence Syndrome — Six States, 2013–2017. https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/68/wr/mm6801a2.htm
  3. Karen McQueen, R.N., Ph.D., and Jodie Murphy-Oikonen, M.S.W., Ph.D. (2016). Neonatal Abstinence Syndrome. https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMra1600879?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori%3Arid%3Acrossref.org&rfr_dat=cr_pub%3Dwww.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Emily J Ross, Devon L Graham, Kelli M Money, and Gregg D Stanwood (2015). Developmental Consequences of Fetal Exposure to Drugs: What We Know and What We Still Must Learn. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4262892/
  5. Marylou Behnke, Vincent C. Smith, COMMITTEE ON SUBSTANCE ABUSE, and COMMITTEE ON FETUS AND NEWBORN (2013). Technical report: Prenatal Substance Abuse: Short- and Long-term Effects on the Exposed Fetus. https://pediatrics.aappublications.org/content/pediatrics/131/3/e1009.full.pdf
  6. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – Ständige Kommission Leitlinien. (S3) Leitlinie: Kindesmisshandlung, – missbrauch, -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik (Kinderschutzleitlinie). AWMF-Registriernummer 027-069. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/KF_027-069e_Kinderschutz_2018-10.pdf (Zugriff am 04.07.2022)
  7. Dissertation: Das neonatale Drogenentzugssyndrom (Neonatales Abstinenzsyndrom). Eine retrospektive Analyse vn 2010 bid 2016 mit Einbeziehung eines homöopathischen Therapie-Ansatzes. Julia Berghaus. 2020. https://edoc.ub.uni-muenchen.de/25558/2/Berghaus_Julia.pdf (Zugriff am 04.07.2022)
  8. Abschlussbericht: Substanzgebrauch während der Schwangerschaft und seine Folgen für Mutter und Kind – Fokus Cannabis (Pilotprojekt CaSCH-T1). 2019. E. Hoch, S.M. Apelt, P. Lauffer, S. Buchner, I. Wilming. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/Abschlussbericht/2019-07-31-CaSCH-T1_Abschlussbericht.pdf (Zugriff am 04.07.2022)

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Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

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Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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