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Milz

Die Milz ist das größte lymphatische Organ des Körpers. Sie befindet sich im linken oberen Quadranten des Abdomens, oberhalb der linken Niere, dorsal des Magens auf Höhe der 9. - 11. Rippe, direkt unterhalb des Diaphragmas. Die Milz ist stark vaskularisiert und fungiert als wichtiger Blutfilter, der das Blut von Krankheitserregern und geschädigten Erythrozyten reinigt. Die Milz kann zudem die Immunantwort stimulieren, Antikörper produzieren und dient als Reservoir für die Thrombozytenspeicherung. Es gibt zwei Haupttypen von Milzgewebe: die rote Pulpa aus dichten, fibrovaskulären Netzwerken zur Blutfilterung und die weiße Pulpa, die hauptsächlich aus lymphatischem Gewebe besteht, das die größeren Gefäße umgibt. Die Milz ist von einer relativ dünnen Kapsel umgeben. Es kann dadurch leichter als bei anderen Bauchorganen zur Perforation kommen, die mit lebensbedrohlichen Blutungen verbunden ist.

Aktualisiert: Aug 11, 2022

Entwicklung

Die Milz ist das größte lymphatische Organ des Körpers.

Embryologie

  • Die Entwicklung der Milz beginnt in der 5. Entwicklungswoche.
  • Stammt aus dem embryonalen Mesoderm (und nicht aus dem Endoderm wie das primitive Darmrohr)
  • Bildung mehrerer mesenchymaler Knospen aus dem Mesogastrium dorsale → Verschmelzung zur Milz
  • Die fetale Milz ist in Läppchen gegliedert, die sich mit zunehmender Reifung des Organs allmählich zurückbilden.
  • Die fetale Milz fungiert bis zum 8. Schwangerschaftsmonat ausschließlich als blutbildendes Organ.

Angeborene Variationen

  • Angeborene Asplenie: Fehlen einer Milz
  • Angeborene Hyposplenie: verkleinerte Milz mit deutlich reduzierter Organfunktion
  • Polysplenie: Auftreten multipler kleiner Milzen (2 – 16 Milzen)
  • Nebenmilz (akzessorische Milz):
    • Auftreten einer primären Milz mit einer oder mehreren kleineren Nebenmilzen
    • Unvollständige Verschmelzung mesenchymaler Knospen während der Entwicklung
    • Bei etwa 10 % – 30 % der Bevölkerung
    • In der Regel haben Betroffene 1 – 6 akzessorische Milzen.
    • Nebenmilzen haben meist etwa die Größe einer Kirsche.
    • In 75 % der Fälle sind Nebenmilzen im Milzhilus lokalisiert.
  • Milzlappung: Persistenz embryonaler Läppchen beim Erwachsenen
  • Wandernde Milz:
    • Seltene Erkrankung, bei der die Position der Milz im Abdomen verändert ist, z. B. Lokalisation im Unterleib
    • Fehlbildung und übermäßige Elastizität der Milzbänder, die die Milz normalerweise im Oberbauch fixieren
  • Fusion von Milz und Pankreas:
    • Verschmelzung der Milz mit dem Pankreasschwanz
    • Häufig in Verbindung mit einer Trisomie 13

Makroskopische Anatomie

Lage

  • Linker oberer Quadrant des Abdomens, angrenzend an die linke Zwerchfellkuppel
  • Kontakt mit der 9., 10. und 11. Rippe. Die Längsachse der Milz verläuft parallel zur linken 10. Rippe.
  • Schrägstellung von posterior/superior (Extremitas posterior) nach anterior/inferior (Extremitas anterior)
  • Intraperitoneale Lage:
    • Bedeckung durch viszerales Peritoneum
    • Aufhängung an Bauchfellduplikaturen
    • Lediglich der Milzhilus, die Stelle, durch die die Milzarterie und -vene verlaufen, wird nicht vom Peritoneum bedeckt.

Topografische Anatomie

  • Anterior der Milz: Magen
  • Lateral der Milz:
    • Diaphragma
    • Rippen und Interkostalmuskulatur
  • Medial der Milz:
    • Linke Niere und Nebenniere
    • Pankreasschwanz
  • Dorsal der Milz:
    • Diaphragma
    • Linke Lunge
    • 9. – 11. Rippe und Interkostalmuskulatur
  • Unterhalb der Milz: Flexura coli sinistra

Größe

Durchschnittliche Größe der Milz bei gesunden Erwachsenen:

  • Länge: ca. 11 cm
  • Breite (an der breitesten Stelle): 7 – 14 cm
  • Höhe: ca. 4 cm
  • Umfang: ca. 11 cm
  • Gewicht: 150 – 200 Gramm

Bänder

Die Milz ist über mehrere wichtige Bänder mit benachbarten Organen verbunden.

  • Ligamentum gastrosplenicum: Verbindung von Milzhilus und großer Kurvatur des Magens
  • Ligamentum splenorenale:
    • Posterior des Milzhilus
    • Verbindung von Milz und linker Niere
    • Enthält:
      • Gefäßversorgung der Milz
      • Pankreasschwanz
  • Ligamentum splenocolicum: Verbindung von Milz und Colon transversum
  • Ligamentum phrenicocolicum:
    • Bauchfellduplikatur, die als Verbindung von Diaphragma und Milz fungiert
    • Teil des Omentum majus

Oberflächenanatomie

  • Hilum:
    • Eintrittspforte der Milzgefäße (Arterie, Vene und Lymphgefäße) in die Milz
    • In der Mitte der medialen Oberfläche
  • Impressionen: Vertiefungen in der Milzoberfläche, die die Angrenzung an andere Organe markieren
    • Facies gastrica:
      • Posterior, superior
      • Kontakt mit dem Magen
    • Facies colica:
      • Anterior, superior
      • Kontakt mit dem Colon transversum (Flexura coli sinistra)
    • Facies renalis:
      • Inferior
      • Kontakt mit der linken Niere
Bruttoanatomie der Milz

Makroskopische Anatomie der Milz

Bild von Lecturio.

Mikroskopische Anatomie

Die Milz besteht aus einer Kapsel und innerem Gewebe, das als Parenchym bezeichnet wird. Das Parenchym setzt sich aus zwei Gewebearten zusammen, der weißen Pulpa und der roten Pulpa.

Kapsel

  • Umhüllung der Milz durch eine bindegewebige Kapsel
  • Relativ schwach ausgeprägt:
    • Ermöglicht Vergrößerung der Milz
    • Im Vergleich zu anderen Organen kann es relativ leicht zu einer Milzruptur kommen.
  • Zahlreiche Septen (Trabekel) erstrecken sich von der Kapsel in das Milzparenchym → Unterteilung der Milz in funktionelle Einheiten

Parenchym: weiße Pulpa

Die weiße Pulpa macht 25 % der Milz aus und umgibt die größeren Arteriolen in der Milz.

  • Zentralarteriolen
  • Periarterielle Lymphozytenscheide (PALS):
    • Ansammlung von Lymphgewebe, das die Zentralarterien umgibt
    • Hauptsächlich T-Zellen
    • Die PALS unterscheidet die Milz von anderen lymphatischen Organen.
  • Lymphfollikel:
    • Kugelförmige Ansammlungen von Lymphozyten in der Nähe der Zentralarterien
    • Hauptsächlich B-Zellen (Antikörperproduktion)
  • Marginalzone:
    • An den Rändern der weißen Pulpa
    • Antigenpräsentierende Zellen: Makrophagen und dendritische Zellen
    • Das zu filternde Blut verlässt das Gefäßsystem in der weißen Pulpa → Wanderung durch die Marginalzone zur roten Pulpa (wird auf dem Weg von Makrophagen „gereinigt“)

Parenchym: rote Pulpa

Die rote Pulpa macht 75 % der Milz aus und befindet sich zwischen der weißen Pulpa, die die größeren Gefäße umgibt.

  • Besteht aus:
    • Bindegewebsbänder, sogenannte Pulpastränge (Billroth-Stränge)
    • Kapillaren und venöse Sinusoide
  • Die weiße Pulpa geht in die rote Pulpa über, wenn sich die Trabekelarterien in das Netzwerk aus Kapillaren und venösen Sinusoiden verzweigen.
  • Venöse Sinusoide:
    • Ausgekleidung mit Makrophagen (retikuloendotheliales System)
    • Strukturdefinition durch die Pulpastränge
    • Blut fließt durch die venösen Sinusoide → Reinigung von fremden und defekten Bestandteilen durch Makrophagen
    • Sehr kleiner Durchmesser:
      • Niedrige Flussgeschwindigkeit
      • ↑ Kontakt mit Makrophagen
      • Optimale Bedingungen für die Phagozytose

Gefäßversorgung und Innervation

Blutversorgung

  • Die Milz ist ein stark vaskularisiertes Organ.
  • Arterielle Versorgung: A. splenica
    • Aus dem Truncus coeliacus
    • Verläuft entlang der oberen Seite des Pankreas innerhalb des Ligamentum splenorenale
    • Verzweigung beim Eintritt in die Milz in mehrere kleinere Gefäße, sogenannte Trabekelarterien
    • Jedes Gefäß versorgt ein anderes Segment der Milz:
      • Keine Anastomosen zwischen den Gefäßen
      • Ermöglicht die einfache chirurgische Entfernung von einem oder mehreren Milzsegmenten
  • Venöse Drainage: V. splenica
    • Sinusoide in der roten Pulpa münden in Sammelvenen → V. splenica
    • V. splenica:
      • Verläuft entlang der hinteren Seite des Pankreas
      • Vereinigung mit der V. mesenterica superior zur V. portae hepatis

Blutfluss

Etwa 10 % des Blutes bleiben in den Gefäßen, während etwa 90 % in das Milzgewebe gefiltert werden. Das Blut fließt durch und aus der Milz:

  • Aorta → Truncus coeliacus → A. splenica → Trabekelarterien → Zentralarterien → Pinselarteriolen → Kapillaren und Hülsenkapillaren → freie Mündung in das Gewebe
  • Blutmauserung in der roten Pulpa
  • Fluss durch lymphatisches Gewebe in der weißen Pulpa (Immunabwehr) →
  • Fluss durch venöse Sinusoide in der roten Pulpa (Blutmauserung durch Makrophagen) →
  • Venöse Sinusoide → Sammelvenen → V. splenica → V. portae hepatis

Lymphgefäße

  • Die Milz fungiert als großer Lymphknoten.
  • In der Milz produzierte Lymphozyten treten über efferente Lymphgefäße aus → Nll. splenici

Innervation

Die Innervation der Milz erfolgt über das vegetative Nervensystem.

  • Sympathikus: Plexus coeliacus
  • Parasympathikus: N. vagus

Funktionen

Die Milz ist das größte sekundäre lymphatische Organ des Körpers. Sie erfüllt hauptsächlich immunologische und hämatologische Funktionen. Ein Überleben ohne Milz ist möglich, da es sich um kein lebenswichtiges Organ handelt.

Immunfunktionen

  • Detektion von Fremdantigenen im Blut
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Antikörperproduktion
  • Phagozytose (effektivstes phagozytäres Kompartiment des Körpers)

Hämatologische Funktionen

  • Reinigung des Blutes von alten Erythrozyten
  • Thrombozytenspeicherung
  • Hämatopoese:
    • Fetale Blutbildung
    • Bei extremer Anämie bei Erwachsenen
  • Ausgleich von Hypovolämie, indem Plasma aus dem Blut in das Lymphsystem übertragen wird

Klinische Relevanz

  • Splenomegalie: Pathologische Vergrößerung der Milz. Ursachen sind Infektionen, myeloproliferative Erkrankungen, Hämoglobinopathien, gekennzeichnet durch chronische extravasale Hämolyse, infiltrative Prozesse (z. B. Sarkoidose, Neoplasien) und kongestive Erkrankungen (z. B. Portale Hypertension, Milzvenenthrombose). Zu den häufigsten Symptomen gehören Bauchbeschwerden oder -schmerzen, ein vergrößerter Bauchumfang und ein frühes Sättigungsgefühl aufgrund der Kompression des Magens. Klinisch manifestiert sich die Splenomegalie oft mit einer Anämie und Thrombozytopenie.
  • Milzruptur: Lebensgefährlicher, medizinischer Notfall mit erheblichem Risiko eines hypovolämischen Schocks. Die häufigste Ursache sind stumpfe Bauchtraumata (z. B. Autounfälle). Bei einer vorherigen Splenomegalie kann jedoch selbst ein minimales Trauma zu einer Milzruptur führen. Betroffene leiden unter Bauchschmerzen im linken oberen Quadranten, die in die linke Schulter ausstrahlen können. Die Behandlung orientiert sich an der hämodynamischen Stabilität und reicht von der stationären Beobachtung bis zur Splenektomie.
  • Asplenie: Anatomisches oder funktionelles Fehlen der Milz. Man unterscheidet zwischen anatomischer Asplenie, die auf eine chirurgische Entfernung der Milz zurückzuführen ist, und funktioneller Asplenie. Die funktionelle Asplenie basiert auf einer Milzatrophie, Infarkten, Stauungen oder infiltrativen Erkrankungen. Betroffene haben ein hohes Risiko für eine Sepsis durch bekapselte Bakterien. Daher ist die Einhaltung eines strengen Impfplans und eine frühzeitige antibiotische Behandlung bei Verdacht auf eine Infektion erforderlich. Zudem kommt es häufig zu thromboembolischen Ereignissen.
  • Hypersplenismus: Erhöhte Funktion der Milz, die mit oder ohne Organvergrößerung auftritt. Folge der verstärkten Aktivierung des retikuloendothelialen Systems ist eine Thrombozytopenie und Anämie. Hypersplenismus ist mit einem erhöhten Risiko einer Milzruptur verbunden. Betroffene präsentieren sich mit einer Splenomegalie, Panzytopenie und kompensatorischer Knochenmarkshyperplasie.
  • Splenose: Autoimplantation von versprengtem Milzgewebe in verschiedene Kompartimente des Körpers. Eine Splenose tritt typischerweise nach einem abdominalen Trauma oder einer Operation auf. Es bilden sich mehrere ektope Milzherde, die typischerweise klein, sessil (Wachstum auf peritonealen Oberflächen) und manchmal funktionell sind. Die Symptome hängen von der Lokalisation der Implantate ab. Betroffene haben häufig keine Symptome und es erfolgt eine Beobachtung auf weitere Veränderungen.
  • Milzabszess: Seltene Infektion, die bei unsachgemäßer Behandlung mit hoher Mortalität verbunden ist. Milzabszesse entstehen in der Regel im Rahmen systemischer Infektionen und stehen häufig mit einer Endokarditis in Verbindung. Zu den Symptomen gehören Bauchschmerzen, linksseitige pleuritische Brust- oder Schulterschmerzen (aufgrund einer Reizung des Diaphragmas), Fieber und Unwohlsein. Die Behandlung umfasst eine Antibiotikatherapie, eine perkutane Drainage und eine chirurgische Exzision.

Quellen

  1. Chaudhry, S. (2021). Anatomy, abdomen and pelvis, spleen. StatPearls. Abgerufen am 14. September 2021 von https://www.statpearls.com/articlelibrary/viewarticle/29374/
  2. Bajwa, S. (2021). Anatomy, abdomen and pelvis, accessory spleen. StatPearls. Abgerufen im September 2021 von https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK519040/
  3. Bona, R. (2021). Evaluation of splenomegaly and other splenic disorders in adults. UpToDate. Abgerufen am 14. September 2021 von https://www.uptodate.com/contents/evaluation-of-splenomegaly-and-other-splenic-disorders-in-adults
  4. Vancauwenberghe, T., et al. (2015). Imaging of the spleen: what the clinician needs to know. Singapore Medical Journal. 56 (3), 133–144. https://doi.org/10.11622/smedj.2015040
  5. Fremont, RD, Reis, TW (2007). Splenosis: a review. South Medical Journal. 100 (6), 589–593. https://doi.org/10.1097/SMJ.0b013e318038d1f8
  6. Losanoff, J. (2020). Splenic abscess. Medscape. Abgerufen am 1. September 2021 von https://reference.medscape.com/article/194655-overview
  7. Vaishali, K., Wehrle, CJ, Tuma, F. (2021). Physiology, Spleen. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30725992/
  8. Varga, I., Babala, J., Kachlik, D. (2018). Anatomic variations of the spleen: current state of terminology, classification, and embryological background. Surgical and Radiologic Anatomy. 40 (1), 21–29. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28631052/
  9. Prometheus LernAtlas – Innere Organe. Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. Hrsg. 5. Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149645

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