Motivation

Der Begriff Motivation leitet sich aus dem Lateinischen motivus (Bewegung auslösend) ab. Mit welchen Beweggründen und in welcher Intensität der Mensch seine Ziele verfolgen, damit beschäftigt sich die Motivationspsychologie. Es kann zwischen der intrinsischen und extrinsischen Motivation sowie primären und sekundären Motiven der Motivation unterschieden werden. Im klinischen Kontext spielt die Motivation beispielsweise eine große Rolle im Rahmen von Suchterkrankungen und Abhängigkeit.

Aktualisiert: 04.04.2023

Redaktionelle Verantwortung: Stanley Oiseth, Lindsay Jones, Evelin Maza

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Einführung

Definition

  • Intrinsische Motivation: innere, „aus sich selbst entstehende“ Motivation, etwas zu tun
  • Extrinsische Motivation: Motivation bezogen auf äußere Verstärker, Belohnungen (z. B. Geld)

Neurobiologische Grundlagen

  • Hunger:  Hypothalamus Hypothalamus Hypothalamus und Anteile der Amygdala (Mandelkerne) bilden „Sättigungs- und Fresszentrum“
  • Soziale Interaktion: Peptidhormon Oxytocin (Ausschüttung bei: Geburtsvorgang, Milchproduktion, Orgasmus) fördert Gefühle von Verbindung und Vertrauen
  • Verstärkersystem: mesolimbisches Dopaminsystem steuert Verstärkung, Belohnungssystem

Die Motivationstheorien: subjektive Orientierung

Motive werden in primäre und sekundäre Motive aufgeteilt. Sexuelle Motive gehören zwar zu den primären Motiven, dienen jedoch nicht der Aufrechterhaltung der Homöostase.

Tabelle: Überblick der Motive
Motivart Beschreibung Beispiele
Primär Angeborene Motive:
Aufrechterhaltung der Homöostase und sexuelle Motive
  • Hunger
  • Durst
  • Schlaf
  • Exploration
  • Atmen (Sauerstoff)
  • Schmerzfreiheit
  • Sex
Sekundär Erlernte Motive:
Dienen nicht der Aufrechterhaltung der Homöostase (geringere biologische Bedeutung)
  • Macht
  • Leistung
  • Prestige
  • Anschluss

Das ethologische Modell: Instinkttheorie

Dieser Ansatz bezieht den Standpunkt, dass die meisten tierischen und menschlichen Verhaltensweisen eine genetische Basis haben. Die zentrale Frage, um welche die Instinktforschung (Ethologie) kreist: „Welche Anteile des Verhaltens sind angeboren, welche sind individuell erworben?“

Das Motiv stellt hier einen Mangelzustand dar und das Individuum sucht nach Reizen, um diesen Mangelzustand auszulöschen. K. Lorenz beobachtete verschiedene Spezies und kam zu dem Resultat, dass bestimmte Instinkthandlungen maximal standardisiert ablaufen.

Tabelle: Ablauf der Instinkthandlung nach Konrad Lorenz (1937)
Schritte Beschreibung
1 Triebkraft löst Appetenzverhalten aus.
2 Schlüsselreiz oder eine Attrappe tritt auf.
3 Über einen AAM wird
4 Eine Orientierungsbewegung ausgelöst und
5 die Konsumatorische Endhandlung angestoßen und das Mangelbedürfnis gestillt.
AAM: angeborener auslösender Mechanismus

Wichtige Begriffe zum ethologischen Modell im Detail

Erlernte Schlüsselreize, die nicht von Geburt an vorhanden sind, werden als Prägung bezeichnet. Diese Prägung in den kurzen, lernsensiblen Phasen ist irreversibel. Angeborene Schlüsselreize sind z. B. das Appetenzverhalten eines hungrigen Säuglings und das Kindchenschema mit entsprechendem Zuwendungs- und Schutzverhalten. Das Kindchenschema verdeutlicht gut den Begriff Attrappe. Menschen reagieren auf Stofftiere mit großen Augen, kleinen Nasen und rundlichen Gesichtern ähnlich wie auf die Niedlichkeit der Menschenbabys: auf den Arm nehmen, streicheln.

  • Endhandlung:
    • Die konsumatorische Endhandlung führt zur stärksten Abnahme des Handlungsantriebs nach einem festgelegten Verhaltensprogramm
    • Amseln: Schnäbel aufreißen, Schlucken der Nahrung, Triebbefriedigung durch Sättigung
  • Übersprungshandlung:
    • Die Spannung zwischen zwei Handlungentendenzen führt zu einer Verhaltenshemmung und einer neuen, den beiden spannungserzeugenden, nicht ähnelnden Handlung.
    • Sich-am-Kopf-Kratzen, Fingernägelkauen, Finger-knacken-lassen
  • Leerlaufhandlung:
    • Das Motiv ist so stark, dass es ohne Schlüsselreiz ausgelöst wird.
    • Jagdverhalten eines Vogels (nach Lorenz‘ Experimenten). Trotz Abwesenheit eines Insekts wird der komplette Prozess der Fliegenjagd durchlaufen.

Die Bedürfnishierarchie-Pyramide nach Maslow (1971)

Maslow geht davon aus, dass zuerst primäre Bedürfnisse befriedigt werden müssen, bevor sekundäre relevant werden können. Dabei vertritt er ein humanistisches Menschenbild: Erst die erweiterten Beweggründe machen das Menschsein aus.

„Jeder Mensch strebt potentiell nach Selbstverwirklichung.“

Die Selbstverwirklichungsbedürfnisse (Bedürfnis nach Transzendenz) können nur bei einem geringen Teil der Menschen befriedigt werden. Transzendenz meint, dem Leben einen höher stehenden Sinn zu geben, sich im Einklang mit dem Ganzen zu fühlen.

Maslow's hierarchy of needs

Die Bedürfnishierarchie nach Maslow, auch Bedürfnispyramide genannt

Bild: „Einfache Bedürfnishierarchie nach Maslow” von Philipp Guttmann . Lizenz: CC0 1.0

Weitere Theorien zur Motivation

Der lerntheoretische Ansatz

Der lerntheoretische Ansatz stützt sich auf Lernprozesse nach den Prinzipien des operanten Konditionierens. Die Motivation zu einem bestimmten Verhalten wird durch eine Belohnung oder fehlende Bestrafung hervorgerufen.

Das Erwartungs-x-Wert-Modell

Die Motivation setzt sich zusammen aus den Resultaten zweier Basisfragen:

  • Wie attraktiv oder wertvoll sind Handlungsergebnisse-/ziele?
  • Wie hoch ist die subjektive Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis eintritt und die damit verbundene Erwartungshaltung?

Merke: Motivation = Wahrscheinlichkeit des Handlungsergebnisses (Erwartung) x Attraktivität (Wert)

Der volitionspsychologische Ansatz: willentliche Handlungen

Der Wille macht es möglich, wichtige Ziele zu verfolgen, obwohl zum aktuellen Zeitpunkt keine motivationale Basis existiert.

Die Zielbildung (Intention) ist basisbildend für die willentliche Handlung. Der volitionale (Volition: Wille/Willenskraft) Prozess ist hierbei stärker als der motivationale Prozess (z. B. Fasten trotz Hunger).

Strategien für die volitionale Handlungskontrolle:

  • Motivationskontrolle: gezieltes Steigern der Motivation mit erneutem Fokus auf das Ziel (z. B. „Ich möchte das Physikum unbedingt passieren!“)
  • Umweltkontrolle: Veränderung der Umwelt, damit das Ziel leichter erreicht werden kann (z. B. Lernen in der Bibliothek statt zu Hause mit Blick auf den Park)

Motivationskonflikte

Selten besteht nur eine Motivation oder eine Bedürfnistendenz. Im Gegenteil: Oft wirken gleichzeitig verschiedene motivationale Tendenzen, zwischen denen entschieden werden muss. Hierbei entstehen Konflikte.

Die 3 Konflikttypologien nach Lewin (1931)

  • Appetenz: Tendenz, die auf Lustgewinn durch die Handlung abzielt
  • Aversion: Tendenz zur Vermeidung von Handlungen ohne potenziellen Lustgewinn

Appetenz-Appetenz-Konflikt: Der Aufsuchen-Konflikt

Beim Appetenz-Konflikt muss die betroffene Person sich zwischen zwei positiven Alternativen entscheiden.

Beispiel: Erhalt Studienzulassungen für Veterinärmedizin und Humanmedizin, aber nur ein Studiengang möglich

Aversions-Aversions-Konflikt: Der Meiden-Konflikt

Beim Aversions-Konflikt muss die betroffene Person eine Wahl zwischen zwei negativen Alternativen treffen, also das „geringere Übel“ wählen.

Beispiel: Am Abend noch zwei Überstunden machen oder morgen früher aufzustehen, um die Entlassungsbriefe fertig zu schreiben.

Appetenz-Aversion-Konflikt: Der Ambivalenz-Konflikt

Beim Appetenz-Aversions-Konflikt hat das angestrebte Ziel der betroffenen Person gleichzeitig negative und positive Seiten („Zwei Seiten einer Medaille“). Sie wird zur gleichen Zeit abgestoßen und angezogen, die Bedürfnistendenz zu erfüllen.

Beispiel: Ein depressiver Patient wünscht sich eine Therapie mit Antidepressiva, fürchtet aber gleichzeitig die Nebenwirkung Gewichtszunahme.

Doppelter Appetenz-Aversions-Konflikt nach Miller (1944)

Die 4. Konflikttypologie erweitert Lewins einfache Typologien um den doppelten Appetenz-Aversions-Konflikt. Die Betroffenen müssen sich hier zwischen zwei Alternativen entscheiden, die beide je positive und negative Seiten haben.

Beispiel: Wahl zwischen schlecht bezahlte Assistenzarztstelle in der favorisierten Stadt oder eine hoch vergütete Stelle in einem ruralen Krankenhaus in der Peripherie.

Leistungsmotivation

Sich selbst oder Mitmenschen in ihren Leistungen übertreffen zu wollen, wird als Leistungsmotivation bezeichnet. Menschen mit hoher Leistungsmotivation wählen Aufgaben, die immer eine Stufe mehr herausfordern: Nur wenn Misserfolg oder Erfolg das Resultat einer Aufgabe sein können, ist es möglich, einen Gütemaßstab anzulegen. Neben positiven Rückmeldungen wie Freude und Stolz motiviert besonders der Wunsch nach steigender Effizienz: Der Weg zum Ziel wird in Variationen immer weiter optimiert.

Das Risiko-Wahl-Modell nach Atkinson (1957): Erwartung x Wert

Basisfrage des Atkinson-Modells: „Warum setzen sich Menschen unterschiedliche Ziele?“

Zielwahl (Wahl der Aufgabenschwierigkeit) = Erfolgswahrscheinlichkeit (Erwartung) x Erfolgsanreiz (Wert)

  • Mittelschwere Aufgaben geben Aufschluss über die eigene Tüchtigkeit, da Erfolg oder Misserfolg möglich sind.
  • Leichte Aufgaben werden ohne Probleme erledigt und führen nicht zu positiven Effekten.
  • Schwere Aufgaben haben eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit. Falls diese jedoch eintritt, sind die positiven Effekte umso größer.
  • Erfolgsmotivierte wählen mittelschwere Aufgaben.
  • Misserfolgsmotivierte wählen sehr leichte oder sehr schwere Aufgaben.

Die Attributionstheorie

Je nach Attribuierungsstil begründen Menschen für sich ihre Erfolge und Misserfolge. Diese Kausalattributionen werden in verschiedene Attributionsdimensionen unterteilt: interal/externalstabil/instabil und spezifisch/global ein.

Der fundamentale Attributionsfehler: Akteur-Beobachter-Verzerrung

Die Haltung von Beobachter*inen, Verhalten primär auf personelle Charakterzüge zu beziehen und situative Faktoren außer acht zu lassen (z. B. bei aggressivem Verhalten), wird fundamentaler Attributionsfehler genannt. Akteur*innen würden eigenes Verhalten genau gegenteilig erklären und in erster Linie die Situation für das Verhalten belasten.

Klinische Relevanz

Das transtheoretische Modell

Durch das transtheoretische Modell (TTM) von Prochaska und Di Clemente sollen Therapeut*innen eine bessere Einschätzung und Beeinflussung des Gesundheitsverhaltens von Patient*innen gelingen. Besonders bei Patient*innen mit Abhängigkeit ist dies für therapeutische Entscheidungen wichtig. Das TTM besteht aus 6 Stufen.

Therapieansatz: Es ist wichtig phasensynchron zu arbeiten (z. B. Patient*innen die gesundheitliche Gefahr des Substanzmissbrauchs bewusst machen, um vom Durchhalten in der Abstinenz zu überzeugen).

Tabelle: Trantheoretisches Modell
Stadium Beschreibung Therapeutischer Ansatz
Precontemplation Absichtslosigkeit/Sorglosigkeit Kreation eines Problembewusstseins
Contemplation Absichtsbildung/Bewusstwerdung Ambivalente Gedanken auflösen
Preparation Vorbereitung Genauer Fokus auf das Ziel mit Stufenplan
Action Handlung Förderung des Vertrauens in die eigenen Stärken
Mainetance Aufrechterhaltung Vorbeugendes Verhalten gegen einen Rückfall
Termination Abschluss/Daueraufrechterhaltung Das Zielverhalten ist „normal“ geworden

Sucht und Abhängigkeit

Definition der Abhängigkeit (WHO): Psychischer und physischer Zustand, der dadurch charakterisiert ist, dass ein Mensch trotz körperlicher, seelischer oder sozialer Nachteile ein unüberwindbares Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder einem bestimmten Verhalten empfindet. Er kann dieses nicht mehr steuern und wird von diesem Verlangen beherrscht.

In der Abhängigkeit handelt die abhängige Person sehr zielgerichtet (Motivation): In den „Genuss“ des Suchtmittels zu kommen, stellt meist das einzige Motiv von Abhängigen dar und dieses Ziel wird konsequent verfolgt. Es gibt substanzgebundene Abhängigkeiten und substanzunabhängige Süchte (z. B. Esssucht, Spielsucht).

Zu den psychoaktiven Substanzen zählen Halluzinogene Halluzinogene Psychische und Verhaltensstörungen durch Halluzinogene (LSD, Mescalin), Opiate Opiate Opioid-Analgetika (Morphine, Heroin), Cannabis sowie Alkohol, Nikotin Nikotin Stimulanzien und Analgetika.

Eine Abhängigkeit liegt vor, wenn nach DSM-IV drei der folgenden Kriterien vorliegen:

  • Toleranzentwicklung
  • Physische Entzugssymptome
  • Substanz wird in größeren Mengen und länger als beabsichtigt konsumiert.
  • Substanzeinnahme kann nicht mehr kontrolliert werden.
  • Viel Zeit wird auf Beschaffung und Einnahme der Substanz verwendet und andere Faktoren (z. B. Arbeit, Familie, Freizeitbeschäftigungen) vernachlässigt.
  • Substanz wird trotz physischer und psychischer Folgeschäden weiter eingenommen.

Wichtige Fakten zu Alkohol, Nikotin Nikotin Stimulanzien und Medikamenten:

  • Alkoholabusus: Alkoholabhängigkeit ist bei Männer*n in westlichen Industrienationen die häufigste, bei Frauen* die zweithäufigste psychische Erkrankung. 88–94 % der erwachsenen Bevölkerung trinken regelmäßig Alkohol.
  • Nikotinabusus: In Deutschland betreiben 17, 4 Mio. Menschen Nikotinabusus.
  • Medikamentenabusus: In Deutschland sind 1,4–1,6 Mio. Menschen abhängig von Medikamenten. Initial wurden diese (v. a. Analgetika, Sedativa) von Ärzt*innne verschrieben, z. B.  Benzodiazepine Benzodiazepine Benzodiazepine.

Wie entsteht eine Abhängigkeit?

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung von Abhängigkeit eine Rolle. Die WHO spricht von einem multifaktoriellen Erklärungsmodell.

  • Persönliche Faktoren:
    • Negatives Selbstbild
    • Hang, sich selbst schnell zu belohnen
    • Impulsives, antisoziales Verhalten
  • Umweltfaktoren:
    • Familie: desinteressiertes und instabiles Umfeld, wenig bis keine emotionale Zuwendung
    • Wenig schulische Erfolgserlebnisse
    • Statuserwerb in Peergroups (Mutproben, Machtspiele, „Coolness“)
    • Leichte Verfügbarkeit der Substanzen (v. a. Alkohol, Nikotin Nikotin Stimulanzien)
  • Wirkung der Droge:
    • Verstärkende Wirkung für Konsument*innen
    • Wirkung im mesolimbischen Dopaminsystem (Belohnungssystem) mit Toleranzentwicklung
    • Entzugserscheinungen bei Abstinenz

Psychosoziale Wirkung der Droge

Lerntheoretische Prozesse sind wichtig, um die Entstehung von Abhängigkeit zu erklären. Zum einen findet operante Konditionierung statt: Droge führt zur Entspannung (positive Verstärkung), negative Emotionen/Situationen werden durch die Droge vermieden oder Entzugserscheinungen verschwinden (negative Verstärkung). Klassisch konditioniert sind situative und soziale Trigger wie Treffen in der Kneipe, Partys, Konfliktsituationen (Partnerschaft, Vorgesetzte, etc.).

Quellen

  1. M. Schön (2007): GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag.
  2. Rothgangel S.: Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Thieme Verlag. 2010
  3. Faller H., Lang, H. (2019). Medizinische Psychologie und Soziologie. 5. Auflage. Springer Verlag.
  4. Schule S. (2014). Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie. 1. Auflage. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH.

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eLearning Award 2023

Lecturio und die Exporo-Gruppe wurden für ihre digitale Compliance-Akademie mit dem eLearning Award 2023 ausgezeichnet.

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Lecturio und die TÜV SÜD Akademie erhielten für den gemeinsam entwickelten Online-Kurs zur Vorbereitung auf den
Drohnenführerschein den eLearning Award 2019 in der Kategorie “Videotraining”.

Comenius-Award 2019

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Die Lecturio Business Flat erhielt 2019 das Comenius-EduMedia-Siegel, mit dem die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien jährlich pädagogisch,  inhaltlich und gestalterisch
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In der Kategorie “Lehr- und Lernmanagementsysteme” erhielt die Lecturio Learning Cloud die Comenius-EduMedia-Medaille. Verliehen wird der Preis von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende Bildungsmedien.

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In der Rubrik Kundenservice deutscher Online-Kurs-Plattformen belegt Lecturio zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz.

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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