Was motiviert Sie, für das Physikum zu lernen? Warum bleiben Sie in der Bibliothek sitzen statt sich einen schönen Nachmittag zu machen? Mit welchen Beweggründen und in welcher Intensität wir unsere Ziele verfolgen, damit beschäftigt sich die Motivationspsychologie. Der Begriff Motivation leitet sich aus dem Lateinischen motivus = „Bewegung auslösend“ ab. Lesen Sie alles zum Thema Motivation, eng am Gegenstandskatalog für das Physikum orientiert und optimal aufbereitet, im folgenden Artikel.
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Foto eines springenden Mannes: Motivation


Die neurobiologischen Grundlagen der Motivation

  • Hunger: Hypothalamus und Anteile der Amygdala (Mandelkerne) bilden „Sättigungs- und Fresszentrum“
  • Soziale Interaktion: Peptidhormon Oxytocin (Ausschüttung bei: Geburtsvorgang, Milchproduktion, Orgasmus) fördert Gefühle von Verbindung und Vertrauen
  • Verstärkersystem: mesolimbisches Dopaminsystem steuert Verstärkung, Belohnungssystem

Die Motivationstheorien: Subjektive Orientierung

Motive werden in primäre und sekundäre Motive aufgeteilt. Sexuelle Motive gehören zwar zu den primären Motiven, dienen jedoch nicht der Aufrechterhaltung der Homöostase.

Primäre Motive Angeborene Motive: Aufrechterhaltung der Homöostase und sexuelle Motive Hunger, Durst, Schlaf, Exploration, Schmerzfreiheit, Atmen (Sauerstoff), Sex
Sekundäre Motive Erlernte Motive, die nicht der Aufrechterhaltung der Homöostase dienen (geringere biologische Bedeutung) Macht, Leistung, Prestige, Anschluss

Motivationstheorien

  • Intrinsische Motivation: innere, „aus sich selbst entstehende“ Motivation, etwas zu tun
  • Extrinsische Motivation: Motivation bezogen auf äußere Verstärker, Belohnungen (z.B. Geld)

Das ethologische Modell: Instinkttheorie

Dieser Ansatz bezieht den Standpunkt, dass die meisten tierischen und menschlichen Verhaltensweisen eine genetische Basis haben. Die zentrale Frage, um welche die Instinktforschung (Ethologie) kreist:

Welche Anteile des Verhaltens sind angeboren, welche sind individuell erworben?

Das Motiv stellt hier einen Mangelzustand dar und das Individuum sucht nach Reizen, um diesen Mangelzustand auszulöschen. K. Lorenz beobachtete verschiedene Spezies und kam zu dem Resultat, dass bestimmte Instinkthandlungen maximal standardisiert ablaufen.

Ablauf der Instinkthandlung nach Konrad Lorenz (1937)

1 Triebkraft löst Appetenzverhalten aus
2 Schlüsselreiz oder eine Attrappe tritt auf.
3 Über einen angeborenen auslösenden Mechanismus (AAM) wird
4 eine Orientierungsbewegung ausgelöst und
5 die konsumatorische Endhandlung angestoßen und das Mangelbedürfnis gestillt.

Wichtige Begriffe zum ethologischen Modell im Detail

Erlernte Schlüsselreize, die nicht von Geburt an vorhanden sind, werden als Prägung bezeichnet. Diese Prägung in den kurzen, lernsensiblen Phasen ist irreversibel. Angeborene Schlüsselreize sind z.B. das Appetenzverhalten eines hungrigen Säuglings und das Kindchenschema mit entsprechendem Zuwendungs- und Schutzverhalten. Am Kindchenschema können Sie sich auch gut den Begriff Attrappe verdeutlichen: Wir reagieren auf Stofftiere mit großen Augen, kleinen Nasen und rundlichen Gesichtern ähnlich wie auf die Niedlichkeit der Menschenbabys: Auf den Armnehmen, streicheln.

Endhandlung Die konsumatorische Endhandlung führt zur stärksten Abnahme des Handlungsantriebs nach einem festgelegten Verhaltensprogramm Amseln: Schnäbel aufreißen, Schlucken der Nahrung, Triebbefriedigung durch Sättigung
Übersprungshandlung Die Spannung zwischen zwei Handlungentendenzen führt zu einer Verhaltenshemmung und einer neuen, den beiden spannungserzeugenden, nicht ähnelnden Handlung. Sich-am-Kopf-Kratzen, Fingernägelkauen, Finger-knacken-lassen
Leerlaufhandlung Das Motiv ist so stark, dass es ohne Schlüsselreiz ausgelöst wird. Jagdverhalten eines Vogels (nach Lorenz‘ Experimenten). Trotz Abwesenheit eines Insekts wird der komplette Prozess der Fliegenjagd durchlaufen.

Die Bedürfnishierarchie-Pyramide nach Maslow (1971)

Maslow geht davon aus, dass zuerst primäre Bedürfnisse befriedigt werden müssen, bevor sekundäre relevant werden können. Dabei vertritt er ein humanistisches Menschenbild:

Erst die erweiterten Beweggründe machen das Menschsein aus.

Jeder Mensch strebt potentiell nach Selbstverwirklichung.

Die Selbstverwirklichungsbedürfnisse (Bedürfnis nach Transzendenz) können nur bei einem geringen Teil der Menschen befriedigt werden. Transzendenz meint, dem Leben einen höher stehenden Sinn zu geben, sich im Einklang mit dem Ganzen zu fühlen.

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Der lerntheoretische Ansatz

Der lerntheoretische Ansatz stützt sich auf Lernprozesse nach den Prinzipien des operanten Konditionierens.

Das Erwartungs-x-Wert-Modell

Die Motivation setzt sich zusammen aus den Resultaten zweier Basisfragen:

  • Wie attraktiv oder wertvoll sind Handlungsergebnisse-/ziele?
  • Wie hoch ist die subjektive Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis eintritt und die damit verbundene Erwartungshaltung?
Merke: Motivation = Wahrscheinlichkeit des Handlungsergebnisses (Erwartung) x Attraktivität (Wert)

Der volitionspsychologische Ansatz: Willentliche Handlungen

Eigentlich haben Sie lieber Lust jetzt an den See zu fahren, stattdessen büffeln Sie in der Bibliothek weiter für das Physikum. Ihr Wille macht es möglich, dass Sie wichtige Ziele verfolgen, obwohl zum aktuellen Zeitpunkt keine motivationale Basis existiert.

Die Zielbildung (Intention) ist basisbildend für die willentliche Handlung. Der volitionale (Volition = Wille/Willenskraft) Prozess ist hierbei stärker als der motivationale Prozess (z.B. Fasten trotz Hunger). Das Rubikon-Modell fasst die Handlungsphasen zusammen.

Rubikon-Modell der Handlungsphasen (Heckhausen et al. , 1987)

Strategien für die volitionale Handlungskontrolle

  • Motivationskontrolle: gezieltes Steigern der Motivation mit erneutem Fokus auf das Ziel („Ich möchte das Physikum unbedingt passieren!“)
  • Umweltkontrolle: Veränderung der Umwelt, damit das Ziel leichter erreicht werden kann (Lernen in der Bibliothek statt zu Hause mit Blick auf den Park)

Ausflug in die Klinik: Das transtheoretische Modell

Durch das transtheoretische Modell TTM von Prochaska und Di Clemente soll Therapeuten eine bessere Einschätzung und Beeinflussung des Gesundheitsverhaltens von Patienten gelingen. Besonders bei Patienten mit Abhängigkeit (s.u.) ist dies für therapeutische Entscheidungen wichtig. Das TTM besteht aus 6 Stufen:

1 Absichtslosigkeit/Sorglosigkeit Precontemplation
2 Absichtsbildung/Bewusstwerdung Contemplation
3 Vorbereitung Preparation
4 Handlung Action
5 Aufrechterhaltung Maintenance
6 Abschluss/Daueraufrechterhaltung Termination

Therapieansatz: Es ist wichtig phasensynchron zu arbeiten! Wie wollen Sie z.B. einen Patienten vom Durchhalten in der Abstinenz überzeugen, wenn er sich der gesundheitlichen Gefahr des Substanzmissbrauchs noch gar nicht bewusst ist? Die folgende Tabelle fasst zusammen, welche Hauptstrategie in der jeweiligen Phase zu verfolgen ist:

Precontemplation Kreation eines Problembewusstseins
Contemplation Ambivalente Gedanken auflösen
Preparation Genauer Fokus auf das Ziel mit Stufenplan
Action Förderung des Vertrauens in die eigenen Stärken
Maintenance Vorbeugendes Verhalten gegen einen Rückfall
Termination Das Zielverhalten ist „normal“ geworden
Merke: Fragen zum transtheoretischen Modell sind gerne Bestandteil des schriftlichen Physikums.

Die Motivationskonflikte

Selten besteht nur eine Motivation oder eine Bedürfnistendenz. Im Gegenteil: Oft wirken gleichzeitig verschiedene motivationale Tendenzen in uns und wir müssen uns für eine entscheiden. Hierbei entstehen Konflikte.

Die 3 Konflikttypologien nach Lewin (1931)

  • Appetenz = Tendenz, die auf Lustgewinn durch die Handlung abzielt
  • Aversion = Tendenz, Handlungen ohne potentiellen Lustgewinn zu vermeiden

Appetenz-Appetenz-Konflikt: Der Aufsuchen-Konflikt

Beim Appetenz-Konflikt muss die betroffene Person sich zwischen zwei positiven Alternativen entscheiden.

Beispiel: Sie haben die Studienzulassungen für Veterinärmedizin und Humanmedizin erhalten und müssen sich nun für einen Studiengang entscheiden.

Aversions-Aversions-Konflikt: Der Meiden-Konflikt

Beim Aversions-Konflikt muss die betroffene Person eine Wahl zwischen zwei negativen Alternativen treffen, also das „geringere Übel“ wählen.

Beispiel: Sie wägen ab, am Abend noch zwei Überstunden zu machen oder morgen früher aufzustehen, um die Entlassungsbriefe fertig zu schreiben.

Appetenz-Aversion-Konflikt: Der Ambivalenz-Konflikt

Beim Appetenz-Aversions-Konflikt hat das angestrebte Ziel der betroffenen Person gleichzeitig negative und positive Seiten („Zwei Seiten einer Medaille“). Sie wird zur gleichen Zeit abgestoßen und angezogen, die Bedürfnistendenz zu erfüllen.

Beispiel: Ein depressiver Patient wünscht sich eine Therapie mit Antidepressiva, fürchtet aber gleichzeitig die Nebenwirkung Gewichtszunahme.

Doppelter Appetenz-Aversions-Konflikt nach Miller (1944)

Die 4. Konflikttypologie erweitert Lewins einfache Typologien um den doppelten Appetenz-Aversions-Konflikt. Die Betroffenen müssen sich hier zwischen zwei Alternativen entscheiden, die beide je positive und negative Seiten haben.

Beispiel: Wählen Sie die schlecht bezahlte Assistenzarztstelle in Ihrer favorisierten Stadt oder die hoch vergütete Stelle in einem ruralen Krankenhaus in der Peripherie?

Die Leistungsmotivation

Sich selbst oder Mitmenschen in ihren Leistungen übertreffen zu wollen, bezeichnet man als Leistungsmotivation. Menschen mit hoher Leistungsmotivation wählen Aufgaben, die immer eine Stufe mehr herausfordern: Nur wenn Misserfolg oder Erfolg das Resultat einer Aufgabe sein können, ist es möglich einen Gütemaßstab anzulegen. Neben positiven Rückmeldungen wie Freude und Stolz motiviert besonders der Wunsch nach steigender Effizienz: Das Weg zum Ziel wird in Variationen immer weiter optimiert.

Das Risiko-Wahl-Modell nach Atkinson (1957): Erwartung x Wert

Sie möchten im Physikum die Note 2 erreichen, während Ihr Kommilitone völlig zufrieden mit einer 4 wäre. Die Basisfrage des Atkinson-Modells:

Warum setzen Menschen sich Ziele auf unterschiedlichen Niveaus?

Zielwahl (Wahl der Aufgabenschwierigkeit) = Erfolgswahrscheinlichkeit (Erwartung) x Erfolgsanreiz (Wert)

  • Mittelschwere Aufgaben geben Aufschluss über die eigene Tüchtigkeit, da Erfolg oder Misserfolg möglich sind.
  • Leichte Aufgaben werden ohne Probleme erledigt und führen nicht zu positiven Effekten
  • Schwere Aufgaben haben eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit. Falls diese jedoch eintritt, sind die positiven Effekte umso größer
  • Erfolgsmotivierte wählen mittelschwere Aufgaben
  • Misserfolgsmotivierte wählen sehr leichte oder sehr schwere Aufgaben

Die Attributionstheorie

Je nach Attribuierungsstil begründen Menschen für sich ihre Erfolge und Misserfolge. Man unterteilt diese Kausalattributionen in verschiedene Attributionsdimensionen: interal/external, stabil/instabil und spezifisch/global ein. Hier lesen Sie alles zu den Attribuierungsstilen.

Der fundamentale Attributionsfehler: Akteur-Beobachter-Verzerrung

Die Haltung von Beobachtern, Verhalten primär auf personelle Charakterzüge zu beziehen und situationale Faktoren außer Acht zu lassen (z.B. bei aggressivem Verhalten), wird fundamentaler Attributionsfehler genannt. Der Akteur würde sein Verhalten genau gegenteilig erklären und in erster Linie die Situation für sein Verhalten belasten.

Abhängigkeit: Sucht nach mehr

Definition der Abhängigkeit (WHO): Psychischer und physischer Zustand, der dadurch charakterisiert ist, dass ein Mensch trotz körperlicher, seelischer oder sozialer Nachteile ein unüberwindbares Verlangen nach einer bestimmten Substanz oder einem bestimmten Verhalten empfindet. Er kann dieses nicht mehr steuern und wird von diesem Verlangen beherrscht.

Das Thema Abhängigkeit gehört in den Artikel über Motivation, da abhängige Personen sehr zielgerichtet handeln: In den „Genuss“ des Suchtmittels zu kommen, stellt meist das einzige Motiv von Abhängigen dar und dieses Ziel wird konsequent verfolgt. Man unterscheidet in substanzgebundene Abhängigkeiten und substanzunabhängige Süchte (Esssucht, Spielsucht).

Zu den psychoaktiven Substanzen zählen Halluzinogene (LSD, Mescalin), Opiate (Morphine, Heroin), Cannabis sowie Alkohol, Nikotin und Analgetika.

Eine Abhängigkeit liegt vor, wenn nach DSM-IV drei der folgenden Kriterien vorliegen:

  • Toleranzentwicklung
  • Physische Entzugssymptome
  • Substanz wird in größeren Mengen und länger als beabsichtigt konsumiert
  • Substanzeinnahme kann nicht mehr kontrolliert werden
  • Viel Zeit wird auf Beschaffung und Einnahme der Substanz verwendet und andere Faktoren (Arbeit, Familie, Freizeitbeschäftigungen, …) vernachlässigt
  • Substanz wird trotz physischer und psychischer Folgeschäden weiter eingenommen

Wichtige Fakten zu Alkohol, Nikotin und Medikamenten

  • Alkoholabusus: Alkoholabhängigkeit ist bei Männern in westlichen Industrienationen die häufigste, bei Frauen die zweithäufigste psychische Erkrankung (88-94% der erwachsenen Bevölkerung trinken regelmäßig Alkohol).
  • Nikotinabusus: In Deutschland betreiben 17, 4 Mio. Menschen Nikotinabusus.
  • Medikamentenabusus: In Deutschland sind 1,4-1,6 Mio. Menschen abhängig von Medikamenten. Initial wurden diese (v.a. Analgetika, Sedativa) vom Arzt verschrieben, z.B. Benzodiazepine.

Wie entsteht eine Abhängigkeit?

Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung von Abhängigkeit eine Rolle, die WHO spricht von einem multifaktoriellen Erklärungsmodell.

Persönliche Faktoren negatives Selbstbild; Hang, sich selbst schnell zu belohnen; impulsives, antisoziales Verhalten
Umweltfaktoren Familie: desinteressiertes und instabiles Umfeld, wenig bis keine emotionale Zuwendung, wenig schulische Erfolgserlebnisse, Statuserwerb in Peergroups (Mutproben, Machtspiele, „Coolness“), leichte Verfügbarkeit der Substanzen (v.a. Alkohol, Nikotin)
Wirkung der Droge Verstärkende Wirkung für Konsument, Wirkung im mesolimbischen Dopaminsystem (Belohnungssystem) mit Toleranzentwicklung,. Entzugserscheinungen bei Abstinenz

Psychosoziale Wirkung der Droge

Lerntheoretische Prozesse sind wichtig, um die Entstehung von Abhängigkeit zu erklären. Zum einen findet operante Konditionierung statt: Droge führt zur Entspannung (positive Verstärkung), negative Emotionen/Situationen werden durch die Droge vermieden oder Entzugserscheinungen verschwinden (negative Verstärkung). Klassisch konditioniert sind situative und soziale Trigger wie Treffen in der Kneipe, Partys, Konfliktsituationen (Partnerschaft, Vorgesetzte, …).

Beliebte Prüfungsfragen zur Motivation

Die Lösungen finden Sie unterhalb der Quellenangaben.

1.  „Ein depressiver Patient wünscht sich eine Therapie mit Antidepressiva, fürchtet aber gleichzeitig die Nebenwirkung Gewichtszunahme.“ Welche Konflikttypologie nach Lewin wird hier beschrieben?

  1. doppelter Appetenz-Aversions-Konflikt
  2. Aversions-Aversions-Konflikt
  3. Appetenz-Appetenz-Konflikt
  4. Appetenz-Aversions-Konflikt
  5. Motivations-Aversions-Konflikt

2. Primäre Motive haben in erster Linie eine wichtige Funktion. Dazu gehört/gehören:

  1. Das physiologische Gleichgewicht zu sichern
  2. Leistung zu fördern und Belohnung (positive Verstärker) zu erlangen
  3. Lerntheoretische Prozesse (operantes und klassisches Konditionieren) zu unterstützen
  4. Individuelle Interessen an das Wohl der Gesellschaft anzugleichen
  5. Physische und psychische Bedürfnisse gleichzeitig zu befriedigen

3. Welches Schema stellt die korrekte Gliederung von unten nach oben den Bedürfnispyramide nach Maslow dar?

  1. Sicherheitsbedürfnisse-Physiologische Bedürfnisse-Soziale Bedürfnisse-Individualbedürfnisse-Selbstverwirklichung
  2. Physiologische Bedürfnisse-Sicherheitsbedürfnisse-Soziale Bedürfnisse-Individualbedürfnisse-Selbstverwirklichung
  3. Physiologische Bedürfnisse-Soziale Bedürfnisse-Sicherheitsbedürfnisse-Individualbedürfnisse-Selbstverwirklichung
  4. Physiologische Bedürfnisse-Individualbedürfnisse-Soziale Bedürfnisse-Sicherheitsbedürfnisse-Selbstverwirklichung
  5. Soziale Bedürfnisse-Physiologische Bedürfnisse-Sicherheitsbedürfnisse-Individualbedürfnisse-Selbstverwirklichung

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Quellen

M. Schön (2007): GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag.

S. Rothgangel (2010): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Thieme Verlag.

Lösungen zu den Prüfungsfragen: 1D, 2A, 3B



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