Warum entscheiden Sie sich für bestimmte Handlungen und Verhaltensweisen und für andere nicht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat die Psychologie eine Reihe von Lernmodellen entwickelt. Klassische und operante Konditionierung, Lernen durch Eigensteuerung und Lernen am Modell sind wichtige Grundlagen, auf denen Psychotherapien basieren. Neben allen Fakten um das Lernen, bieten wir Ihnen prüfungsrelevantes Wissen rund um Gedächtnis und Sprache im folgenden Artikel.
Tipp: Keine Lust zu lesen? Dann starten Sie doch einfach kostenlos unseren Online-Kurs zur medizinischen Psychologie und Soziologie.

Junge hält die Hand vor den Mund

Bild: “Contemplating boy in with his hand on his chin while thinking” von Personal Creations. Lizenz: CC BY 2.0


Klassische Konditionierung: Das Signallernen

Iwan Petrowitsch Pawlow

Iwan Petrowitsch Pawlow

Fällt Ihnen bei diesem Begriff direkt der Physiologe P. Pawlow und das Hund-Glocke-Speichel-Experiment ein? Der Begründer des Prinzips der klassischen Konditionierung stieß eher zufällig auf die Reaktion-Reiz-Kette, das sog. respondente Modell. Er kombinierte die Aktion des Fütterns der Hunde mit einem Glockenton und stellte fest, dass nach einiger Zeit die Hunde bereits beim Hören des Glockentons Speichel produzierten, obwohl ihnen noch gar kein Futter vorgesetzt wurde.

Der ursprünglich unkonditionierte Stimulus (Futter), der eine unkonditionierte Reaktion auslöste (Speichelfluss) wurde mit einem neutralen Reiz kombiniert. Mit der Zeit löst dieser neutrale Reiz die unkonditionierte Reaktion aus: Der neutrale Reiz ist zum konditionierten Stimulus geworden.

Schema der klassischen Konditionierung am Beispiel des Pawlowschen Hundes

Bild: “Schema der klassischen Konditionierung am Beispiel des Pawlowschen Hundes” von MagentaGreen, abgeleitet von Direcoes anatomicas. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Diese konditionierte Reaktion kann auch wieder gelöscht werden (Extinktion), indem der konditionierte Reiz weggelassen wird. Wird der Reiz spontan wieder gesetzt, kann die gelöschte Reaktion wieder auftreten, allerdings in abgeschwächter Form (spontane Erholung).

Wenn ähnliche Reize die gleiche Reaktion auslösen, spricht man von Reizgeneralisierung. Können ähnliche Reize trotzdem unterschieden werden, wird der Begriff Reizdiskrimination verwendet.

Operante Konditionierung: Lernen am Erfolg

B.F. Skinner

Bild: “ B.F. Skinner at  Harvard” von silly rabbit. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der US-amerikanische Psychologe B.F. Skinner ist unweigerlich mit dem Begriff der operanten Konditionierung verknüpft (Skinnerbox s.u.). Die operante Konditionierung beschreibt das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern:

„Wie passen wir unser ursprünglich spontanes Verhalten durch Belohnung und Bestrafung an?“

Die folgenden Begriffe sind wichtig bei der operanten Konditionierung:

  • Positive Verstärkung: Die Verhaltenswahrscheinlichkeit erhöht sich durch die positiven Verstärker.
  • Negative Verstärkung: Der Wegfall negativer Reize führ ebenfalls zur Häufigkeitszunahme.
  • Verstärker: Positive oder negative Verhaltenskonsequenzen

Achtung:

  • Verstärkung = Verhaltenszunahme, egal ob negativ oder positiv verstärkt.
  • Positiv und negativ sind nicht wertend
  • Positiv: Hinzugeben von Konsequenzen
  • Negativ: Wegnehmen von Konsequenzen

Skinnerbox: Apparatur für Tierexperimente mit einem angebrachten Hebel. Wenn dieser gedrückt wird, wird die Ratte mit einer Futterpille für ihr Verhalten belohnt. Das Verhalten der Ratte (Herunterdrücken des Hebels) wird verstärkt und so die Aktion öfter ausgeführt. Erhalten die Tiere bei Drücken des Hebels einen Schmerzreiz, unterlassen sie dieses Verhalten nach kurzer Zeit.

Skizze Möglicher Versuchsaufbau für eine Skinnerbox

Bild: “Möglicher Versuchsaufbau für eine Skinnerbox” von V1nzorg. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Unterscheidung von positiver und negativer Verstärkung vs. Bestrafung

Wird als Verhaltenskonsequenz…

… hinzugefügt … entfernt
Positiver Verstärker Positive Verstärkung (Verhalten wird häufiger) Bestrafung (Verhalten wird seltener)
Negativer Verstärker Bestrafung (Verhalten wird seltener) Negative Verstärkung (Verhalten wird häufiger)

Weitere wichtige Begriffe und Beispiele zur Operanten Konditionierung

Begriff Erklärung Beispiel
Primärer Verstärker Befriedigung primärer Bedürfnisse Nahrung, Schlaf, Ruhe
Sekundärer Verstärker Kopplung an primäre Verstärker (sozial, materiell, etc.) Lob, Bewunderung, Geld
Emittiertes Verhalten Spontan auftretende Verhaltensweisen, die nach Auftreten verstärkt werden kann Hund hebt seine Pfote, wird dann belohnt und tut dies wieder.
Prompting Hilfestellungen durch das Anstoßen von Verhaltensweisen von außen Spracherwerb
Fading Allmähliches Ausblenden der Prompts im Lauf des Konditionierungsprozesses Lehrer gibt Tipps, um die richtige Antwort zu erlangen und reduziert diese Tipps im Verlauf
Shaping Stufenweises Erlernen von komplexen Verhaltensweisen durch Belohnung von Teilsequenzen Kleinkind lernt sich die Schuhe zu binden
Chaining Komplexe Verhaltensketten erlernen, meist wird das letzte Element zuerst verstärkt Zähneputzen: Paste auf Bürste, verschiedene Bereiche putzen, ausspülen, Zahnseide, etc.
Premack-Prinzip Kopplung einer weniger favorisierten Tätigkeit mit einer beliebten „Erst isst du den Salat, dann gibt es den Nachtisch!“

Die Verstärkerpläne

Die Verstärkerpläne bezeichnen die konsistente Beziehung zwischen Verhalten und Konsequenz = Kontingenz.

Eine hohe Kontingenz ist gegeben, wenn nach fast jedem Verhalten eine Konsequenz folgt. Niedrige Kontingenz hingegen, dass nur manchmal eine Konsequenz folgt. Bei der kontinuierlichen Verstärkung wird jede einzelne gewünschte Verhaltensweise verstärkt. Bei der intermittierenden Verstärkung wird nur eine bestimmte Anzahl aller gewünschten Verhaltensweisen verstärkt. Man unterscheidet hierbei in Quotenpläne und Intervallpläne:

Festgelegte Quotenpläne Konsequenz erfolgt nach fixierter Quote, z.B. jedes 3. Mal
Variable Quotenpläne Konsequenz erfolgt nach variabler Quote, z.B. nach dem 2., dann 5., dann 10. Mal
Festgelegte Intervallpläne Konsequenz erfolgt nach fixiertem Zeitintervall, z.B. immer nach 5 Minuten
Variable Intervallpläne Konsequenz erfolgt nach variablem Zeitintervall, z.B. nach 5, dann 10, dann 15 Minuten
Wichtig: Kontinuierliche Verstärkung sorgt zwar für schnelles Lernen, erfolgt die Verstärkung allerdings nur intermittierend, ist das Gelernte löschungsresistenter.

Lernen durch Einsicht: Kognitives Lernen

Das Lernen durch Einsicht meint, dass wir zu einer Lösung kommen, indem wir einen Sachverhalt verstehen. Die Person kommt also durch reine Überlegung zu einer Lösung, nicht durch eine nach außen hin sicht- und beobachtbare Erfahrung. Das „Aha-Erlebnis“ wird dem Lernen durch Einsicht zugeordnet: Ein plötzlicher „Geistesblitz“ führt zu einem Verständnis und entsprechendem lösungsorientiertem Verhalten. Dieser Lösungsweg kann dann auch auf andere Situationen übertragen werden. (Beispiel: Mathematikaufgabe)

Das Lernen am Modell: Beobachtungslernen

Verhaltensweisen werden hier mit möglicherweise positiven oder negativen Konsequenzen an einem Modell erlernt: Andere werden beobachtet und das Verhalten wird nachgeahmt und auf diese Weise erlernt. So finden für den Beobachtenden aber weder Verstärkung noch Konsequenzen statt.

Viele pro- und antisoziale Verhaltensmuster werden durch Lernen am Modell erklärbar.

Beispiele:

  • Angst vor Spinnen oder Mäusen durch Medien und sozialer Umwelt (Eltern, Geschwister) vorgelebt
  • Fremdenfeindlichkeit
  • Hilfsbereitschaft

Lernen durch Eigensteuerung

Verhaltensweisen werden initial durch Modell-Lernen und operante Konditionierung erlernt. Auf der Basis dessen erstellen wir eigene Erwartungsmuster an uns selbst. Die intrinsischen Faktoren Selbstkontrolle, Selbstkritik und Selbstbekräftigung ersetzen nun äußere Verstärkung und Bestrafung.

Beispiel: Ein Kind wird so erzogen, dass man sich Freizeitaktivitäten immer nur dann erlauben kann, wenn man etwas „geleistet“ hat. Als Erwachsener gesteht dieser Mensch sich nur Pausen zu, wenn das selbst erstellte Tagespensum erfüllt wurde, sonst nicht.

Habituation, Dishabituation und Sensitivierung

Habituation Gewöhnung an einen wiederkehrenden Reiz. Reaktionsintensität bei Wiederholung eines Reizes lässt nach. (Allerdings: keine Habituation an Schmerz) Kontaktlinsen im Auge, taktile Reize der Kleidung
Dishabituation „Entwöhnung von der Gewöhnung“ Wiederauftreten der Reaktion nach Habituation durch eingestreuten, andersartigen Reiz Ändert sich der permanente Sirenenton eines Krankenwagens plötzlich, nehmen wir das bereits ausgeblendete Geräusch wieder wahr.
Sensitivierung Gegenteil von Habituation. Zunahme der Reaktionsintensität, die bei Wiederholung zunimmt

Klinischer Bezug: Die Anwendung der Lernmodelle bei Therapien

Schritt 1: Entstehung der Angst

Besonders bei Angststörungen (Phobien) kommt die Verhaltenstherapie zum Einsatz. Bei der Entstehung von Angst spielen die klassischen Konditionierungsvorgänge die Hauptrolle, die Aufrechterhaltung wird jedoch durch die operante Konditionierung geschaffen. Die Reiz-Reaktions-Verknüpfung (z.B. Angst vor schwarzen Autos (Unfall, Hineingezerrt werden)) kann unter Umständen über Jahre durch Vermeidung des einst Angst auslösenden Stimulus erhalten werden.

Schritt 2: Verhaltensanalyse

Ein Therapeut würde eine Verhaltensanalyse angelehnt an das SORCK-Modell erstellen. Hier am Beispiel mit der Angst vor schwarzen Autos.

S Stimulus Anblick von schwarzen Autos
O Organismus Negative Erfahrung mit schwarzen Autos in der Kindheit
R Reaktion Starke Angstgefühle, Vermeidungsreaktion, Stimuluskontrolle
C Kontingenz Stärke des Zusammenhangs zwischen R und C
K Konsequenz Nachlassen der Angst durch Vermeidungsreaktion (negative Verstärkung)

Sind diese Bedingungen der Angst genau diagnostiziert, wird der Therapeut versuchen eine Verhaltensmodifikation einzuleiten. Die Löschung der Angst kann erwirkt werden, wenn der Betroffene sich dem gefürchteten Objekt aussetzt und merkt, dass hiervon keine Gefahr ausgeht. Hierzu wendet man Konfrontationstherapien an.

Schritt 3: Konfrontationsverfahren

Systematische Desensibilisierung

Die systematische Desensibilisierung beschreibt ein Vorgehen in drei Stufen:

  • Entspannungstraining: Lernen in Situationen der Angst bewusst zu entspannen, z.B. mit Hilfe von progressiver Muskelrelaxation (nach Jacobson)
  • Angsthierarchie: Situationen werden je nach Bedrohlichkeit in eine Reihenfolge gebracht
  • Konfrontation in situ oder in vivo: Im entspannten Zustand wird auf verschieden Stufen der Angsthierarchie eine Konfrontationssituation herbeigeführt, bis der Patient dem Angstgegenstand auch entspannt auf der höchsten Stufen begegnen kann.

Flooding

Die Reizüberflutung geht nicht stufenweise vor, sondern stellt eine sofortige intensive Konfrontation mit dem Angstobjekt/der Angstsituation dar. Flooding soll dem Betroffenen beweisen, dass keine reale Gefahr vom Stimulus ausgeht.

Kognition

Unter Kognition (lat. cognoscere = erfahren, erkennen) versteht man den Komplex aus u.a. Wahrnehmung, Bewusstsein, Denken, Erkennen und Erinnern.

Aufmerksamkeit und Wahrnehmung

Aufmerksamkeit: Gesteigerte Vigilanz und selektive Orientierung von Wahrnehmung, Denken und Handeln = ein Zustand konzentrierter Bewusstheit

Wahrnehmung: Über unsere Wahrnehmung gewinnen wir Informationen aus Außen- und Innenwelt. Exterozeption bezeichnet die Umgebungswahrnehmung durch Sinnesorgane, Interozeption die Innenwahrnehmung der eigenen körperlichen Prozesse.

Die Wahrnehmung kann selektiv, verstärkt, unterschwellig oder gestört ablaufen. Zu den Wahrnehmungsstörungen gehört:

  • Agnosie: Sinnesorgane sind intakt, Patient ist aber unfähig die Wahrnehmung zu erkennen (z.B. „Apfel“ wird als „rundes rotes Ding“ beschrieben)
  • Prosopagnosie: Gesichter können nicht erkannt werden

Gedächtnis

Das Gedächtnis ist in der Lage Informationen zu speichern (Encodierung) und zu einem späteren Zeitpunkt zu reproduzieren (Decodierung) oder zu erkennen. Es wird unterteilt in sensorisches Gedächtnis und Kurz- und Langzeitgedächtnis. Das Behalten von Informationen heißt Retention.

  • Sensorisches Gedächtnis (Ultrakurzzeitgedächtnis): Visuelle Reize aus der Umwelt werden im ikonografischen Gedächtnis für 1s gespeichert, auditive Information im echoischen Gedächtnis für 2s.
  • Kurzzeitgedächtnis: „Zwischenstation“, ein Teil der Informationen wird aus dem sensorischen Gedächtnis übernommen und ggfs. ins Langzeitgedächtnis überführt: 7 +/- 2 Elemente können bis zu 20s behalten werden
  • Langzeitgedächtnis: Speicherung für Minuten bis Jahre

Die Unterteilung des Langzeitgedächtnisses

Merke: Das episodische Gedächtnis ist zuständig für das Wissen über die eigenen Lebensepisoden, das semantische Gedächtnis ist unser Faktenspeicher.
Modell des menschlichen Gedächtnisses

Bild: “Modell des menschlichen Gedächtnisses” von de.wikipedia. Lizenz: CC BY-SA 2.0 DE

Amnesien und Gedächtnisstörungen

Die wichtigsten Amnesieformen

Anterograde Amnesie („Vorwärtsvergessen“) Gedächtnislücken für den Zeitraum nach dem schädigenden Ereignis (z.B. Polytrauma)
Retrograde Amnesie („Vorwärtsvergessen“) Gedächtnislücken für den Zeitraum vor dem schädigenden Ereignis
Dissoziative Amnesie Plötzliche Unfähigkeit sich an (meist belastende) Ereignisse oder Informationen zu erinnern

Die wichtigsten Gedächtnisstörungen

  • Korsakow-Syndrom: Durch Alkoholismus induzierte persistierende amnestische Störung. Sie ist gekennzeichnet durch extreme Verwirrung, neurologische Auffälligkeiten und Konfabulationen (Gedächtnislücken werden durch erfunden Geschichten überspielt)
  • Demenz: Verlust höherer Gehirnfunktionen inklusive des Gedächtnisses. Ursachen von Demenz können Alkohol-, Drogenabusus oder Hirnverletzungen wie Schlaganfälle sein. Der Großteil der Demenzen macht die degenerative Erkrankung Alzheimer-Demenz
  • Perseverationen: Verhaften bei bestimmten Gedächtnisinhalten, Wiederholung bei Denk-/Sprachinhalten (Ursache: Übermüdung, Drogen, degenerativ)

Sprache und Sprachstörungen

Wir verwenden Sprache zur zwischenmenschlichen Kommunikation von Gedanken, Wünschen und Gefühlen und bedienen uns dabei vieler Symbole. Broca-Areal und Wernicke-Areal sind für Sprachproduktion und Sprachverständnis zuständig. Zentrale Sprachstörungen nennt man Aphasie. Sind sowohl Sprachverständnis als auch Sprachproduktion gestört, spricht man von einer globalen Aphasie.

Funktion Lokalisation Aphasie
Broca-Areal Sprachproduktion Frontalwindungen der dominanten Hemisphäre (bei Rechtshändern links) Motorische, expressive Aphasie (Sprachverständnis ist intakt)
Wernicke-Areal Sprachverständnis Parietaler Temporallappen der dominanten Hemisphäre Sensorische, rezeptorische Aphasie, (Sprachverständnis ist gestört)
Skizze Gehirn: Broca und Wernicke Areal

Bild: “Broca’s and Wernicke’s Areas” von philschatz.de. Lizenz: CC BY 4.0

Beliebte Prüfungsfragen zur Medizinischen Psychologie und Soziologie

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Welche Aussage trifft zum Broca-Areal nicht zu?

  1. Es ist zuständig für die Sprachproduktion.
  2. Es ist zuständig für das Sprachverständnis.
  3. Bei Schädigung ist das Resultat eine motorische, expressive Aphasie.
  4. Es ist lokalisiert in den Frontalwindungen der dominanten Hemisphäre.
  5. Es ist bei Rechtshändern in der linken Hemisphäre lokalisiert.

2. Unter der dissoziativen Amnesie versteht man am ehesten?

  1. Gedächtnislücken für den Zeitraum nach dem schädigenden Ereignis.
  2. Gedächtnislücken für den Zeitraum vor dem schädigenden Ereignis.
  3. Verhaften bei bestimmten Gedächtnisinhalten, Wiederholung bei Denk-/Sprachinhalten.
  4. Durch Alkoholismus induzierte persistierende amnestische Störung.
  5. Plötzliche Unfähigkeit sich an (meist belastende) Ereignisse oder Informationen zu erinnern.

3. Ein Mann verbringt 8h am Tag am Computer mit Strategie-Spielen und möchte nun damit aufhören. Er entsorgt seine komplette Computerausrüstung auf dem Wertstoffhof. Welche verhaltenstherapeutische Technik wendet er damit am ehesten an?

  1. Exposition
  2. Kognitive Umstrukturierung
  3. Selbstverstärkung
  4. Shaping
  5. Stimuluskontrolle

Quellen

M. Schön (2007): GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag.

S. Rothgangel (2010): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Thieme Verlag.

Richtige Antworten: 1B, 2E, 3E



So bekommen Sie bessere Noten im Medizinstudium!

Verbessern Sie Ihre Prüfungsergebnisse! Lernen Sie mit dem kostenlosen Lerncoaching für Mediziner:

Effektive Lerntechniken

Individuelle Hilfestellungen

Anwendungsbeispiele für den Alltag

        EBOOK ANFORDERN        
Nein, danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *