Um das Thema Intelligenz ranken sich viele verschiedene Vorstellungen, Mythen und Theorien. Bis heute gibt es keine allgemeingültige Definition von Intelligenz. Wie sich das abstrakte Thema Intelligenz greif- und messbar machen lässt, welche Intelligenzmodelle entwickelt wurden und welche Tests in der medizinischen Praxis verwendet werden, lesen Sie hier. Damit punkten Sie mit Fakten zum Thema Intelligenz im Physikum!

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Das menschliche Gehirn

Bild von A Health Blog. Lizenz: CC BY-SA 2.0


Intelligenz: Was ist das?

Für den Begriff der Intelligenz existiert bis heute keine wissenschaftlich anerkannte Definition. W. Stern (1911), einer der ersten Intelligenzforscher, bezeichnet Intelligenz als „allgemeine geistige Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben und Lebensbedingungen“. Intelligenz stellt ein hypothetisches Konstrukt dar, welches sich nur am Verhalten beobachten lässt. Alles zu den methodischen Grundlagen lesen Sie hier.

Man zählt zum Begriff der Intelligenz verbale und rechnerische Fähigkeiten und logisches Denken.

Merke: Kreativität und emotionale Intelligenz werden nicht zum Intelligenzbegriff gezählt.

Die Flexibilität des Denkens beinhaltet zwei Pfeiler:

  • Wissen erwerben
  • Adaption an veränderte Umstände

Der Intelligenzquotient

Der klassische IQ nach Binet und Stern

Alfred Binet

Alfred Binet

Binet war einer der Ersten, die versuchten die Intelligenz messbar zu machen. Er erhielt Anfang des 20. Jahrhunderts den Auftrag einen Intelligenztest zu entwickeln, um die intellektuelle Leistungsfähigkeit von Schulkindern messen zu können. Das Ziel des Tests war, geistig zurückgebliebene Kinder entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten fördern zu können. Der Schwierigkeitsgrad des Tests stieg mit der Aufgabennummer und enthielt Fragen, die jeweils im Schnitt von den 6-Jährigen, 7-Jährigen, usw. gelöst werden konnten.

Stern entwickelte auf Binets Basis den klassischen Intelligenzquotienten (IQ), welcher jedoch u.a. ungeeignet für Erwachsene ist.

IQ = (Intelligenzalter / Lebensalter) x 100

Beispiel: Matthias ist 9 Jahre alt und löst alle Aufgaben für 11-Jährige. → (11/9) x 100 = 122,2

Der Abweichungs-IQ nach Wechsler

Wechsler entwarf alternativ den Abweichungsintelligenzquotienten, welcher die häufigste Art der Intelligenzwertmessung darstellt. Der Wert des Probanden im Intelligenztest wird mit dem auf 100 Punkte normierten Mittelwert seiner Altersgruppe verglichen.

Der Quotient gibt die relative Position des Probanden innerhalb der gewählten Referenzgruppe (z.B. Hauptschüler, Gymnasiasten, Förderschüler gleichen Alters) an. Probandenwerte aus unterschiedlichen Referenzgruppen sind nicht direkt vergleichbar. Gleich zieht der Abweichungs-IQ mit dem klassischen IQ, dass die Testleistung zur jeweiligen Altersklasse in Bezug gesetzt wird.

Die 4 wichtigsten Intelligenzmodelle

Wichtige Begriffe zu Intelligenzmodellen

  • Faktorenanalyse: Bei der Faktorenanalyse wird die Korrelation zwischen den einzelnen Intelligenztest-Aufgaben berechnet. Aufgaben, die themenspezifisch sehr eng zusammenhängen, repräsentieren deren Inhalte auf einer höheren Ebene. Bsp: Aufgaben, die räumliches Vorstellungsvermögen fordern, korrelieren untereinander so stark, dass sie sich im Faktor Räumliche Vorstellung (spatial factor) zusammenfassen lassen können.
  • Extraktion: Möglichkeiten der Faktorenbildung

Zwei-Faktoren-Modell nach Spearman (1904): Das Generalfaktorenmodell

Spearman beobachtete, dass Probanden, die Intelligenztestaufgaben (Rechnen) leicht lösen konnten, auch bei anderen Aufgaben (Figuren richtig anordnen) gut abschnitten. Er folgerte daraus, dass es eine angeborene Fähigkeit der Intelligenz geben müsse.

Demnach ist diese Intelligenz bei jeglicher Bearbeitung von Aufgaben vorhanden und zwar unabhängig von der Aufgabenart. Spearman nannte diese Basis Generalfaktor der Intelligenz, der g-Faktor (general factor). Der g-Faktor steht hierarchisch über den s-Faktoren.

Um spezifische Intelligenzleistungen zu erbringen, sind s-Faktoren notwendig (specific factors). Spearman vertritt die Meinung, dass die s-Faktoren untereinander nicht korrelieren, also man nicht zwangsläufig in mehreren Gebieten gut oder weniger gut sein muss.

  • g-Faktor bestimmt: Verarbeitungsgeschwindigkeit, geistige Kapazität oder intellektuelle Leistung („Genie“ oder „simpler Charakter“?)
  • s-Faktoren bestimmen: spatial, numerical, verbal, mechanical (Fähigkeiten für bestimmte Aufgabengebiete)

Generalfaktorenmodell nach Spearman (1904)

Mehrfaktorentheorie der Intelligenz von Thurstone (1938)

Spearmans Ansatz eines übergeordneten Intelligenzfaktors missfiel Thurstone: Er entwickelte stattdessen die Mehrfaktorentheorie der Intelligenz, die sich aus insgesamt sieben Primärfaktoren zusammensetzt. Die Primärfaktoren liegen alle gleichrangig auf einer Ebene.

Thurstones 7 Primar Mental Abilities:

  • Rechenfähigkeit
  • Sprachverständnis
  • Wortflüssigkeit
  • Räumliche Vorstellung
  • Gedächtnis
  • Logisches Denken
  • Wahrnehmungsgeschwindigkeit

Berliner Intelligenzstrukturmodell (BIS) nach Jäger (1984)

Jäger kreierte ein deskriptives Modell, welches sich in zwei Modalitäten unterteilen lässt: Die operativen Fähigkeiten und die inhaltsgebundenen Fähigkeiten. Wie Spearman geht er von einem übergeordneten Generalfaktor g aus. Der Berliner-Intelligenz-Struktur-Test BIS-Test ist direkt aus Jägers Modell abgeleitet.

g-Faktor

Operative Fähigkeiten Inhaltsgebundene Fähigkeiten
Gedächtnis: aktives Einprägen und kurz- oder mittelfristiges Wiedererkennen oder Reproduzieren Sprachgebunden: Grad der Aneignung und Verfügbarkeit von sprachlichem Material
Einfallsreichtum: flüssige, flexible, originelle Ideenproduktion Anschauungsgebunden: figur-bildhaft
Verarbeitungskapazität: Arbeitstempo, Auffassungsleichtigkeit und Konzentrationskraft Zahlengebunden: Grad der Aneignung und Verfügbarkeit von numerischem Material

Modell der fluiden und kristallinen Intelligenz nach Cattell (1971)

Fluide Intelligenz ist die Fähigkeit, mit neuen Situationen umzugehen und auftretende Probleme zu lösen, ohne auf bekanntes Wissen zurückzugreifen. Fluide Intelligenz ist unabhängig von der Kultur und wird im Kindesalter entwickelt.

Kristalline Intelligenz meint das erworbene Wissen. Dieses Wissen ist kulturspezifisch unterschiedlich in Wissensinhalten und möglichem Erfahrungspotential. Die kristalline Intelligenz hat ihren Höhepunkt im jungen Erwachsenenalter und bleibt auch im Alter meistens konstant.

Merke: Kristalline Intelligenz bleibt im Alter erhalten, fluide Intelligenz nimmt kontinuierlich ab dem frühen Erwachsenenalter ab.

Die Veränderung der Intelligenz

Der Anteil alter Menschen in der Bevölkerung ist stetig zunehmend und das Verständnis der Intelligenzentwicklung im Alter rückt in den Fokus der Medizin und Forschung. Alte Menschen zeigen eine erstaunliche Verschiedenheit im Ausmaß ihrer intellektuellen Leistungsfähigkeit. Nicht ausschlaggebend ist zum größten Teil das Alter, sondern das Training.

Durchschnittswerte zur Intelligenzentwicklung:

  • Bis 75. Lebensjahr: geringe Veränderungen
  • Danach: Beschleunigung des Abbaus kognitiver Funktionen

Messung von Intelligenz: Intelligenztests

Intelligenztests sind testpsychologische Verfahren zur Erfassung von kognitiven Teilleistungen oder der Intelligenz, charakterisiert als Intelligenzquotient. Sie sind immer auf eine Gruppe normiert. Das heißt, die Ergebnisse der Tests sind in einer Population normalverteilt und das Ergebnis trifft eine Aussage über die Intelligenz im Vergleich zu anderen Personen dieser Gruppe.

Hamburg-Wechsler-Intelligenztest: HAWI

Der von dem Psychologen David Wechsler entwickelte Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder (HAWIK) und Erwachsene (HAWIE) ist der bis heute am meisten verwendete Intelligenztest. Er basiert auf dem Generalfaktorenmodell nach Spearman und teilt sich grob in einen Verbalteil und einen Handlungsteil auf. Entsprechend wird ein Verbal-IQ und ein Handlungs-IQ berechnet, dessen Mittelwert ergibt den Gesamt-IQ.

Verschiedene Subtests prüfen:

Hamburg-Wechsler-Intelligenztest: HAWI

Der Test eignet sich zur Einschätzung des allgemeinen geistigen Entwicklungsstandes und der Untersuchung von alters-, milieu- oder krankheitsbedingten Leistungsbeeinträchtigungen in bestimmten Bereichen.

Der HAWI stellt einen Einzeltest dar: Ein Proband agiert mit einem Versuchsleiter. Der Test nimmt ca. 60-90 Minuten in Anspruch. Damit die Objektivität bei der Durchführung garantiert ist, folgt der Versuchsleiter hoch standardisierten Instruktionen. Weiter stellt der HAWI eine kulturabhängige Messung von Intelligenz dar.

Merke: Allgemeinwissen und Wortschatz des HAWI sind auf Menschen zugeschnitten, die in Deutschland leben und aufgewachsen sind und eine entsprechende Schulbildung genossen haben. Der Test muss immer wieder neu revidiert werden, um veraltete Fragen und Formulierungen zu erneuern.

Auswertung des HAWI

Der Mittelwert beim HAWI liegt bei 100 Punkten, die Standardabweichung ist 15 und er ist so konzipiert, dass es keine Geschlechtsunterschiede gibt. Außerdem gibt es Versionen für Erwachsene, Schulkinder und Vorschulkinder. Aus dem Verbalteil und dem Handlungsteil wird je ein IQ-Wert berechnet, der dann gemittelt wird, sodass ein IQ-Wert berechnet werden kann. Ein Beispiel eines Kontrollbogens finden Sie hier.

Beispielaufgaben des HAWI

Verbalteil:

  • Allgemeines Wissen: Wie heißt die Hauptstadt von Frankreich? Auf welchem Kontinent liegt Guatemala?
  • Allgemeines Verständnis: Was bedeutet das Sprichwort „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“?
  • Rechnerisches Denken: Wenn Sie 25,00 Euro für einen Konzertbesuch und 12,80 Euro für die Anfahrt zum Konzert bezahlt haben, was bleibt Ihnen dann noch von einem 50-Euro-Schein übrig?
  • Gemeinsamkeiten finden: Was ist Autos und Flugzeugen gemeinsam?
  • Zahlen nachsprechen: Der Testperson wird eine längere Zahlenreihe/-folge (z. B. 7 4 9 7 2 ) einmal vorgesprochen, die dieser dann vorwärts oder rückwärts mündlich wiedergeben soll.
  • Wortschatz: Was bedeutet „kommunizieren“?

Handlungsteil:

  • Zahlen-Symboltest: Einer Testperson wird ein Schlüssel vorgegeben, mit dessen Hilfe bestimmten Zahlen (z. B. 1, 2, 3, 4) bestimmte Symbole zugeordnet werden.
  • Bildergänzungen: Die Testperson muss in einem vorgegebenen Bild benennen, was bei der Darstellung fehlt (z.B. Ochse ohne Hörner)
  • Mosaiktest: Bestimmte vorgegebene Muster müssen mit farbigen Würfeln nachgelegt werden.
  • Bilderordnen: Eine durcheinander gewürfelte Anzahl von Bildern (z. B. Comics) müssen so in eine Reihenfolge gebracht werden, dass sie eine Geschichte erzählen.
  • Figurenlegen: Die Testperson soll eine bestimmte Anzahl von Teilen eines Puzzles zu einem bekannten Objekt zusammenfügen.

Intelligenz-Struktur-Test (IST)

Der Intelligenz-Struktur-Test basiert auf dem Mehrfaktorenmodell von Thurstone und ist als Gruppentest konzipiert, der einzeln bearbeitet werden kann. Er teilt sich in einen verbalen, figuralen und numerischen Unterteil auf und einen neueren Teil des IST 2000, der die Merkfähigkeit testet. Aus dem verbalen, figuralen und numerischen Faktor wird ein Faktor zweiter Ordnung, das Reasoning, erfasst. Die Durchführung des IST dauert ca. 90 Minuten und kann via Papier und Computer bearbeitet werden.

Die Objektivität des IST ist sehr hoch, da die Probanden auf sich gestellt arbeiten ohne Beeinflussung eines Versuchsleiters.

Der Mittelwert liegt bei 100, die Standardabweichung bei 10 Punkten. Aus dem IST kann kein Gesamt-IQ ermittelt werden, man erhält nur Werte für die einzelnen Unterteile.

Grundintelligenztest CFT

Der Grundintelligenztest stützt sich auf Cattells Theorie der kristallinen und fluiden Intelligenz. Dieser misst kulturunabhängige fluide Intelligenz. Sein Inhalt konzentriert sich vor allem auf Reihen fortsetzen, Klassifikationen, Matrizen und topologische Schlussfolgerungen.

Progressiver Matrizentest nach Raven (1936)

Beispiel für Ravens Matritzentest

Bild: “Raven’s Progressive Matrices Example” von Lifeof Riley. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der progressive Matrizentest nach Raven stellt einen sprachfreien Multiple-Choice-Intelligenztest dar. Im 2. Weltkrieg wurde jeder Wehrpflichtige anhand der progressiven Matrizen getestet, unabhängig von vorhandenem Alphabetismus. Die Testaufgaben basieren darauf, ein vorhandenes Muster zu verstehen und das fehlende Teil aus einer Reihe angebotener Teile zu selektieren. Die Matrizen liegen in drei unterschiedlichen Formen vor: Standard, Coloured und Advanced Matrices.

Zwei Studien von 2007 kamen zu dem Ergebnis, dass Menschen mit Asperger-Syndrom oder klassischem Autismus durchschnittlich höhere Werte im progressiven Matrizentest als im HAWI erzielen.

Intelligenz und Leistung

Die Frage, warum man Intelligenz überhaupt messen sollte, ist mit der Vorhersage von Leistungsvariablen assoziiert: Leistung in der Schule, im Beruf, im Studium. Schüler werden aufgrund von ihrer Leistungen und ihrer Intelligenz in zwei Gruppen aufgeteilt:

  • Underachiever: Die Leistungen liegen unter dem, was zu erwarten gewesen wäre. (häufiger Grund: Motivationsdefizit)
  • Overachiever: Die Leistungen liegen über dem, was zu erwarten gewesen wäre. (häufiger Grund: hohe Angepasstheit, Ehrgeiz und Fleiß)

Exkurs: Der Dunning-Kruger-Effekt

Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […] Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen. (David Dunning)

Dunning und Kruger konnten in ihren Studien einige wesentliche Merkmale herauskristallisieren, die bei Menschen mit unbewusster Inkompetenz regelmäßig zu finden sind. Dazu gehören:

  • Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten
  • Mangelndes Vermögen die eigenen Kompetenzdefizite zu erkennen

Mehr zum Dunning-Kruger-Effekt lesen Sie hier.

Beliebte Prüfungsfragen zur Intelligenz

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangabe.

1. Herr E., 79 Jahre alt, klagt seinem Hausarzt: „Früher war ich im Kopf viel fitter als heute. Meine Kreuzworträtsel kann ich ja nach wie vor lösen, aber wenn ich vor eine neue Aufgabe gestellt werde, habe ich große Probleme damit.“ Welcher Begriff aus dem faktorenanalytischen Intelligenzmodell nach Cattell bezeichnet den Bereich der Intelligenz, bei dem Herr E. Probleme beklagt, am ehesten?

  1. Kognitive Intelligenz
  2. Fluide Intelligenz
  3. Kristalline Intelligenz
  4. Semantisches Gedächtnis
  5. Verbale Intelligenz

2. Auf welcher Intelligenztheorie baut der Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Erwachsene auf?

  1. Generalfaktorentheorie
  2. Intelligenzmodell nach Jäger
  3. Konzept der kristallinen und fluiden Intelligenz
  4. Multiple Faktorentheorie der Intelligenz
  5. Phasenmodell der Intelligenzentwicklung

3. Jana ist 8 Jahre alt und löst bereits diejenigen Aufgaben, die durchschnittlich von 10-Jährigen gelöst werden. Wie hoch ist ihr IQ (klassischer Intelligenzquotient nach W. Stern)?

  1. 80
  2. 110
  3. 125
  4. 135
  5. 150

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