Lange Zeit gehörte ich zu den Außenseitern. Zu denen, die sich verweigerten. Die sagten: „Das brauche ich nicht.“ Zu jenen seltsamen Menschen, die noch KEIN Smartphone besaßen. Die nicht permanent das Internet mit sich trugen und über Social Media Dienste ständig erreichbar waren. Mich musste man noch anrufen, wenn man etwas von mir wollte. Oder eine SMS schreiben. Seit Anfang dieses Jahres habe ich nun auch ein Smartphone. Weil es ein Geschenk war. Weil es Zeit wurde. Weil ich ein bisschen neugierig war. SMS bekomme ich seitdem selten.
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Wenn man über die Vergangenheit des Internets nachdenkt und es mit der Gegenwart vergleicht, dann kann man nur überrascht feststellen, dass die Entwicklung in rasendem Tempo vorangeschritten ist. Und immer noch voranschreitet, denn die Neuerungen hören nicht auf. Dass es einmal möglich sein wird, über das Mobiltelefon oder ein Tablet eine Reise zu buchen oder Essen zu bestellen war unvorstellbar. Wie die Zukunft des Internets aussehen könnte ist auch Thema einer Blogparade von Henrik Stamm.

Auch der unbegrenzte Zugang zu Wissen war vor dem Internet so nicht vorhanden. Nicht nur Wissensportale sind nun für jeden frei zugänglich, sondern vor allem E-Learning-Plattformen, wie Lecturio. Auf ihnen kann man per Video ganze Vorlesungen und Vorträge zu verschiedenen Themen ansehen. Wann und wo man will. So ist es dank des Internets einfacher als je zuvor, sich weiterzubilden. Gerade  die Nutzung per Apps auf Handys und Tablets übt eine hohe Anziehungskraft auf die Nutzer aus. Allgemein wird die mobile Nutzung des Internets weiter ansteigen.

Das Gefühl, immer erreichbar zu sein – ein (Alp-)Traum. Aber auch notwendig in der Zukunft: in vielen Jobs gibt es schon jetzt Smartphones als Diensthandys für die Mitarbeiter, damit Arbeitsmails auch am Wochenende gelesen werden können. Vom Smartphone aus kann man auch seine Haustechnik steuern – Heizung schon mal anschalten, Garagentor öffnen, Fenster auf. Das alles wird sich in Zukunft noch weiter entwickeln bzw. Standard in Haushalten werden.

Und noch etwas wird sich verändern: gedruckte Bücher werden zwar vielleicht nicht aussterben, aber die Nutzung von E-Books werden weiter zunehmen. Auch in Schulen werden Kinder künftig wahrscheinlich keine Kilo-schweren Bücher mehr schleppen müssen, weil alles auf einem Tablet gespeichert ist und zur Not heruntergeladen werden kann. Bibliotheken werden nicht schließen, aber mehr und mehr digitalisiert und somit online zur Verfügung stehen.

In Zukunft werden vermutlich alle ein Tablet besitzen, so wie in der Gegenwart fast jeder ein Smartphone besitzt und in der Vergangenheit so ziemlich alle einen Computer hatten (und auch noch immer haben). Vom Tablet und Smartphone aus werden wir permanent erreichbar sein und fast alles in unserem Alltag übers Internet regeln. Wir lernen, kaufen und kommunizieren online. Und um selbst mal abzuschalten – schalten Sie einfach das Smartphone oder das Tablet aus.

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