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Mit dem Notizbuch auf der re:publica - geht das?

Mit dem Notizbuch auf der re:publica – geht das?

Seit ich Ende Februar mein Praktikum im Online-Marketing bei Lecturio angefangen habe, stehe ich jeden Tag vor neuen, spannenden Herausforderungen. Doch die Möglichkeit zu bekommen auf die re:publica in Berlin zu fahren ist natürlich darüber hinaus eine riesen Sache. Die re:publica ist eine der wichtigsten deutschen Konferenzen der Bloggerwelt. Seit 2007 treffen sich einmal im Jahr deutsche Blogger, Hacktivisten und Businessbesucher, um Rednern zu Online-Themen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu lauschen und darüber zu diskutieren.

In der einen Minute saß ich noch am Schreibtisch, in der nächsten schon im Zug in die Hauptstadt.  Nachdem ich mein Gepäck bei Freunden abgeladen hatte, packte ich noch schnell mein Notizbuch und einen Stift ein und schon gings mit der U-Bahn ab zur Station Berlin, dem Veranstaltungsort der diesjährigen re:publica.

Nach Betreten des jetzt unbenutzten Bahnhofs-Geländes blieb ich erst mal staunend stehen. Der Industrie-Look vergangener Tage der Gebäude und die futuristische Gestaltung der re:publica passten perfekt zusammen. Die Messe präsentierte sich rundum wie aus dem Ei gepellt, mit viel Liebe zum Detail. Nicht zuletzt die zahlreichen, völlig unterschiedlichen Besucher komplettierten das Bild einer  gut gelaunten und interessanten Community.

Genau in diese habe ich mich begeben und mich auf den Weg zum ersten Event gemacht. Es gab sieben verschiedene Bühnen und vier Workshop-Räume, da muss man sich erst mal entscheiden können. Mich verschlug es zum Workshop „Semiotik für Nerds“ von Jörg Braun und Sabria David. Nachdem ich in der Masse noch einen freien Platz erspäht hatte, blieb mir Zeit, um meine Umgebung unter die Lupe zu nehmen. Ich war wirklich im Onlinehimmel gelandet. Smartphones, Tablets, MacBooks, es gab niemanden – außer mir – der nicht voll vernetzt unterwegs war. Ich kassierte dann auch den ein oder anderen irritierten Seitenblick, als ich Notizbuch und Stift aus meiner Tasche zog.

Die reale Konferenz war die eine Sache – was zusätzlich dazu im Internet stattfand, konnte ich nur erahnen. Durch den ein oder anderen verstohlenen Blick auf die Displays der vielen Geräte bekam ich den zweiten Teil der Messe mit, aus dem ich aufgrund meiner Oldschool-Technikausrüstung ausgeschlossen war. Tweets zu den Vorträgen, noch bevor der Redner überhaupt die Bühne verlassen hatte, Facebook-Posts zum aktuellen Aufenthaltsort und jede Menge Blogbeiträge über die re:publica. Auch die Veranstalter selbst befeuerten die Kanäle und die Website ständig mit neuen Informationen.

In den folgenden drei Tagen hörte ich viele interessante Vorträge zu Themen wie Mass Customization, Social Brandings, digitales Lernen und die Zukunft des Buches. Immer mit dabei – mein Notizbuch. Ich habe geschrieben, geschrieben und geschrieben und werde in naher Zukunft zu verschiedenen Themen der re:publica im Blog berichten. Also freut euch auf neue Bewerbungsstrategien, aktuelle Interviews mit Lernexperten und jede Menge spannende Infos.

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