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Heringsschwarm. Video: Uwe Kils/ Wikimedia Commons

Der atlantische Hering galt für die Hanse lange Zeit als eines der wichtigsten Handelsgüter, da er bis in das 20. Jahrhundert sehr häufig vorkam. Aus diesem Grund trägt er neben seiner lateinischen Bezeichnung Clupea harengus auch den Namen “Arme-Leute-Essen”.

In Anbetracht seiner körperlichen Konstitution scheint es trivial zu erwähnen, dass sich dieser Fisch unter Wasser autark in alle Richtungen bewegen kann. Interessanter scheint der Umstand, dass er damit zum sogenannten Nekton gehört. Darunter versteht man die Gesamtheit der Tiere in Ozeanen und Binnengewässern, die zu einem aktiven, strömungsunabhängigen Schwimmen fähig ist.

Der wohl unscheinbarste Vertreter dieser Gruppe ist das Plankton. Obwohl dessen einzelne Organismen zum Teil kleiner als 4µm sind, können auch sie ihre Schwimmrichtung grundsätzlich gegen Strömungen ausrichten. Und trotz ihrer annähernden Allgegenwärtigkeit in den Gewässern dieser Erde, gelten die meisten Meeresgebiete – aufgrund der geringen Dichte an Plankton – als ökologisches Brachland.

Umso beeindruckender bleibt zu bemerken, auf welche Mengen dieser Organismen viele der Meeresbewohner angewiesen sind. Nimmt man zum Beispiel den Grönlandwal, so beläuft sich der tägliche Verbrauch auf deutlich über eine Tonne. Dieser Verzehr – zuzüglich ein paar Zentnern Kleinkrebse und Krustentiere – bilden die Grundlage für seine besonders dicke Fettschicht, wegen der er lange Zeit als kommerziell sehr wertvoll galt.

In der Folge blieb es nicht aus, dass er in vielen Ursprungsgebieten bald ausgerottet wurde und sich die Jagd im 18. Jahrhundert auf vielversprechendere Gewässer verlagerte. Unter anderem entwickelte sich in den Regionen um Grönland deswegen der Walfang zu einer wichtigen Einnahmequelle und dem wirtschaftlichen Standbein vieler Siedlungen. Einer dieser Orte ist Qeqertarsuaq, dessen Wappen heute noch einen Grönlandwal unter dem Polarlicht zeigt.

Hier wurde am 22. November 1968 Rasmus Lerdorf geboren, der 1980 mit seinen Eltern nach Kanada auswanderte, wo er schließlich seinen Bachelor in Anlagentechnik machte. Wenig später legte er den konzeptionellen Grundstein der Programmiersprache PHP.

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