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Daumen hoch in der Uni

Studenten halten Daumen hoch in der Universität


US-Jura-Studenten kuscheln mit Hunden bei Lernstress

US-Studenten kuscheln Hunde gegen Stress

Foto: Helene Souza /pixelio,de

An den amerikanischen Law-Schools wird gerade gelernt was das Zeug hält. Die Semesterprüfungen stehen an, das heißt für die Studenten: Pauken, pauken, pauken. Denn die Prüfungen an den Jurafakultäten gelten als besonders hart – nur mit Bestnote kriegt man einen der begehrten Jobs im Rechtswesen. Stress pur! Um den zu senken haben einige Universitäten nun Hunde zum Kuscheln und Gassigehen im Angebot – die Vierbeiner sollen eine therapeutische Wirkung auf gestresste Menschen haben. Übrigens keine Idee von irgendeiner unbedeutenden Universität: Die berüchtigte Law School der Yale University hatte bereits im Frühjahr den Therapiehund namens Monty zur halbstündlichen Ausleihe für ihre lernenden Studenten angeboten.

An der Uni Mainz muss im Fach Biologie nicht mehr seziert werden

Als Biologie-Student kommt man eigentlich nicht drumherum: Irgendwann im Laufe des Studiums muss man eine Maus, einen Frosch oder einen Wurm sezieren. Der dazugehörige Kurs muss in den ersten beiden Semestern belegt werden – so steht es in der Studienordnung. An der Uni Mainz wurde jetzt aber auf den Protest einiger Studenten reagiert, die gegen jegliche Art von Tierversuchen sind – aber trotzdem gerne ihr Studium erfolgreich abschließen möchten. Für diese Gruppe wird es ab dem Sommersemester anstelle der Sezierstunden spezielle Lernvideos und sogenannte Ganzkörper-Dauerpräparate geben. Die Teilnahme an diesem Spezialkurs wird allerdings im Abschlusszeugnis vermerkt und kann laut Institutsleiter in Mainz unter Umständen dazu führen, dass einem der ein oder andere Job in der Zell- oder Molekurlarbiologie verwehrt wird.

DNA-Partnerbörse aus München: Studenten verkuppeln Singles nach Genanalyse

An der TU München haben Studenten eine sehr effiziente, dafür aber weniger romantische Singlebörse gestartet. Die Suchenden legen sich, wie bei anderen Anbietern auch, zunächst ein Profil an. Doch dann wird per Abstrich und gegen Bezahlung eine DNA-Analyse duchgeführt. Dabei werden die sogenannten HLA-Gene herausgefiltert, die für den ganz eigenen Geruch der Person zuständig  sind. Denn frei nach dem Motto „Ich kann dich nicht riechen“, kann der „falsche“ Geruch ausschlaggebend für das fehlende Kribbeln im Bauch beim ersten Date sein. Die Münchener Studenten haben mit ihrer aufwendigen Methode eine ganze gute Verkupplungsquote vorzuweisen. Ganz wichtig: Die Gerüche der Partner müssen sich deutlich unterscheiden – dann klappt’s auch mit der Liebe.

 

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