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connectivityEs ist immer ein Wagnis, eine Blogparade zu starten: nehmen genug Leute teil, damit sie ein Erfolg wird? Sind die Beiträge niveauvoll und passend? Ist das Thema spannend für die Leser? Wir von Blogturio haben selbst erst eine Blogparade gestartet und uns dasselbe gefragt. Umso interessanter, dass wir da nicht allein sind: Claudia von tipptrick.com stellt sie auch – die Frage nach der optimalen Blogparade.

1: Thema suchen und formulieren

Die Themenvielfalt ist auf den ersten Blick erschlagend. Hier sollte man mehr ins Detail gehen und natürlich sein eigenes Fachgebiet im Auge behalten. Das Hauptthema des Blogs selbst bietet schon genug Stoff zur Auswahl. Eventuell achten regelmäßige Blogger auch auf die Aktualität eines Themas, publiziert über Nachrichten oder neueste Entwicklungen, zum Beispiel im Bereich der Technik. Eine kurze Recherche zeigt, ob dieses Thema gerade anderweitig in einer Blogparade auftaucht.

Nach der Themenfindung geht es um die richtige Formulierung. Das Finden von passenden Überschriften für Blogbeiträge fällt ja dem Ein oder Anderen ohnehin schwerer, soll sie doch einzigartig sein und Lust auf mehr machen. Die Überschrift einer Blogparade ist meist eine Frage oder eine kurze These. Dabei sollte sie aber definitiv nicht überfordern, eher neugierig machen und im besten Fall beim Leser das Gefühl einer Reaktion hervorrufen – denn dann nimmt er auch teil.

2: Eigenen Beitrag verfassen und zum Mitmachen anregen

Natürlich bleibt es nicht aus, auch selbst einen Beitrag zu verfassen. Der kann, muss aber nicht ausführlich sein. Letztendlich geht es ja darum, was Andere denken: die eigene Meinung ist zwar wichtig, sollte aber als Leitbeitrag nur eine Art Anregung zum Nachdenken geben. Andererseits kann auch ein ausführlicher Artikel eine Diskussion lostreten – besonders bei sehr polarisierenden Themen. Hat die Blogparade eher eine offene Fragestellung, bietet es sich an, als Leitfaden einen Fragenkatalog anzubieten, in dem erste Detailfragen gestellt und eine grobe Richtung vorgegeben wird. Oft ist es hilfreich für Teilnehmer, wenn der Initiator kurz erklärt, wie er auf das Thema gestoßen ist und warum er es für angemessen hält.

Wenn es die erste Blogparade ist, hilft oft ein Blick in andere Blogs, um sich Input zur Erstellung einer solchen Parade zu holen und vor allem auch das How-To-Do anzuschauen. Damit später bei der Zusammenfassung und Verlinkung auch nichts schiefgeht.

3: Bekannt machen

Soziale Netzwerke sind eine gute Möglichkeit, die eigene Blogparade anzuteasern. Auf Twitter, Facebook, Google+ und Co. ist die Reichweite und die Möglichkeit, Leser und Teilnehmer anzuwerben, groß. Eine weitere Möglichkeit sind natürlich die Blogverzeichnisse, die besonders darauf ausgerichtet sind, Blogaktionen online zu stellen.

Wenn man selbst schon an anderen Paraden teilgenommen hat oder auf anderem Weg guten Kontakt zu Bloggern hat, kann man diese auch persönlich anfragen und zur Teilnahme einladen. Oft werden diese Einladungen angenommen und sogar weitergegeben.

Die eigene Blogparade macht auf jeden Fall Spaß. Je mehr Teilnehmer man generiert, desto vielseitiger und spannender wird es. Es lohnt sich, das zumindest einmal auszuprobieren!

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Ein Gedanke zu „Tipps & Tricks: die optimale Blogparade starten!

  • Claudia Dieterle

    Hallo Maria,
    da ich meinen Kommentar vom 14.06.14 hier nicht finde, schreibe ich nochmal einen. Vielen Dank für den Beitrag, der bereits verlinkt ist und auf Google+, Twitter und Facebook gepostet wurde. An Eurer Blogparade betreffend Bildung habe ich mittlerweile auch teilgenommen.
    Viele Grüße
    Claudia