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Mit ein paar einfachen Tipps wird der Weg durch den „Paragraphen-Dschungel“ wesentlich leichter. Foto: Erik Jalowy /jugendfotos.de

Mit ein paar einfachen Tipps wird der Weg durch den „Paragraphen-Dschungel“ wesentlich leichter. Foto: Erik Jalowy /jugendfotos.de

Jura gehört nach wie vor zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland. Jedes Jahr bewerben sich tausende Interessierte auf die heißbegehrten Studienplätze. Doch der Weg bis zum erfolgreichen Studienabschluss ist nicht immer leicht und erfordert sehr viel Disziplin und Durchhaltevermögen. So können sich sicherlich viele Jurastudenten mit dem Song „Jura Soldaten“ identifizieren, welcher schon seit geraumer Zeit im Web kursiert, und fühlen sich angesprochen, wenn von „Examenskanditaten, die morgens mit nem Kaffee auf die Bib-Öffnung warten“ die Rede ist.

Doch wie könnt ihr erfolgreich Jura lernen? Seit ein paar Wochen ist das neue Semester nun wieder voll im Gange. Diese Gelegenheit wollen wir nutzen um euch ein paar einfache, aber dennoch hilfreiche Tipps mit auf den Weg zu geben, die euch den Studienalltag etwas erleichtern sollen. In dem erfolgreichen Studienratgeber „500 Spezial-Tipps für Juristen. Wie man geschickt durchs Studium und das Examen kommt“ werden dafür fünf grundsätzliche Regeln aufgestellt:

1. „Sich selbst vertrauen!“

Professoren und andere Fachexperten können durchaus wertvolle Tipps liefern, welche Lernmaterialien wie beispielsweise spezielle Bücher, Skripte und Kurse am besten für die Prüfungsvorbereitung geeignet sind. Dennoch ist für individuelle Lernerfolge auch der persönliche Lernstil entscheidend – also nicht verunsichern lassen, offen sein und verschiedene Dinge ausprobieren. So merkt ihr am besten welche Materialien zum persönlichen Lernerfolg führen.

2. „Vom Groben ins Detail!“

Um den Fokus nicht zu verlieren ist es empfehlenswert, sich zunächst einen Überblick über die Materie zu verschaffen, beispielsweise mit Hilfe eines Skriptes. Erst nachdem ihr die Grundlagen verstanden habt, solltet ihr euch den genaueren Details widmen.

3. „Mehrere Kanäle nutzen!“

Optimale Lernerfolge erzielt ihr laut dem Studienratgeber außerdem, wenn ihr die drei verschiedenen Kanäle – den visuellen, auditiven und kinästhetischen Kanal – kombiniert. Demnach ist es sinnvoll verschiedene Grafiken, Schemata und Übersichten zur Veranschaulichung zu nutzen. So stellen unter anderem Mindmaps in diesem Zusammenhang ein wertvolles Tool dar. Neben dem „Sehen“ spielt natürlich auch das „Hören“ beispielsweise in Form von Vorlesungen eine bedeutende Rolle zur Verinnerlichung des Lernstoffes. Zudem raten die Autoren den kinästhetischen Kanal, das „Fühlen“, mit einzubeziehen, unter anderem durch die Erstellung von persönlichen Karteikarten.

4. „Selbstkontrollen durchführen!“

Des Weiteren empfiehlt der Studienratgeber euch nach einer Vorlesung, dem Lesen eines Buches oder einer anderen Lerneinheit selbst zu fragen, was diese Lerneinheit gebracht hat, welches zusätzliche Wissen für Klausuren ihr dadurch gewonnen habt und was ihr davon tatsächlich verinnerlicht habt. Die Bearbeitung von Übungsklausuren und Fallsammlungen sind ebenso bewährte Methoden zur Selbstkontrolle.

5. „Wiederholungen einplanen!“

Auch bei juristischen Themen und Sachverhalten ist das regelmäßige Wiederholen der Grundlagen und Grundstrukturen sehr wichtig, um den bereits erlernten Stoff nicht zu vergessen. Beim Jura lernen mit Lecturio könnt ihr diese nützlichen Tipps ganz einfach in die Praxis umsetzen. So werden bei der Teilnahme an unseren Onlinekursen nicht nur mehrere „Kanäle“ gleichzeitig genutzt, sondern ihr könnt euch mit Hilfe unserer Lernkontrollfragen auch sofort selbst überprüfen, inwieweit ihr den bereits behandelten Stoff schon verinnerlicht habt.

Wir hoffen, diese simplen und hilfreichen Hinweise können euch den Studienalltag etwas erleichtern. Weitere nützliche Tipps zum Thema Jura lernen gibt auch unser Experte David Haas, welcher in seinen Ausführungen die bedeutendsten Lerntechniken für Juristen vorstellt.










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