Weder Latinum noch Graecum sind heute noch verpflichtend für die Zulassung zum Medizinstudium. So werden die meisten Medizinstudenten in der Vorklinik nicht nur mit einer sehr großen Faktenmasse konfrontiert, sondern haben auch mit den unzähligen neuen Begriffen zu kämpfen. Im folgenden Artikel machen wir Sie mit den Hintergründen und Grundlagen der medizinischen Terminologie vertraut. Wir erleichtern Ihnen Aussprache und Verständnis wichtiger medizinischer Grundbegriffe, damit Sie gut vorbereitet vorklinische Prüfungen bestehen.
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Medizinische Terminologie

Bild: “Medical Terminology” von Michael Havens. Lizenz: CC BY 2.0


Medizinische Terminologie in Studium und Beruf

Das Fach medizinische Terminologie im Studium

Seit 1970 ist das Fach medizinische Terminologie obligat und ersetzt somit den Nachweis des kleinen Latinums für die Zulassung zum Medizinstudium. Medizinische Terminologie wird nicht separat im Physikum geprüft. Letztlich sind jedoch alle Anatomiefragen auch Fragen in medizinischer Terminologie, da primär Begriffe abgefragt werden.

Die Fachsprache der medizinischen Berufe

Ärzte, Arzthelfer, Apotheker, Mitarbeiter in medizinischen Versorgungszentren und Rehabilitationszentren, im Pflegeheim, bei Krankenkassen, administrative Mitarbeiter in der pharmazeutischen Industrie und viele mehr verwenden täglich die medizinische Terminologie.

Der Begriff der Terminologie

Terminologien sind bestimmte Fachwortschätze und dienen einer effizienten fachsprachlichen Kommunikation, denn diese ist ohne korrekte und einheitliche Verwendung von Fachwörtern nicht möglich. Da die spezifischen Fachbereiche einen immensen Wortschatz an Fachbegriffen aufweisen, kommen oft sogenannte Terminologieverwaltungssysteme zum Einsatz. Sie beschäftigen sich mit Erarbeitung, Speicherung und Nutzung von Fachwörtern.

Terminologiearbeit: Wissenschaft in der Wissenschaft

Terminologiearbeit erfolgt begriffsorientiert und ist damit vom methodischen Ansatz her besonders zur Lösung mehrsprachiger Kommunikationsaufgaben geeignet. Terminologiearbeit ist auf Grund ihrer immensen Zeitintensivität sehr kostenintensiv. Ohne gute Beratung und Ausbildung der Terminologen wird es kaum möglich sein, Terminologie erfolgreich und grenzübergreifend zu nutzen.

Definition und Umfang der medizinischen Terminologie

Terminologie definiert sich als Gesamtheit der Begriffe und Benennungen in einem Fachgebiet. Im medizinischen Bereich gibt es geschätzte 170.000 Fachbegriffe. Dazu zählen 80.000 Namen für Medikamente, 10.000 Namen zur Bezeichnung von Organ- u. Körperteilen, 20.000 für Organfunktionen und ca. 60.000 Namen für Krankheitsbezeichnungen.

Der aktive Wortschatz eines Studierenden der Medizin wird von Fachleuten auf 6.000 – 8.000 Fachausdrücke geschätzt.

Unterschied Fachsprache und Nomenklatur

Eine Fachsprache ist offen für die Einflüsse aus anderen Sprachen, für gesellschaftliche Veränderungen, für neue wissenschaftliche Errungenschaften und Paradigmen. Offen ist die Fachsprache vor allem deswegen, weil jede Zeit ihr eigenes Verständnis von Fortschritt definiert. Wichtig ist nicht nur die fortschrittliche Veränderung, sondern die Kultur eines jeden Nutzungsraumes.

Jeder Krankheitsbegriff hängt jeweils von der Kultur ab, in der dieser geprägt wurde. Letztlich ist es die Kultur einer Gesellschaft, die aus einem Erscheinungsbild eine Krankheit macht. Von daher muss die Fachsprache eine offene und lebendige Sprache bleiben. Ein gutes Beispiel für die Veränderung der fachlichen Sprache ist die Homosexualität, die lange Zeit als Krankheit galt.

Die Nomenklatur hingegen schließt Synonyme und Doppelnamen gänzlich aus. Eine Nomenklatur benennt nach systematischen Regeln Dinge. Die Termini sind völlig eindeutig: Mit einem anatomischen Terminus wird nur eine Struktur bezeichnet und nur diese eine Struktur trägt diesen Namen. Verwechslungen sind somit unmöglich.

Medizinische Terminologie: Sinn und Nutzen

Der Gebrauch einer Fachsprache soll der raschen und eindeutigen Informationsvermittlung dienen. Schwierig für Tätige im medizinischen Bereich, besonders Ärzte, ist, dass sie verschiedene Gruppen in ihrer Arbeit adressieren: Kollegen und Patienten. Während im kollegialen Gespräch und Schriftverkehr die präzise Benennung der richtigen Termini unumgänglich ist, ist die medizinische Fachsprache im Arzt-Patienten-Gespräch fehl am Platz.

Die medizinische Fachsprache wird dafür genutzt:

  • Übermittlung von Befunden
  • Verständigung von medizinischem Fachpersonal
  • Dokumentation
  • Publikationen und bei Vorträgen
  • „Code“, um Laien von der Kommunikation auszuschließen

Historischer Hintergrund der medizinischen Terminologie

Die medizinische Fachsprache ist nur vor einem historischen Hintergrund zu verstehen. Sie ist durch verschiedene medizinische Konzepte und Theorien gewachsen. Großen Einfluss hatte u.a. Hippokrates (hier lesen Sie mehr zu Hippokrates und dem Hippokratischen Eid), dem ersten wissenschaftlich denkenden Arzt. Deutlich lässt sich dies an der großen Anzahl griechischer Begriffe, der damaligen Sprache der Gebildeten, ablesen.

Vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein entwickelte sich Latein zur internationalen Gelehrtensprache, der lingua franca. Während der Renaissance und der Begründung der Anatomie als wissenschaftliche Grundlage der Medizin wurde Latein die Fachsprache der Anatomie. Griechische Termini wurden teils später „latinisiert“, z.B. Diaphragma oder Kondylus.

Merke: Latein dient meist einer eindeutigen anatomischen Bezeichnung, während Griechisch in der exakten klinischen Bezeichnung Anwendung findet.

In der Moderne wurde die medizinische Terminologie stark durch Französisch und Englisch beeinflusst. Das Französische hat vor allem Begriffe aus der Therapie geprägt, wie z.B. Bandage, Dragee, Drainage, Kürettage, Lavage, Pinzette oder Pipette. In die heutige medizinische Fachsprache dringen immer mehr englische Termini ein, wie Bypass, Compliance, Coping, Informed Consent, Rooming-In, Stress oder Tranquilizer.

Grundsatzregeln zur Schreibweise medizinischer Termini

  • Der Anfangsbuchstabe des 1. Terminus wird großgeschrieben, alle dazugehörigen Attribute klein (Beispiel: Arteria pulmonalis dextra).
  • Eigennamen werden großgeschrieben (Beispiel: Morbus Alzheimer).
  • Diphtonge (Doppellaute) werden in eingedeutschter Schreibweise als Umlaute geschrieben (Beispiel: Oesophagus ⇒ Ösophagus).
Merke: Lateinisches „c“ wird eingedeutscht zu „z“ oder „k“ (Beispiel: Appendicitis acuta –> akute Appendizitis)

Aussprache medizinischer Termini

Besonders in mündlichen Prüfungen wie den Anatomie-Testaten gilt es Ausspracheregeln zu beachten. Die Aussprache medizinischer Termini beruht auf der des klassischen Lateins. Im Deutschen gelten folgende Ausspracheregeln für folgende Buchstaben:

Buchstaben Aussprache als Bemerkungen, Beispiele
ae, oe ä, ö Einsilbig: praepatellaris, Oesophagus, Oculoguttae
ae, oe a-e, o-e Zweisilbig: Stromaendometriose, Hämatopoese
eu, ei eu, ei Einsilbig im Wortinnern wie in heute, heiter: Pneuma, Cheilitis
eu, ei e-u, e-i Zweisilbig am Wortende als e-u und e-i: deltoideus, ossei
sp, st s-p, s-t Spina, Sternum (nicht wie Spinat oder Stern!), Gastritis
ph, th F, t Pyonephros, Sphincter, Thymus, Ophtalmologika
ti zi Vor –a, -um, -o, -al: Eminentia, Spatium, Articulatio, initial
qu, gu kw, gw Vor Vokalen, auch vor –u: Liquor, oliquus, Unguentum
ch ch, k Ohne klare Regeln als ch: Cheilitis, Achirie, als k: Cholera, achromatisch
sch sch Wie in Schulter: Schizophrenie, Ischämie
v w Valva, Divertikel, Glaucoma juvenile

Quelle: W. Caspar (2007): Medizinische Terminologie. Thieme Verlag. S. 5, Tab. 1.

Deklination medizinischer Termini

Machen Sie sich als Nicht-Lateiner nicht verrückt! Auch wenn Ihr Professor für medizinische Terminologie mit Begriffen nur so um sich wirft, lohnt es sich für Sie nicht, sich bis ins kleinste Detail mit den Deklinationen der Substantive und Adjektive zu befassen. Wie im Deutschen kennt das Lateinische vier Fälle: Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. Die stetige Wiederholung der Begriffe lässt sie bald alle wichtigen Termini wie Vokabeln im richtigen Kasus abrufen lassen. Selten wird in ihrer medizinischen Karriere eine eigenständige Veränderung des Begriffs in einen anderen Kasus verlangt werden.

Morphematik in der medizinischen Terminologie

Hinweis: Morpheme sind die kleinste bedeutungstragende Einheit eines Wortes.

Präfixe

Sehr sinnvoll ist es, eine Reihe von Präfixen zu verinnerlichen. Diese Bausteine der medizinischen Fachsprache leiten sich häufig von Präpositionen ab. Präfixe zu kennen, erleichtert das Verständnis von anatomischen und klinischen Begriffen deutlich.

Lateinisch Griechisch Deutsch Beispiel
in- en- in, in … hinein Injektion, incisura, Embolie
intra- endo- innen, innerhalb Intramural, Endokard, Intrarollenkonflikt
extra- ekto-, exo außen, außerhalb Ektoderm, extrakorporal
e(x)- ek- aus, heraus Vasektomie, Exitus, Extremität
se-  – heraus, weg von Sekret, separieren
ab(s)-, de- apo- von weg, hinab Apoplex, descendens, Ablatio, N. abducens
ad- pros- zu, heran, bei, hinauf, heran Afferens, ascendens, accessorius, prosthetisch
–  ana- hinauf, auseinander, wieder zusammen Anaphase, Anabolika, Analyse, Anatomie, Anamnese, Anastomose
 – kat(a)- hinab, nach Katabol, Katarakt, Katamnese
post- –  nach, hinter Postmortal, posttraumatisch
–  meta- mitten, zwischen Metabolismus, Metaphase, Metaanalyse
ante-, pro- prae-, pro- vor, vorn, vor, vorwärts Antebrachium, praemorbid, Prophylaxe, Promotion, processus
super- hyper- über, übermäßig Hyperaktiv, Superinfektion
supra- epi- oberhalb, auf, nach Epiphyse, suprarenal, Epithel, Epikrise
sub-, infra- hypo- unter, zu wenig, unterhalb Hypothyreose, subfebril, infraorbitalis, Hypophyse, sublingual
iuxtra- para- neben, Normabweichung, gegen Iuxtraartikulär, Paranoia, parenteral, paradox
per- –  durch, Steigerung Perfusor, perakut
trans- dia- durch, hinüber, zwischen, aneinander Dialyse, Transfusion, Transplantation, Diabetes, Diaphyse, Diastole, Diarrhoe
di(s)  – auseinander Dislokation, Dissoziation,
inter- meso- zwischen, mittig Mesoderm, Intervall, intermittierend
re-, contra-, ob- anti- zurück, gegen, wider Antikörper, Antidot, Resonanz, Kontraindikation, reversibel
con- syn- Zusammen, Steigerung Kontraktion, Synthese, Symbiose, kollabieren

Quelle: O. Riha (2011): Medizinische Terminologie. Verlag Wissenschaftliche Scripten. S. 66-67.

Bei einigen Fachtermini erfolgt die Zusammensetzung modular durch mehrere Einzeltermini:

Präfix (Bsp.: Endo = innen) → Wortstamm (Bsp.: kard = Herz) → Suffix (Bsp.: itis = Entzündung) ⇒ Endokarditis (Entzündung der Herzinnenhaut)

Farben

Merken Sie sich diese Farben, sie kommen in vielen Begriffen immer wieder vor.

  • Weiß: albus (lat.), leuk(o) (gr.)
  • Schwarz: niger, melano
  • Grau: griseus, polio-
  • Blau: caeruleus, glauk(o)/kyan(o)
  • Grün: viridis, chlor(o)
  • Gelb: luteus/flavus, kirrh(o)
  • Rot: ruber/purpureus, ery(thro)

Begriffe der anatomischen Nomenklatur: Lagebezeichnungen

Fast nie besteht ein anatomischer Terminus nur aus einem Wort. Im Gegenteil: Um Eindeutigkeit zu garantieren, wurden sehr viele Bezeichnungen für die vielen Strukturen und Teilstrukturen des menschlichen Körpers gefunden. Substantive werden durch Attribute erweitert und so präzisiert: Adjektive, Genitive, Appositionen und Präpositionalausdrücke.

Im Seziersaal werden Sie als Erstes mit dem Begriffspaar ventral und dorsal konfrontiert werden. Weitere wichtige Lagebezeichnungen als Gegensatzpaare der Anatomie finden Sie hier.

Wichtig: Lagebezogene Gegensatzpaare

  • dexter (rechts) und sinister (links)
  • anterior (weiter vorn gelegen) und posterior (weiter hinten gelegen)
  • superior (der obere) und inferior (der untere)
  • externus (weiter außen gelegen) und internus (weiter innen gelegen)
  • profundus (zur Körpertiefe hin) und superficialis (zur Oberfläche hin)

Körperachsen

  • Körperebenen des Menschen

    Bild: “ Körperebenen des Menschen” von YassineMrabet. Lizenz: CC BY-SA 3.0

    longitudinale (vertikale) Achse

  • sagittale (von vorne nach hinten den Körper durchdringend)
  • zu beiden quer verlaufende transversale Achse

Rumpf

  • cranialis (cranium: Schädel) und caudalis (cauda: Schweif)
  • medialis (medius: der Mittlere) und lateralis (latus: Seite)
  • ventralis (venter: Bauch) und dorsalis (dorsum: Rücken)

Extremitäten

  • proximalis (proximus: der nächste) und distalis (distantia: Entfernung)
  • palmaris (palma: Handfläche) und plantaris (planta: Fußsohle, „Pflanze“)
Bild: “A simple hand, showing anatomical directions” von Esseh. Lizenz: CC BY 3.0

Bild: “A simple hand, showing anatomical directions” von Esseh. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Regeln der Pariser Nomina anatomica (PNA, 1955): Abkürzungen

Aus dem komplizierten Regelwerk der noch heute gültigen Nomenklatur der Anatomie entnehmen wir wichtige Abkürzungen, die Sie ständig beim Umgang mit dem Anatomieatlas benötigen.

 A. Arteria Arterie
V. Vena Vene
M. Musculus Muskel
N. Nervus Nerv
R. Ramus Ast, Zweig
Gl. Glandula Drüse
Nd. Nodus Knoten
Tr. Truncus Stamm, Rumpf
Lig. Ligamentum Band
Nucl. Nucleus Kern

Bezeichnungen der Organe

Die folgende Tabelle bietet einen knappen Überblick über die wichtigsten Organbezeichnungen. Gut einprägen!

Deutsch Latein Griechisch
Haut cutis derm(ato)
Kopf caput kephal(o)
Hirn cerebrum enkephal(o)
Auge oculus ophtalm(o)
Ohr auris ot(o)
Nase nares rhin(o)
Mund os stom(ato)
Zahn dens odont(o)
Zunge lingua gloss(o)
Herz cor kard(io)
Lunge pulmo pneum(o)
Bauch venter lapar(o)
Leber iecur hepat(o)
Galle bilis chol(e)
Milz lien splen(o)
Magen stomachus gastr(o)
Dünndarm ileum enter(o)
Dickdarm  – col(o)
Niere ren nephr(o)
Gebärmutter uterus metr-, hyster-

Klinik-Exkurs: Akronyme überall

Im klinischen Bereich wird mit Akronymen nicht gespart: Diese Abkürzungen können einem am Anfang das Leben ganz schön schwer machen.

Da wird der RR gemessen, der Patient nach EZ und AZ beurteilt und der PSR und ASR getestet. Kann man die TBC auf dem Röntgenbild erkennen? Hinweise im Labor auf eine LE? Wie lange leidet die Patientin schon am SLE? Das AB soll zweimal täglich verabreicht werden. Gegen die Schmerzen kann das NSAR aufdosiert werden. Nochmalig CRP und BSG bestimmen!

  • RR = Blutdruck nach Riva-Rocci
  • EZ = Ernährungszustand
  • AZ = Allgemeinzustand
  • PSR = Patellarsehnenreflex
  • ASR = Achillessehnenreflex
  • TBC = Tuberkulose
  • LE = Lungenembolie
  • SLE = Systemischer Lupus erythematodes
  • AB = Antibiotikum
  • NSAR = nicht-steroidale Antirheumatika
  • CRP = C-reaktives Protein
  • BSG = Blutsenkungsgeschwindigkeit

Beliebte Fragen der Medizinischen Terminologie

Die Lösungen sind unterhalb der Quellen angegeben.

1. In welchem medizinischen Begriff finden Sie die Farbe „blau“ wieder?

  1. Ligamentum flavum
  2. Tunica albuginea
  3. Zyanose
  4. Treponema pallidum
  5. Streptococcus viridans

2. Welches Organ versteckt sich im lateinischen Sprichwort „plenus venter non studet libenter“?

  1. Niere
  2. Kopf
  3. Leber
  4. Bauch
  5. Galle

3. Die folgenden Begriffspaare stellen wichtige Präfixe in der medizinischen Terminologie dar. Wo sind Latein und Griechisch nicht korrekt zugeordnet?

  1. ante-, pro/prae-, pro-
  2. iuxtra/para
  3. trans/dia
  4. con/syn
  5. supra/hyper

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3 Gedanken zu „Medizinische Terminologie: Die Sprache der Mediziner

  • Döhler Wolfgang

    Wolfgang Döhler
    Wahmstraße 81
    23552 Lübeck
    Anonym etwas „zu tun“ geht in meinen Augen schon gar nicht, deshalb meine Anschrift.

    Seit wann gibt es ein graecum, wer hat sich denn so „etwas“ ausgedacht ?

    Ich habe diesen Artikel rein zufällig gelesen, er war recht interessant.
    Ich bin kein Mediziner und kein Altphilologe, aber so etwas habe ich noch nie gehört oder gelesen.
    Mit freundlichen Grüßen aus der Hansestadt Lübeck am 26.03.2016 gez.: Wolfgang Döhler

    1. Maria Jaehne

      Sehr geehrter Herr Döhler,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Das Graecum ist die amtliche Prüfung im Altgriechischen.

      Viele Grüße,
      Maria von Lecturio.

    2. Christine

      Hallo Herr Döhler,

      es gibt auch ein Arabicum und ein Hebräicum, um eine Auswahl vorzustellen.

      Grüße

      Christine Aurelia