Dyspnoe (Atemnot/Luftnot)

Dyspnoe ist das subjektive Gefühl von Atemnot/Luftnot. Dyspnoe tritt normalerweise bei schwerer körperlicher oder psychischer Anstrengung auf, kann aber auch durch Grunderkrankungen (sowohl pulmonal als auch extrapulmonal) verursacht werden. Die Anamnese und körperliche Untersuchung bei vorstelliger Dyspnoe sollte dazu dienen, bestimmte Erkrankungen auszuschließen oder die wahrscheinlichste Ursache der Atembeschwerden zu ermitteln. Die Therapie konzentriert sich auf die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankung.

Aktualisiert: 19.09.2023

Redaktionelle Verantwortung: Stanley Oiseth, Lindsay Jones, Evelin Maza

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Definition und Epidemiologie

Definition

Dyspnoe ist das subjektive Gefühl der Atemnot, das sich aus dem Zusammenspiel mehrerer physiologischer, psychologischer, sozialer und umweltbedingter Faktoren ergibt.

  • Wird auch als Luftnot oder Kurzatmigkeit bezeichnet
  • Je nach Ursache wird sie von den Patient*innen unterschiedlich beschrieben.
  • Zeitliche Einteilung:
    • Akute Dyspnoe: tritt innerhalb von Minuten nach dem auslösenden Ereignis auf
    • Chronische Dyspnoe: länger als 1 Monat anhaltend
    • Progrediente Dyspnoe: Luftnot, die sich im Laufe eines Zeitraums verstärkt
  • Situative Einteilung:
    • Ruhedyspnoe: Luftnot, die in Ruhesituationen besteht
    • Belastungsdyspnoe: Luftnot in Folge von körperlicher oder psychischer Belastung

Dyspnoe Schweregrade

Zur Schweregradeinteilung der Dyspnoe können verschiedene Skalen zum Einsatz kommen. Ein Beispiel ist die Dyspnoe-Skala der American Thoracic Society.

Tabelle: Dyspnoe-Skala der American Thoracic Society (ATS)
Dyspnoe-Skala nach ATS Schweregrad Beschreibung
0 Keine Dyspnoe Keine Beschwerden bei raschem Gehen in der Ebene oder leichtem Anstieg
1 Mild Kurzatmigkeit bei raschem Gehen in der Ebene oder leichtem Anstieg
2 Mäßig Aufgrund von Kurzatmigkeit langsameres Gehen in der Ebene als Altersgenossen oder bei eigenem Gehtempo Pausen zum Luftholen nötig
3 Schwer Nach einigen Minuten oder 100 m Gehen im Schrittempo Pausen erforderlich
4 Sehr schwer Aufgrund von Kurzatmigkeit kann das Haus nicht verlassen werden; Luftnot bereits beim An- und Ausziehen

Epidemiologie

  • Sehr häufiges Symptom, vorhanden bei:
    • 50 % der stationären Patient*innen
    • 25 % der ambulanten Patient*innen
    • 9%–13 % der Gesamtbevölkerung
    • 37 % der Menschen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • Bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung ( COPD COPD Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)) und anderen pathologischen Lungen- und Herzerkrankungen kann Dyspnoe ein besserer Prognoseprädiktor sein als herkömmliche Bewertungen.

Ätiologie

Es gibt 5 grundlegende Kategorien von Ursachen, die zu Dyspnoe führen können. Die Ursachen können einzeln oder in Kombination auftreten:

  1. Erkrankungen der Atemwege
  2. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  3. Neuromuskuläre Erkrankungen
  4. Psychogene Erkrankungen
  5. Systemische Krankheiten

Allgemeine Ursachen von Dyspnoe

Tabelle: Pulmonale Ursachen von Dyspnoe
Ätiologie Klinik Assoziierte Krankheiten
Obstruktive Lungenerkrankung Kennzeichnend ist das “Air trapping” in der Lunge Lunge Lunge: Anatomie:
  • ↑ FRC und TLC
  • ↓↓ FEV₁
  • ↓ FVC
  • ↓ FEV₁/FVC
Kennzeichen:
  • Giemen
  • Dyspnoe nicht stärker bei Änderung der Körperposition
Restriktive Lungenerkrankung Gekennzeichnet durch eine verminderte Lungen-Compliance:
  • FVC und TLC
  • FEV₁/FVC ≥ 80 %
Kennzeichen:
  • Kurze, flache Atemzüge
Verschlechterte Atemmechanik:
Interstitielle Lungenerkrankung (englisches Akronym: ILD):
Obstruktion der oberen Atemwege Kennzeichen:
  • Verursacht in der Regel eine akut einsetzende Dyspnoe
  • Assoziiert mit Stridor
Weitere Das klinische Bild und die Befunde variieren je nach Ursache.
FRC: Funktionelle Residualkapazität
TLC: Totale Lungenkapazität
FEV₁: Forcierte exspiratorische Kapazität in 1 Sekunde
FVC: Forcierte Vitalkapazität
Tabelle: Extrapulmonale Ursachen von Dyspnoe
ÄtiologieKlinikBegleiterkrankungen
Kardiologisch Häufig eine Komplikation der linksseitigen Herzinsuffizienz
Kennzeichen:
Anämie Anämie Anämie: Überblick und Formen Aufgrund einer verschlechterten Sauerstoffversorgung des Gewebes
Kennzeichen:
Psychogen Hyperventilation kann zu einer akuten respiratorischen Alkalose führen, die sich durch folgende Symptome äußert:
  • Parästhesien in den Fingerspitzen und um den Mund herum
  • Tetanische Krämpfe in schweren Fällen
Endokrinologisch Änderungen des pH-Wertes und des PaCO₂ stimulieren den Hirnstamm Hirnstamm Hirnstamm:
  • Alveolare Hyperventilation
  • Tiefes Atmen
  • Kompensiert die Azidose durch Erweiterung der Hirnarteriolen, um die CO₂-Ausschwemmung aus dem Hirnstamm Hirnstamm Hirnstamm zu erhöhen
Metabolische Azidose Metabolische Azidose Metabolische Azidose: Medikamente:
  • Salicylat-Überdosis
Zentrale Dyspnoe Das klinische Bild und die Befunde variieren je nach Ursache. Neuromuskuläre Erkrankung
MI: Myokardinfarkt
EF: Ejektionsfraktion

Akute Dyspnoe

Häufige Ursachen pro betroffenem Organsystem:

Chronische oder wiederkehrende Dyspnoe

Die 5 häufigsten Ursachen:

Pulmonale Ursachen einer chronischen Dyspnoe können auf Störungen in einem der folgenden Bereiche zurückzuführen sein:

  • Zentrale Atmungssteuerung: die efferenten Signale vom Gehirn an die Atemmuskeln, die bei Stimulation einen “Lufthunger” erzeugen
  • Atemmuskulatur: die Muskeln, die peripheren Nerven, die Atemwege und die Brustwand Brustwand Brustwand, die dazu dienen Luft in die und aus der Lunge Lunge Lunge: Anatomie zu befördern
  • Gasaustausch über die Alveolarmembranen:
    • Bei Hypoxämie +/- Hyperkapnie
    • Führt zur Stimulation des zentralen Atemantriebs

Extrapulmonale Ursachen der chronischen Dyspnoe:

Progrediente Dyspnoe

Dyspnoe aufgrund einer fortschreitenden Erkrankung, z. B.:

Pathophysiologie

  • Dyspnoe ist ein noch wenig verstandenes Phänomen.
  • Offenbar besteht ein Missverhältnis zwischen afferenter und efferenter Signalübertragung zwischen dem Atmungssystem und dem zentralen Nervensystem (ZNS) (“neuromechanische Entkopplung”):
    • Afferente Signale von:
      • Chemorezeptoren, die durch Hypoxämie, Hyperkapnie und Azidose aktiviert werden
      • Mechano-, biochemische und Reizstoffrezeptoren
    • Efferente Signale aus dem ZNS (motorischer Kortex, Hirnstamm Hirnstamm Hirnstamm) an folgende Organbereiche:
      • Atemwegsmuskeln
      • Sensorischer Kortex (durch entsprechende Entladung), der das Gefühl des Atemantriebs verursacht
    • Autonomer Input durch Furcht und Angst trägt zum dyspnoischen Zustand bei.
  • Veränderungen in der Lungenphysiologie können ebenfalls zum Gefühl der Dyspnoe beitragen:
    • Erhöhter Atemwegswiderstand
    • Vergrößerter Totraum
    • Ungleichgewicht zwischen Ventilation Ventilation Atemmechanik und Perfusion
    • Verringerung der Lungen-/Brustwand-Compliance
    • Beeinträchtigte Sauerstoffzufuhr/-verwertung:
      • Verminderte Sauerstofftransportkapazität des Blutes
      • Körperliche Dekonditionierung

Diagnostik

Wichtige Elemente in der Anamnese

Tabelle: Wichtige Elemente der körperlichen Untersuchung
Elemente der körperlichen Untersuchung Wichtige Anzeichen Red flags
Vitalparameter
Pulmonal
  • Stridor
  • Pfeifen/Giemen
  • Knistern
  • Rasselgeräusche
  • Stridor oder Atemwegsobstruktion Atemwegsobstruktion Atemwegsobstruktion
  • Apnoeperioden
  • Einsatz der Atemhilfsmuskulatur, Einziehen des Brustkorbs oder Trachealdeviation
  • Zyanose
  • Veränderter neuropsychologischer Status
  • Ermüdung
  • Verminderte oder asymmetrische Atemgeräusche
Kardiovaskulär
Abdominell Ausladender Bauch
Muskuloskelettal
  • Muskelschwäche
  • Trommelschlägelfinger

Labordiagnostik

Bildgebende Verfahren und weitere Tests

Diagnostischer Algorithmus für Dyspnoe

Diagnostischer Algorithmus bei Dyspnoe

Bild von Lecturio.

Therapie

Eine symptomatische Linderung kann durch zusätzlichen Sauerstoff erreicht werden, aber für eine langfristige Behandlung muss die zugrundeliegende Erkrankung ermittelt und behandelt werden:

Wenn eine vollständige Linderung der Dyspnoe nicht möglich ist, sollte versucht werden, die Intensität der Dyspnoe durch andere Therapien zu verringern:

  • Sauerstoff, wenn die O₂-Sättigung < 88 % in Ruhe, bei Belastung oder im Schlaf
  • Opioide Opioide Opioid-Analgetika können den Atemantrieb verringern, aber wichtig zu beachten:

Differentialdiagnosen

Die folgenden Erkrankungen sind die häufigsten Ursachen für Dyspnoe geordnet nach Organsystemen:

Kardiovaskulär

  • Akuter Myokardinfarkt: Ischämie des Herzmuskelgewebes aufgrund eines vollständigen Verschlusses oder einer drastischen Verengung der Koronararterie(n). Ein akuter MI geht in der Regel mit einem Anstieg der “Herzenzyme”, typischen EKG-Veränderungen und Brustschmerzen Brustschmerzen Brustschmerzen einher.
  • Herzinsuffizienz: die Unfähigkeit des Herzens, den Körper mit einer normalen Herzleistung zu versorgen, um den Stoffwechselbedarf zu decken. Zu den Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes Diabetes Diabetes Mellitus mellitus und koronare Herzkrankheiten. Die Echokardiographie kann eine reduzierte EF nachweisen.
  • Herztamponade: Zustand, bei dem sich eine abnormale Menge an Flüssigkeit in der Herzbeutelhöhle (Perikardium) befindet, die die Füllung des Herzens einschränkt und zu akutem Herzversagen führt. Die Behandlung erfolgt durch eine Perikardpunktion, bei der die Flüssigkeit mit einer Nadel abgeleitet wird.

Atemwegserkrankungen

  • Asthma: chronische obstruktive entzündliche Erkrankung, die durch eine reversible Behinderung des Luftstroms in den unteren Atemwegen gekennzeichnet ist. Zeigt sich mit intermittierendem oder anhaltendem Giemen/Pfeifen, Husten und Dyspnoe. Die Diagnose wird durch einen Lungenfunktionstest Lungenfunktionstest Lungenfunktionstests bestätigt, der ein reversibles obstruktives Muster zeigt.
  • Pneumonie Pneumonie Pneumonie (Lungenentzündung): akute oder chronische Entzündung Entzündung Entzündung des Lungengewebes, verursacht durch eine Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen. Eine Pneumonie Pneumonie Pneumonie (Lungenentzündung) kann auch durch das Einatmen toxischer Substanzen, immunologische Prozesse oder eine Strahlentherapie ausgelöst werden.
  • Lungenembolie Lungenembolie Lungenarterienembolie (LAE): ein potenziell tödlicher klinischer Zustand, der als Folge einer mechanischen Obstruktion der Lungenarterien oder ihrer Verzweigungen durch einen Thrombus, Luft oder Fett auftritt. Die Diagnose wird durch ein CT-Angio der Pulmonalarterien gestellt.
  • Pneumothorax Pneumothorax Pneumothorax: eine Luftansammlung im Pleuraraum Pleuraraum Pleuritis, die durch den Verlust des Unterdrucks zum Kollaps der Lunge Lunge Lunge: Anatomie führt. Präsentiert sich mit pleuritischen Brustschmerzen Brustschmerzen Brustschmerzen, Dyspnoe, Tachykardie und verminderten Atemgeräuschen auf der ipsilateralen Seite.
  • Atemwegsobstruktion Atemwegsobstruktion Atemwegsobstruktion: eine teilweise oder vollständige Blockade des Luftstroms in den Atemwegen, die in obere oder untere Atemwegsobstruktionen unterteilt werden kann. In der Regel im Zusammenhang mit Fremdkörperaspirationen, kann aber auch durch andere Erkrankungen wie Schleimpfropfen, Epiglottitis Epiglottitis Epiglottitis, Infektionen, Rauchinhalation, Struma Struma Struma (Kropf) usw. verursacht werden.
  • COPD COPD Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD): ein Spektrum von Erkrankungen, die durch eine irreversible Einschränkung des Luftstroms in Verbindung mit Rauchen gekennzeichnet sind. Entsteht durch eine obstruktive Entzündung Entzündung Entzündung der kleinen Atemwege sowie durch Veränderungen des Lungenparenchyms und des Lungengefäßsystems.
  • ILD (Interstitielle Lungenerkrankung): eine heterogene Gruppe von Erkrankungen, die durch Entzündung Entzündung Entzündung und Fibrose des Lungenparenchyms, insbesondere des pulmonalen Bindegewebes in den Alveolarwänden, gekennzeichnet sind. Kann idiopathisch sein oder als Folge von Bindegewebserkrankungen, Medikamenten, malignen Erkrankungen, beruflicher Exposition oder Allergenen auftreten.

Quellen

  1. Parshall, M.B., Schwartzstein, R.M., et al. (2012). American Thoracic Society Committee on Dyspnea. Am J Respir Crit Care Med. 185(4):435. 
  2. Schwartzstein, R.M. (2020). Approach to the patient with dyspnea. UpToDate. https://www.uptodate.com/contents/approach-to-the-patient-with-dyspnea (Aufruf: 16. 09. 2020)
  3. Baron, R.M. (2018). In Jameson, J.L., et al. (Ed.), Harrison’s Principles of Internal Medicine (20th ed. Vol 1, pp. 226–230 and 1943–1947). 
  4. Pasterkamp, H. (2012). Kendig & Chernick’s Disorders of the Respiratory Tract in Children (8th ed.), pp. 110–130.
  5. Parshall M. B. et al. American Thoracic Society Committee on Dyspnea. An official American Thoracic Society statement: update on the mechanisms, assessment, and management of dyspnea. Am J Respir Crit Care Med. 2012 Feb 15;185(4):435-52. doi: 10.1164/rccm.201111-2042ST. PMID: 22336677; PMCID: PMC5448624.
  6. Berliner D, Schneider N, Welte T, Bauersachs J:The differential diagnosis of dyspnoea. Dtsch Arztebl Int 2016; 113: 834–45. DOI: 10.3238/arztebl.2016.0834

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

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Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

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Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

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Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

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