Die Mundhöhle (lat. Cavum oris oder Cavitas oris) ist der Anfang des menschlichen Verdauungstrakts. Die Anatomie von den Lippen bis zum Rachen (Pharynx), die Speicheldrüsen und ihre Funktion bis hin zum Waldeyer-Rachenring sind beliebte Prüfungsthemen. Zu den wichtigsten Funktionen der Mundhöhle gehören das Formen von Lauten und die Zerkleinerung der Nahrung durch die Zähne. Durch den Speichel werden bereits Nahrungsbestandteile aufgespalten. Krankhafte Veränderungen der Mundhöhle, wie Rötungen im Rachenraum oder Mundgeruch sind aufschlussreiche Hinweise auf bestimmte Krankheitsbilder. In diesem Beitrag erhalten Sie einen kompakten Überlick über die Mundhöhle.
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Mundhöhle


Topographie der Mundhöhle

Die Mundhöhle ist ein anatomischer Raum, der viele wichtige Strukturen einschließt. Dazu gehören Lippen, Mundvorhof, Gaumen und Zähne.

Die Mundspalte (Rima oris)ist der Anfang der Mundhöhle. Die Schlundenge (Isthmus faucium) ist der Hinterrand und wird durch den vorderen und hinteren Schlundbogen (Arcus palatoglossus und Arcus palatopharyngeus) gebildet.

Den Bereich zwischen Wangen und Zähnen bezeichnet man als Mundvorhof oder Vestibulum oris. Hinter den Zahnreihen beginnt die Cavitas oris propria, die Haupthöhle. Das Dach wird aus dem harten und weichen Gaumen gebildet. Seitlich wird sie von den Wangen begrenzt. M. orbicularis oris verläuft wie ein Ring um den Mund herum und bildet mit dem Kaumuskel M. buccinator die Wangen- und Mundmuskulatur.

Mundhöhle: Anatomische Darstellung mit Bezeichnungen

Bild: Mouth” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Die Lippen: Verschluss der Mundhöhle

Die Lippen sind der Verschluss der Mundhöhle. Pars cutanea ist der Teil, der von außen sichtbar mit Haaren bedeckt ist, Talg- und Schweißdrüsen sind vorhanden und die Haut ist pigmentiert. Das Lippenrot, Pars intermedia genannt, ist der Übergang zu der Innenseite der Lippen. Das gefäßreiche Gewebe schimmert rötlich durch die Haut.

Merke: Zyanose ist die bläuliche Verfärbung von Lippen, Nägeln und Schleimhäuten, die bei Sauerstoffmangel auftritt.

Die Innenseite der Lippen wird Pars mucosa genannt. Hier fängt die Mundschleimhaut an. Sie besteht aus mehrschichtigem unverhornten Plattenepithel. Die Lippen sind mit dem Zahnfleisch durch die Lippenbändchen verbunden, das Frenulum labii superioris und das Frenulum labii inferioris. Die Lippenmuskulatur besteht aus dem M. orbicularis oris, M. depressor labii inferioris und M. levator labii.

Der Gaumen: Decke der Mundhöhle

Der Gaumen wird in den vorderen harten Gaumen (Palatum durum) und den dahinter liegenden weichen Gaumen (Palatum molle) unterteilt. Beide Oberkieferknochen und die Laminae horizontales des Gaumenbeins bilden den harten Gaumen. Dabei entstehen zwei Nähte. Sagittal liegt die Sutura palatina mediana und transversal die Sutura palatina transversa. Der Palatum molle besteht aus derbem Bindewebe und endet schließlich als Uvula, auch Zäpfen genannt.

Die Zunge: Länglicher Muskelkörper der Mundhöhle

Die menschliche Zunge (Lingua) wird anatomisch in Zungenwurzel (Radix linguae), Zungenkörper (Corpus linguae) und Zungenspitze (Apex linguae) aufgeteilt.

Anatomische Darstellung der Zunge

Bild: Tongue” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Sie trägt das Geschmacksorgan (Organum gustus) und nimmt an vielen Vorgängen, wie Kauen, Sprechen und Schlucken, teil. Daher besteht die Zunge aus Skelettmuskulatur, die ihr viel Flexibilität ermöglicht. Die meisten Muskeln setzten an dem Bindegewebe an, dass unter der Zungenschleimhaut verläuft. Diese Platte wird Aponeurosis linguae genannt wird. Man unterscheidet äußere und innere Zungenmuskulatur. Die Außenmuskulatur verbindet die Zunge mit den umliegenden Strukturen und setzt sich zusammen aus M. genioglossus, M. hyoglossus, M. styloglossus und m. palatoglossus.

Schlucken: Anatomische Darstellung

Bild: Deglutition” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Die Innenmuskulatur der Zunge beginnt und endet blind. Sie hat also weder einen richtigen Ursprung noch Ansatz. Dazu gehören M. verticalis lingua, M. longitudinalis superior, M. longitudinalis inferior und M. transversus linguae.

Merke: Alle Muskeln der Zunge werden durch N. hypoglossus (XII. Hirnnerv) innerviert, außer M. palatoglossus! Dieser Muskel wird durch den Vagusnerv innerviert.

Die Papillen der Zunge (Papillae lingualis) liegen auf der Zungenschleimhaut und haben entweder eine mechanische oder eine gustatorische Funktion.

Zungenpapillen im Überblick

Papillae filiformis (fadenförmig) Taktil, auf der gesamten Zungenoberfläche zu finden.
Papillae conicae (kegelförmig) Entsprechen Papillae filiformis
Papillae fungiformis (pilzförmig) Geschmackspapillen, im vorderen Teil der Zunge
Papillae foliatae (blattförmig) Geschmackspapillen, im hinteren Teil der Zunge
Papillae vallatae (wallförmig) Geschmackspapillen, es gibt nur etwa 7-12

Die Zähne: Hartgebilde der Mundhöhle

Ein Erwachsener hat in der Regel 32 Zähne, also 16 Zähne pro Kiefer. Sie werden in vier Quadranten mit jeweils 8 Zähnen aufgeteilt. Dazu gehören 2 Schneidezähne (Dentes incisivi), 1 Eckzahn (Dens caninus), 2 Backenzähne (Dentes premolares), 3 Mahlzähne (Dentes molares).

Zahn: Anatomische Darstellung Längsschnitt

Bild: Tooth” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Ein Zahn liegt in der Alveole und wird durch die Wurzelhaut gehalten. Die Zähne bestehen aus Schmelz (Enamelum), Zahnbein (Dentinum) und Zement (Cementum).

Merke: Schmelz ist die härteste Substanz im menschlichen Körper.

Die Speicheldrüsen: Exokrine Drüsen in der Mundhöhle

In der Mundhöhle finden sich drei große paarige Speicheldrüsen, die Glandula sublingualis, Gl. submandibularis und Gl. parotidea.

Die Glandula parotidea oder Ohrspeicheldrüse ist die größte Speicheldrüse. Sie liegt auf dem M. masseter in der Fossa retromandibularis. Kranial liegt der Arcus zygomaticus und kaudal der Angulus mandibulae. Der Verlauf des Ausführungsgangs, Ductus parotideus, ist ein beliebtes Prüfungsthema. Er verläuft oberhalb des M. masseter, durchbohrt den M. buccinator und endet beim 2. Molaren, um in die Papilla parotidea in den Mundvorhof zu münden. Innerviert wird die Ohrspeicheldrüse parasympathisch, ausgehend von dem Nucleus salivatorius inferior, durch das Ganglion oticum verlaufend über den N. auriculotemporalis.

Merke: Mumps (Parotitis epidemica) befällt die Glandula parotidea und gehört zu den klassischen Kinderkrankheiten.
Speicheldrüsen

Bild: Salivary Glands” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Die Glandula sublingualis ist die kleinste Speicheldrüse und liegt unter der Zunge auf dem Diaphragma oris. Der Ductus sublingualis major, ausgehend vom vorderen Teil der Drüse, mündet in die Caruncula sublingualis. Die kürzeren Ductus sublinguales minores münden in den Mundhöhlenboden. Der Nucleus salivatorius superior ist der Kern des N. facialis, von dem Gl. sublingualis und Gl. submandibularis innerviert werden.

Glandula submandibularis liegt zwischen dem M. digastricus und der Mandibula im Trigonum submandibulare. Der Ductus submandibularis endet in der Caruncula sublingualis.

Physiologie der Speicheldrüsen

Etwa 0.5–1.5 Liter Saliva werden pro Tag produziert. Der Speichel enthält bestimmte Enzyme, die wichtig für den Verdauungsprozess sind. Er dient außerdem der Spülung des Mundraums und macht die Nahrungsbrocken gleitfähiger.

Prüfungsrelevant ist die Speichelzusammensetzung. Man unterscheidet seröse und muköse Speicheldrüsen. Seröser Speichel ist dünnflüssig und enthält viele Verdauungsenzyme. Die Ohrspeicheldrüse ist eine ausschließlich seröse Drüse. Muköse Drüsen sezernieren eine schleimige Flüssigkeit mit hoher Viskosität, reich an Mukoglykoproteinen. In der Gl. Sublingualis und Gl. Submandibularis sind seröse und muköse Drüsenzellen gemischt.

Im Speichel findet man das Verdauungsenzym alpha-Amylase. Es kann 1,4-glykosidische Bindungen hydrolysieren, die in Stärke vorkommen. Sie ist besonders aktiv bei einem pH-Wert von 6,9. Im Magen ist sie wegen des extrem sauren pH-Werts allerdings inaktiv. Außerdem werden mit dem Speichel Immunoglobuline sezerniert, besonders IgA, sowie Elektrolyte, z.B. Natrium, Kalium, Chlorid und andere.

Lymphatisches System der Mundhöhle

Durch die Atmung und die Nahrungsaufnahme werden permanent Bakterien in den Körper befördert. Der Rachen ist ein Eingangstor in den Körper. Ringförmig um dieses Tor verlaufen Ansammlungen lymphatischen Gewebes, die Tonsillen im Waldeyer-Rachenring. Sie dienen der Erkennung potentiell schädlicher Organismen.

Der Waldeyer-Rachenring besteht aus:

  • Tonsilla palatinae zwischen den Gaumenbögen
  • Tonsilla lingualis an der Zungenwurzel
  • Tonsilla tubaria um die Öffnung der Tuba auditiva herum
  • Tonsilla pharyngea im Rachenraum

Pharynx: Der Rachen

Der Rachen (Pharynx) ist etwa 12 cm lang, beginnt an der Nasenhöhle und endet am Ösophagus oder am Kehlkopf. Anatomisch ist der Pharynx gegliedert in:

  • Pars nasalis pharyngis oder Epipharynx ist der oberste Teil des Rachens. Kranial befindet sich das Rachendach (Fornix pharyngis). Dort liegen die Tonsillae pharyngeae.
  • Pars oralis pharyngis oder Mesopharynx beginnt an der Schlundenge (siehe oben).
  • Pars laryngea pharyngis oder Hypopharynx ist der hintere untere Teil des Pharynx und verläuft bis zum Ösophagus.
Pharynx: Rachen (Anatomische Darstellung)

Bild: Pharynx” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Der Schluckakt ist eine koordinierte Bewegung verschiedener Muskelgruppen und bedarf im Rachen einer speziellen Muskulatur. Es werden Schlundschnürer und Schlundheber unterschieden. Die Schlundschnürer sind M. constrictor pharyngis superior, M. constrictor medius und M. constrictor inferior. Zu den Schlundhebern gehören M. Palatopharyngeus, M. stylopharyngeus, M. Salpingopharyngeus und M. stylohyoideus

Ein beliebtes Prüfungsthema ist die Topographie des Rachens. Dazu gehören das Laimer-Dreieck und das Kilian-Dreieck. Es handelt sich um anatomische Schwachstellen in der Hinterwand des Hypopharynx. Das Kilian-Dreieck liegt zwischen M. constrictor pharyngis inferior und M. cricopharyngeus. Das Laimer-Dreieck liegt unterhalb vom Pars fundiformis, wo sich Muskelfasern V-förmig auseinanderbiegen. Hier können sich sogenannte Zenker-Divertikel, also Aussackungen der Rachenwand, bilden.

Klinik: Starker Mundgeruch (Foetor ex ore) kann aufgrund von Zahnfäulnis entstehen. Ein säuerlicher Geruch deutet auf eine Übersäuerung des Magens hin. Bei Diabetikern kann man manchmal einen charakteristischen Acetongeruch feststellen.

Tuba auditiva (Ohrtrompete)

Verlauf der Tuba auditiva

Anatomy of the Ear

Bild: “ Anatomy of the Ear” von BruceBlaus. Lizenz: CC BY 3.0

Die etwa vier Zentimeter lange Tuba auditiva (auch: Ohrtrompete, Tuba pahryngotympanica, Eustachi’sche-Röhre, Tuba auditiva eustachii), eigentlich ein Abschnitt des Mittelohres, dient als offene Verbindung zwischen Cavum tympani (Paukenhöhle) und Nasopharynx, weshalb sie hier besprochen wird.

Sie verläuft vom Ostium tympanicum im Mittelohr zum Ostium pharyngeum im Rachen und erweitert sich am Ende trichterförmig.

Obere Atemwege

Bild: “Upper Respiratory System” von BruceBlaus. Lizenz: CC BY 3.0

Merke: Der Verlauf der Tuba auditiva ist von außen-hinten-oben nach innen-unten-vorne.
Eustache Schema

Bild: “Eustachian tube -Schema” von Didier Descouens. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Das erste Drittel ist noch knöchern (Canalis musculotubarius) und liegt im Felsenbein, die unteren zwei Drittel hingegen sind knorpelig-membranös (Cartilago tubae auditivae).

Makroskopischer und mikroskopischer Aufbau der Tuba auditiva

Im knorpeligen Anteil setzt ein zum Pharynx zunehmender membranöser Teil, die Lamina membranacea, an, von welcher wiederum M. levator veli palatini, M. tensor veli palatini und M. salpingopharyngeus entspringen.

Während im oberen Abschnitt der Tuba auditiva die Schleimhaut der der Paukenhöhle ähnlich ist, geht sie im unteren Abschnitt in das typische respiratorische Flimmerepithel der Atemwege über. Dessen Zilien dienen als unspezifischer Abwehrmechanismus gegenüber pathogenen Keimen, welche so vom Mittelohr ferngehalten werden.

respiratorisches Flimmerepithel

Bild: “Ciliated Epithelium” von BruceBlaus. Lizenz: CC BY 3.0

Funktion der Tuba auditiva

Die Funktion der Tuba auditiva liegt in der Herstellung eines Druckausgleiches zwischen Nasenrachenraum und Mittelohr, welcher in der Regel folgendermaßen erzielt wird: Beim Schlucken kontrahiert der an der Lamina membranacea entspringende M. tensor veli palatini und öffnet somit die Ohrtrompete. Ohne diesen Druckausgleich wäre das Trommelfell nicht normal bewegbar, was in Schwerhörigkeit resultieren würde.

Erkrankungen der Mundhöhle

Tonsillitis

Als Tonsillitis wird die klassische Mandelentzündung bezeichnet. Dabei sind die Tonsilla palatina betroffen. Diese Entzündung wird meist durch Bakterien der beta-hämolysierenden Streptokokken der Gruppen A, C oder G ausgelöst. Tonsillitis und Pharyngitis gehören zu den häufigsten Gründen für das Vorstellen bei dem Hausarzt. Neben typischen Symptomen wie Fieber und Abgeschlagenheit, treten Schluckbeschwerden und Lymphadenopathie am Unterkiefer auf.

Candidamykose

Pilzinfekte der Mundhöhle werden am häufigsten durch Candida albicans ausgelöst. Der Infekt tritt normalerweise nur bei immunsupprimierten Menschen oder nach einer Therapie mit Antibiotika auf, vermehrt auch bei Patienten mit Diabetes Mellitus. Ein weißer Belag auf der Zunge ist ein typisches Zeichen.

Mundhöhlenkarzinom

Maligne Tumore der Mundhöhle sind meist Plattenepithelkarzinome. Zu den Risikofaktoren gehören Tabakrauchen, Genuss von Kautabak und regelmäßiger Alkoholkonsum. Sie treten bei Männern etwa achtmal häufiger auf als bei Frauen. Die Mundhöhle ist für eine Untersuchung frei zugänglich und Plattenepithelkarzinome leicht sichtbar. Häufig findet man sie an der Zunge, am Zahnfleisch des Unterkiefers, der Unterlippe oder am Mundboden. Symptome treten früh auf.

Pleomorphes Adenom

Der häufigste Tumor der Speicheldrüsen ist das pleomorphe Adenom. Meist ist die Glandula parotis betroffen. Das pleomorphe Adenom ist ein gutartiger Tumor, der einzeln auftritt. Ihn umgibt eine Kapsel. Eine Exzision kann wegen der anatomischen Lage der Speicheldrüse schwierig sein. Dadurch kommt es gelegentlich zu Rezidiven.

Seromukotympanon (Paukenerguss)

Paukenerguss mit Luftblasen

Bild: “Paukenerguss mit Luftblasen, linkes Ohr” von welleschik. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Das Seromukotympanon ist ein häufiges pädiatrisches Krankheitsbild. Hierbei sondert die Tuba auditiva ein zunächst seriöses, später visköses Sekret ab, was zu Schallleitungsschwerhörigkeit, Ohrenschmerzen und Ohrdruck führt. Das Trommelfell ist unbeweglich und erscheint bei der klinischen Untersuchung gelblich und verdickt. Ursächlich können vergrößerte Rachenmandeln, Rhinitis oder auch eine Allergie sein.

Bei nicht anschlagender konservativer Therapie (abschwellende Nasentropfen, Antibiotika), kann eine Parazentese im vorderen unteren Quadranten erfolgen und das Sekret abgesaugt werden. Ein eingesetztes Paukenröhrchen hält den Trommelfellschnitt offen und hilft bei der Abheilung des Ergusses.

Quellen

Taschenatlas Physiologie By Stefan Silbernagl – Thieme Verlag

mediscript Physiologie Kurzlehrbuch (7. Auflg.), Christian Hick, Astrid Hick, – Urban&Fischer

Kurzlehrbuch Anatomie, Hellmuth Michels, Claas Lennart Neumann – Urban&Fischer
Ösophagusdivertikel via Matthias Bechtler, Ralf Jakobs

Sprache – Stimme – Gehör – Anatomische Grundlagen – Thieme Verlag

HNO-Infekionen via Uniklinikum Ulm




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