Bloß keine Angst vorm Beckenboden - Dieses bei Prüfern beliebte Thema wirkt auf den ersten Blick kompliziert, Sie brauchen es jedoch nicht zu fürchten. Hier erhalten Sie einen kompakten Überblick und erfahren alles, was Sie in Prüfungen über den Beckenboden, die Bauchwand und den Leistenkanal wissen müssen.
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becken

Bild: “Pelvis” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0


Aufbau des knöchernen Beckens

Das Becken ist aufgebaut aus Os sacrum, Os coccygis und dem paarigen Os coxae. Die Knochen sind durch kräftige Bänder miteinander verbunden. Vorne verschließen sich die Ossa coxae zur Symphysis pubica (Schambeinfuge), dorsal sind sie durch die straffen Artt. sacroiliacae mit dem Kreuzbein verbunden.

Die Symphyse wird durch den faserknorpeligen Discus interpubicus verschlossen. Bandstrukturen verstärken die Verbindung. Das Iliosakralgelenk ist eine Amphiarthrose mit geringer Beweglichkeit. Es ist durch kräftige Bänder gesichert. Während der Schwangerschaft lockern sich die Bandverbindungen zwischen Symphyse und Iliosakralgelenk, was die Erweiterung des Geburtskanals durch geringe Bewegungen ermöglicht.

Ligaments of Pelvis

Bild: “Ligaments of the Pelvis” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Einteilung des Beckens

Das Beckenskelett mit den Ossa coxae und dem Os sacrum bildet einen knöchernen Trichter. Es wird unterteilt in ein oben liegendes großes Becken (Pelvis major), welches von den Darmbbeinschaufeln gebildet wird, welche die Eingeweide umgeben, und in das darunter liegende kleine Becken (Pelvis minor).

Die Grenze zwischen großem und kleinem Becken verläuft an der Linea terminalis, die vom Symphysenoberrand über den Pecten ossis pubis und die Linea arcuata zum Promontorium verläuft.

Die unterhalb der Linea terminalis gelegenen Skelettanteile bilden das kleine Becken, welches die Beckeneingeweide enthält. Das kleine Becken bildet den Beckenkanal, der bei der Frau auch der Geburtskanal ist. Er beginnt oben mit der Apertura pelvis sup., welche von der Linea terminalis begrenzt ist, und endet unten mit der Apertura pelvis inf., die von der Steißbeinspitze, den Sitzbeinhöckern und den unteren Schambeinästen gebildet wird.

Der Beckenboden

Der Beckenkanal wird kaudal durch Muskeln und Bindegewebsplatten verschlossen. Diese bilden den Beckenboden. Seine Aufgabe ist die Sicherung der Lage von Bauch- und Beckenorganen. Seine Muskeln unterstützen außerdem den Verschluss von Anus und Urethra.

Gliederung des Beckenbodens

Der Beckenboden ist gegliedert in drei Muskeletagen: das muskuläre Diaphragma pelvis (obere Etage) und das muskulös-bindegewebige „Diaphragma urogenitale“ (mittlere Etage). Unterhalb des Diaphragma urogenitale (also am weitesten „außen“ gelegen) befindet sich die Sphinkter- und Schwellkörpermuskulatur (untere Etage).

Die Muskulatur des Beckenbodens wird innerviert von Ästen des N. pudendus und des Plexus sacralis.

Aufbau und Funktion des Diaphragma pelvis

Das Diaphragma pelvis stellt die oberste (innerste) Schicht des Beckenbodens dar. Es besteht aus dem M. levator ani mit seinen drei Anteilen:

  • M. puborectalis
  • M. pubococcygeus
  • M. iliococcygeus

Die von der Rückseite des Os pubis entspringenden Anteile des M. levator ani (Levatorschenkel) bilden nach ventral eine V-förmige Öffnung, den Hiatus levatorius (Levatortor). Durch den Hiatus levatorius ziehen ventral die Urethra, dorsal das Rektum, und bei der Frau zusätzlich die Vagina, welche zwischen Rektum und Urethra liegt.

Die Muskelfasern strahlen trichterförmig um den Anus herum zusammen, geben Fasern an den M. sphincter ani ext. und strahlen vor dem Rektum ins Centrum perinei ein. Dorsal wird der M. levator ani um den inkonsistenten M. ischiococcygeus ergänzt, der am Lig. sacrospinale verläuft.

Im angespannten Zustand bildet der M. levator ani eine transversale Platte, welche durch Abknicken des Rektums die Stuhlkontinenz sichert. Bei der Defäkation und an der Leiche erschlafft die Muskulatur und bildet eine Trichterform.

Die Muskulatur des Diaphragma pelvis wird von direkten Ästen des Plexus sacralis (S2-4) innerviert und von der A. pudenda interna arteriell versorgt.

Muscles Pelvic Floor

Bild: “Muscles of the Pelvic Floor” von OpenStax College. Lizenz: CC BY 3.0

Aufbau des Diaphragma urogenitale

Kaudal des Diaphragma pelvis befindet sich eine aus Bindegewebe (Centrum perinei) und Muskeln (M. transversus perinei profundus) bestehende Platte, die den ventralen Teil des Hiatus levatorius verschließt. Diese Platte wird auch als „Diaphragma urogenitale“ bezeichnet.

Der M. transversus perinei profundus verschließt mit quer verlaufenden Muskelfasern den Levatorspalt. Von ihm spalten sich Fasern ab, die den M. sphincter urethrae externus bilden. Durch ihn treten Urethra und (bei der Frau) Vagina.

Am dorsalen Rand des M. transversus perinei prof. liegt der schmale M. transversus perinei superficialis.

Das Centrum perinei (Centrum tendineum) ist zwischen Rektum und Diaphragma urogenitale gelegen. Es handelt sich hierbei um ein kleines Areal aus derbem Bindegewebe, in das glatte Muskelfasern, Sehnen und Faszien des Beckenbodens einstrahlen. Es trennt den Hiatus urogenitalis vom Hiatus analis.

Durchtrittsstellen des Beckenbodens

Als Hiatus urogenitalis wird der vordere Teil des Levatortors bezeichnet, welcher vom M. transversus perinei prof. abgedeckt wird. Durch ihn treten Urethra und Vagina.

Der Hiatus analis (Analkanal) wird gebildet vom Hinterrand des M. transversus perinei prof. („Diaphragma urogenitale“) und von den medialen Anteilen der Levatorschenkeln.

Faszien des Beckenbodens

Die Muskulatur des Diaphragma pelvis wird an Ober- und Unterseite jeweils von einer Faszie bedeckt, der Fascia diaphragmatis pelvis sup. und inf.

Auch das Diaphragma urogenitale wird von jeweils einer Fascia diaphragmatis urogenitalis sup. und inf. bedeckt. Die untere Faszie wird auch Membrana perinei genannt.

Die Faszien bilden die Begrenzungen für die im Beckenraum und in der Dammregion gelegenen Räume.

Die äußere Schicht des Beckenbodens

Die am weitesten kaudal gelegene Schicht des Beckenbodens bilden die Sphinkter- und Schwellkörpermuskeln. Zu ihnen gehören der M. sphincter ani ext. und der M. bulbospongiosus. Ihre Fasern strahlen ebenfalls ins Centrum perinei ein.

Lateral befindet sich der M. ischiocavernosus, welcher die Schwellkörper von Penis und Klitoris umgibt und das Diaphragma urogenitale verstärkt.

beckenbodenGliederung des Beckenraums

Der im kleinen Becken gelegene Teil des Bauchraumes, die Cavitas pelvis, wird durch das Peritoneum und den Beckenboden in mehrere Räume gegliedert. Kranial gelegen befindet sich die Peritonealhöhle des kleinen Beckens, kaudal des Peritoneums befindet sich der subperitoneale (supralevatorische) Raum, der nach unten von der oberen Faszie des M. levator ani (Diaphragma pelvis) begrenzt wird. Unterhalb des M. levator ani befindet sich der infralevatorische Raum, auch Fossa ischioanalis genannt.

Kaudal davon gelegen befinden sich die Dammräume, das Spatium profundum perinei (tiefer Dammraum), welches fast vollständig vom M. transversus perinei prof. und seinen Faszien ausgefüllt wird, sowie das Spatium superficiale perinei (oberflächlicher Dammraum). An dieses schließt sich kaudal der subkutane Dammraum an.

Gefäße und Nerven des Beckenbodens

Die arterielle Versorgung von Beckenwand und Beckenboden erfolgt über Äste der A. iliaca interna. Sie gibt die A. iliolumbalis und die Aa. sacrales laterales zur Beckenwand ab, sowie die A. pudenda interna, welche Becken- und Geschlechtsorgane sowie die Muskeln des Beckenbodens versorgt.

Die A. pudenda interna verlässt das Becken mit dem N. pudendus durch das Foramen infrapiriforme, zieht außen um das Lig. sacrospinale herum und zieht durch das Foramen ischiadicum minus zurück ins kleine Becken in die Fossa ischioanalis. Dort verläuft sie mit dem N. pudendus im Canalis pudendalis (Alcock-Kanal), einer Faszienduplikatur des M. oburatorius int. nach ventral und gibt Äste zum Analkanal, zum Damm und zum äußeren Genitale und zur Urethra ab.

Die Innervation des muskulären Beckenbodens erfolgt über direkte Äste des Plexus sacralis (S2-4) oder den N. pudendus aus diesem Plexus. Der N. pudendus innerviert zusätzlich sensibel die äußeren Genitalorgane, die Haut des Perineums und die perianale Haut.

Beckenbodeninsuffizienz: Entstehung und Folgen

Der Beckenboden hat verschiedene Funktionen zu erfüllen: Einerseits dient er dem Verschluss des Beckenraumes und somit der Sicherung von Bauch- und Beckenorganen. Andererseits kontrolliert er die Sphinkterfunktionen von Rektum, Harn- und Genitalwegen. Die Durchtrittsstellen dieser Strukturen vermindern die mechanische Belastbarkeit des Beckenbodens. Eine Schwächung von Bindegewebe und/oder Muskulatur kann zur Insuffizienz des Beckenbodens führen.

Die Beckenorgane, z.B. der Uterus, können dadurch abgesenkt werden (Descensus uteri). Dies kann beispielsweise als Folge von häufigen Entbindungen auftreten. Im Extremfall kann der Uterus sogar aus der Scheide heraustreten (Prolaps uteri). Sekundär zum Uterusprolaps kann auch eine Harnblasensenkung stattfinden.

Der Deszensus des Beckenbodens wird häufig von Inkontinenz begleitet. In milden Fällen eignet sich ein Training der Beckenbodenmuskulatur durch Beckenbodengymnastik, in schwereren Fällen kann operativ therapiert werden.

Bauchwand und Leistenkanal

Bauch- und Beckenraum (Cavitas abdominalis und Cavitas pelvis) sind rundherum vor allem von den Muskeln der Bauchwand umschlossen. Während Becken und Beckenbodenmuskulatur den Bauch- und Beckenraum von kaudal her verschließen, ist die Bauchhöhle kranial vom Diaphragma begrenzt. Dorsal liegen die hinteren Bauchmuskeln, die Rückenmuskulatur und die Lendenwirbelsäule. Ventral und lateral befindet sich die vordere und seitliche Bauchmuskulatur, die eigentliche Bauchwand.

Muskulatur der Bauchwand

Die Bauchmuskeln werden gegliedert in:

  • laterale Gruppe: M. obliquus externus abdominis, M. obliquus internus abdominis, M. transversus abdominis
  • mediale Gruppe: M. rectus abdominis, M. pyramidalis
  • hintere Gruppe: M. quadratus lumborum, M. psoas major

Die Sehnen der seitlichen Bauchmuskeln (Aponeurosen) verflechten sich in der Medianlinie zu einem längs verlaufenden Sehnenstreifen (Linea alba), auf deren Mitte der Nabel (Umbilicus) liegt. Lateral der Linea alba bilden die Aponeurosen der seitlichen Bauchmuskeln zusammen mit den Faszien der Bauchwand die Rectusscheide, welche bis ca. 4-6 cm unterhalb des Bauchnabels den M. rectus abdominis umfasst.

Aufbau der Rektusscheide

Die Externusaponeurose bedeckt den M. rectus abdominis ventral von außen, während die Internusaponeurose sich lateral des M. rectus in zwei Blätter aufteilt, wovon eines ventral, eines dorsal des M. rectus entlang zieht. Das vordere Blatt vereinigt sich mit der Externusaponeurose, das hintere mit der Transversusaponeurose.

4-6 cm unterhalb des Nabels (kaudal der sog. Linea arcuata) bis hin zur Symphyse verlaufen alle Sehnenplatten der seitlichen Bauchmuskeln vor dem M. rectus. Die nun vorne gelegene Rektusscheide wird dann von der Externusaponeurose und beiden Blättern der Internusaponeurose, sowie der Transversusaponeurose gebildet. Dorsal wird der M. rectus abdominis hier nur noch von der dünnen Fascia transversalis und vom Peritoneum bedeckt.

Faszien der Bauchwand und Leistenband

Die innere Faszie der Bauchwand und der Beckenwand ist die Fascia transversalis. Sie reicht in den Canalis inguinalis (Leistenkanal) hinein und setzt sich dort als Fascia spermatica interna fort.

Die außen liegende Fascia abdominis superficialis strahlt (zusammen mit der Fascia lata des Oberschenkels) kaudal von außen in das Leistenband (Ligamentum inguinale) ein.

Das Leistenband zieht von der Spina iliaca anterior superior zum Tuberculum pubicum. Zwischen dem Band und dem knöchernen Becken bleibt ein Raum frei, die Regio subinguinalis. Der bindegewebige Arcus iliopctineus teilt die Regio subinguinalis in Lacuna vasorum (medial) und Lacuna musculorum (lateral).

Die Lacuna musculorum enthält:

  • M. iliopsoas
  • N. femoralis
  • N. cutaneus femoris lateralis

In der Lacuna vasorum verlaufen:

  • A. femoralis (lateral)
  • V. femoralis (medial)
  • R. femoralis n. genitofemoralis
  • Rosenmüller-Lymphknoten

Leistenband

Bild: “Leistenband” von Henry Vandyke Carter. Lizenz: Public domain

Verlauf des Leistenkanals

Der Leistenkanal (Canalis inguinalis) befindet sich in der vorderen Bauchwand oberhalb des Leistenbandes. Er verläuft dort von oben lateral nach unten medial und stellt eine Verbindung zwischen innerer und äußerer Bauchwand dar. Der Leistenkanal hat eine Länge von ca. 4 cm.

Die innere Öffnung des Leistenkanals ist der Anulus inguinalis profundus (innerer Leistenring). Er entsteht durch die Ausstülpung der Fascia transversalis, welche als Fascia spermatica interna den Samenstrang umhüllt. Der Anulus inguinalis profundus liegt in der Fossa inguinalis lateralis, lateral der Vasa epigastrica inf.

Der Anulus inguinalis superficialis (äußerer Leistenring) liegt ebenfalls oberhalb des Leistenbandes. Er wird durch einen Schlitz in der Externusaponeurose gebildet. Auf die innere Bauchwand projiziert gesehen liegt er in der Fossa inguinalis medialis, medilal der Vasa epigastrica inf.

Inhalt des Leistenkanals

Der Leistenkanal enthält beim Mann den Funiculus spermaticus mit M. cremaster und Fascia spermatica interna und externa, den N. ilioinguinalis und den R. genitalis n. genitofemoralis.

Bei der Frau verläuft im Leistenkanal das Lig. teres uteri, die A. teres uteri, der N. ilioinguinalis und der R. genitalis n. genitofemoralis.

Begrenzungen des Leistenkanals

Ein beliebtes Thema in Prüfungen und Examen sind die Begrenzungen des Leistenkanals:

  • Kraniale Begrenzung: Unterer Rand des M. obliquus internus und M. tansversus abdominis
  • Kaudale Begrenzung: Lig. inguinale, (Lig. reflexum, kaudale Fasern der Externusaponeurose)
  • Ventrale Begrenzung: Externusaponeurose
  • Dorsale Begrenzung: Fascia transversalis, Lig. interfoveolare

Leistenhernien

An den Stellen der Bauchwand, an denen die Muskulatur Lücken aufweist, kann es durch chronische Druckerhöhung im Bauchraum zu einem Vorwölben von parietalem Peritoneum mit Organanteilen kommen. Dies bezeichnet man als Hernie (Eingeweidebruch).

Inguinalhernia

Bild: “Inguinalhernia” von National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases, National Institutes of Health. Lizenz: Public domain

Die Leistenhernien (Hernia inguinalis, Leistenbruch) sind die häufigste Hernienform. Es werden indirekte (laterale) von direkten (medialen) sowie angeborene von erworbenen Leistenhernien unterschieden.

Angeborene Leistenhernien sind stets indirekt. Die Bruchpforte ist der Anulus inguinalis profundus. Der Bruchsack bahnt sich seinen Weg durch den Leistenkanal und den äußeren Leistenring in den Hodensack.

Durch eine Erweiterung des inneren Leistenrings kann eine indirekte Leistenhernie auch im höheren Lebensalter entstehen (erworbene indirekte Leistenhernie).

Eine direkte Leistenhernie ist immer erworben. Die innere Bruchpforte liegt in der Fossa inguinalis medialis, der Bruchsack tritt durch die dünne Bauchwand hindurch, die hier nur aus Fascia transversalis und Peritoneum besteht, und wölbt sich durch den Anulus inguinalis superficialis nach außen.

Sowohl die direkten als auch die indirekten Leistenhernien treten also durch den äußeren Leistenring oberhalb des Leistenbandes nach außen. Bei der Schenkelhernie (Hernia femoralis) dagegen tritt der Bruchsack durch die Lacuna vasorum und erscheint unterhalb des Leistenbandes.

Beliebte Prüfungsfragen zu Beckenboden und Bauchwand

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Welche Struktur verläuft durch den sog. Alcock-Kanal?

  1. N. ischiadicus
  2. N. pudendus
  3. A. iliaca interna
  4. Lig. inguinale
  5. N. obturatorius internus

2. Der Anulus inguinalis profundus…

  1. …ist die Bruchpforte einer Schenkelhernie.
  2. …ist die Bruchpforte einer direkten Leistenhernie.
  3. …ist die Bruchpforte einer indirekten Leistenhernie.
  4. …liegt medial der Vasa epigastrica.
  5. …verläuft unterhalb des Leistenbandes.

3. Welche Struktur verläuft durch das Levatortor?

  1. Rektum
  2. Bulbus penis
  3. N. pudendus
  4. Aorta abdominalis
  5. Canalis inguinalis

 



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