Das Fachgebiet der Dermatologie umfasst zahlreiche verschiedenen Krankheitsbilder. Dazu gehören auch die Erkrankungen der Talgdrüsen, wie Seborrhö, Sebostase, Akne, Rosazea und periorale Dermatitis. Insbesondere die Acne vulgaris ist eine der häufigsten Hauterkrankungen und gehört daher zu den relevanten Themen der Dermatologie im Hammerexamen. Lesen Sie hier alles über die Erkrankungen der Talgdrüsen und deren Behandlung. So sind Sie für Hammerexamen und Klinikalltag optimal gewappnet. 
Dieser Artikel berücksichtigt die Leitlinien, welche auf AWMF einsehbar sind. Die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels vorliegende Leitlinien-Version zu Akne und zu Rosazea können Sie einsehen.

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Schema zeigt die Bildung von Akne

Bild: “Acne formation” von OpenStax College. Lizenz: CC BY 3.0


Haarwurzel mit Talgdrüse (oil gland)

Bild: “Haarwurzel mit Talgdrüse (oil gland)” von Don Bliss. Lizenz: Gemeinfrei

Einführung

Talgdrüsen im Überblick

Talgdrüsen (lat. glandulae sebaceae) sind fast am gesamten Körper zu finden. Reich an Talgdrüsen sind der Kopf, das Gesicht, außerdem der Rücken und der Oberkörper. Der produzierte Talg besteht aus Triglyceriden, Fettsäuren und Wachsestern. Talg wird auch als Sebum bezeichnet. Die Produktion wird hormonell durch Androgene stimuliert.

Talgdrüsennaevus (Naevus sebaceus)

Definition des Naevus sebaceus

Der Talgdrüsennaevus wird auch organoider Naevus genannt. Es handelt sich um einen Naevus, der aus Talgdrüsen, ektopen Drüsen und fehlgebildeten Haarfollikelresten besteht. Er ist meist angeboren oder entsteht im frühen Kindesalter.

Foto eines Naevus Sebaceus am Scheitel

Bild: “Nävus sebaceus auf der Kopfhaut” von Phrontis. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Klinik des Naevus sebaceus

Es handelt sich um einen flachen, weiß-gelblichen, wachsartigen Tumor ohne Haare. Da er am häufigsten im Bereich der Kopfhaare auftritt, kommt es an dieser Stelle zu Alopezie. Talgdrüsennaevi treten auch im Gesicht und am Nacken auf. Der Naevus ist meist solitär.

Aus dem Talgdrüsennaevus können sich im Alter benigne und maligne Adnextumoren entwickeln. Am häufigsten entsteht dabei ein Trichoblastom.

Therapie des Naevus sebaceus

Die Kryotherapie ist eine bewährte Behandlungsmethode in der Dermatologie. Dabei wird Kälte meist lokal eingesetzt, um pathologisches Gewebe zu zerstören.

Die Exzision eines Naevus sebaceus kann aus kosmetischen Gründen erfolgen oder um Komplikationen, wie die Bildung von Tumoren, zu vermeiden.

Sebostase

Definition und Ätiologie der Sebostase

Sebostase bedeutet, dass zu geringe Mengen an Talg produziert werden. Dadurch entstehen trockene Haut (Xerosis cutis) und spröde Haare.

In 80 % der Fälle tritt Sebostase im Alter auf. Sie kann aber auch durch mechanische oder chemische Entfettung ausgelöst werden. Solche Irritationen sind zum Beispiel häufiges Waschen oder sehr trockene Luft. Auch im Rahmen des atopischen Ekzems tritt Sebostase auf.

Klinik der Sebostase

Das klinische Bild umfasst eine schuppige und raue Haut. Häufig leidet der Patient an Juckreiz und einem unangenehmen Spannungsgefühl der Haut. Spröde und struppige Haare sind ein weiteres typisches Symptom von Sebostase.

Die Austrocknung der Haut führt häufig zu einer Barrierestörung. Dadurch können sekundär Entzündungen und Superinfektionen durch Bakterien entstehen. In der Folge reißt die Haut ein, woraufhin sich ein Eczem craquelé, auch Austrocknungsekzem oder asteatotisches Ekzem genannt, bildet.

Therapie der Sebostase

Als prophylaktische Behandlung ist eine konsequente antisebostatische Reinigung empfohlen. Es ist notwendig, die Haut regelmäßig mit fetthaltigen Externa, speziellen Fettsäuren und Harnstoff (Urea) zu pflegen.

Duschen sollen Patienten, wenn möglich, nur kurz unter warmem, aber nicht heißem Wasser. Alkoholische Lösungen müssen vermieden werden, da sie die Haut zusätzlich austrocknen.

Seborrhö

Definition der Seborrhö

Seborrhoische Dermatitis bei einem Mann

Bild: “Seborrhoeic dermatitis” von Roymishali. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Seborrhö bedeutet „Talgfluss“ und bezeichnet eine stark verstärkte Talgproduktion. In der Folge kommt es zu fettiger Haut und fettig strähnigen Haaren. Seborrhö ist häufig eine Prädisposition für Akne, Rosazea und seborrhoisches Ekzem.

Ätiologie der Seborrhö

In 80 % der Fälle tritt Seborrhö in der Adoleszenz auf. Das lässt darauf schließen, dass hormonelle Veränderungen eine entscheidende Rolle spielen. Eine erhöhte Produktion von Androgenen und eine höhere Dichte an Androgenrezeptoren sind für die Talgproduktion verantwortlich. Aus diesem Grund können auch hormonelle Medikamente, wie Anabolika oder Kontrazeptiva die Talgdrüsen beeinflussen.

Systemerkrankungen wie Morbus Parkinson, Akromegalie oder polyzystisches Ovarialsyndrom können mit Seborrhö einhergehen.

Klinik von Seborrhö

Ein fettiger Glanz des Gesichts, der Kopfhaut und der Haare sind die Folge der erhöhten Talgproduktion. Zum Teil ist eine grobporige Haut sichtbar.

Die erhöhte Lipidsekretion begünstigt die Bedingungen für die Vermehrung von Propionibacterium acnes und Hefepilzen (z.B. Malassezia furfur).

Therapie von Seborrhö

Es wird eine prophylaktische antiseborrhoische Hautpflege empfohlen. Desinfizienzien (z.B. Benzoylperoxid) und seifenfreie Syndets, sowie fettarme Externa (Lotionen und Gele) können für die Reinigung und Pflege verwendet werden.

Topische und systemische Retinoide wirken antiinflammatorisch und gegen die abnorme Keratinisierung. Orale Retinoide, wie Isoretinoid, sind hochwirksam und werden besonders in schweren Fällen von Akne angewandt.

Merke: Retinoide sind teratogen und in der Schwangerschaft kontraindiziert!

Systemische Antiandrogene können bei Frauen gegen Seborrhö eingesetzt werden. Eine topische Anwendung von Östradiol kann bei Männern zu systemischen Nebenwirkungen führen.

Acne vulgaris

Definition der Acne vulgaris

Acne vulgaris ist eine häufig auftretende chronisch-entzündliche Erkrankung der Talgdrüsen. Akne präsentiert sich je nach Form und Ausprägung mit Komedonen, Pusteln oder Papeln. Betroffen sind insbesondere die talgdrüsenreichen Bereiche der Haut wie Gesicht, Kopfhaut, sowie Rücken und Brust. Häufig tritt Acne vulgaris ab dem 12. Lebensjahr auf.

Akne auf der Stirn eines Teenagers

Bild: “Pubertäre Akne eines 14 jährigen Jungen” Lizenz: gemeinfrei

Merke: 65 % der Jugendlichen leiden an Akne!

Epidemiologie der Acne vulgaris

In den meisten Fällen tritt Acne vulgaris mit Beginn der Pubertät auf. Spätestens am Ende des 3. Lebensjahrzehnts endet die Hauterkrankung meist von selbst. Jungen und Mädchen sind in etwa im gleichen Maße betroffen. Bei Mädchen ist eine Verschlechterung vor und während der Menstruation typisch.

Merke: Die Erkrankung kann für Jugendliche psychisch sehr belastend sein. Akne führt oft zu einem Gefühl von Entstellung!

Ätiologie der Acne vulgaris

Die Ätiologie der Acne vulgaris ist multifaktoriell, wobei folgende Umstände eine wichtige Rolle in der Genese spielen:

  • Ein gestörter Talgabfluss durch den Verschluss der Follikelausführungsgänge führt zu den typischen Komedonen („Mitesser“).
  • Androgene vergrößern die Talgdrüsen und erhöhen ihre Aktivität. Das kann, wie oben bereits beschrieben, zu Seborrhö führen.
  • Aufgrund der erhöhten Talgproduktion vermehren sich Bakterien, wie Propionibacterium acnes. In der Folge kommt es zu einer bakteriellen Superinfektion.
  • Durch die Bakterien werden Fette gespalten. Die freien Fettsäuren induzieren die Sekretion von proinflammatorischen Mediatoren und lösen eine Entzündungsreaktion aus.

Klinik der Acne vulgaris

Das klinische Bild von Acne vulgaris umfasst insbesondere die Effloreszenzen Komedonen, Papeln, Pusteln und -bei schweren Akneformen- auch Narben.

Klassifikation der Acne vulgaris

Die Acne vulgaris manifestiert sich in folgenden Schweregraden:

  1. Nicht-entzündliches StadiumAcne comedonica. Diese Form tritt zentrofazial auf. Sie zeichnet sich durch offene (black head) und geschlossene (white head) Komedonen aus.

    Grafik zeigt normale und verstopfte Poren

    Bild: “Acne” von BruceBlaus. Lizenz: CC BY-SA 3.0

  2. Entzündliches StadiumAcne papulopustulosa. Das klinische Bild umfasst Pusteln und Papeln. Häufig betroffen ist das Gesicht, der Rücken und auch das Dekolleté.
  3. Acne conglobata: Die schwerste Form von entzündlicher Akne. Es treten tiefe, entzündliche Knoten im Gesicht, auf der Brust und dem Rücken auf. Diese Form tritt besonders häufig bei jungen Männern auf.
  4. Defektstadium: Acne comedonica und papulopustulosa heilen meist ohne Narbenbildung ab. Im Defektstadium bilden sich Narben, Zysten und abszedierenden Fistelgängen.

Therapie der Acne vulgaris

Eine stadiengerechte Therapie ist bei Acne vulgaris notwendig. Mit der Behandlung wird versucht einer Exazerbation des Verlaufs und Narbenbildung vorzubeugen. Folgende Therapieformen sind dafür in Betracht zu ziehen:

  • Topische Therapie: Bei Acne comedonica oder papulopustulosa. Zur Hautreinigung kann Benzoylperoxid (BPO) 5-10 % als Waschsuspension verwendet werden. Topische Antibiotika oder Clindamycin können verwendet werden. Kombinationspräparate aus Benzoylperoxid mit Clindamycin sind ebenfalls erhältlich. Weiterhin sind topische Retinoide, wie Adapalen und Isoretinoin, effektiv.
Cave: Retinoide wirken stark teratogen! Daher muss eine besondere Aufklärung von gebärfähigen Frauen stattfinden. Orale Kontrazeption 1 Monat vor der Behandlung bis 1 Monat nach der Behandlung plus zusätzliche Verhütungsmethoden (Kondome) sind notwendig.
  • Systemische Therapie: Bei Acne pustulosa oder Acne conglobata möglich. Dabei sind Tetracycline, Hormone (Kontrazeptiva mit antiandrogener Wirkung) und Retinoide systemische Behandlungsmethoden.
  • Unterstützende Maßnahmen: Andere Maßnahmen, die unterstützend wirken können, sind die Verwendung von Peelings mit Fruchtsäure. Unter Umständen sollte eine Behandlung der Aknenarben mittels Dermabrasio oder Hyaluronsäure-Unterspritzung stattfinden.

Sonderformen von Akne

  • Acne neonatorum: Bei Geburt bereits vorhanden oder tritt in den ersten Lebenswochen auf. Die Talgdrüsen werden durch mütterliche Androgene stimuliert.
  • Acne infantum: Typisch im 3. – 6. Lebensmonat durch Testosteroneinfluss
  • Acne excoriée des jeunes filles: Flache Ulzerationen durch ständige Manipulation und Exkoriation verursacht bei milder Acne papulopustulosa
  • Acne tarda: Akne, die nach der Pubertät durch Androgeneinfluss auftritt. Es müssen hormonelle Störungen ausgeschlossen werden.
  • Acne venenata: Kann durch den Kontakt mit Teeren, Ölen, Halogenen (Chlorakne) oder Kosmetika entstehen.
  • Acne aestivalis (Mallorca-Akne): Ausgelöst durch warmes, feuchtes Klima mit Verwendung von ölhaltigen Sonnencremes.

Rosazea

Definition von Rosazea

Rosazea im Gesicht

Bild: “Rosacea. Erythema and telangiectasia are seen over the cheeks, nasolabial area and nose. ” Lizenz: CC BY 2.0

Rosazea ist eine chronisch-entzündliche, nichtinfektiöse Erkrankung der Talgdrüsen und des Bindegewebes. Sie verläuft schubweise im zentralen Gesichtsbereich. Im Gegensatz zu Akne bilden sich bei Rosazea keine Komedonen.

Ätiologie von Rosazea

Die Ätiologie dieser Erkrankung ist bisher weitestgehend ungeklärt. Es sind jedoch bestimmte Faktoren bekannt, die Rosazea zu verschlechtern scheinen. Die UV-Exposition, heiße Getränke, Alkohol und scharf gewürzte Speisen, sowie hormonelle Einflüsse oder Temperaturwechsel können die Krankheitsaktivität beeinflussen.

Klinik von Rosazea

  • Stadium I: Die flächige Rötung des Gesichts, Flush, ist typisch für Rosazea. Hinzu kommen Teleangiektasien und persistierende Erytheme.
  • Stadium II: Pusteln und Papeln (Papulopusteln) im Gesicht, die teilweise die Stirn-Haar-Grenze überschreiten.
  • Stadium III: Diffuse Gewebehyperplasie, im Nasenbereich als Rhinophym (knollenartige Hypertrophie der Talgdrüsen der Nase) bezeichnet.

Diagnostik und Therapie von Rosazea

Die typische Klinik ist ausschlaggebend für die Diagnostik von Rosazea. In bis zu 50 % der Fälle tritt Opthalmorosazea auf und sollte daher ausgeschlossen werden.

Besonders wichtig für die Behandlung ist, dass aggravierende Faktoren vermieden werden.

In Stadium I wird mit 0,75 %-Metronidazol-haltigen Externa behandelt. Stadium II kombiniert die Therapie des ersten Stadiums mit einer systemischen Antibiose (Doxycyclin) über mehrere Wochen oder Retinoiden (low dose). Das Rhinophym kann durch eine operative oder laserchirurgische Abtragung behandelt werden.

Periorale Dermatitis

Definition der perioralen Dermatitis

Die periorale Dermatitis ist eine entzündliche Hauterkrankung. Sie tritt hauptsächlich perioral und periokulär, durch übermäßige Pflege der Haut auf. Diese Dermatose betrifft meistens junge Frauen.

Ätiologie der perioralen Dermatitis

Periorale_dermatitis bei einem Kind

Bild: “Perioral dermatitis in a child who had a habit of licking their lips” von James Heilman, MD. Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Ätiologie dieser Erkrankung ist bisher ungeklärt. Faktoren, die periorale Dermatitis auslösen können sind kosmetische Überpflege, der Gebrauch von externen Corticosteroiden, fluorierten Zahnpasten und Seifen sowie Stresssituationen und Hormonstörungen.

Durch die Überpflegung kann es in der Folge zu einer Quellung der Hornschicht kommen. Das stört die Hautbarriere und bietet ein Eintrittstor für Superinfektionen. Dieser Effekt ist oft durch topische Glucocorticoide verstärkt.

Klinik der perioralen Dermatitis

Klinisch zeigen sich kleine follikulär gebundene Pusteln und Papeln um den Mund und die Augen. Brennen und Spannungsgefühl der Haut sind ebenfalls typische Symptome.

Therapie der perioralen Dermatitis

Die Behandlung von perioraler Dermatitis ist die „Nulltherapie“. Das bedeutet, die Patienten meiden alle Externa. In den ersten zwei Wochen kommt es meist zunächst zu einer Verschlechterung des Zustands. Für die Patienten, die oft überaus kosmetikbewusst sind, ist die Nulltherapie häufig sehr schwer zu verwirklichen. Der Patient sollte vorher über die wahrscheinliche Verschlechterung informiert werden.

Beliebte Prüfungsfragen zum Thema Akne

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Akne kann ich zahlreichen verschiedenen Formen in Erscheinung treten. Welche Form von Akne tritt vor allem in heißem Klima unter Verwendung von ölhaltigen Sonnencremes auf?

  1. Acne vulgaris
  2. Acne nodosum
  3. Acne papulopustulosa
  4. Acne tarde
  5. Acne aestivalis

2. Welche klinische Manifestation bestimmt das 2. Stadium von Rosazea?

  1. Flush
  2. Teleangiektasien
  3. Pusteln
  4. Rhinophym
  5. Komedonen

3. Die periorale Dermatitis ist eine Erkrankung, die vor allem junge Frauen betrifft. Was ist die empfohlene Therapie bei perioraler Dermatitis?

  1. Topische Glucocorticoide
  2. Prophylaktische antiseborrhoische Hautpflege und -reinigung
  3. Nulltherapie
  4. 0,75 %-Metronidazol-haltige Externa
  5. Systemische Antibiose

Quellen und Leitlinien zu Erkrankungen der Talgdrüsen

S2k-Leitlinie Behandlung der Akne der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). In: AWMF online (Stand: 01.12.2010 (in Überarbeitung), gültig bis 01.12.2015).

S1-Leitlinie Rosazea der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG). In: AWMF online (Stand: 01.03.2013 , gültig bis 31.03.2017).

Mühlstädt, M.: Kurzlehrbuch Dermatologie, 1. Auflage – Elsevier Urban&Fischer

Rassner, G.: Dermatologie Lehrbuch und Atlas, 9. Auflage (2009) – Elsevier Urban&Fischer

Orfanos, C.E., Garbe, C.: Therapie der Hautkrankheiten (1995) – Springer

Hermann, K. und Trinkkeller, U.: Dermatologie und medizinische Kosmetik, Leitfaden für die kosmetische Praxis – via Springer Verlag

Professor Dr. med. P. Altmeyer: Naevus Sebaceus – aus „Die Online-Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Umweltmedizin“ via Online-Enzyklopädie der Dermatologie

Professor Dr. med. P. Altmeyer: Ekzem Exsikkationsekzem – aus „Die Online-Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie und Umweltmedizin“ via Online-Enzyklopädie der Dermatologie

Wülker, A.: Akne vulgaris, Topische und systemische Therapie – aus „Der Allgemeinarzt 17/2012“ via Allgemeinarzt-online

Lösungen zu den Fragen: 1E, 2C, 3C

 

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