In den weiblichen Geschlechtsorganen laufen eine Vielzahl von Prozessen unter hormonellem Einfluss ab. Die Follikelbildung im Uterus, der Aufbau des Brustdrüsengewebes und die Laktation sind jene Prozesse, die zum Basiswissen von Medizinstudenten gehören. In diesem Beitrag sind die wichtigsten Fakten aufgeführt. Im Anschluss können Sie anhand dreier Prüfungsfragen Ihr Wissen kontrollieren.

Tipp: Keine Lust zu lesen? Dann starten Sie doch einfach kostenlos unseren Online-Kurs über die Histologie der Organsysteme.

Weibliche Geschlechtsorgane


Einführung zum Thema weibliche Geschlechtsorgane

Die weiblichen Geschlechtsorgane werden in die inneren und äußeren Geschlechtsorgane unterteilt. Die inneren weiblichen Geschlechtsorgane setzen sich zusammen aus dem Eierstock (Ovar), dem Eileiter (Tube), der Gebärmutter (Uterus) und der Scheide (Vagina). Die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane werden in ihrer Gesamtheit als Vulva bezeichnet. Sie bestehen aus Kitzler (Klitoris), dem Scheidenvorhof, den Scheidenvorhofdrüsen, den kleinen Schamlippen und den großen Schamlippen. Die Gebärmutter gehört ebenfalls zu den Geschlechtsorganen, auch wenn sie äußerlich nicht sichtbar ist, denn dort findet die eigentliche Befruchtung statt. Die weibliche Brust hingegen wird den sekundären Geschlechtsorganen zugeordnet.

Vulva

Bild: “The Vulva” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Follikel und Follikelreifung unter hormonellem Einfluss

Die Bildung der Follikel findet im Ovar statt, denn sie sind die weiblichen Keimdrüsen. Das Ovar erinnert in Form und Größe an eine Pflaume und enthält schon bei der Geburt die vollständige Anzahl der lebenslang zur Verfügung stehenden Eizellen. Pro Ovar sind das je etwa 200.000 im noch nicht ausgereiften Zustand.

Im Laufe der fortpflanzungsfähigen Zeit kommen etwa 400 bis 500 Eizellen unter hormonellem Einfluss zur Ausreifung. Nur die Eizellen, die mit einem Eisprung den Eierstock verlassen, können befruchtet werden.  Im ausgewachsenen Zustand sind die Tuben je etwa 4 cm lang, 2 cm breit und 1 cm dick. Die Größe verändert sich mit dem Eintritt in die Wechseljahre bis sie schließlich nur noch etwa die Größe einer Mandel haben. Die Ovarien liegen an den Beckeninnenwänden auf der rechten und linken Seite im kleinen Becken.

Die Reifung der Follikel

Als Beginn eines neuen Zyklus wird immer der erste Tag der Monatsblutung gerechnet. Dennoch handelt es sich um einen laufenden Prozess mit fließenden Übergängen. Follikel sind sogenannte Eibläschen. Sie sind die Hüllen, in denen sich je eine Eizelle befindet. Diese erste Phase der Follikelreifung wird als Vorzyklus bezeichnet. Auch in der zweiten Zyklushälfte sind mehrere Follikel in der Entwicklung, die z. B. mit Ultraschall sichtbar gemacht werden. Sie werden als Antralfollikel bezeichnet.

Im Normalfall gelangt aber nur einer dieser Follikel zur vollständigen Reife. Die übrigen Follikel bilden sich allmählich zurück. Das voll ausgereifte Follikel hat eine Größe von etwa 2 cm. Diese Größe erreicht es etwas zum 14. Tag nach Zyklusbeginn. Das wachsende Follikel übt so Druck auf die Umgebung aus und schließlich platzt die Hülle. Dadurch wird die Eizelle frei. In dieser Phase hat sich der Eileitertrichter genähert und kann das springende Ei aufnehmen. Von dort aus erfolgt der Transport durch den Tubus zum Uterus. Dabei helfen feine Härchen, aber auch Muskeln.

Beteiligte Hormone bei der Follikelbildung

Der Menstruationszyklus und damit auch die Follikelbildung sind hormonell gesteuert. Beteiligt sind Hormone, die auf der Ebene Zwischenhirn (Hypothalamus), Hirnanhangdrüse (Hypophyse) und Eierstock (Ovar) einander beeinflussen.

Beiteiligte Hormone bei Follikelbildung

Bild: “Hormonal Regulation of Ovulation” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH)

Im Hypothalamus wird u. a. das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) gebildet (synthetisiert). GnRH wird auch als Neurosekret bezeichnet. Seine Aufgabe besteht darin, die Ausschüttung weiterer Hormone anzuregen. Diese Hormone werden als Gonadotropine bezeichnet. Bei GnRH handelt es sich um ein Peptidhormon, das aus 10 Aminosäuren zusammengesetzt ist. GnRH wird im Portalsystem zum Hypophysenvorderlappen transportiert. Dort kann es aktiv werden. GnRH wird zyklisch etwa alle drei Stunden freigesetzt. Störungen bei der Ausschüttung können die Ursache für Krankheiten sein. Die Amenorrhö ist dafür ein Beispiel. Die Regelblutung bleibt aus.

Das follikelstimulierende Hormon (FSH)

FSH ist das follikelstimulierende Hormon. Eine andere Bezeichnung ist Follitropin. Das Hormon steuert zusammen mit LH die Reifung der Follikel und die Östrogenbildung.

Das luteinisierende Hormon (LH)

LH ist das luteinisierende Hormon. Eine andere Bezeichnung ist Lutropin. Es wird in der Hypophyse synthetisiert und steuert zusammen mit FSH die Folllikelreifung und den Eisprung (Ovulation). Es ist außerdem notwendig für die Bildung von Östrogen und Progesteron.

Östrogen

Östrogen ist ein Hormon, das für die Ausbildung der sekundären Geschlechtsmerkmale von Bedeutung ist. Außerdem wirkt es auf die gesunde Flora der Scheide und fördert im Uterus die Bildung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium). Indirekt nimmt es auch Einfluss auf die Follikelreifung. Östradiol 2 (E2) ist eine weitere Form des Hormons. Es wird in den Ovarien und während der Schwangerschaft auch in der Plazenta gebildet.

Progesteron

Progesteron ist das sogenannte Gelbkörperhormon. Es gehört zur Gruppe der Gestagene und wird im Corpus luteum (Gelbkörper) in den Ovarien gebildet. Progesteron ist erforderlich, damit sich die Eizelle einnisten kann. Außerdem erhält es die Schwangerschaft. Seine Stimulation erfolgt durch das LH.

Die Stadien der Follikelbildung

Die Follikel durchlaufen verschieden Stadien, in denen sich auch die Bezeichnungen für die Follikel ändern.

Follikelstadien

Bild: “Folliculogenesis” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Das Primordialfollikel

Primordialfollikel entstehen aus den primären Eizellen. Ihr Epithel ist flach und besteht aus einer Schicht.

Das Primärfollikel

Im Primärfollikel hat sich bereits ein Spalt zwischen Eizelle und den Follikelzellen gebildet. In diesem Zwischenraum wird extrazellulares Material abgelagert. Primärfollikel nehmen Proteine auf und sammeln Fett an. Dadurch nimmt ihr Volumen zu. Ihre Bildung nimmt mit dem 35. Lebensjahr ab.

Das Sekundärfollikel

Beim Sekundärfollikel besteht das Epitel aus bis zu fünf Schichten. Diese Schichten setzen sich aus hochprismatischen Zellen zusammen, die miteinander verbunden sind. Spalträume zwischen den Zellen sind möglich. Auch der Spaltraum zwischen Eizelle und Follikelzellen besteht weiter. Hier entsteht die Zona pelludica, die aus einem Material aufgebaut ist, dass der Basalmembran ähnelt. Außerdem bilden sich in den diesem Stadium die Theca folliculi (auch Thecaorgan) aus, die sich aus den Stromazellen gebildet haben, die ihrerseits um die Follikelzellen gelagert sind.

Das Teritärfollikel

Das Tertiärfollikel hat eine Größe von etwa 1 cm und ist von 6-12 Schichten umgeben. Die Spalträume haben sich weiter vergrößert (Follikelhöhlen) und sind mit einer Flüssigkeit gefüllt (Liquor folliculi), die von Granulozellen gebildet wird und Hyaluronsäure enthält. Die Theca folliculi bestehen aus zwei Schichten. Innen befindet sich die Theca interna. Sie produziert Steroidhormone, die auf die Schleimhaut der Gebärmutter wirken. Die außen liegende Theca externa besteht ihrerseits aus Zellen, die Muskeln ähneln. Sie enthält außerdem Blutgefäße und retikuläre Fasern.

Das Graaf-Follikel

Das Graaf-Follikel hat eine Größe von über einen Zentimeter. Mit dem Graaf-Follikel ist die Follikelreifung abgeschlossen. Die Spalträume stellen jetzt eine einzige Follikelhöhle dar, die als Antrum folliculi bezeichnet wird. Es ist weiterhin mit dem Liquor folliculi gefüllt. Die Eizelle befindet sich jetzt in einer Vorwölbung, die die Form eines Hügels hat und als Cumulus oophorus bezeichnet wird. Von diesem Hügel löst sich die Eizelle und befindet sich daraufhin frei schwimmend in der Flüssigkeit. Theca interna und externa sind weiterhin vorhanden. Schließlich reißt die Hülle und die Eizelle wird frei. Es kommt zum Eisprung Theca interna und externa und die Granulosazellen bilden sich zum Corpus luteum um. Es sind ständig alle Reifegrade der Follikel im Ovar nachweisbar, solange die Frau sich in ihrer fortpflanzungsfähigen Lebensphase befindet.

Uterus mit Endometrium, Myometrium und Perimetrium

Der Uterus hält und ernährt den Embryo, schafft ausreichend Platz und treibt ihn als Fötus am Ende der Schwangerschaft aus. Er ist ein Hohlorgan mit der Form einer Birne und einer starken Muskulatur. Er ist aus drei Schichten aufgebaut, dem inneren Endometrium, dem Myometrium und dem Perimetrium. Das Endometrium ist die Schleimhaut, die den Uterus auskleidet. Sie besteht aus einem einschichtigen Deckenepithel und bindegewebigem Stroma. Das Endometrium ist mit dem Myometrium verzahnt.

Ovar und Uterus mikroskopisch

Bild: “Ovaries, Uterine Tubes, and Uterus” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Das Endometrium (Tunica mucosa)

Das Endometrium ist die Schleimhaut, in die sich die befruchtete Eizelle einnistet. Unter dem Einfluss von Gestagen und Östrogen baut sich das Endometrium zyklisch auf und ab. Dieser Umbau erfolgt in Phasen, und zwar der Proliferationsphhase, der Sekretionsphase, der prämenstruellen Phase und der Menstruation. Das Endometrium ist außerdem der Ort, an dem sich die Plazenta entwickelt. Das Endometrium enthält die Uterusdrüsen. Zum Endometrium gehört außerdem die  Lamina propria mucosae mit dem Stratum functionoale, das zyklischen Veränderungen unterliegt und dem Stratum basale, das die Grenze zum Myometrium darstellt.

Das Myometrium (Tunica muscularis)

Das Myometrium ist die mittlere Schicht der Gebärmutterwand. Sie besteht hauptsächlich aus glatter Muskulatur, die spiralig verläuft, aber auch aus unterstützendem Bindegewebe und Gefäßen. Die Muskulatur ist zu starken Kontraktionen fähig, wie es bei der Geburt nötig ist. Das Myometrium kontrahiert auch nach der Geburt und stößt die Plazenta aus. Ziel ist es, den Blutverlust so gering wie möglich zu halten.  Der Myometrium setzt sich aus äußerer Muskelschicht, Stratum vasculosum mit gefäßreicher Bindegewebsschicht und der inneren Muskelschicht zusammen. Das Myometrium ist anfällig für gutartige Wucherungen, sogenannte Myome.

Das Perimetrium (Tunica serosa)

Das Perimetrium ist die äußere Schicht der Wand des Uterus. Sie schließt ihn nach außen zur Bauchhöhle ab. Mit der Tela subserosa dient es als Verschiebeschicht.

Die weibliche Brust

Die weibliche Brustdrüse dient der Ernährung des Säuglings und ist sekundäres Geschlechtsmerkmal. Form und Größe sind von verschiedenen Faktoren abhängig und im Laufe des Zyklus und des gesamten Lebens veränderbar. Unter dem Einfluss von Östrogen und Gestagen wird das Gewebe stärker durchblutet. Außerdem sammelt sich Wasser und verursacht so eine Umfangsvermehrung.

Anatomie der Brust

Bild: “Anatomy of the Breast” von philschatz. Lizenz: CC BY 4.0

Aufbau der Mamma (Brust)

Die Mamma besteht vor allem aus Fettgewebe (ca. 80 % bei nicht stillenden Frauen) und Bindegewebe. Darin enthalten ist das milchproduzierende Drüsengewebe (Glandula Mammaria), das aus 15 bis 20 Drüsenläppchen (Lobuli) besteht. Die Lobuli sind durch die Milchgänge (Ducti) mit der Brustwarze (Mamille) verbunden. Am Ende der Milchgänge befinden sich die Milchsäckchen (Sinus lactifer), die die Milch beim Stillen herauspumpen und zudem Milchreservoir sind. Der Warzenvorhof ermöglicht einen Luftabschluss und hilft dem Säugling so beim Trinken.

Drüsen in der Mamma

Die Mamma ist die Brustdrüse. Sie besteht ihrerseits aus 10 bis 20 einzelnen Drüsen, von denen jeder einen eigen Hauptausführungsgang hat, den Hauptmilchgang (Ductus lactifer colligens). Die Drüsen verzweigen sich von der Mamma aus baumartig und sind dabei durch das Stroma (Fett- und Bindegewebe) voneinander getrennt. Die so entstehenden Abschnitte sind die Lappen (Lobi). Die Lappen selbst werden in Drüsenläppchen unterteilt.

Am Ende der Drüsenläppchen (Alveoloen) wird bei stillenden Frauen die Milch gebildet. Dieser Prozess wird durch das Hormon Prolaktin und Oxytocin ausgelöst. Progesteron ist das Hormon, das schon in der Schwangerschaft die Milchbildung vorbereitet.  Die Ausbildung erfolgt unter hormonellem Einfluss in der Pubertät. Die Duftdrüsen helfen dem Säugling durch die Abgabe von Pheromonen, die Brustdrüse zu finden.

Pheromone sind Lockstoffe. Außerdem befinden sich hier die Montgomeryschen Drüsen, die als Erhebung auf der Mamille zu sehen sind. Die Mamille selbst ist von einem Netz von Muskelfasern durchzogen. Sie kontrahiert bei Berührung, worauf die Brustwarze größer wird. Dadurch kann der Säugling leichter saugen.

Häufige Erkrankung bei der Follikelbildung

polyzystisches Ovarialsyndrom

Bild: “Cystic Follicles of Polycystic ovary (PCO) group.” von Openi. Lizenz: CC BY 2.0

Das polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Erkrankung, von der weltweit bis zu 8 % der Frauen betroffen sind. Auslöser ist ein zu hoher Anteil männlicher Geschlechtshormone. Die Folge sind Zyklusstörungen, sichtbare Vermännlichung (Hirsutismus), Unfruchtbarkeit und Akne.

Die Ausprägung kann unterschiedlich stark sein. Sie geht mit einer Vergrößerung der Ovarien einher, in denen sich Zysten bilden. Die Eizellen reifen zwar, ein Eisprung findet jedoch nicht statt. Ursache des Syndroms sind häufig genetische Faktoren, offenbar aber auch Umweltweinflüsse. Auch die Lebensweise (Ernährung und Bewegung) kann zur Ausbildung des polyzistischen Ovarialsyndroms beitragen.

Häufige Erkrankung des Uterus

Endometriose zwischen Gebärmutter und Blase

Bild: “Endometriose am Peritoneum zwischen Blase und Gebärmutter” von Hic et nunc. Lizenz: gemeinfrei

Die zwei inneren Schichten des Uterus, das Endometrium und das Myometrium sind anfällig für Wucherungen. Beim Endometrium ist von der Endometriose die Rede. Dabei handelt es sich um eine gutartige Erkrankung, die aber schmerzhaft sein kann und sich schlimmstenfalls auch auf andere Organe ausbreitet.

Meist handelt es sich dabei um Endometrioseherde, die gleichzeitig mit der Gebärmutterschleimhaut während des Zyklus anwachsen. Eine Endometriose kann zu dauerhaften Schmerzzuständen führen und geht oft mit Zystenbildung einher. Sie kann aber auch symptomlos verlaufen und ist dann ein Zufallsbefund. Endometriose kann zu Unfruchtbarkeit führen. Unbehandelt verschlimmert sie sich zumeist bis zu den Wechseljahren. Die Behandlung kann über Hormone erfolgen. Im Zweifel ist ein operativer Eingriff nötig.

Erkrankung der der weiblichen Brust

Brustkarzinom

Bild: “Cytopathology of infiltrating duct carcinoma breast” von Department of Pathology, Calicut Medical College Government Medical College, Kozhikode. Lizenz: CC BY-SA 4.0

Eine mögliche Erkrankung der weiblichen Brust ist das Mamma-Karzinom. Der Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und tritt vor allem ab dem 60. Lebensjahr auf.  Die Risikofaktoren sind noch nicht vollständig geklärt, es kann aber u. a. von genetischen Faktoren ausgegangen werden.

Die Einteilung erfolgt in Noninvasiv, Invasiv und andere. Die Gefahr einer Metastasierung ist groß. Vor allem Lunge, Knochen, Leber und Nebennieren und Gehirn sind häufig betroffen. Die Behandlung ist abhängig von vielen Faktoren, bei einer operativen Therapie werden auch die regionalen Lymphknoten entfernt, während man sich bemüht, eine Amputation der Brust zu vermeiden.

Beliebte Prüfungsfragen zu den weiblichen Geschlechtsorganen

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Welche Aussage trifft zu?

  1. GnRH stammt aus der Hypophyse.
  2. Amenorrhö ist die Folge von LH Mangel.
  3. Der Zyklus beginnt mit dem ersten blutungsfreien Tag.
  4. GnRH ist ein Peptidhormon.
  5. GnRH wirkt direkt auf die Follikelreifung.

2. Welche Aussage trifft zu?

  1. Graaf-Follikel ist ein anderes Wort für Tertiärfollikel.
  2. Theca interna und externa sind zellulärer Abfall.
  3. FSH wird auch als Follitropin bezeichnet.
  4. Theca interna produziert keine Hormone.
  5. Tertiär-Follikel hat eine Größe von etwa 0,5 cm.

3. Welche Aussage trifft zu?

  1. Das Endometrium ist Drüsengewebe.
  2. Das Endometrium enthält die Uterusdrüsen.
  3. Das Endometrium besteht aus Bindegewebe.
  4. Das Endometrium ist konstant gleich aufgebaut.
  5. Das Endometrium enthält spiralige Muskeln.

Quellen

Lehrbuch Anatomie von Herbert Lippert

Geschlechtsorgane der Frau: Eierstock und Eileiter/Ovarien und Tuben via Medizinfo

Brustwarze via Dr. Gumpert Anatomie

Lösungen zu den Fragen: 1D, 2C, 3B

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *