Die Komplexität des Muskelskelettsystems ist oft ein großes Problem für Medizinstudenten. Um Muskeln effektiv lernen zu können, bedarf es einer übersichtlichen und logischen Gruppierung in Systemen mit eindeutigen Strukturen. Neben der ausführlichen Beschreibung von Ursprung, Ansatz, Funktion und Innervation erhalten Medizinstudenten in diesem Beitrag eine Übersicht in Tabellenform zur Visualisierung der Muskelgruppierungen. Achtung: Aufgrund widersprüchlicher Angaben von Ursprung und Ansatz in der Primärliteratur empfiehlt es sich immer die aktuellsten Exemplare zum Lernen zu benutzen.
Tipp: Keine Lust zu lesen? Dann starten Sie doch einfach kostenlos unseren Online-Kurs zur makroskopischen Anatomie.

pectoralis major (left anterior lateral-view)

Bild: “Pectoralis major (left anterior lateral view) – überarbeitet.” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0


Die Muskulatur des Thorax

Die Muskulatur des Brustkorbs wird in der Humanmedizin in primäre und sekundäre Thoraxwandmuskeln unterteilt. Während die primären Thoraxwandmuskeln insbesondere die intercostale Region umfassen, entsprechen die sekundären, eingewanderten Thoraxmuskeln der ventralen Schultermuskulatur bzw. Brustmuskulatur.

Die primären Thoraxwandmuskeln

The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.

Bild: “The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Die primären Thoraxwandmuskeln werden ihrerseits in drei weitere Untergruppierungen aufgeteilt. Man unterscheidet die Intercostales-, Serratur-Posterior- sowie eine „Sonstige“-Gruppe voneinander.

Intercostales-Gruppe

Die Mm. intercostales externi sowie Mm. intercostales interni et intimi bilden die Gruppe der intercostalen Thoraxwandmuskulatur.

The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.

Bild: “The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Mm. intercostales externi

Die externen Intercostalmuskeln entspringen vom Tuberculum costae bis zur Knorpel-Knochen-Grenze und inserieren am Oberrand der nächsttieferen Rippe. Sie verlaufen dabei von dorso-cranial nach ventro-caudal. Sie dienen als Muskeln der Inspiration, da sie bei aktiver Innervation durch die Nn. Intercostales 1-11 (Rr. ventrales Th1-Th11) für die Rippenhebung sorgen.

Funktioneller Hinweis: Neben ihrer Primärfunktion dienen sie als Verspanner der Intercostalräume und begrenzen dadurch die Bewegungsausmaße der Rippen.

Mm. intercostales interni et intimi

Von Sternum bis Angulus costae beginnend ziehen die Mm. intercostales interni et initimi zum Unterrand der nächsthöheren Rippe. Ihr Verlauf richtet sich von dorso-caudal nach ventro-cranial. Sie werden durch die Nn. intercostales 1-11 (Rr. ventrales Th1 – Th11) innerviert und agieren als Muskeln der Expiration durch ihre Funktion als Rippensenker.

Funktionelle Hinweise: Neben ihrer Primärfunktion dienen sie als Verspanner der Intercostalräume und begrenzen dadurch die Bewegungsausmaße der Rippen. Weiterhin wirkt der zwischen den Rippenknorpeln lokalisierte Teil autoantagonistisch als Inspirationsmuskel. Dieser Teil wird in manchen Medizinfachbüchern als separater Muskel betrachtet und Mm. intercartilaginei genannt.

Serratus-Posterior-Gruppe

Lediglich zwei Muskeln sind Teil dieser Gruppe und geben ihr auch den Namen. Es handelt sich um den M. serratus posterior superior, sowie den M. serratus posterior inferior.

M. serratus posterior superior

Der M. serratus posterior superior entspringt von den Processi spinosi von C6-Th2 und findet an den Angulus costae der Rippen 2 – 5 seinen Ansatz. Er wird von den Rami ventrales der Spinalnerven (Th1-Th4) innerviert und hebt die Rippen an. Somit ist er ein Synergist der Inspiration.

M. serratus posterior inferior

Von den Processi spinosi der Wirbelkörper Th11-L2 beginnend, inseriert der M. serratus posterior inferior am Unterrand der 9. – 12. Rippe. Bei aktiver Innervation durch die Rami ventrales der Spinalnerven (Th9-Th12) fixiert er die Rippen nach dorsal und agiert somit als Gegenspieler zur Pars costalis des Diaphragmas bei der Inspiration.

„Sonstige“-Gruppe

Mm. subcostales sowie M. transversus thoracis sind Teil der „Sonstige“-Gruppe der primären Thoraxwandmuskeln.

Mm. subcostales

Ursprung der Mm. subcostales ist der Oberrand der caudalen Rippen im Bereich des Angulus costae. Von dort aus verlaufen sie in gleicher Richtung wie die Mm. intercostales interni, ziehen dabei über mehrere Rippen um final an der Innenseite der übernächsten oder höheren Rippen zu inserieren. Die Nn. intercostales 4–11 (Rr. ventrales Th4-Th11) sorgen für die neuronale Versorgung, durch welche die Rippen gesenkt werden, was die Mm. subcostales folglich zu Expirationsmuskeln macht.

Besonderheiten: Die Mm. subcostales sind nicht bei jedem Menschen angelegt.
Funktioneller Hinweis: Neben ihrer Primärfunktion dienen sie als Verspanner der Thoraxwand.

M. transversus thoracis

Der M. transversus thoracis entspringt von der Fascies dorsalis corpus sterni und dem Proc. xiphoideus, verläuft nach latero-cranial aufsteigend und inseriert am Unterrand des Rippenknorpels 2 – 6. Bei aktiver Innervation durch die Nn. intercostales 2-6 (Rr. ventrales Th2-Th6) agiert der Muskel als Rippensenker, also als Expirationsmuskel.

Funktioneller Hinweis: Neben der Primärfunktion dient er als Verspanner der Thoraxwand.

Die sekundären Thoraxwandmuskeln

The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.

Bild: “The external intercostals are located laterally on the sides of the body. The internal intercostals are located medially near the sternum. The innermost intercostals are located deep to both the internal and external intercostals.” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Die sekundären Thoraxwandmuskeln entsprechen der ventralen Schultermuskulatur bzw. Brustmuskulatur. Dies ist wichtig zu erwähnen, da es viele Medizinstudenten und Physiotherapieschüler verwirrt. Es spielt beim Lernen keine entscheidende Rolle, welcher der drei möglichen Gruppen man die Muskeln zuordnet. Ursprung, Ansatz, Innervation und Funktion sollten benannt werden können. Zur Gruppe der sekundären Thoraxwandmuskeln zählen M. pectoralis major, M. pectoralis minor und M. sternalis.

M. pectoralis major

Pectoralis major – überarbeitet

Bild: “Pectoralis major (left anterior lateral view) – überarbeitet.” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Dieser großflächige Brustmuskel besteht aus drei Anteilen: Pars clavicularis, Pars sternocostalis und Pars abdominalis. Ihre gemeinsame Innervation erfolgt durch die Nn. pectorales mediales et laterales (C5-Th1) und ihr gemeinsamer Ansatz ist die Crista tuberculi majoris humeri.

Ursprung der Pars clavicularis ist die mediale Hälfte der Clavicula, während die Pars sternocostales seinen Ursprung an Sternum und Rippenknorpel 2 – 7 hat. Am vorderen Blatt der Rectusscheide entspringt die Pars abdominalis.

Der Muskel agiert als Adduktor und Innenrotator des Oberarms. Weiterhin sorgt v.a. die Pars clavicularis für die Anteversion und die Pars abdominales für die Retroversion des Arms. Zusätzlich kann der Pectoralis major den Schultergürtel nach ventral, cranial und caudal bewegen.

Funktioneller Hinweis: Neben seinen zahlreichen Primärfunktionen ist der M. pectoralis major außerdem ein Atemhilfsmuskel der Inspiration.

M. pectoralis minor

Der kleine Pectoralismuskel entspringt von der 2. – 5. Rippe lateral der Knochen-Knorpel-Grenze und inseriert am Proc. coracoideus scapulae. Bei aktiver Innervation durch die Nn. pectorales mediales et laterales (C6-Th1) translatiert er die Scapula nach ventral und caudal und führt den Angulus inferior scapulae nach ventro-lateral zurück.

Funktioneller Hinweis: Neben seiner Primärfunktion ist der M. pectoralis minor außerdem ein Atemhilfsmuskel der Inspiration.

M. sternalis

Dieser sehr kleine Muskel variiert stark in Ursprung und Ansatz. Sein Ursprung ist längs des Sternalrandes, sein Ansatz ebenso. Seine Funktion ist in der vorliegenden Literatur nicht eindeutig beschrieben. Funktionell kommt dem Muskel generell keine entscheidende Bedeutung zu.

Besonderheit: Er ist nur bei 5 – 7% aller Menschen tatsächlich angelegt.

Die Muskulatur des Abdomen

Die Muskulatur der Bauchwand wird anhand ihrer Lokalisation in drei verschiedene Gruppen eingeteilt: ventrale-, laterale- und dorsale Bauchmuskulatur.

Ventrale Bauchmuskulatur

Das ventrale Abdomen besteht muskulär betrachtet aus dem M. rectus abdominis sowie dem M. pyramidalis.

M. rectus abdominis

Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view)

Bild: “Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view).” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Der „gerade Bauchmuskel“ entspringt an der Ventralfläche des Thorax. Dies betrifft den Knorpel der 5. – 7. Rippe, den Proc. xiphoideus sterni und die Ligg. costoxiphoidea. Er inseriert am Oberrand des Os publis zwischen Tuberculum pubicum und der Symphysis pubica. Er erhält seine Innervation durch die Rr. ventrales (Th7-12) und agiert als Ventralflexor des Rumpfes, Dorsalkipper des Beckens und Rippensenker.

Besonderheiten: Bei manchen Menschen wird der Muskel zusätzlich von den Segmenten Th5 – Th6 innerviert.
Funktioneller Hinweis: Bei einseitige Innervation ist der M. rectus abdominis außerdem zur Lateralflexion des Rumpfes fähig.

M. pyramidalis

Ursprung des M. pyramidalis ist der Oberrand von Os pubis und Symphyse, ventral des M. rectus abdominis gelegen. Er inseriert an der Linea alba und verläuft innerhalb der Rectus-Scheide. Bei aktiver Innervation durch den N. subcostales (Th12) spannt er die Linea alba.

Besonderheiten: Dieser Muskel ist nicht bei jedem Menschen tatsächlich angelegt. Zusätzliche Innervation kann er von den Segmenten Th11 und L1-L2 erhalten.

Laterale Bauchmuskulatur

Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view).

Bild: “Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view).” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

M. obliquus externus abdominis, M. obliquus internus abdominis, M. transversus abdominis sowie M. cremaster bilden die Gruppe der seitlichen Bauchmuskeln.

M. obliquus externus abdominis

Dieser Muskel entspringt von der Außenfläche der 5. – 12. Rippe und wechselt sich dabei mit den Ursprungszacken des M. serratus anterior ab. Er inseriert am Labrum externum und der caudalen Aponeurose an der Crista iliaca, sowie am Lig. inguinale, dem Ventralblatt der Rectusscheide und der Linea alba. Die Rr. ventrales (Th5-Th12) sorgen für die neuronale Versorgung, seine Funktion ist die Ventralflexion der BWS und LWS, Beckenaufrichtung und Rippensenkung.

Besonderheiten: Er kann zusätzlich vom Segment L1 innerviert werden.
Funktioneller Hinweis: Neben seinen zahlreichen Primärfunktionen ist er ein Atemhilfsmuskel der Exspiration. Bei einseitiger Innervation macht er kontralaterale Rotation und ipsilaterale Lateralflexion des Rumpfes.

M. obliquus internus abdominis

Der „innere schräge Bauchmuskel“ hat zahlreiche Ursprungspunkte: das tiefe Blatt der Fascia thoracolumbalis, Linea intermedia, Spina iliaca anterior superior und die laterale Hälfte des Lig. inguinale. Ebenso zahlreich sind auch seine Ansätze: Caudalränder der 9. – 12. Rippe, Linea alba und das vordere und hintere Blatt der Rectusscheide, cranial der Linea arcuata. Bei aktiver Innervation durch die Rr. ventrales 8 – 12, N. iliohypogastricus, N. ilioinguinalis und N. genitofemoralis (Th8-L2) führt er eine Ventralflexion von BWS und LWS, Beckenaufrichtung und Rippensenkung durch.

Funktioneller Hinweis: Bei einseitiger Innervation agiert er als ipsilateraler Rotator und Lateralflexor des Rumpfes.

M. transversus abdominis

Ähnlich wie zuvor benanntem Muskel, hat auch der „gerade Bauchmuskel“ eine Vielzahl von Ursprung- bzw. Ansatzpunkten. Seine Ursprungspunkte sind Labium internum, Spina iliaca anterior superior, die laterale Hälfte des Lig. inguinale, das tiefe Blatt der Fascia thoracolumbalis (dadurch Proc. costales lumbales) und die Innenfläche der 6. – 12. Rippe. Seine Ansatzpunkte sind das hintere Blatt der Rectusscheide und die Linea alba, cranial der Linea arcuata. Seine Innervation entspricht der des M. obliquus internus abdominis mit dem zusätzlichen Segment Th7. Er zieht den Bauch ein und kann minimal eine Flexion des Rumpfes bewirken.

Funktioneller Hinweis: Neben seiner Primärfunktion ist er ein Atemhilfsmuskel der Expiration und bei einseitiger Innervation rotiert er den Rumpf nach ipsilateral.

M. cremaster

Der M. cremaster ist eine Abspaltung von M. obliquus internus abdominis und M. transversus abdominis, sodass diese Muskeln auch gleichzeitig als dessen Ursprung bezeichnet werden. Er umhüllt den Samenstrang, welcher folglich als sein Ansatz beschrieben wird. Er dient als Schutzmantel für den Samenstrang, kann bei aktiver Innervation durch den R. genitales des N. genitofemoralis (L1 – L3) jedoch auch die Hoden anheben. Die Nervenfunktion kann durch den sog. Cremasterreflex (in manchen Fachbüchern auch mit „K“ geschrieben) untersucht werden.

Dorsale Bauchmuskulatur

Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view)

Bild: “Superficial and deep abdominal muscles (anterior lateral view).” von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Lediglich ein Muskel bildet die Gruppe der hinteren abdominalen Muskulatur. Es handelt sich hierbei um den M. quadratus lumborum.

M. quadratus lumborum

Dieser Muskel hat seinen Ursprung am Labium internum und den Ligg. iliolumbalia und inseriert an den Proc. costales der Lendenwirbel 1 – 4 und den der 12. Rippe. Er erhält seine nervale Versorgung durch den N. subcostalis und durch direkte Äste des Plexus lumbalis (Th12-L3) und lordosiert die Lendenwirbelsäule. Weiterhin fixiert er die 12. Rippe und dient als Gegenzug zum Diaphragma bei der Atmungsfunktion.

Funktioneller Hinweis: Bei einseitige Innervation agiert der M. quadratus lumborum als Lateralflexor der Lendenwirbelsäule.

Thorax- und Bauchmuskulatur: Tabellarische Übersicht

Muskelgruppe Muskeln
Primäre Thoraxwand: Intercostales-Gruppe
  • Mm. intercostales externi
  • Mm. intercostales internis et initimi
Primäre Thoraxwand: Serratus-Posterior-Gruppe
  • serratus posterior superior
  • serratus posterior inferior
Primäre Thoraxwand: „Sonstige“-Gruppe
  • Mm. subcostales
  • M. transversus thoracis
Sekundäre Thoraxwand
  • M. pectoralis major
  • M. pectoralis minor
  • M. sternalis
Ventrale Bauchmuskeln
  • M. rectus abdominis
  • M. pyramidalis
Laterale Bauchmuskeln
  • M. obliquus externus abdominis
  • M. obliquus internus abdominis
  • M. transversus abdominis
  • M. cremaster
Dorsale Bauchmuskeln
  • M.  quadratus lumborum

 

Mögliche Prüfungsfragen zu Thorax- und Bauchmuskeln

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellen.

1. Welcher der folgenden Muskeln gehört nicht zur primären Thoraxwandmuskulatur?

  1. Mm. intercostales externi
  2. Mm. intercostales internis et initimi
  3. Mm. subcostales
  4. M. serratus anterior
  5. M. transversus thoracis

2. Welcher der folgenden neuralen Strukturen innerviert den M. obliquus internus abdominis nicht?

  1. Rr. ventrales
  2. N. pudendus
  3. N. iliohypogastricus
  4. N. ilioinguinalis
  5. N. genitofemoralis

3. Welche der folgenden Strukturen ist kein Ursprungspunkt des M. transversus abdominis?

  1. Labium internum
  2. Spina iliaca anterior inferior
  3. Lig. inguinale
  4. Fascia thoracolumbalis
  5. 6. – 12. Rippe

Quellen

Acker, H. (2000). Muskeltabellen des Bewegungsapparates. Konstanz: Herbert Acker.

Bommas-Ebert, U., Teubner, P. & Voß, R. (2006). Kurzlehrbuch Anatomie und Embryologie. Stuttgart: Thieme.

Platzer, W. (1999). Taschenatlas der Anatomie Bd. 1: Bewegungsapparat. Stuttgart: Thieme.

Putz, R. & Pabst, R. [Hrsg.] (2004). Sobotta 1 + 2 – Atlas der Anatomie des Menschen, limitierte Jubiläumsausgabe. München: Urban & Fischer.

Netter, Frank H. (2006). Atlas der Anatomie des Menschen – 3. Auflage. Stuttgart: Thieme.

Richtige Lösungen: 1D, 2B, 3B



Jetzt die allgemeinen Grundlagen der Anatomie lernen!

Dieser kostenlose Leitfaden zeigt Ihnen leicht &
verständlich die Anatomie Grundlagen auf.


Knochen, Gelenke und Muskeln

Gefäße und Gefäßsystem

Nerven und Nervensystem

        EBOOK ANFORDERN        
Nein, danke!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *