Können Sie die sechs menschlichen Basisemotionen benennen? Wie entstehen Emotionen und wie sind sie messbar? Welche anatomischen Korrelate sollten Sie kennen? Was sind die wichtigsten Emotionstheorien? Auf all diese Fragen und noch mehr werden Sie in folgendem Artikel Antworten finden. Außerdem lernen Sie wichtige klinische Bezüge kennen: Angststörungen und Depressionen sind häufige Erkrankungen, welche Ihnen im klinischen Alltag begegnen werden. Machen Sie sich mit den Grundlagen vertraut, sodass Sie optimal auf vorklinische Prüfungen und Ihr Physikum vorbereitet sind.

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freude


Definition und Komponenten der Emotion

Definition: Eine Emotion beschreibt eine subjektive bedeutsame menschliche Reaktion auf einen physikalischen Reiz. Situationen, Handlungen oder konkrete Objekte können individuell eine negative oder positive Bedeutung haben.

Die vier Komponenten des hypothetischen Konstrukts Emotion

  • Physiologische Komponente
  • Affektive Komponente
  • Kognitive Komponente
  • Verhaltenskomponente: Ausdruck (Mimik/Gestik) und Motivation

Abgrenzung der Begriffe Gefühl, Stimmung und Affekt von der Emotion

  • Gefühl: subjektiv affektive Komponente, mittlere Dauer und mittlere Intensität
  • Stimmung: länger andauernd, weniger intensiv
  • Affekt: sehr kurze, heftige Gefühlswallung („Mord im Affekt“)

Klassifikation von Emotionen

Emotionen werden unterteilt in Primär- bzw. Basisemotionen und sekundäre Emotionen. Der heutige Standpunkt der Wissenschaft schätzt die Entstehung der Primäremotionen als genetisch ein.

Auch blind geborene Kinder zeigen das soziale Lächeln.

Die sechs Primäremotionen

  • Freude
  • Trauer
  • Ärger
  • Furcht/Angst
  • Überraschung
  • Ekel

Die Mimik der Basisemotionen ist kulturübergreifend gleich. Es wurde ein Kodierungssystem namens Facial Action Coding System (FACS) entwickelt, welches die einzelnen Muskelgruppen auflistet, die für die Beschreibung der jeweiligen Emotion zuständig sind. Den Basisemotionen kann also immer ein bestimmter Gesichtsausdruck zugeordnet werden!

Sekundäremotionen: Misch-Emotionen oder „erlernte“ Emotionen

Die genetische Basis ist zwar weitestgehend für die Entstehung der Primäremotionen zuständig, soziale und kulturelle Einflüsse jedoch formen das weitere Erleben von Emotionen.

Ein kulturell spezifisches Beispiel ist die Situationsangemessenheit von Emotionen. Wut wird entweder freien Lauf gelassen oder sie wird kontrolliert. Soziale Rollen prägen ebenfalls das emotionale Verhalten. Zum Beispiel wird Jungen immer noch vermittelt, dass Weinen nicht adäquatem männlichem Verhalten entspricht.

Unterscheidung Emotionen

Bild: “Unterscheidung von Emotionen nach Ortony, 1988” von Volker Mehlhorn. Lizenz: CC BY 3.0

Messen von Emotionen: Qualität und Intensität

Qualitative Dimensionen in der Messung von Emotionen (nach W. Wundt)

  • Lust-Unlust
  • Erregung-Beruhigung
  • Spannung-Lösung

Psychophysiologische Methoden

Emotionen können anhand der Muskelaktivität gemessen werden. Durch FACS ist eine Zuordnung möglich.

Einteilung von Basisemotionen und Gesichtsausdruck nach Ekman und Friesen (1978)

Basisemotionen Mimik
Fröhlichkeit Angespanntes unteres Augenlid, angehobene Mundwinkel
Überraschung Angehobene Augenbrauen, angehobenes oberes Augenlid, geöffneter Mund
Ärger Gesenkte Augenbrauen, gerunzelte Stirn, angehobenes oberes Augenlid, angespanntes unteres Augenlid
Ekel Angespanntes unteres Augenlid, angehobene Oberlippe
Furcht Augenbrauen teils angehoben/teils gesenkt, gerunzelte Stirn, angehobenes oberes Augenlid, geöffneter Mund
Traurigkeit Augenbrauen teils angehoben/teils gesenkt, gesenkte Mundwinkel
Verachtung Auf einer Seite angehobener und angespannter Mundwinkel

Neurobiologische Grundlagen von Emotionen

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen die anatomisch wichtigen Korrelate für die Emotionsentstehung- und verarbeitung.

  • Parasympathikus und Sympathikus: Steuerung der physiologischen Komponente durch Katecholamine (Noradrenalin und Adrenalin).
  • Frontallappenbereich: Läsionen in diesem cerebralen Bereich führen zu Störungen des Sozialverhaltens: Soziale Interaktion ist nur noch vermindert oder unangemessen möglich. Mimik und Gestik sind ebenfalls bei Schädigungen im Frontallappen vermindert (Pokerface).
  • Hypothalamus und limbisches System: Steuerung der Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern. (Das limbische System wurde nach P. Broca „la grande lobe limbique“ genannt und bildet keine anatomische, sondern eine funktionelle Einheit für Emotion, Antrieb und Lernen.)
  • Amygdalae (Mandelkerne): Werden die Amygdalae auf beiden Seiten entfernt, reduziert sich die Furcht und sonst bedrohliche Reize werden nicht mehr aversiv wahrgenommen. Ohne Amygdalae keine Fight-and-Flight-Reaktion auf konditionierte Furchtreize!
  • Hippocampus: Zuständig für den Abgleich an Erwartung und tatsächlicher sensorischer Information. Mismatches setzt er ein Verhaltens-Stopp-System entgegen. Ohne Hippocampus ist das lebenswichtige Vermeidungsverhalten stark beeinträchtigt.

Emotionstheorien

Theorie nach James und Lange „Wir weinen nicht weil wir traurig sind, sondern wir sind traurig, weil wir weinen.“ Körperliche Veränderungen sind die Ursache von Emotionen. Muster: Wahrnehmung Objekt – Auslösung körperlicher Reaktionen – Wahrnehmung als Emotion
Theorie nach Cannon und Bard Emotionen sind nur über Reizwahrnehmung/Reizwahrnehmung des Gehirns möglich. Muster: Wahrnehmung Objekt – Aktivierung Thalamus – gleichzeitige physiologische und emotionale Erregung (bereits vorprogrammierter Reflex)
Zwei-Komponenten-Theorie nach Schachter und Singer „Ohne Kognition, keine Emotion“ Als Voraussetzung für Emotionen muss eine unspezifische physiologische Erregung stattfinden. Muster: Reiz – unspezifische physiologische Erregung – kognitive Bewertung – Emotion

Angst als Emotion

Angst kennt viele Qualitäten, grob umfasst beschreibt es das Gefühl des Bedrohtseins und der Unruhe. Die oben genannten verschiedenen Komponenten äußern sich (obwohl subjektiv große Unterschiede bestehen!) meist so:

Physiologische Komponente Kognitive Komponente Beobachtbares Verhalten
Tachykardie, Zittern, Kälteschauer, Übelkeit Harndrang Sorgen, Grübeln, Befürchtungen Heben der Unterlippe, Spannung der Lider

 

 Angst hat lebenswichtigen Charakter!

Säuglinge entwickeln erste Arten von Angst mit Fremdeln (6. Lebensmonat) und Trennungsangst (8. Lebensmonat). Wie alle Emotionen ist Angst in normaler Ausprägung eine funktionale Emotion, die uns vor gefährlichen Situationen warnt und schützt. Ist die Angst zu viel oder zu wenig vorhanden, spricht man von Angststörungen. Die Betroffenen sind meist extrem in ihrer Lebensqualität eingeschränkt und haben einen hohen subjektiven Leidensdruck.

Totale Angstfreiheit mag sich auf den ersten Blick vielleicht wünschenswert anhören, der sehr wichtige Selbstschutzmechanismus fehlt betroffenen Menschen jedoch gänzlich.

Weitere Formen von Angst:

  • Realangst: emotionale angemessene Angstreaktion (Furcht)
  • Phobische Angst: übertriebene Reaktion auf eine bestimmte Situation (Objekte wie Spinnen = Arachnophobie)

State Anxiety vs. Trait Anxiety

STATE TRAIT
Akuter, situativer Zustand der Angst Überdauerndes Persönlichkeitsmerkmal, zeitlich stabile Disposition

Sensitizer oder Repressor?

Setzen Sie sich bewusst mit Ihrer Angst auseinander oder verdrängen bzw. unterdrücken Sie Ihre Angst in höchstmöglichem Maße?

Sensitizer versuchen möglichst viel über die Situation, das Objekt oder den Sachverhalt herauszufinden, welcher ihnen  Angst macht. (Der Beipackzettel von Medikamenten wird zum Beispiel genauestens studiert)

Repressoren setzen sich so wenig wie möglich mit Angst auslösenden Faktoren auseinander. Beide Verhaltensstile sind eine Art des Copings mit Angst.

Praxis-Tipp: Als Arzt müssen Sie lernen, mit beiden Arten der Angstbewältigung umgehen zu können. Je nach Bewältigungsstil und Informationswunsch des Patienten müssen Gespräche und Therapien individuell angepasst werden. (z.B. Möchte der Patient bis ins kleinste Detail über einen Routineeingriff informiert werden oder lieber nur die Basisinformationen haben?)

Angststörungen: Neurosen

Die Generalisierte Angststörung

Die Betroffenen leiden unter einer diffusen Angst und sind permanent angespannt, grüblerisch, besorgt und voller Befürchtungen, was Alltägliches betrifft.

Die Panikstörung

Die Diagnose Panikstörung wird vergeben, wenn Patienten spontan „wie vom Blitz“ von Panikattacken im Alltag überfallen werden. Die Betroffenen sind stark beeinträchtigt! Oft wird eine Panikstörung von Ärzten nicht erkannt, weil nur Ausschlussdiagnostik durchgeführt wird.

Die Spezifischen Phobien

Bei spezifischen Phobien sind die Ängste und entsprechende Vermeidungsstrategien auf ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation ausgerichtet. Einige häufige Beispiele, die gerne auch Bestandteil von Prüfungsfragen sind:

  • Tierphobien wie Arachnophobie (gegen Spinnen) oder Canophobie (gegen Hunde)
  • Hämatophobie (gegen Blut)
  • Aviophobie (Flugangst)
  • Akrophobie (Höhenangst)
  • Klaustrophobie (Angst vor engen, geschlossenen Räumen)

Die Sozialen Phobien

Soziale Phobien bezeichnen die Angst vor sozialen Situationen, in denen man sich blamieren oder bloßgestellt werden könnte. Sie sind gekennzeichnet durch die Angst vor negativer Bewertung durch Andere in Interaktionssituationen und Leistungssituationen.

Die Agoraphobie

Agoraphobiker haben Angst vor öffentlichen Plätzen, Menschenmengen und Verkehrsmitteln und sonstigen Situationen, bei denen eine Flucht schwierig oder peinlich sein könnte. Die Panikstörung hat eine hohe Komorbidität mit der Agoraphobie.

Zwangsstörungen

Auch Zwangsstörungen basieren auf Angst. Patienten mit Zwängen befürchten, dass schreckliche Dinge passieren, wenn sie nicht in der Lage sind, die Zwangshandlungen auszuführen („Wenn ich mir nicht sieben Mal die Schnürsenkel zubinde, wird mein Großvater sterben.“). Die Zwangshandlungen beanspruchen meist einen Großteil des Tages und beeinträchtigen die Lebensqualität der Patienten erheblich.

Die häufigsten Zwänge sind:

  • Waschzwang
  • Kontrollzwang (z.B. ständiges Kontrollieren der Elektrogeräte in der Wohnung)

Die Aggression als Emotion: Instinkt oder erlernt?

Definition: Motiv sich selbst (Autoaggression) oder andere zu schädigen.

Die Entstehung von Aggression – Drei Erklärungsansätze

Psychoanalytische Sichtweise

Thanatos, der Todestrieb, wird in der Psychoanalyse für die Aggression verantwortlich gemacht. Der Mensch gleicht hierbei einem „Dampfkessel“, der so lange Druck in sich anstaut, bis dieser abgelassen werden muss.

Aggressives Abreagieren ist ein Reinigungsprozess (Katharsishypothese), der Triebspannung abbaut. Es wird angenommen, dass z.B. das Ansehen aggressiver Szenen eines Films den realen Aggressionsabbau ersetzt. Diese Anschauung steht im totalen Gegensatz zu der Theorie, dass der Ursprung von aggressivem Verhalten erlernt ist!

Ethologische Sichtweise

Ethologisch wird Aggression als animalischer Instinkt interpretiert, der der Verteidigung von Lebensraum, Schutz der Gemeinschaft und der Erstellung/Erhaltung sozialer Hierarchien dient.

Lerntheoretische Sichtweise

Hier wird von der Annahme ausgegangen, dass aggressives Verhalten durch lerntheoretische Mechanismen erworben wird. Besonders wichtig ist hierbei das Lernen am Modell.

Frustrations-Aggressions-Hypothese nach Dollard und Miller (1950)

Die Frustrations-Aggressions-Hypothese fokussiert sich auf die Bedingungen, unter denen Aggression entsteht. Frustration wird erlebt, wenn ein angestrebtes Ziel nicht erreicht wird, weil die externen Faktoren Hindernisse darstellen.

Menschen mit hoher Frustrationstoleranz verarbeiten Einschränkungen bei der Zielerreichung besser, ohne dass ihr körperliches und seelisches Wohl angegriffen wird und sich diese Spannung durch Aggressionen entladen muss.

Die Depression

DepressionTrauer, Scham, Ekel, Wut, Ärger, Feindseligkeit und Angst kennzeichnen das Mischgefühl der Depression, einer affektiven Störung. Nach DSM-IV müssen neben Niedergeschlagenheit oder Interessenverlust mindestens 4 weitere Symptome für mindestens 2 Wochen vorliegen, um die Diagnose Depression (unipolare Störung/Major Depression) zu stellen.

  • Traurigkeit
  • Interessenverlust
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit/Unruhe
  • Appetitlosigkeit/gesteigerter Appetit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Suizidideen

Wechseln manische und depressive Phasen sich ab, spricht man von einer bipolaren Störung. Manie ist gekennzeichnet durch extreme Euphorie, Hyperaktivität und mangelnde Kritikfähigkeit.

Erklärungsmodelle: Wie entsteht Depression?

Neben der genetischen Komponente (v.a. bei der bipolaren Störung) spielen neurochemische Faktoren und Umweltfaktoren eine wichtige Rolle. Risikofaktoren, die zum Ausbruch einer Depression beitragen, sind weibliches Geschlecht, schwerwiegende Verlustereignisse (Trennung, Verlust von wichtigen Bezugspersonen, Verlust der Arbeit, …) und niedriger sozialökonomischer Status.

Modell zur Entstehung von Depression Beispiel
Verstärker-Verlust-Theorie von Lewinsohn Wenig positive Verstärkung im Alltag durch:

  • Verstärkung ist nur schlecht erreichbar
  • geringere Fähigkeiten im sozialen und/oder beruflichen Bereich
Freude daran, für sich und den Partner Kuchen zu backen. Nach der Trennung keine Motivation mehr, da der positive Verstärker fehlt
Kognitiver Erklärungsansatz von Aaron Beck Depression als Folge einer verzerrten Sicht der Realität: Negative Bewertung des Ichs, der Umwelt und der Zukunft (kognitive Triade) „Ich bin einfach beziehungsunfähig, alle anderen denken das auch und das wird sich auch niemals ändern.“
Seligmans Theorie der erlernten Hilflosigkeit Grundannahme aus der experimentellen Tierforschung abgeleitet: Vermeidungsverhalten fehlt, auch wenn die Exposition nicht mehr vorhanden ist. Symptome der erlernten Hilflosigkeit:

  • emotionales Defizit
  • motivationales Defizit
  • kognitives Defizit
  • neurobiologische Veränderungen

 

Auch nachdem die Ratten nicht mehr auf der Elektroschockplatte festgeschnallt waren und wieder in die sichere Käfighälfte hätten flüchten können, blieben sie im Gefahrenbereich sitzen und weiterhin schmerzexponiert.

Der Schmerz – ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis

Die International Association for the Study of Pain (ISAP) definiert Schmerz als „ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebeschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“

Die Subjektivität von Schmerzen divergiert zwischen Menschen enorm: Schmerzanfälligkeit, Schmerzempfindlichkeit und das Verhältnis des Schmerzes zur Ursache ist höchst individuell ausgeprägt.

Die 5 Schmerzkomponenten

Man unterscheidet 5 verschiedene Schmerzkomponenten:

  • Affektiv: unlustbetonte Emotion
  • Kognitiv-bewertend: Beurteilung des Schmerzerlebens
  • Motorisch: motorische Reaktion auf Schmerz
  • Sensorisch: Aktivität von Nozizeptoren
  • Vegetativ: Reaktion des vegetativen Nervensystems

Wichtige Begriffe zum Thema Schmerz

Die Schmerzempfindung bezeichnet man als Algesie. Diese wird von Analgesie aufgehoben (medikamentös mit Analgetika). Die Schmerzschwelle definiert den Punkt, ab wann ein bewusst wahrgenommener Reiz als Schmerzreiz empfunden wird.

Der Zeitpunkt, ab dem ein Patient etwas gegen die Schmerzen unternimmt, stellt seine Interventionsschwelle dar. Die Toleranzschwelle markiert die maximale Intensität, die ein Mensch an Schmerzen aushalten kann (bei Überschreitung drohen Verlust der Selbstkontrolle, Schock und Koma). Phantomschmerzen treten in nicht mehr vorhandenen Körperteilen auf (z.B. nach Amputationen), man erklärt sich diese durch die Reorganisation von sensorischen Kortexarealen. Chronische Schmerzen sind Schmerzen, die länger als 6 Monate andauern.

Merke: Das Schmerzempfinden ist bei Menschen mit Depressionen und sozialer Isolation höher als bei Jenen mit verminderter Vigilanz und im Alter.

Prüfungsfragen zur medizinischen Psychologie und Soziologie

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

Die vier Komponenten des hypothetischen Konstrukts Emotion

1. Zu den vier Komponenten des hypothetischen Konstrukts Emotion gehört nicht

  1. Physiologische Komponente
  2. Affektive Komponente
  3. Kognitive Komponente
  4. Verhaltenskomponente
  5. Reaktive Komponente

2. Die „Canophobie“ bezeichnet die Angst vor…

  1. Schiffen
  2. Höhe
  3. Spinnen
  4. Hunden
  5. geschlossenen, engen Räumen

3. Der Zeitpunkt, ab dem ein Patient etwas gegen die Schmerzen unternimmt, ist die…

  1. Toleranzschwelle
  2. Schmerzschwelle
  3. Interventionsschwelle
  4. Desisolationsschwelle
  5. Intervallschwelle
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Quellen

M. Schön (2007): GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag. Tabelle: S. 47, Tab. 1.9.

Quelle: [3] S. Rothgangel (2010): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Thieme Verlag.

Lösungen der Quizfragen: 1 (E), 2 (D), 3 (C)

 

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