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1. Staatsexamen Komplettkurs

Von Dr. Rainer Oberheim, RA Christian Falla, RA Wolfgang Bohnen u.a.

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Online-Repetitorium und Ratgeber zur Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen

Das Lecturio-Online-Repetitorium für das 1. juristische Staatsexamen bietet Ihnen alles, was Sie für eine optimale Vorbereitung auf die Erste Juristische Staatsprüfung benötigen. Wir machen Sie fit in allen wichtigen Rechtsgebieten. Über 300 Vorträge mit einer Laufzeit von mehr als 400 Stunden helfen Ihnen, Neues zu erlernen, bereits Erlerntes aufzufrischen und große oder kleine Lücken aus dem Studium zu schließen. Tausende Quizfragen und hunderte Lernmaterialien komplettieren unser Angebot. Neben Skripten und Lernbüchern stehen Ihnen auch Musterklausuren samt Lösungen zum Download bereit. Insgesamt ein Jahr lang können Sie beliebig oft auf alle Inhalte zugreifen. Und das Beste: Der Komplettkurs wird regelmäßig kostenlos aktualisiert, sodass Sie stets Zugang zu den aktuellsten Inhalten haben.

Mit diesem Online-Repetitorium meistern Sie die Erste Juristische Staatsprüfung mit Auszeichnung!

Zusätzlich zum Online-Repetitorium bieten wir Ihnen einen kostenlosen Ratgeber, der alle wichtigen Informationen rundum das 1. juristische Staatsexamen zusammenfasst.

Direkt zum Ratgeber für das 1. Staatsexamen

Die Inhalte des Online-Repetitoriums für das 1. Staatsexamen im Überblick:

Strafrecht
Strafrecht AT
Strafrecht BT
StPO
Zivilrecht
BGB AT
Schuldrecht AT
Schuldrecht BT
Sachenrecht
Zivilrechtliche Nebengebiete
ZPO
Handels- und Gesellschaftsrecht
Arbeitsrecht
Sachenrecht
Familien- und Erbrecht
Öffentliches Recht
Verfassungsrecht und Grundrechte
Verwaltungsrecht AT
Grundzüge des Europarechts

Hinweis: Aufgrund der verschiedenen landesrechtlichen Regelungen, können wir Ihnen bislang leider keine Vorträge zum Besonderen Verwaltungsrecht anbieten. Für das Polizei- und Ordnungsrecht, das Kommunalrecht sowie das Baurecht haben sich jedoch unterschiedliche Lehrbücher zur Vorbereitung bewährt. Als Beispiel ist hier etwa die „Grundrisse des Rechts“-Reihe des Beck-Verlags zum Kommunalrecht, öffentlichen Baurecht und Polizei- und Ordnungsrecht zu nennen.


Die Kursinhalte wurden in letzter Zeit aktualisiert. Mehr Informationen hier.


Unsere Dozenten – Lernen von den Besten

Mit dem Online-Repetitorium von Lecturio holen Sie sich das Wissen von Spitzenjuristen nach Hause. Alle Repetitoren verfügen in ihrem jeweiligen Fachgebiet über jahrelange Erfahrung. Als erfahrene Dozenten von „Dr. John Montag BMR Juristische Intensivlehrgänge“ wissen unsere Experten darüber hinaus, wie dieses Wissen bestmöglich vermittelt werden kann und worauf es bei der Vorbereitung auf das erste Staatsexamen besonders ankommt.

Die Vorteile des Lecturio-Online-Repetitoriums zum 1. Staatsexamen

Der entscheidende Vorteil des Lecturio-Online-Repetitoriums besteht in der zeitlichen und örtlichen Flexibilität: Mit dem Komplettkurs für das erste juristische Staatsexamen können Sie endlich lernen, wann und wo Sie möchten – sei es morgens auf dem Weg zur Universität mit der Lecturio-App auf Ihrem Smartphone bzw. Tablet oder spätnachts auf dem Sofa mit Ihren Laptop. Die Online-Kurse von Lecturio lassen sich immer und überall abspielen.

Durch diese Flexibilität können Sie sich Ihr Zeitbudget nicht nur wesentlich effizienter einteilen, sondern sparen sogar Zeit, da Sie sich die Anfahrt zu Präsenzrepetitorien oder zur Bibliothek sparen können. Mit einem Online-Repetitorium nutzen Sie Ihre knappe Zeit optimal aus, können sich wesentlich besser vorbereiten und haben mehr Zeit für private oder berufliche Verpflichtungen.

Wenn Sie denken, dass der Nachteil eines Online-Repetitoriums darin liegt, dass Sie alleine lernen müssen, sehen Sie sich getäuscht. Durch die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit steht der parallelen Vorbereitung in einer Lerngruppe nichts entgegen. Zusätzlich können Sie online mit hunderten Teilnehmern in Kontakt treten und sich austauschen.

Ein weiteres Plus ist die Option, den Repetitor jederzeit zu unterbrechen. Während dies in Präsenzrepetitorien spätestens beim dritten Mal unhöflich wirkt, müssen Sie bei uns einfach nur den Pausebutton betätigen, falls es Ihnen einmal zu schnell gehen sollte. Hinzukommend können Sie sich die Online-Kurse einfach erneut anschauen, wenn etwas unklar geblieben ist oder beschleunigen, wenn Ihnen ein Thema zu ausführlich behandelt wird.

Zusätzlich bietet unsere digitale Lernumgebung viele weitere einzigartige Vorteile. Neben einer perfekten Bild- und Tonqualität durch modernste Aufnahmetechnik, haben Sie Raum für eigene Notizen, können Ihr Wissen nach jedem Vortrag mit Hilfe von tausenden Quizfragen überprüfen, haben eine schier unendliche Auswahl an zusätzlichen Lernmaterialien und müssen dennoch nicht auf den Umfang und die Qualität eines exzellenten Präsenzrepetitoriums verzichten.

Unsere Bestehensgarantie

Auf Grund der vielen positiven Rückmeldungen und unserer langjährigen Erfahrung wissen wir, dass unser Online-Repetitorium Sie optimal auf die erste juristische Staatsprüfung vorbereiten wird. Wir sind uns so sicher, dass Sie bestehen, dass wir Ihnen eine Bestehensgarantie geben. Das heißt, sollten Sie die erste juristische Prüfung nicht im ersten Anlauf bestehen, wird Ihr Zugang zu den gebuchten Inhalten um ein Jahr verlängert – und das natürlich kostenfrei. Damit haben Sie die Sicherheit, dass Sie Ihren Zweitversuch beruhigt und gut vorbereitet angehen können. Dank der regelmäßigen Aktualisierung des Kurses arbeiten Sie dabei stets mit den aktuellsten Inhalten.

Sparen Sie bares Geld: Perfekt vorbereitet für nur 79,99 Euro/Monat

Da Sie als Studierende in der Regel über wenig Geld verfügen, ist der Kostenfaktor bei der Auswahl eines Repetitoriums nicht zu unterschätzen. Mit 79,99 € monatlich bieten wir Ihnen das Gesamtpaket zu einem unschlagbaren Preis.

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Natürlich müssen Sie bei uns nicht die Katze im Sack kaufen. Sie können sich jederzeit von unserem Angebot überzeugen, indem Sie den Komplettkurs gratis testen – ohne Kosten, ohne Risiko und ohne Kleingedrucktes.

Inhalte

Vorstellung 1. Staatsexamen Komplettkurs 02:59
Vorstellung Kurs Strafrecht 1. Staatsexamen 02:36
Einführung: Die 4 Fehler in den strafrechtlichen Examensklausuren 81:13
Deliktseinteilungen 43:17
Deliktseinteilungen (Fortsetzung) 97:45
Dreigliedriger Verbrechensaufbau und Aufbau einer Vorsatztat 88:01
Der Tatbestand und sein Umfeld 64:02
Kollisionen, Handlungslehre und Kausalität 81:50
Unterlassen, Unterlassungsdelikte 104:31
Vorsatz: Grundprinzipien und Formen 69:33
Vorsatz und Kausalität, Alternativ- und Kumulativvorsatz 97:08
Archiv - 1. Sitzung: Einführung in das Strafrecht: Die 4 Fehler in den strafrechtlichen Examensklausuren 81:21
Archiv - 2. Sitzung: Grundlagen des Strafrechts Teil 1 Deliktseinteilungen 43:20
Archiv - 3. Sitzung: Grundlagen des Strafrechts Teil 2 Deliktseinteilungen 157:00
Archiv - 4. Sitzung: Grundlagen des Strafrechts Teil 3 Tatbestandslehre 93:00
Archiv - 5. Sitzung: Grundlagen des Strafrechts Teil 4 Vorsatz und Kausalität 82:00
Archiv - 6. Sitzung: Täterschaft/Teilnahme Teil 1 128:31
Archiv - 7. Sitzung: Täterschaft/Teilnahme Teil 2 42:02
Archiv - 8. Sitzung: Täterschaft/Teilnahme Teil 3 102:54
Archiv - 9. Sitzung: Täterschaft/Teilnahme Teil 4 73:39
Übung zum Kurs „Strafrecht Allgemeiner Teil 1“
Rechtswidrigkeit Allgemein 71:36
Notwehr (Nothilfe) 60:45
Notwehrexzess und Rechtfertigende Notstände 62:56
Rechtfertigende und Mutmaßliche Einwilligung 40:31
Schuldprüfung und Schuldfähigkeit 66:42
Auffangtatbestand, spezielle Schuldmerkmale und persönliche Vorwerfbarkeit 42:09
Irrtumsmöglichkeiten und Schuldtheorie 93:52
Erlaubnistatbestandirrtum und Doppelirrtum 47:02
Abgrenzungstheorien und Mittäterschaft 95:31
Mittäterschaft (Fortsetzung), Sukzessive Mittäterschaft 71:31
Mittelbare Täterschaft 48:54
Anstiftung und Beihilfe 82:32
Kollisionen: Irrtum und Teilnahme 88:38
Phasen einer Straftat, Versuchsaufbau, Tatentschluss 54:44
Unmittelbares Ansetzen, Umsetzung subj. - obj. Theorie, Untauglicher Versuch 51:45
Rücktrittsmöglichkeiten, Aufbau § 24 I 87:03
Teilrücktritt, Kollisionen: Täterschaft/Versuch 71:51
Unterlassungsversuch, Rücktritt mehrerer Tatbeteiligter 66:22
Fahrlässigkeit: Aufbau, Erscheinungsformen 75:03
Fahrlässigkeitsschuld 80:35
Konkurrenzen: Begriffe, Strafbemessungsprinzipien 55:55
Konkurrenzen: Handlungsmehrheiten, Handlungseinheiten 64:15
Sachverhaltungsungewissheit, in dubio pro reo, Wahlfestellungen, Post- Präpendenzfeststellung 53:28
Archiv - 1. Sitzung: Konkurrenzen Teil 1 98:40
Archiv - 2. Sitzung: Konkurrenzen Teil 2 64:31
Archiv - 3. Sitzung: Versuch 107:03
Archiv - 4. Sitzung: Rücktritt Teil 1 81:40
Archiv - 5. Sitzung: Rückritt Teil 2 62:15
Archiv - 6. Sitzung: Rechtfertigung Teil 1 104:23
Archiv - 7. Sitzung: Rechtfertigung Teil 2 71:12
Archiv - 8. Sitzung: Schuld 50:30
Archiv - 9. Sitzung: Irrtumslehre Teil 1 61:56
Archiv - 10. Sitzung: Irrtumslehre Teil 2 93:58
Übung zum Kurs „Strafrecht Allgemeiner Teil 2“
Diebstahl §242ff. Grundlagen 87:19
Gewahrsam 53:54
Kaufhausfälle und Subjektiver Tatbestand 88:34
Zueignungsabsicht, Unterschlagung 110:08
Raub: Allgemein, Gewaltformen 71:34
Qualifikationen: Dienstwaffenträger, Taschenmesser, Scheinwaffe, Bandentat 78:30
Weitere Qualifikationen: Wohnungseinbruch, Schwerer Bandendiebstahl 45:28
Raubähnliche Sonderdelikte 77:35
Betrug: Aufbau, Details, Abgrenzung 87:56
Betrug (Fortsetzung), Untreue 67:57
Computerbetrug und Missbrauch §266b 56:39
Erpressung, Räuberische Erpressung 58:29
Erpressung: Umsetzung und Stellungnahme / Menschenraub und Geiselnahme 65:20
Archiv - 1. Sitzung: Diebstahl, §§ 242 ff Teil 1 118:00
Archiv - 2. Sitzung: Diebstahl, §§ 242 ff Teil 2 134:47
Archiv - 3. Sitzung: Diebstahl, §§ 242 ff Teil 3 102:31
Archiv - 4. Sitzung: Diebstahl, §§ 242 ff Teil 4 111:20
Archiv - 5. Sitzung: Raub Teil 1 55:53
Archiv - 6. Sitzung: Raub Teil 2 122:03
Archiv - 7. Sitzung: Raub Teil 3 122:30
Archiv - 8. Sitzung: Betrug und Untreue Teil 1 59:10
Archiv - 9. Sitzung: Betrug und Untreue Teil 2 104:44
Archiv - 10. Sitzung: Betrug und Untreue Teil 3 60:26
Archiv - 11. Sitzung: Betrug und Untreue Teil 4 97:40
Archiv - 12. Sitzung: Erpressung 161:23
Übung zum Kurs „Strafrecht Besonderer Teil - Vermögensdelikte“
Hehlerei: Allgemein, Aufbau, Details der Vortat 78:30
Nötigung und Bedrohung 50:14
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte: Allgemein, Aufbau, Details 83:27
Körperverletzung und Tötung: Opfer, Erfolg 56:12
Körperverletzung: Versuch der Erfolgsqualifizierung 66:15
Tötungsdelikte: Abgrenzung, Auswirkung 77:23
Tötungsdelikte: Einschränkungen, Details Mordmerkmale, Tötung auf Verlangen 98:58
Schlägerei, § 231 37:13
Brandstiftungsdelikte: Allgemein, Einteilungen, Tathandlungen 44:08
Brandstiftungsdelikte: Widmung - Entwidmung, Brandstifter, Gebäude 68:10
Brandstiftungsdelikte: Details, Versicherungsbetrug 54:44
Fahrlässige Brandstiftung 71:28
Straßenverkehrsdelikte: Allgemein 46:44
Gefährdung des Straßenverkehrs 72:46
Verkehrsunfallflucht: Allgemein, Aufbau 47:30
Verkehrsunfallflucht: Vorausetzungen, tätige Reue, Teilnahme 44:52
Aussagedelikte: Überblick, Aufbau 67:43
Eidesstattliche Versicherung / Teilnahme bei Aussagedelikten 61:38
Falsche Verdächtigung / Vortäuschen einer Straftat 77:33
Strafvereitlung 44:04
Urkundsdelikte: Allgemein, Aufbau 60:22
Urkundendelikte: Herstellen, Verfälschen, Gebrauchen / Falschbeurkundung 58:31
Geld- und Wertzeichenfälschung 44:16
Begünstigung 77:47
Aussetzung 56:49
Archiv - 1. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 1 60:30
Archiv - 2. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 2 92:56
Archiv - 3. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 3 102:07
Archiv - 4. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 4 72:43
Archiv - 5. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 5 122:30
Archiv - 6. Sitzung: Körperverletzung und Tötung Teil 6 103:04
Archiv - 7. Sitzung: Brandstiftungsdelikte Teil 1 55:34
Archiv - 8. Sitzung: Brandstiftungsdelikte Teil 2 59:41
Archiv - 9. Sitzung: Urkundsdelikte Teil 1 88:03
Archiv - 10. Sitzung: Urkundsdelikte Teil 2 47:28
Archiv - 11. Sitzung: Hehlerei 93:51
Archiv - 12. Sitzung: Aussagedelikte 39:38
Archiv - Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, § 113 105:26
Archiv - Nötigung, § 240 54:10
Archiv - Verkehrsunfallflucht, § 142 62:06
Archiv - Straßenverkehrsdelikte 108:37
Übung zum Kurs „Strafrecht Besonderer Teil - Nicht Vermögensdelikte“
Das Ermittlungsverfahren 60:03
Beweisverbote 62:41
Ermittlungsmaßnahmen zur Sachaufklärung 60:31
Die verbotenen Vernehmungsmethoden 58:48
Zeugen, Durchsuchung, Eingriff in die Telekommunikation 48:17
Zwischenverfahren und Hauptverfahren 88:19
Archiv - Das Ermittlungsverfahren und die Beweisverbote Teil 1 101:49
Archiv - Das Ermittlungsverfahren und die Beweisverbote Teil 2 100:56
Archiv - Das Ermittlungsverfahren und die Beweisverbote Teil 3, das Zwischenverfahren 80:41
Archiv - Die Hauptverhandlung und die Beweisverbote, Rechtsmittel und Rechtsbehelfe, Instanzenzug, Rechtskraft 80:50
Übung zum Kurs „StPO - Examensrelevante Zusatzfragen“
Vorstellung Kurs Zivilrecht 1. Staatsexamen 03:36
Einführung in den Kurs Zivilrecht 21:21
Die richtige Lernmethode finden 39:21
Vertragsgrundlagen und Vertragsschluss 31:43
Vertragsformen 55:12
Vertragsinhalte und Fallbearbeitung 50:30
Grundbegriffe: Rechtsgeschäft, Realakt, Abstraktionsprinzip 32:06
Grundbegriffe: Schuldverhältnis und Auffinden von Vorschriften 26:14
Klausur- und Hausarbeitenaufbau, Gutachten, Hypothese und Untersuchung 44:40
Unmöglichkeit und Deliktsrecht: Nichtleistung, Deliktsrecht 33:20
Unmöglichkeit und Deliktsrecht: Beweislast und Beweisführung 47:45
Unmöglichkeit und Deliktsrecht: Mitverschulden, Erfüllungs- /Verrichtungsgehilfe 66:49
Unmöglichkeit und Deliktsrecht: Unvermögen, Naturalrestitution 48:58
Verzug und Aufbaufall 26:53
Schlechtleistung: Grundsatznacherfüllung, Sachmangel 49:47
Die Sorgfaltspflichtverletzung 23:25
Schadensumfang und Schmerzensgeld 37:18
Drittschaden: Absolute Rechte und Gewerbebetrieb 23:05
Das Allgemeine Persönlichkeitsrecht 41:57
Kausalität: Äquivalenztheorie, Adäquanztheorie 26:47
Grundprinzipien des Sachenrechts 36:56
Das Eigentum und das Abhandenkommen 48:33
Abhandenkommen und Besitzverlust 45:32
Eigentumserwerb und Anfechtung 40:42
Abhandenkommen, Geschäftsfähigkeit und Besitzdiener 37:54
Die Besitzentziehung 40:37
Wiederholung: Das Abstraktionsprinzip 20:52
Bereicherungsrecht 36:50
Bereicherungsrecht - Fortsetzung 24:51
Ersparte Aufwendungen 32:49
Saldotheorie 37:40
Trainingsfall § 816 und § 822 56:28
BGB AT: Willenserklärung 23:40
Die Anfechtung von Willenserklärungen 38:20
Willenserklärung und Anfechtung: Motivationsirrtum 27:40
Willenserklärung und Anfechtung: Kalkulationsirrtum 34:16
Der innere Tatbestand der Willenserklärung 21:08
Vertiefung Schadensersatz 32:45
Abgabe und Zugang von Willenserklärungen 28:29
Arten von Willenserklärungen 48:33
Willenserklärungen für andere Personen: Stellvertretung 25:34
Stellvertretung: Vertretungsmacht 49:09
Stellvertretung: Missbrauch der Vertretungsmacht 32:08
Das Recht der Verjährung 36:04
Verjährung: Berechnung und Hemmung 35:45
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 1 Vertragsgrundlagen: Vertragsschluss, Inhalt und Form 91:15
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 2 Vertragsgrundlagen: Fallbearbeitung und Grundbegriffe 116:22
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 3 Grundlagen Schuldrecht: Unmöglichkeit und Delikterecht 1 93:40
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 4 Schuldrecht: Unmöglichkeit und Deliktsrecht 2 115:26
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 5 Schuldrecht: Verzug, Mangel, Sorgfaltspflichtverletzung 74:45
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 6 Deliktsrecht: Schadensumfang, Sonstige Rechte, Kausalität 144:12
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 7 Sachenrecht: Grundprinzipien, Besitz, Erwerb des Eigentums 114:13
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 8 Sachenrecht 2: Abhandenkommen, Possessorisches Recht 88:33
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 9 Abstraktionsprinzip, Bereicherungsrecht 162:38
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 10 BGB Allgemeiner Teil 1: Willenserklärung, Anfechtung 116:01
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 11 BGB Allgemeiner Teil 2: (Negatives Interesse), Zugang von Willenserklärungen 86:47
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 12 BGB Allgemeiner Teil 3: Stellvertretung 104:45
Archiv - Zivilrecht Grundlagen Teil 13 BGB Allgemeiner Teil 4: Verjährung 70:28
Übung zum Kurs „Zivilrecht Grundlagen und BGB Allgemeiner Teil“
Vertiefung Nichtleistung 1 28:41
Vertiefung Nichtleistung 2 22:02
Vertiefung Verzug und Nichtleistung 45:09
Nichtleistung und Leistungsgefahr 33:41
Leistungsgefahr und Gattungsschuld 44:05
Leistungsgefahr und Gläubigerverzug § 300 II 27:39
Nichtleistung und Gegenleistungsgefahr 1 44:40
Nichtleistung und Gegenleistungsgefahr 2 44:17
Nichtleistung und Gegenleistungsgefahr 3 30:09
Nichtleistung und Gegenleistungsgefahr 4 / Exkurs: Herausgabe des Ersatzes § 285 28:51
Nichtleistung und Gegenleistungsgefahr 5 51:03
Herausgabe des Ersatzes § 285 und Aufwendungsersatz §§ 280,283,284 29:09
Rücktritt: Der Rücktrittsgrund 46:10
Rücktritt: Ausschluss des Rücktrittsrechts 31:29
Rücktritt: Die Durchführung des Rücktritts 48:37
Exkurs: Gefahrübergang im Sachmängelrecht 24:24
Rücktritt: Trainingsfall 31:41
Rücktritt und Bereicherungsrecht 45:02
Störung der Geschäftsgrundlage § 313 43:54
Die Gesamtschuld 42:18
Vertrag zugunsten Dritter § 328 / Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter 1 66:26
Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter 2 46:42
Verbraucherschutz: Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen 41:44
Verbraucherschutz: Trainingsfälle und verbundene Verträge 36:44
Verbraucherschutz: Das Recht der AGBs 59:14
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 1: Nichtleistung, Verzug, Fixgeschäft 90:03
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 2:Leistungsgefahr, Gattungsschuld 101:32
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 3: Leistungs- und Gegenleistungsgefahr 93:04
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 4: Gegenleistungsgefahr und Drittschadensliquidation 110:02
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 5: Ersatz, Aufwendungen, Rücktritt 1 99:00
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 6: Rücktritt 2 und Sachmangelrecht 111:06
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 7: Geschäftsgrundlage, Gesamtschuld, Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte 120:54
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 8: Verbraucherschutzrechte 96:20
Archiv - Schuldrecht AT Vertiefung 9: Allgemeine Geschäftsbedingungen 74:04
Übung zum Kurs „Schuldrecht Allgemeiner Teil“
Vertiefung Vertragsrecht 1: Sachmängelgewährleistung 54:21
Vertiefung Vertragsrecht 2: Mangelfolgeschaden, Werkmangelrecht 44:11
Vertiefung Vertragsrecht 3: Mietmangelrecht 50:53
Vertiefung Vertragsrecht 4: Bürgschaftsrecht 25:28
Vertiefung Vertragsrecht 5: Fortsetzung Bürgschaftsrecht 54:17
Vertiefung Vertragsrecht 6: Bürgschaftsähnliche Schuldverhältnisse 78:51
Geschäftsführung ohne Auftrag 1: Grundlagen GoA & Unwissentliche GoA 21:30
Geschäftsführung ohne Auftrag 2: Geschäftsanmaßung & Echte berechtige GoA 31:56
Geschäftsführung ohne Auftrag 3: Zusammenfassung echte berechtigte GoA & echte unberechtige GoA 33:07
Geschäftsführung ohne Auftrag 4: Echte berechtigte GoA - Grund und Aufbaufall 30:10
Geschäftsführung ohne Auftrag 5: Problemfall - Schaden als Aufwendungsersatz 33:37
Geschäftsführung ohne Auftrag 6: Problemfall 2 - Auch fremdes Geschäft 27:31
Vertiefung Deliktsrecht 1: Organhaftung 42:35
Vertiefung Deliktsrecht 2: Haftung für Unterlassen 26:59
Vertiefung Deliktsrecht 3: Fortsetzung Haftung für Unterlassen 50:37
Vertiefung Deliktsrecht 4: Verkehrseröffnung für Massenpublikumsverkehr 49:19
Vertiefung Deliktsrecht 5: Produkthaftung 55:07
Vertiefung Deliktsrecht 6: Fortsetzung Gefährdungshaftung - Kraftfahrzeug- und Tierhalterhaftung 45:59
Vertiefung Deliktsrecht 7: Fortsetzung Gefährdungshaftung- Tierhalterhaftung und Duldungspflicht § 906 37:15
Vertiefung Bereicherungsrecht 1: Anwendbarkeit §§ 812 ff; Leistungskondiktion 32:04
Vertiefung Bereicherungsrecht 2: Fortsetzung Leistungskondiktionen; Kondiktionssperren 46:44
Vertiefung Bereicherungsrecht 3: Die Nichtleistungskondiktionen 32:05
Vertiefung Bereicherungsrecht 4: Der Grundsatz der Subsidiarität 25:33
Vertiefung Bereicherungsrecht 5: Minderjährigenhaftung; Ersparte Aufwendungen 33:19
Vertiefung Bereicherungsrecht 6: Anweisungsfall 29:23
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 1: Sachmängelrecht, Werkmängelrecht und Miete 90:08
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 2: Bürgschaft und andere Sicherungsrechte 162:26
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 3: Geschäftsführung ohne Auftrag 1, Grundlagen 101:51
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 4: Geschäftsführung ohne Auftrag 2, Klausuraufbau und Problemfälle 58:52
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 5: Delikts- und Schadensersatzrecht 1 - Organhaftung und Garantenstellung 102:39
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 6: Deliktsrecht 2 - Gefährdungshaftung, Produzentenhaftung 131:45
Archiv - Schuldrecht BT Vertiefung 7: Bereicherungsrecht 1 - Leistungs- und Nichtleistungskondiktionen 99:23
Archiv - Schuldrecht BT 8: Bereicherungsrecht 2 - Einbau- Flugreise- und Anweisungsfälle 66:32
Übung zum Kurs „Schuldrecht Besonderer Teil“
Recht der Kreditsicherheiten 1: Grundlagen und Begriffe 28:33
Recht der Kreditsicherheiten 2: Forderungen 40:36
Recht der Kreditsicherheiten 3: Insolvenzrecht 41:36
Recht der Kreditsicherheiten 4: Pfandrecht, Sicherungsübereignung und Sicherungszession 43:06
Recht der Kreditsicherheiten 5: Einzelheiten zur Sicherungsübereignung 44:34
Recht der Kreditsicherheiten 6: Eigentumsvorbehalt und Anwartschaftsrecht 54:45
Recht der Kreditsicherheiten 7: Sicherungsübereignung und Anwartschaftsrecht 53:41
Recht der Kreditsicherheiten 8: Der Verlängerte Eigentumsvorbehalt 47:43
Recht der Kreditsicherheiten 9: Globalzession und Factoring 40:33
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 1: Grundlagen 29:48
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 2: Nutzungsersatz / Zurechung der Bösglaubigkeit 31:02
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 3: Examensprobleme bei Nutzungsersatz 1 39:06
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 4: Examensprobleme bei Nutzungsersatz 2 25:06
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 5: Examensprobleme bei Nutzungsersatz 3 28:37
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 6: Schadensersatz - Grundlagen und Fremdbesitzerexzess 31:31
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 7: Examensprobleme beim Schadensersatz 22:56
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 8: Grundlagen und Examensfall bei Verwendungsersatz - Gutgläubiger Erwerb des Werkunternehmerpfandrechts 55:47
Eigentümer-Besitzer-Verhältnis 9: Verwendungsersatz bei Umgestaltung der Sache 27:57
Immobiliarsachenrecht 1: Vormerkung - Grundlagen und Ersterwerb 56:20
Immobiliarsachenrecht 2: Zweiterwerb der Vormerkung 33:54
Immobiliarsachenrecht 3: Ersterwerb der Vormerkung vom Nichtberechtigten 62:18
Immobiliarsachenrecht 4: Zweiterwerb der Vormerkung vom Nichtberechtigten 28:10
Immobiliarsachenrecht 5: Insolvenzrecht und Vormerkungsrecht 57:03
Immobiliarsachenrecht 6: Hypothekenrecht 27:56
Immobiliarsachenrecht 7: Entstehung und Übergang der Hypothek 40:22
Immobiliarsachenrecht 8: Ersterwerb der Hypothek vom Nichtberechtigten 28:07
Immobiliarsachenrecht 9: Zweiterwerb der Hypothek vom Nichtberechtigten 37:08
Immobiliarsachenrecht 10: Examensfall: „Hypothek zieht Forderung nach" 40:49
Immobiliarsachenrecht 11: Erst- und Zweiterwerb der Grundschuld 40:05
Immobiliarsachenrecht 12: Problem: „Unabtretbarkeit“ und Ersterwerb der Grundschuld vom Nichtberechtigten 47:10
Immobiliarsachenrecht 13: Zweiterwerb der Grundschuld vom Nichtberechtigten 22:37
Archiv - Recht der Kreditsicherheiten 1 Grundlagen: Sicherungsübereignung und Sicherungszession 113:02
Archiv - Recht der Kreditsicherheiten 2: Insolvenzrecht und Pfandrechte 86:06
Archiv - Recht der Kreditsicherheiten 3: Einzelheiten Sicherungsübereignung, Eigentumsvorbehalt, Anwartschaftsrecht 117:56
Archiv - Recht der Kreditsicherheiten 4: Examensprobleme Sicherungsübereignung, Anwartschaftsrecht, verlängerter Eigentumsvorbehalt, Verarbeitungsklausel, Globalzession, Factoring 51:46
Archiv - Recht der Kreditsicherheiten 5: Verlängerter Eigentumsvorbehalt, Verarbeitungsklausel, Globalzession, Factoring 105:31
Archiv - Eigentümer-Besitzerverhältnis 1: Grundlagen und Nutzungsersatz 1 97:57
Archiv - Eigentümer-Besitzerverhältnis 2: Nutzungsersatz 2 und Schadensersatz 90:20
Archiv - Eigentümer-Besitzerverhältnis 3: Schadensersatz 2 und Verwendungsersatz 121:09
Archiv - Grundstücksrecht 1: Grundbuch, Entstehung und Übergang der Vormerkung 84:46
Archiv - Grundstücksrecht 2: Gutgläubiger Erwerb der Vormerkung 84:46
Archiv - Grundstücksrecht 3: Vormerkung und Grundbuchberichtigung, Ermächtigung, Anwartschaftsrecht 56:17
Archiv - Grundstücksrecht 4: Hypothek, Entstehung, Übergang und gutgläubiger Ersterwerb 83:10
Archiv - Grundstücksrecht 5:Hypothek, gutgläubiger Zweiterwerb, Fiktion § 1138, Legitimation § 1155, Problem "Nachziehen der Forderung" 91:04
Archiv - Grundstücksrecht 6: Die Grundschuld 81:11
Übung zum Kurs „Sachenrecht Vertiefung“
Vorstellung Kurs Zivilrecht Nebengebiete 1. Staatsexamen 02:02
Einführung in den Zivilprozess 42:47
Zivilprozess: Definition 58:00
Grundlagen des Zivilprozesses: Ablauf und Verfahrensgrundsätze 40:39
Grundlagen des Zivilprozesses: Umsetzung der Verfahrensgrundsätze 27:27
Grundlagen des Zivilprozesses: Verfahrenseinleitung und Zulässigkeitsvoraussetzungen 33:27
Zulässigkeitsvoraussetzungen: Prozesshandlungsvoraussetzungen (Partei) 45:38
Zulässigkeitsvoraussetzungen: Prozesshandlungsvoraussetzungen (Fortsetzung Partei und Gericht) 41:37
Zulässigkeitsvoraussetzungen (Fortsetzung Gericht 1) 41:14
Zulässigkeitsvoraussetzungen (Fortsetzung Gericht 2) 30:23
Zulässigkeitsvoraussetzungen: Klage 32:13
Zulässigkeitsvoraussetzungen: Fortsetzung Klage, Streitgegenstand, Einreden) 25:26
Verfahrensablauf: Verteidigung des Beklagten, Beweisverfahren 38:32
Verfahrensablauf: Besondere Verfahrensgestaltungen, Verfahrensbeendigung, Rechtsmittel 35:48
Voraussetzungen Zwangsvollstreckung 62:35
Archiv - Einführung in den Zivilprozess 128:26
Archiv - Grundlagen des Zivilprozesses 77:56
Archiv - Zulässigkeitsvoraussetzungen 1 96:40
Archiv - Zulässigkeitsvoraussetzungen 2 145:02
Archiv - Verfahrensablauf 89:32
Archiv - Zwangsvollstreckung 60:33
Übung zum Kurs „Zivilprozessrecht für Studenten“
1. Teil Kaufmann und Grundlagen des Gesellschaftsrechts 72:00
2. Teil Vertiefung oHG 87:23
3. Teil : Die OHG vor Eintragung; die GbR; die Kommanditgesellschaft 109:40
4. Teil Kapitalgesellschaften insbesondere die GmbH 99:09
5. Teil Unternehmergesellschaft, Firma, Handelsregister, Firmenerwerb 105:23
6. Teil Prokura, Fixhandelskauf, Gewährleistungsrecht, Bestätigungsschreiben 100:52
Übung zum Kurs „Handels- und Gesellschaftsrecht“
Der Arbeitnehmer 34:12
Übungen zum Arbeitnehmerbegriff 38:19
Quellen des Arbeitsrechts 19:47
Direktionsrecht, Betriebliche Übung und Rangfolge der Rechtsquellen 49:16
Begründung des Arbeitsverhältnisses 39:20
Schadensersatz bei Arbeitsaufnahme 22:12
Probe- und Teilzeitarbeitsverhältnis 25:06
Mängel des Arbeitsvertrages 51:31
Fortsetzung: Mängel des Arbeitsvertrages 30:03
Recht der Leistungsstörungen 35:03
Fortsetzung: Recht der Leistungsstörungen 33:33
Die Haftung des Arbeitnehmers 35:14
Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses 34:53
Die Außerordentliche Kündigung 35:25
Das Kündigungsschutzgesetz 40:51
Die Kündigungsschutzklage 33:41
Arbeitsgericht, Betriebsrat, Betriebsvereinbarung 27:50
Archiv - 1. Gesetzesanwendung und Arbeitnehmerbegriff 102:05
Archiv - 2. Arbeitsvertrag und Nichtigkeitsgründe 107:47
Archiv - 3. Arbeitsleistung und Leistungsstörungen 107:51
Archiv - 4. Schadensersatz; Beendigung des Arbeitsverhältnisses 98:08
Archiv - 5. Kündigung; Betriebsrat und Betriebsvereinbarung 125:40
Übung zum Kurs „Arbeitsrecht“
Nichteheliche Lebensgemeinschaft und Verlöbnis 50:51
Ehe, Lebenspartnerschaft und Auflösung 53:18
Vermögensfolgen und Zugewinngemeinschaft 47:13
Vertretung Minderjähriger 42:24
Vertretung Betreuter 29:09
Sondererbrecht, Familienordnungen und gesetzliches Erbrecht 57:24
Pflichtteilsrecht und Wirksamkeit letztwilliger Verfügungen 62:46
Auslegung letztwilliger Verfügungen 44:02
Rechtsstellung des Erben, Nachlassforderungen 41:35
Archiv-Familienrecht 1 94:06
Archiv-Familienrecht 2 70:15
Archiv-Familienrecht 3 67:58
Archiv-Familienrecht 4 37:56
Archiv-Erbrecht 1 87:43
Archiv-Erbrecht 2 86:07
Archiv-Erbrecht 3 92:05
Übung zum Kurs „Familien- und Erbrecht“
Kursvorstellung: Öffentliches Recht Allgemeiner Teil 1. Staatsexamen 02:10
Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten - Zuständigkeit 111:50
Ungeschriebene Gesetzgebungskompetenzen 51:40
Verfahren, Form, materielle Rechtmäßigkeit, Einleitung Grundrechte 86:30
Interpretation der Grundrechte, Aufbau der Grundrechtsprüfung 87:35
Aufbau der Grundrechtsprüfung - Prüfung Art. 2 I GG 90:24
Allgemeines Persönlichkeitsrecht 87:01
Arbeitstechnik, Berufsfreiheit 76:21
Verfassungsbeschwerde, Organstreitverfahren 91:50
Organstreitverfahren, abstrakte und konkrete Normenkontrolle, Rechtsverordnung 89:26
Rechtsverordnungen, die Verfassungsprinzipien im Einzelnen - Art. 20 GG 91:46
Vollzug von Gesetzen durch den Bund, das Bundesstaatsprinzip in der Klausur, Art. 3 GG 105:28
Rechtsstaatsprinzip, Rückwirkungsverbot, Gesetzmäßigkeit der Verwaltung 65:42
Archiv - Lerneinheit 1: Einleitung / Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten 94:03
Archiv - Lerneinheit 2: Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten / Gesetzgebungsverfahren 100:49
Archiv - Lerneinheit 3: Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten / Gesetzgebungsverfahren 110:25
Archiv - Lerneinheit 4: Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten / Die Materielle Verfassungskonformität / Die Interpretation der Grundrechte 90:08
Archiv - Lerneinheit 5: Die Verfassungskonformität von Hoheitsakten / Die Materielle Verfassungskonformität / der Aufbau der Grundrechtsprüfung 99:27
Archiv - Lerneinheit 6: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / der Aufbau der Grundrechtsprüfung - Prüfung Art. 2 I GG 71:28
Archiv - Lerneinheit 7: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Einige spezielle erwähnenswerte Grundrechte Art. 2 I GG 59:37
Archiv - Lerneinheit 8: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Einige spezielle erwähnenswerte Grundrechte - Art. 2 I GG und Art 12 I GG 86:55
Archiv - Lerneinheit 9: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Einige spezielle erwähnenswerte Grundrechte - Art 12 I GG - Berufsfreiheit und Verfassungsbeschwerde 104:01
Archiv - Lerneinheit 10: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Verfassungsbeschwerde - Das Organstreitverfahren 90:08
Archiv - Lerneinheit 11: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Verfassungsgerichtliche Verfahren - Die konkrete Normenkontrolle - Rechtsverordnung 40:57
Archiv - Lerneinheit 12: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Rechtsverordnung 86:20
Archiv - Lerneinheit 13: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Die Verfassungsprinzipien im Einzelnen - Das Bundesstaatsprinzip Art. 20 I GG 97:36
Archiv - Lerneinheit 14: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Die Verfassungsprinzipien im Einzelnen - Das Bundesstaatsprinzip Art. 20 I GG 70:25
Archiv - Lerneinheit 15: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Die Verfassungsprinzipien im Einzelnen - Das Rechtsstaatsprinzip 91:51
Übung zum Kurs „Verfassungsrecht und Grundrechte“
Zulässigkeit einer verwaltungsrechtlichen Klage (Verwaltungsrechtsweg / Statthafte Klageart) 98:04
Zulässigkeit einer verwaltungsgerichtlichen Klage (Klagebefugnis / Vorverfahren / Frist / Klagegegner) 75:44
Begründetheit Anfechtungsklage, Rechtmäßigkeit von Verwaltungsakten 70:58
Rechtsfolgenseite einer Norm (Fortsetzung), Verpflichtungsklage, Teilanfechtung 104:31
Begründetheit des Verpflichtungsklage, Vollzugsfolgenbeseitigungsanspruch 86:33
Objektive Klagehäufung, Stufenklage, Vorverfahren, Fristprobleme 69:07
Verwaltungsrecht - Fristprobleme 76:31
Fortsetzungsfeststellungsklage, Vorläufiger Rechtsschutz 85:04
Vorläufiger Rechtsschutz, Die Fälle des § 80 II S. 1 VwGO 86:22
Vorläufiger Rechtsschutz, § 80 V VwGO 75:06
Vorläufiger Rechtsschutz, § 80 V VwGO, § Faktischer Vollzug, § 80a VwGO 75:24
Vorläufiger Rechtsschutz, Anträge nach § 123 VwGO 75:24
Archiv - Lerneinheit 16: Öffentliches Recht / Verfassungsrecht / Das Rechtsstaatsprinzip Verwaltungsrecht-AT / Verwaltungsprozessrecht 65:17
Archiv - Lerneinheit 17: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT 82:38
Archiv - Lerneinheit 18: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT 76:24
Archiv - Lerneinheit 19: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Verwaltungsakt 51:40
Archiv - Lerneinheit 20: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Verwaltungsakt - Verpflichtungsklage 102:41
Archiv - Lerneinheit 21: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Verpflichtungsklage - Zulässigkeit - Begründetheit 66:59
Archiv - Lerneinheit 22: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Fallbeispiel Verpflichtungsklage - Objektive Klagehäufung 57:28
Archiv - Lerneinheit 23: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Die Fortsetzungsfeststellungsklage 77:40
Archiv - Lerneinheit 24: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Fristbestimmung 92:34
Archiv - Lerneinheit 25: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Vorverfahren - Der vorläufige Rechtsschutz 88:18
Archiv - Lerneinheit 26: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Der vorläufige Rechtsschutz 77:31
Archiv - Lerneinheit 27: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Der vorläufige Rechtsschutz 37:15
Archiv - Lerneinheit 28: Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht - AT - Der vorläufige Rechtsschutz 108:00
Übung zum Kurs „Verwaltungsrecht Allgemeiner Teil“
Grundstrukturen und Organe der EU 22:49
Gesetzgebungsverfahren und rechtliche Grundlagen in der EU 33:26
Quantitative Handelsschranken 41:01
Richtlinien und tarifäre Handelsschranken 30:01
Dienstleistungsfreiheit und Niederlassungsfreiheit 40:14
Arbeitnehmerfreizügigkeit, Kapital- und Zahlungsverkehr 24:08
Übung zum Kurs „Grundzüge des Europarechts“
Übung zum Kurs „1. Staatsexamen Komplettkurs“

Details

  • Enthaltene Vorträge: 423
  • Laufzeit: 451:48 h
  • Enthaltene Quizfragen: 2339
  • Enthaltene Lernmaterialien: 983

1. Staatsexamen: Hintergründe und Tipps rundum die Erste Juristische Staatsprüfung


Das 1. Staatsexamen: Der Grundstein der juristischen Karriere

Das 1. Staatsexamen schließt das Studium der Rechtswissenschaft ab. Es wird auch Referendarexamen genannt und muss absolviert werden, um im Anschluss den juristischen Vorbereitungsdienst, also das Rechtsreferendariat, antreten zu können. Am Ende des Referendariats steht eine weitere Juristische Staatsprüfung, die mit dem 2. Staatsexamen abgeschlossen wird.

Während es in früheren Zeiten ausschließlich universitäre Abschlussprüfungen für Jurastudenten gab, musste man in Preußen schon im 18. Jahrhundert drei Examina ablegen. Dabei hatten es die damaligen Studierenden noch etwas leichter: Noch im 19. Jahrhundert mussten beim 1. Staatsexamen nur eine Hausarbeit und eine mündliche Prüfung gemeistert werden.

Heutzutage muss im Zusammenhang mit dem 1. Staatsexamen die Erste Juristische Prüfung gemeistert werden. Diese setzt sich aus einer staatlichen Pflichtfachprüfung sowie einer Schwerpunktprüfung zusammen und wurde in dieser Form 2003 eingeführt. Je nach Bundesland müssen in der staatlichen Pflichtfachprüfung zwischen sechs und sieben schriftliche Klausuren sowie eine mündliche Prüfung bestanden werden.

Da die Prüfung innerhalb des Schwerpunktbereiches von den Universitäten individuell abgenommen wird, kann man genau genommen nur noch die staatliche Pflichtfachprüfung als 1. Staatsexamen bezeichnen. Diese strikte Unterscheidung hat sich jedoch nicht im Sprachgebrauch und der juristischen Ausbildung etbaliert.

Auch einige andere Studiengänge schließen mit einem 1. Staatsexamen ab. Hier sind etwa Pharmazie, Medizin oder das Lehramtsstudium zu nennen. Ebenso wie die Inhalte der Studiengänge unterscheiden sich auch die jeweiligen Staatsexamina erheblich voneinander.

Das klassisch-juristische Studium: Der Weg zum 1. Staatsexamen

So weit so gut. Aber welcher Weg führt eigentlich zum 1. Staatsexamen? Das Jurastudium hat grundsätzlich eine Regelstudienzeit von 9 Semestern und gliedert sich in verschiedene Abschnitte.

Den Anfang macht das juristische Grundstudium, das sich vom ersten bis zum dritten bzw. vierten Semester erstreckt – je nachdem, wann Sie alle Grundlagenscheine erworben haben. Hier lernen Sie die Grundlagen des Strafrechts, des Zivilrechts und des öffentlichen Rechts. Daneben werden Veranstaltungen zur Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie und Rechtsgeschichte angeboten.

Anschließend folgt ab dem vierten bzw. fünften Semester das Hauptstudium mit den Übungen für Fortgeschrittene, in denen die Inhalte des Grundstudiums vertieft werden. Währenddessen wird in der Regel auch der Schwerpunktbereich absolviert. Hierfür bietet jede Universität unterschiedliche Schwerpunkte an, wie beispielsweise Steuerrecht, Grundlagen des Rechts, Internationales Recht oder Kriminalwissenschaften. Manche Studierende absolvieren den Schwerpunktbereich auch erst nach dem 1. Staatsexamen. Inwieweit dies auch an Ihrer Universität möglich ist, können Sie der Studienordnung Ihrer juristischen Fakultät entnehmen.

Schließlich folgt die Erste Juristische Prüfung bzw. das 1. Staatsexamen. Haben Sie schnell genug studiert, können Sie abwägen, ob Sie einen Freiversuch wahrnehmen wollen. Daneben haben Sie in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen auch die Möglichkeit, die Prüfungen abzuschichten. Doch hierzu später.

Alternativen zum klassischen Studium der Rechtswissenschaft

Während das Staatsexamen früher Pflicht für alle Juristen war, gibt es heutzutage die Möglichkeit, im Bachelor- bzw. Mastersystem zu studieren. Hierbei ist aber zu beachten, dass eine rechtsberatende Tätigkeit nach dem Studium nur in wenigen Bereichen zulässig ist, sofern die beiden Staatsexamina nicht absolviert werden. Dies gilt vor allem für die „klassischen“ juristischen Berufe wie Richter, Rechts- oder Staatsanwalt.

Auf Briefköpfen häufig anzutreffen ist auch der LL.M.-Titel (Master of Laws) – im Übrigen auch bei Volljuristen. Er wird gerne als Zusatzqualifikation erworben, wobei dies im In- oder Ausland geschehen kann. Englischsprachige Studienangebote sind hierbei besonders beliebt.

Eine Besonderheit stellt ferner das sogenannte „Mannheimer Modell“ dar. An der Uni Mannheim kann man den Bachelor erwerben und die zivilrechtlichen Prüfungen des Staatsexamens schreiben. Werden im Anschluss noch die anderen Klausuren gemeistert, haben die Kandidaten das 1. Staatsexamen bestanden.

Mitunter begegnen einem auch sogenannte Diplomjuristen. Hierbei kann es sich zum einen um Juristen handeln, die das 1. Staatsexamen erfolgreich hinter sich gebracht und an ihrer Heimuniversität einen Antrag auf die Verleihung der Diplomurkunde gestellt haben. Zum anderen wird dieser Titel aber auch von Fachhochschulen verliehen, die beispielsweise wirtschaftsrechtliche Studiengänge anbieten.

 Bei allen Alternativen hat der Staatsexamensstudiengang immer noch ein Allein-stellungsmerkmal: Er ist der einzige Studienweg, der auf die Befähigung zu den „klassischen“ juristischen Betätigungsfeldern hinsteuert. Gerade wenn man sich zu Beginn seines Studiums noch möglichst viele berufliche Optionen offen lassen will, ist es also empfehlenswert, diesen Weg einzuschlagen. Ferner bleibt abzuwarten, wie der Arbeitsmarkt auf die Absolventen der neuen Studiengänge reagieren wird.


Die Erste Juristische Prüfung: Aufbau, Ablauf und Ergebnisse

 Die Erste Juristische Prüfung ist die erste große Hürde auf dem Weg zur juristischen Karriere. Hier erfahren Sie, wie diese Prüfung aufgebaut ist, wie sie abläuft und welche Ergebnisse in den letzten Jahren durchschnittlich erzielt wurde.

Staatliche Pflichtfachprüfung und universitäre Schwerpunktbereichsprüfung

Die Erste Juristische Prüfung besteht aus zwei Prüfungen – einer staatlichen Pflichtfachprüfung und einer universitären Schwerpunktbereichsprüfung.

In der staatlichen Pflichtfachprüfung können theoretisch sämtliche Inhalte des Jurastudiums abgefragt werden, die sich außerhalb des Schwerpunktstudiums befinden. Um die gewaltige Stoffmenge zu bewältigen, greift der Großteil der Studierenden auf ein Repetitorium zurück. Nicht umsonst beträgt die durchschnittliche Vorbereitungszeit ein Jahr. Die Prüfungen können jährlich zu verschiedenen Terminen abgelegt werden, wobei die Termine von Bundesland zu Bundesland variieren.

Wie der Name schon sagt, ist der Ablauf der universitären Schwerpunktbereichsprüfung von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich geregelt. Sie wird im Rahmen des Schwerpunktbereichsstudiums absolviert und kann sich beispielsweise aus zwei Klausuren, einer Proseminar- und einer Examensarbeit zusammensetzen. Ein Blick in Ihre jeweilige Studienordnung gibt Auskunft darüber, welche Leistungen Sie bis spätestens zu welchem Zeitpunkt erbracht haben müssen.

Wichtige Erleichterungen: Der Freiversuch und das „Abschichten“

 Die Regelstudienzeit des Jurastudiums beträgt neun Semester, nach denen das 1. Staatsexamen zu absolvieren ist. Besonders schnelle Studenten können aber einen sogenannten Freiversuch in Anspruch nehmen. Hierbei werden die Klausuren grundsätzlich nach dem achten Semester geschrieben, die mündliche Prüfung erfolgt nach dem neunten. Anschließend steht einem dennoch der reguläre Versuch als Verbesserungsversuch zu.

Daneben existiert in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen die Möglichkeit, die Examensklausuren „abzuschichten“. In NRW können die Klausuren in zwei oder drei separaten Abschnitten abgelegt werden, wenn man sich bis zum Ende des siebten Fachsemesters zur Prüfung meldet. In Niedersachsen ist es möglich, die Prüfungen bis zum Ende des achten Semesters in zwei Abschnitte aufzuteilen. Informieren Sie sich hierzu bei den zuständigen Justizprüfungsämtern.

Anmeldung für die Erste Juristische Prüfung beim Landesjustizprüfungsamt

Vor der staatlichen Pflichtfachprüfung steht die Anmeldung beim zuständigen Landesjustizprüfungsamt (LJPA). Diese muss innerhalb einer bestimmten Frist erfolgen, die Sie der Internetseite des jeweiligen Amtes entnehmen können. Die Links zu den einzelnen Seiten haben wir weiter unten für Sie aufgelistet.

Um sich wirksam anzumelden, müssen Sie entsprechende Nachweise über bislang erbrachte Studienleistungen vorlegen. Hierzu gehören etwa das Zwischenprüfungszeugnis, die Scheine der Fortgeschrittenenübungen und gegebenenfalls noch Fremdsprachenachweise oder weitere fachspezifische Scheine.

Auch diesbezüglich gibt Ihnen Ihr Justizprüfungsamt Auskunft. Ist Ihr Antrag fristgerecht eingegangen, erhalten Sie einige Wochen vor Prüfungsbeginn eine schriftliche Ladung. Die jeweils einschlägige Ausbildungsordnung bestimmt, ob und bis wann ein Antrag auf Zulassung zur staatlichen Pflichtfachprüfung noch zurückgenommen werden kann.

Ablauf der Ersten Juristischen Prüfung: Die schriftliche und mündliche Prüfung

Die schriftlichen Klausuren werden zu den in der Ladung angegebenen Terminen innerhalb eines Zeitraums von zwei Wochen geschrieben. Sie dauern fünf Stunden und können den gesamten Pflichtstoff aus dem Strafrecht, Zivilrecht und dem öffentlichen Recht beinhalten.

Eine gründliche Vorbereitung ist also unbedingt geboten. Wichtig ist auch, dass das Prüfungsamt vorher bekannt gibt, welche Hilfsmittel zugelassen sind. So kann es unter Umständen sein, dass Sie die aktuellste Auflage des Schönfelders oder des Sartorius gar nicht benutzen dürfen. Dies wird während den Klausuren auch kontrolliert. Gehen Sie also auf jeden Fall auf Nummer sicher und benutzen Sie nur Gesetzestexte, die tatsächlich erlaubt sind.

Haben Sie diese Hürde einmal überstanden, können Sie sich nun auf eine Zeit der Entspannung freuen. Es gehen einige Wochen ins Land, bevor Sie schließlich postalisch Ihre Ergebnisse mitgeteilt bekommen. Haben Sie bestanden, erhalten Sie gleichzeitig Ihre Ladung zur mündlichen Prüfung. Hier wird Ihr juristisches Können noch einmal auf Herz und Nieren überprüft. In Brandenburg und Berlin besteht die mündliche Prüfung ferner zum Teil aus einem Aktenvortrag. Konnten Sie die Prüfer von sich überzeugen, haben Sie das 1. Staatsexamen erfolgreich absolviert.

Ergebnisse des 1. Staatsexamen: Welche Noten können Sie erwarten?

Aber auch, wenn Sie kein Topergebnis erzielen, sollten Sie nicht enttäuscht sein. Die Endergebnisse fallen im Jurastudium oft schlechter aus als die Abschlussnoten in vielen anderen Studiengängen. So bestanden beispielsweise im Jahr 2012 28,7 % der Studierenden die staatliche Pflichtfachprüfung nicht. Auch das begehrte Prädikatsexamen, von dem ab einem vollbefriedigenden Ergebnis (also 9 Punkten) gesprochen wird, ergattern nur wenige. 2012 erreichten insgesamt nur 16,2% der Kandidaten ein vollbefriedigendes oder besseres Ergebnis in der staatlichen Pflichtfachprüfung. In den Gesamtnotendurchschnitt des 1. Staatsexamens werden aber auch noch die Leistungen der universitären Schwerpunktprüfung mit 30% eingerechnet. Dies hat bei vielen Studierenden noch einmal positive Auswirkungen auf die Endnote.


Die optimale Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen

Unerlässlich: Der Blick in die jeweilige Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Am Anfang der Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen steht der Blick in die jeweilige juristische Ausbildungs- und Prüfungsordnung Ihres Bundeslandes. Hier ist verbindlich festgelegt, was Ihnen im 1. Staatsexamen inhaltlich abverlangt werden kann. Die Ordnungen finden Sie ebenfalls auf den unten verlinkten Seiten der Justizprüfungsämter. Demgegenüber kommt der Studienordnung der Universität meist nur eine ergänzende Funktion zu.

In der Regel handelt es sich bei den Inhalten des 1. Staatsexamens um die folgenden Rechtsgebiete:

Strafrecht

  • Allgemeiner Teil
  • Besonderer Teil
  • Grundlagen der StPO

Zivilrecht

Zivilrechtliche Nebengebiete

  • Grundlagen der ZPO
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Arbeitsrecht
  • Familien- und Erbrecht

Öffentliches Recht

  • Staatsorganisationsrecht
  • Grundrechte
  • Grundlagen des Europarechts
  • Verwaltungsrecht Allgemeiner Teil mit Verwaltungsprozessrecht
  • Verwaltungsrecht Besonderer Teil

Dies klingt erst einmal nach einer ganzen Menge Stoff, die aber nur im ersten Moment bedrohlich wirkt. Mit unserem Komplettkurs zum 1. Staatsexamen werden Ihnen die Inhalte Schritt für Schritt vermittelt, sodass Sie optimal auf die Erste Juristische Prüfung vorbereitet werden. Erfahren Sie im nächsten Abschnitt, warum zahlreiche Studenten schon seit Jahrhunderten auf Repetitorien zurückgreifen und welche Vorteile moderne Online-Repetitorien bieten.

Das kommerzielle Repetitorium – eine echte Institution

Kommerzielle Repetitorien sind seit je her eine der wichtigsten Grundlagen für eine optimale Vorbereitung auf die Erste Juristische Prüfung. Die kommerziellen Repetitorien hatten schon in früheren Zeiten prominente Teilnehmer, wie Novalis oder Johann Wolfgang von Goethe. Spätestens seit dem 19. Jahrhundert haben sie sich im Rahmen der juristischen Ausbildung vollends etabliert. Dies liegt in vielen Fällen daran, dass sich die Studierenden allein durch die Vermittlung des Stoffes durch die Universität nicht hinreichend auf das Staatsexamen vorbereitet fühlen.

Das Internet erleichtert heutzutage das Leben in vielen verschiedenen Bereichen, darunter auch die juristische Ausbildung. Ein Online-Repetitorium ergänzt den Umfang traditioneller Präsenzrepetitorien um viele Vorteile, die erst durch moderne Technologien möglich werden.

Beispielsweise können sich Studierende mit dem Lecturio-Online-Repetitorium für das 1. Staatsexamen mithilfe modernster E-Learning-Methoden auf ihre Prüfungen vorbereiten. Ein Besuch von Präsenzrepetitorien ist nicht mehr notwendig. Vielmehr können Vorträge am Computer oder auf dem Smartphone mit der Lecturio-App angehört und unendlich oft wiederholt werden. Mit dem Repetitor im eigenen Wohnzimmer erzielen Sie maximale Lernerfolge und sparen auch noch Zeit und Geld.

Lektüretipps für die Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen

Dennoch sind gute juristische Fachbücher und -zeitschriften natürlich auch heute noch Bestandteil einer jeden Vorbereitung. Für die Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen haben sich diese juristischen Ausbildungszeitschriften bewährt:

Als Bücher, die Sie bei der Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen allgemein unterstützen können, sind beispielsweise empfehlenswert:

  • Lange, Barbara: Jurastudium erfolgreich (mit Examensvorbereitung), 8. Aufl. 2015
  • Schimmel, Roland: Juristische Klausuren und Hausarbeiten richtig formulieren, 11. Aufl. 2014

Zudem bietet das Lecturio Jura-Magazin zahlreiche Fachartikel zu unterschiedlichen Gesetzen, Fällen und Tipps zur Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen:

Lerntipps und die richtige Lernumgebung für die Erste Juristische Prüfung

Um konzentriert lernen zu können, ist es essentiell, dass Sie sich die richtige Lernumgebung schaffen. Der lärmende Mitbewohner oder die Schnellstraße nebenan können schnell zu echten Lernblockaden führen und Ihren Lernfortschritt unnötig hemmen. Um bestmögliche Erfolge in der perfekten Lernumgebung zu erzielen, können Sie in drei Schritten vorgehen:

  • Finden Sie einen geeigneten Lernort: Dies kann beispielsweise die Bibliothek oder Ihr Schreibtisch sein. Mit der Lecturio-App können Sie aber auch im Park oder im Garten lernen, sollte Ihnen frische Luft helfen, sich besser zu konzentrieren.
  • Schließen Sie mögliche Ablenkungsquellen aus: Ständig ruft jemand an oder platzt in Ihr Zimmer herein? Da hilft nur eines: Handy ausschalten und ein „Bitte nicht stören“-Schild an der Tür platzieren.
  • Etablieren Sie Lerntrigger: Bei Lerntriggern handelt es sich um Auslöser, die Ihrem Unterbewusstsein vermitteln,    dass ab jetzt gelernt wird. Beispiel: Ein Geräusch, das Sie stets zu Beginn einer Lerneinheit anhören, wie etwa ein Klingeln.

Kombiniert mit diesen Lerntipps, holen Sie das Maximum aus sich heraus:

  • Sorgen Sie für erholsamen Schlaf: Nächtelanges Durchlernen ist oft ineffizient, denn es schwächt Körper und Geist. Fangen Sie rechtzeitig mit der Vorbereitung an, um Nachtsessions zu vermeiden.
  • Hören Sie auf Ihre innere Uhr: Es gibt Menschen, die morgens am leistungsfähigsten sind. Andere schöpfen ihr Potential erst am Abend voll aus. Achten Sie darauf, zu welcher Tageszeit Sie die   besten Ergebnisse erzielen und versuchen Sie, Ihre Lernphasen dementsprechend einzuplanen.
  • Ernähren Sie sich bewusst: Hören Sie auf Ihren Körper, wenn es um die Frage geht, mit welchen Lebensmitteln Sie sich gut fühlen und welche Ihre Konzentrationsfähigkeit eher hindern.
  • Bewegen Sie sich ausreichend: Mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag lautet die Devise. Dies steigert die Gesundheit und das Wohlbefinden, was sich wiederum positiv auf das Lernen auswirkt.

Die Landesjustizprüfungsämter (LJPA)

Anliegend haben wir Ihnen die Links zu allen Justizprüfungsämtern zusammengestellt, sodass Sie schnell und einfach auf die für Sie relevanten Informationen zum 2. juristischen Staatsexamen zugreifen können:

Was kommt nach dem 1. Staatsexamen?

Wie es nach der Prüfung weitergeht, hängt davon ab, ob Sie bestanden haben oder nicht. Dabei gilt grundsätzlich „4 gewinnt“. Nur wer mindestens einen Abschluss von 4,0 erreicht, hat das Jurastudium erfolgreich beendet.

Fall Nr.1: Sie haben die Erste Juristische Prüfung nicht bestanden

Doch auch wenn dieses Ergebnis im ersten Anlauf nicht erreicht wird, müssen Sie nicht verzagen. Kandidaten, die im Erstversuch durfallen, wird grundsätzlich ein Zweitversuch zugestanden. Wenn Sie im Freiversuch nicht bestanden haben, stehen Ihnen sogar noch der Erst- und der Zweitversuch zu. Die geltende Prüfungsordnung gibt Auskunft über die Details.

Sofern Sie den 1. Staatsexamen-Komplettkurs von Lecturio gebucht haben, lassen auch wir Sie nicht allein. Ganz unkompliziert und kostenfrei verlängern wir Ihren Zugriff auf die gebuchten Inhalte um ein weiteres Jahr.

Fall Nr.2:  Sie haben die Erste Juristische Prüfung bestanden

Sobald Sie bestanden haben, können Sie den juristischen Vorbereitungsdienst aufnehmen, an dessen Ende das 2. Staatsexamen steht. Haben Sie dieses ebenfalls erfolgreich absolviert, stehen Ihnen nun die „klassischen“ juristischen Berufe des Rechtsanwalts, Staatsanwalts oder Richters offen. Für den Berufseinstieg kann es hilfreich sein, sich bereits im Studium rechtzeitig zu spezialisieren, um so seinem späteren Traumjob etwas näher zu kommen. Für die meisten Menschen spielt auch das zu erwartende Gehalt eine große Rolle für die Berufswahl. Besonders bei den Anwälten ist die Spanne dabei sehr groß. Während manche unter 20.000 Euro im Jahr verdienen, locken die internationalen Topkanzleien teilweise mit Verdienstmöglichkeiten in Höhe von mehr als 100.000 Euro jährlich.

Doch auch mit dem 1. Staatsexamen stehen Ihnen vielfältige berufliche Möglichkeiten offen. Für Absolventen, die über ein gutes Sprachgefühl verfügen, kann die Tätigkeit in einem juristischen Fachverlag reizvoll sein. Auch die Polizei bietet verschiedenste Einstiegsmöglichkeiten. Wer gerne mit Menschen zu tun hat, kann auch als Berufsbetreuer arbeiten. Über diese und weitere Einstiegsmöglichkeiten können Sie sich in unserem Magazinbeitrag „Ist Anwalt nicht das Wahre? 6 Jobalternativen für Juristen“ informieren.

Doch bevor Sie sich zu viele Gedanken über die Zeit nach dem 1. Staatsexamen machen, sollten Sie sich zunächst optimal auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten. Wir von Lecturio würden uns freuen, wenn wir Sie hierbei mit unserem Online-Repetitorium für das 1. Staatsexamen unterstützen können. Überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot und bestehen Sie das Jurastudium mit bestmöglichen Noten!


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Dozenten des Kurses 1. Staatsexamen Komplettkurs

Dr. Rainer Oberheim

Dr. Rainer Oberheim

Dr. Rainer Oberheim, Vorsitzender Richter des 3. Senats am OLG Frankfurt, ist als ehemaliges Mitglied des Prüfungsamtes und Mitherausgeber der JA, bestens mit den Examensanforderungen vertraut. Er ist Verfasser eines ZPO Lehrbuches, das von den meisten Referendaren begeistert studiert und von vielen AG Leitern empfohlen wird.

Dr. Oberheim hat hervorragende Vermittlungserfolge im Zivilprozessrecht durch seine strukturelle Darstellung in den drei Schritten: Grund- Aufbau- und Vertiefungsprogramm.

RA Christian Falla

RA Christian Falla

Rechtsanwalt Christian Falla, Berufsrepetitor und Rechtsanwalt mit Schwerpunkt im Öffentlichen Recht und Anwaltsausbildung

RA Christian Falla blickt auf jahrelange Erfahrungen als Repetitor für das Öffentliche Recht zurück. Durch seine Tätigkeiten in unterschiedlichen Bundesländern besitzt er Fachkenntnisse in fast allen Landesrechten und ist mit den Differenzen bestens vertraut.
Er versteht es, diese umfangreichste aller Rechtsmaterien systematisiert und überschaubar darzustellen, sodass sie im Gedächtnis bleibt.

Zudem ist Herr Falla seit vielen Jahren in einer großen Anwaltssozietät tätig und bringt die nötige Kompetenz mit, um Sie auf die Anwaltsklausur vorzubereiten.

RA Wolfgang Bohnen

RA Wolfgang Bohnen

Der Rechtsanwalt Wolfgang Bohnen ist seit mehr als 25 Jahren als Strafverteidiger und Dozent im Straf- und Strafprozessrecht tätig.
Seine Repetitorien zeichnen sich aus durch seine lebendige, strukturierte und nachhaltige Vermittlung der Lerninhalte im Straf- und Strafprozessrecht.
Prof. Dr. iur. Bernd Banke

Prof. Dr. iur. Bernd Banke

Prof. Bernd Banke, Professor für Wirtschaftsrecht an der Hochschule Reutlingen,

Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik an der Hochschule St. Gallen, Rechtsanwalt. Spezialgebiete Zwangsvollstreckung und Insolvenzrecht. Prof. Banke macht aus Frust mit dem Vollstreckungsrecht Lust an dieser komplizierten Materie.

Dr. John Montag

Dr. John Montag

Rechtsanwalt Dr. John Montag, Berufsrepetitor, Lehrbeauftragter für Wirtschaftsrecht, Dozent für Zivilrecht und Autor zahlreicher Lernprogramme für Wirtschaftsjuristen und Verfasser des Lernbuch Zivilrecht. Dr. Montag versteht es wie kein Zweiter das Zivilrecht lernbar darzustellen.

Versprochen, Zivilrecht wird Sie begeistern.

Vorsitzende Richterin des 4. Zivilsenats am OLG Frankfurt Gretel Diehl

Vorsitzende Richterin des 4. Zivilsenats am OLG Frankfurt Gretel Diehl

Frau Gretel Diehl,

ist Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main und seit 1986 Familienrichterin. Sie ist seit Jahren in der Fortbildung für Jugendämter, Richter und Rechtsanwälte tätig. Frau Diehl ist Vorsitzende der Ständigen Fachkonferenz 3 beim Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht in Heidelberg.

 

Dr.  Clemens  Theimer

Dr. Clemens Theimer

Dr. Clemens Theimer, Jahrgang 1961, ist seit 2009 Direktor des Amtsgerichts Königstein im Taunus. Zuvor war er als Stellvertretender Direktor, Richterrat, Modernisierungsberater und als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus tätig. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. an der Universität Frankfurt am Main folgten Tätigkeiten als Redakteur der Neuen Juristischen Wochenschrift, als Richter am Landgericht und als Rechtsanwalt in einer privaten Kanzlei in Frankfurt am Main.
Im Zuge seiner Lehrtätigkeit war Dr. Theimer Dozent für Privatrecht und Zivilprozessrecht für diverse Repetitorien, Ausbildner für Rechtsreferendare sowie Leiter und Referent am Hessischen Ministerium der Justiz für Integration und Europa zum Zivilprozessrecht. Seit 2008 ist er Dozent für Vertragsgestaltung an der Law School der Europäischen Fernhochschule Hamburg sowie seit 2009 Leiter und Referent einer ständigen Arbeitstagung des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa zum Handels- und Gesellschafts-, Familien- und Erbrecht.

Kundenrezensionen

(2363)

4,5 von 5 Sternen
5 Sterne
1563
4 Sterne
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3 Sterne
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2 Sterne
69
1  Stern
64
 
Lohnende Investition
von Alissa M. am 24. May 2015 zum 1. Staatsexamen Komplettkurs

Super verständliche Aufarbeitung aller wichtigen Themenbereiche. Die Dozenten können den Lernstoff einprägend wiedergeben, sind motivierend und können selbst einen 1,5h Vortrag so gestalten, dass die Konzentration nicht abbricht.

 
Solide, aber leider kein "Komplett"-Kurs
von Matthias S. am 26. February 2015 zum 1. Staatsexamen Komplettkurs

Kurz gesagt: solider Kurs mit einigen Schwächen, der besonders zu Wdh. geeignet ist, zur alleinigen Examensvorbereitung aber nicht ausreicht. Vorsicht: kein "Komplett"-Kurs, da VerwBT nicht enthalten! Meine Kritikpunkte: Erstens: kein "Komplett"-Kurs Der Kurs enthält keinerlei Vorlesungen zum Verwaltungsrecht BT, was für meine Begriffe bei einem "Komplettkurs" eigentlich ein Unding ist! Ich hatte diesbezüglich auch eine E-Mail an Lecturio geschrieben, mit der Bitte diesen Mangel abzustellen. Mir wurde mitgeteilt, dass dies in erster Linie wirtschaftliche Gründe habe, da der Kurs ansonsten insgesamt zu teuer geworden wäre. Wer mag kann die Videos zum VerwaltungsR BT (nur für Hessen) separat buchen. Ich bin nicht aus Hessen (komme aus Ba-Wü), bin mir aber sicher, dass ca. 80 % des Materials trotzdem brauchbar wäre, man kennt das aus den entsprechenden Lehrbüchern. Problematiken wie bspw. das Abschleppen eines PKW werden stets ähnlich bzw. gleich gehandhabt mit bestenfalls marginalen Unterschieden... Zweitens: Die Materialien Die Materialien, die zu den Videos zum Download angeboten werden, sind überwiegend brauchbar, aber teilweise leider stark veraltet. Zu den ZivR-Kursen von Herrn Montag bspw. wird dessen "Lernbuch Zivilrecht" als Download bereit gestellt, ABER leider nur eine stark veraltete Fassung und nicht die aktuelle Auflage (die ich aus Interesse und zum Abgleich i.Ü. in Buchform erworben habe). Dies geht eben leider zu Lasten der Aktualität und ist für die Examens-vorbereitung hinderlich. Drittens: Die Kontrollfragen - Qualität und Zeitpunkt In den Videos selbst werden eigentlich immer diverse Kontrollfragen "zwischengeschaltet", d.h. mitten im Video taucht dann eine Frage auf, mit deren Beantwortung man sehen kann, ob man das eben vorgetragene verstanden hat. Die Idee ist gut, die Umsetzung leider mangelhaft. Entweder kommen die Fragen zu früh im Video und somit an einer Stelle an der man die Frage noch gar nicht beantworten kann, oder stellenweise auch viel zu spät, die entsprechende Frage also gar nicht mehr zum aktuellen Abschnitt des Videos passt. Die Qualität der Fragen ist ebenfalls stark unterschiedlich. Mal wird absolutes Standardwissen abgefragt, welches auch ohne das Anschauen des Videos wirklich jeder Jurastudent beantworten kann. Dies empfinde ich dann schlicht als unnötig. Viertens: Abschnitte bzw. deren Anwahl Die Videos sind stets in Abschnitte gegliedert, d.h. man kann bei Bedarf einfach nur einen Abschnitt auswählen, der einen gerade interessiert. (Bsp.: Vortrag heißt "Das Vorverfahren nach §§ 68 ff. VwGO" - Unterpunkte: "Widerspruch" - "Fristen" - etc.). Dies ist eine gute Idee, leider nicht sauber umgesetzt. Teilweise muss man nochmals manuell deutlich vor- und zurück- "spulen", da der Abschnittsbeginn viel zu spät oder früh angesetzt ist. Fünftens: Die Vertonung! Die Vorträger / Dozenten selbst sind eigentlich immer gut zu hören / zu verstehen. Problematisch wird es jedoch immer dann, wenn ein Kursteilnehmer aus der aufgezeichneten Stunde eine Frage hat oder eine Antwort gibt. Mit Ausnahme von RA Falla (VerwaltungsR-AT und Verfassungsrecht) wdhl. die Vorträger die Fragen / Antworten der nicht mit Mikrofonen ausgestatteten Kursteilnehmer i.d.R. leider nicht. So kann man manchmal bestenfalls erahnen, was diese geantwortet oder gefragt haben. Dies ist sehr schade, da so auch die Fragen der Vorträger in Ihrer Wirkung verpuffen. Sechstens: Manche Videos beinhalten m.M. nach zu viel "Blah-Blah". Ich bitte diese Ausdrucksweise zu entschuldigen, ich weiß aber beim besten Willen nicht wie ich es anders darstellen kann. Mal redet der Dozent ewig von der Überlegenheit seiner Lernmethode ggü. der von anderen kommerziellen Anbietern, mal sind die Fallbeispiele derart ausgeschmückt, dass selbst der jeweilige Dozent mit den Namen, Zahlen und §§ durcheinander kommt, etc. Auch wird stellenweise dann die Rep-typische "Angstkeule" geschwungen. Diese alles empfinde ich persönlich in der Summe als höchst unnötig und auch "zeitfressend". Nach all der Kritik gebe ich dennoch 3 von 5 Sternen. Warum? laut Lecturio bedeuten § von 5 Sternen "Nicht schlecht". Und dies finde ich insgesamt zutreffend. Die Dozenten sind durchweg kompetent. Auch können Fragen im Forum unter dem jeweiligen Vortrag gestellt werden, welche tatsächlich auch beantwortet werden. Wenn Ihr (wie ich) den Kurs zur Wdh. nutzt (weil Ihr bspw. bereits ein "normales" Rep besucht habt) und primär diverse Themengebiete nochmals vertiefen wollt, kann ich den Kurs empfehlen. Als alleiniges Rep. vor dem Examen (auch in Verbindung bspw. mit einem Online-Klausurenkurs) halte ich den "Komplett"-Kurs (Stand Februar 2015) für insgesamt noch nicht ausgereift genug. Es ist einfach die Summe der Ungereimtheiten, die das ganze eher als Flickwerk denn als durchdachtes Online-Rep dastehen lässt, auch wenn insgesamt m.M. viel Potenzial in der Gesamtidee steckt.

 
großartige Inhalte
von Jens M. am 28. November 2014 zum 1. Staatsexamen Komplettkurs

Insgesamt ein sehr guter Kurs. Öffentliches Recht natürlich nur eingeschränkt gebrauchbar, da kein Länderspezifiscvhes Recht. Ansonsten auch sehr gute Lernmaterialien!

 
Super!
von Dennis H. am 10. June 2014 zum 1. Staatsexamen Komplettkurs

Unbeschreiblich kompetente Dozenten halten hier erstklassige Vorlesungen. Ich war während des Studiums in kaum einer Vorlesung und habe mich wirklich durchquälen müssen. Das Staatsexamen habe ich mit einer gewissen Leichtigkeit schreiben können und habe nun bessere Ergebnisse, als Kommilitonen, die sich monatelang auf das Examen bei anderen lokalen Reps haben zulabern lassen. Hier lernt man die Systematik des Gesetzes kennen (und auch ein bisschen lieben) und kann so auch Klausuren bestehen, von denen man nicht einmal im Traum erwartet hat, dass sie gestellt würden. BMR - Immer wieder!!!

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