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Cluster-B-Persönlichkeitsstörungen

Persönlichkeitsstörungen sind ich-syntone Verhaltensweisen, die in der Kindheit oder Jugend beginnen und in 3 Cluster eingeteilt werden: A, B und C. Sie können die medizinische Behandlung der Patient*innen aus verschiedenen Gründen erheblich beeinträchtigen. Es ist wichtig, organische Ursachen für eine psychische Störung auszuschließen (z. B. endokrine Störungen, unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Alkohol- und/oder Substanzkonsum oder andere psychische Begleiterkrankungen), bevor bei einem Patient*in eine Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wird. Cluster B umfasst antisoziale, Borderline-, histrionische und narzisstische Persönlichkeitsstörungen, deren Verhalten als dramatisch, sprunghaft und bedrohlich/störend beschrieben werden kann. <br> Hinweis: In der ICD-11 wird die Einteilung der Persönlichkeitsstörung in die klassischen Typen nicht mehr angewendet. Stattdessen werden unter dem übergeordneten Krankheitsbild der Persönlichkeitsstörung individuelle Funktionsbeeinträchtigungen, deren Schwere bzw. Ausmaß und bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zur Diagnose herangezogen. Lesen Sie hierzu mehr im Abschnitt zu Persönlichkeitsstörungen in der ICD-11.

Aktualisiert: Nov 15, 2022

Antisoziale Persönlichkeitsstörung

Wesentliche Merkmale

  • < 18 Jahre: Verhaltensstörung
  • > 18 Jahre: antisoziale Persönlichkeitsstörung, gekennzeichnet durch die folgenden Verhaltensweisen, die im Alter von 15 Jahren beginnen können:
    • Arglist: Lügen, Manipulation und Ausbeutung anderer
    • Wiederholtes kriminelles Verhalten und Abneigung gegen soziale Normen/Gesetze
    • Nicht in der Lage, den Verpflichtungen in Bezug auf Arbeit oder Finanzen konsequent nachzukommen
    • Impulsivität und Rücksichtslosigkeit: mangelnde Rücksicht auf die Sicherheit anderer und der eigenen
    • Aggressivität
      • Reizbarkeit
      • Teilnahme an körperlichen Auseinandersetzungen
    • Mangelnde Reue: Missachtung der Gefühle anderer Menschen und der Auswirkungen des eigenen Handelns auf diese

Risikofaktoren

  • Familiäre Vorgeschichte einer antisozialen Persönlichkeitsstörung
  • Assoziiert mit affektiven Störungen
  • Assoziiert mit Substanzkonsumstörung
  • Männer* > Frauen* (hohe Prävalenz in Gefängnissen)

Therapie

  • Antisoziale Patient*innen werden in der Regel inhaftiert, bevor sie eine medizinische Behandlung für ihre Persönlichkeitsstörung erhalten.
  • Psychotherapie (erste Wahl, insbesondere Wutbewältigung)
  • Eine Pharmakotherapie wird im Allgemeinen nicht empfohlen, es sei denn, der Patient*in ist übermäßig aggressiv (Antipsychotika der zweiten Generation können hilfreich sein).

Klinische Bezüge

  • Der vorherrschende Abwehrmechanismus ist das impulsive Handeln.
  • > 18 → antisoziale Persönlichkeitsstörung
  • < 18 → Verhaltensstörung
  • < 18 ohne Schädigung anderer Personen oder von Eigentum → Oppositionelle Verhaltensstörung
  • Unterscheidung von der intermittierend explosiblen Störung
  • Unterscheidung von einer disruptiven Affektregulationsstörung
  • Unterscheidung: „Antisozial“ („gegen die Gesellschaft“) versus “asozial“ („weg von der Gesellschaft“) → Umgangssprache “antisozial” in Wirklichkeit “asozial”

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Wesentliche Merkmale

  • Starke Angst verlassen zu werden, instabile Beziehungen
  • Gestörtes Selbstwertgefühl
    • Instabiles Selbstbild
    • Mögliche schwere Symptome der Dissoziation
  • Wiederholtes suizidales Verhalten und Selbstverletzungen
  • Mangelnde Impulskontrolle
  • Gefühl der Leere
  • Emotionale Labilität:
    • Schwierigkeiten bei der Kontrolle von Wut
    • Episoden intensiver Angst oder Dysphorie

Risikofaktoren

  • Familienanamnese mit Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Assoziiert mit affektiven Störungen
  • Assoziiert mit Substanzkonsumstörungen
  • Frauen* > Männer*

Therapie

  • Dialektisch-behaviorale Verhaltenstherapie (DBT): spezielle Form der kognitiven Verhaltenstherapie
  • Pharmakotherapie bei Symptomen, die die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen (z. B. Angstzustände, Depressionen, Stimmungslabilität)

Eselsbrücke:
BorDerline bekommt DBT.

Klinische Bezüge

  • Vorherrschender Abwehrmechanismus: Spaltung bzw. das Schwarz-Weiß-Denken (d. h., die Dinge entweder als „gut“ oder „schlecht“ zu sehen, ohne Grauzone oder Kompromiss)
  • Abwehrmechanismus: impulsive Handeln (Schnittverletzungen oder andere Formen der Selbstverstümmelung sind pathognomonisch)
  • Erhöhtes Risiko für Suizid
  • Sehr häufig in klinischen Populationen (zusammen mit der vermeidenden Persönlichkeitsstörung (Cluster C))
  • Unterscheidung: bipolaren Störung (d. h. Stimmungsschwankungen zwischen manischen und depressiven Episoden)

Histrionische Persönlichkeitsstörung

Wesentliche Merkmale

  • Aufmerksamkeitssuchendes Verhalten:
    • Übertriebene, großspurige Darstellung von Emotionen
    • Auffallendes physisches Erscheinungsbild
    • Drastische Aktionen, um zurück in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu kommen
  • Unangemessenes verführerisches oder sexuell aufreizendes Verhalten
  • Fehleinschätzung des Intimitätsgrades in Beziehungen (höher Einschätzung)

Risikofaktoren

  • Assoziiert mit affektiven Störungen
  • Assoziiert mit Substanzkonsumstörungen
  • Frauen* > Männer*

Therapie

  • Psychotherapie (erste Wahl)
  • Pharmakotherapie bei Symptomen, die die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen (z. B. Angstzustände, Depressionen, Stimmungslabilität)

Klinische Bezüge

  • Regression ist der vorherrschende Abwehrmechanismus (d. h. ein kindlicher Drang, im Mittelpunkt zu stehen)
  • Sollte von einer bipolaren Störung unterschieden werden (d. h. manische Redseligkeit und Größenwahn)

Narzisstische Persönlichkeitsstörung

Wesentliche Merkmale

  • Grandioses Selbstbild:
    • Sieht sich selbst als anderen von Natur aus überlegen
    • Schwieriger Umgang mit Kritik
  • Anspruchsdenken:
    • Erwartet und braucht Bewunderung
    • Erwartet eine Sonderbehandlung
  • Ausbeuterisches Verhalten:
    • Mangelndes Einfühlungsvermögen
    • Ausnutzung andere, um eigene Ziele zu erreichen
    • Neid auf den Erfolg anderer

Risikofaktoren

  • Assoziiert mit Substanzkonsumstörungen
  • Assoziiert mit affektiven Störungen
  • Assoziiert mit Angststörungen
  • Männer* = Frauen*

Therapie

  • Psychotherapie (erste Wahl)
  • Pharmakotherapie bei Symptomen, die die Funktionsfähigkeit beeinträchtigen (z. B. Angstzustände, Depressionen, Stimmungslabilität)

Klinische Bezüge

  • Vorherrschende Abwehrmechanismus: impulsive Handeln
  • Abwehrmechanismus: Verleugnung (häufig eingesetzt, um die eigenen Ideen/Perspektiven im Vergleich zu denen der anderen als wichtiger erscheinen zu lassen)
  • Abwehrmechanismus: Regression (d. h. ein kindlicher Drang, im Mittelpunkt zu stehen)
  • Sollte unterschieden werden von:
    • Bipolare Störung (d. h. manische Größenwahnvorstellungen)
    • Intermittierende explosible Störung
    • Disruptive Affektregulationsstörung: wahnhafte Störung

Zusammenfassung

Cluster-B-Störung Antisozial Borderline Histrionisch Narzisstisch
Wesentliche Merkmale Missachtung und Verletzung der Rechte anderer, sozialer Normen und Gesetze
  • Chaotische Beziehungen
  • Sensibel gegenüber dem Verlassenwerden
  • Labile Stimmung
  • Impulsivität
  • Selbstverletzung
  • Dramatisch
  • Oberflächlich
  • Aufmerksamkeitssuchend
  • Egozentrisch
  • Grandiosität
  • Mangelndes Einfühlungsvermögen
Abwehrmechanismus impulsives Handeln
  • Spaltung
  • Impulsives Handeln
  • Regression
  • Impulsives Handeln
  • Impulsives Handeln
  • Verleugnung
  • Regression
Differentialdiagnosen
  • Verhaltensstörung
  • Oppositionelle Verhaltensstörung
  • Intermittierende explosible Störung
  • Disruptive Affektregulationsstörung
Bipolare Störung (schwankend zwischen manischen und depressiven Episoden) Bipolare Störung (manische Redseligkeit und Größenwahn)
  • Bipolare Störung
  • Intermittierende explosive Störung
  • Störung der Stimmungsdysregulation
  • Wahnhafte Störung
Therapie Psychotherapie (eine Pharmakotherapie wird im Allgemeinen nicht empfohlen) Dialektisch-behaviorale Verhaltenstherapie (DBT) (erste Wahl) mit niedrig dosierter Pharmakotherapie für entsprechende Symptome (z. B. Anxiolytika, Stimmungsstabilisatoren, Antidepressiva). Psychotherapie (erste Wahl) mit niedrig dosierter Pharmakotherapie für die entsprechenden Symptome (z. B. Anxiolytika, Stimmungsstabilisatoren, Antidepressiva) Psychotherapie (erste Wahl) mit niedrig dosierter Pharmakotherapie für die entsprechenden Symptome (z. B. Anxiolytika, Stimmungsstabilisatoren, Antidepressiva)
Epidemiologie Männer* > Frauen* Frauen* > Männer* Frauen* > Männer* Männer* = Frauen*
Beispiel Ein 20-jähriger Mann* wird dabei erwischt, wie er seinen Nachbarn bestiehlt und anschließend darüber lügt. Er „bereut nichts“. Eine an Epilepsie erkrankte Frau* empfindet die Verzögerung des Rückrufs ihres Arztes als persönliche Kränkung und „rächt“ sich, indem sie ihre Anfallsmedikamente nicht einnimmt. Eine Frau*, die ein freizügiges Hemd trägt, kommt zu einer Routineuntersuchung, bei der sie mit dem Arzt flirtet und fragt, ob er Single sind. Ein weltberühmter Chirurg mit unkontrolliertem Typ-2-Diabetes weigert sich, seine Medikamente zu nehmen, weil er sie als „unter seiner Würde“ empfindet.

Persönlichkeitsstörungen in der ICD-11

Mit der Einführung der ICD-11 wird – in Abgrenzung zur ICD-10 – eine grundlegend andere Herangehensweise zur Diagnose der Persönlichkeitsstörung genutzt. Die Einteilung in klassische Kategorien bzw. Typen wird verlassen und stattdessen müssen einige essenzielle Kriterien berücksichtigt werden. Sind diese Diagnosekriterien erfüllt, kann man die Persönlichkeitsstörung in verschiedene Schweregrade einteilen und zusätzlich bestimmte Persönlichkeitsmerkmale beschreiben.

Essenzielle Kriterien

Diese Kriterien müssen zur Diagnosestellung erfüllt sein:

  • Anhaltende Funktionsbeeinträchtigungen des eigenen Selbst (Identität, Selbstwert, Selbsteinschätzung etc.) und damit einhergehende Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Besteht über einen längeren Zeitraum (z. B. 2 Jahre)
  • Maladaptiven Muster bei Kognition, emotionalem Erleben/Ausdruck und Verhalten erkennbar
  • Störung macht sich in einer Reihe von persönlichen und sozialen Situationen bemerkbar und ist nicht nur auf bestimmte Ereignisse bzw. Beziehungen beschränkt
  • Symptome sind nicht auf die Einnahme bestimmter Substanzen, das Vorhandensein von anderen Krankheiten oder den sozialen/kulturellen Kontext zurückzuführen
  • Betroffene leiden unter erheblichen Beeinträchtigungen in persönlichen, familiären, sozialen, schulischen/beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen

Schweregrad

Je nachdem ob und in welchem Ausmaß die Ausprägungen der Persönlichkeitsstörung zu Stress und Beeinträchtigungen im Alltag der Betroffenen führen, kann man die Schwere der Störung in leicht, mittelgradig oder schwer einteilen. Es werden folgende Aspekte betrachtet:

  • (In-)Stabilität von Identitätsgefühl, Selbstwertgefühl und die (Un-)Fähigkeit zur Selbststeuerung
  • Ausmaß der zwischenmenschlichen Dysfunktion (Interesse an Beziehung zu anderen Menschen, Fähigkeit zur Empathie, Umgang mit Konflikten)
  • Vorhandensein und Ausmaß von emotionalen, kognitiven und verhaltensbezogenen Manifestationen der Persönlichkeitsstörung
    • Emotionen: angemessene emotionale Reaktionen, Anerkennung von und Umgang mit schwierigen oder unerwünschten Gefühlen
    • Kognition: angemessene/genaue Beurteilung von Situationen, funktionale Entscheidungsfähigkeit
    • Verhalten: Kontrolle von Impulsen, Anpassung an jeweilige Situation

Persönlichkeitsmerkmale

Zusätzlich kann man die Persönlichkeitsstörungen noch mithilfe von fünf Merkmalen genauer charakterisieren. Dabei werden die Eigenschaften der Persönlichkeit, die am stärksten ausgeprägt sind und wesentlich zur Persönlichkeitsstörung beitragen, identifiziert. Folgende Merkmale können erfasst werden:

  • Negative Affektivität
  • Bindungslosigkeit und Distanziertheit
  • Dissozialität
  • Enthemmung
  • Zwanghaftigkeit
  • Borderline-Persönlichkeit: Kann, falls zutreffend, ebenfalls als Merkmal aufgeführt werden, da sich ggf. klinische/therapeutische Besonderheiten ergeben.

Quellen

  1. World Health Organisation (2020). International Classification of Diseases 11th Revision, ICD-11, 6D10 Personality disorder. Zugriff am 03.03.2022 von https://icd.who.int/browse11/l-m/en#/http%3a%2f%2fid.who.int%2ficd%2fentity%2f941859884
  2. Hauser, N.C., Herpertz, S.C. & Habermeyer, E. Das überarbeitete Konzept der Persönlichkeitsstörungen nach ICD-11: Neuerungen und mögliche Konsequenzen für die forensisch-psychiatrische Tätigkeit. Forens Psychiatr Psychol Kriminol 15, 30–38 (2021). Zugriff am 03.03.2022 https://doi.org/10.1007/s11757-020-00648-3

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Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

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Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

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Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Comenius-Award 2019

Comenius-Award 2019

Die Lecturio Business Flat erhielt 2019 das Comenius-EduMedia-Siegel, mit dem die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien jährlich pädagogisch,  inhaltlich und gestalterisch
herausragende didaktische Multimediaprodukte auszeichnet.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

B2B Award 2022

Für herausragende Kundenzufriedenheit wurde Lecturio von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) mit dem deutschen B2B-Award 2022 ausgezeichnet.
In der Rubrik Kundenservice deutscher Online-Kurs-Plattformen belegt Lecturio zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz.

B2B Award 2020/2021

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat Lecturio zum Branchen-Champion unter den deutschen Online-Kurs-Plattformen gekürt. Beim Kundenservice belegt Lecturio den 1. Platz, bei der Kundenzufriedenheit den 2. Platz.

Comenius-Award 2022

In der Kategorie “Lehr- und Lernmanagementsysteme” erhielt die Lecturio Learning Cloud die Comenius-EduMedia-Medaille. Verliehen wird der Preis von der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende Bildungsmedien.

IELA-Award 2022

Die International E-Learning Association, eine Gesellschaft für E-Learning Professionals und Begeisterte, verlieh der Lecturio Learning Cloud die Gold-Auszeichnung in der Kategorie “Learning Delivery Platform”.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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