Zu den Interventionsformen in der Medizin gehören nicht nur das Anordnen von Medikamenten und chirurgischen Eingriffen. Die ärztliche Beratung, Patientenschulung und die verschiedenen Formen der Psychotherapie sind wichtige therapeutische Pfeiler. Damit Sie in Zukunft die richtigen therapeutischen Entscheidungen für Ihre Patienten treffen können und für die vielen neuen Inhalte in vorklinischen Prüfungen optimal vorbereitet sind, erhalten Sie in diesen Artikel einen kompakten Überblick über ärztliche Interventionsformen.

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Therapie

Bild: “14296-counseling & psychology 4167” von Texas A&M University Commerce. Lizenz: CC BY 2.0


Die Ärztliche Beratung

Die Grundbausteine der ärztlichen Beratung sind: Erklärungen zur Pathogenese, Diagnose und Behandlung sowie die Gesundheitsberatung. Beraten Sie einen Patienten nie zu Themen, in denen Sie kein Experte sind.

Lieber keine Beratung als eine insuffiziente Beratung.

Patientenschulung

Patientenaufklärung Aufklärung über die Art und das Ausmaß und die Behandlung der Erkrankung, Risiken, Komplikationen, Nebenwirkungen bei Behandlung, Heilungs- und Besserungschancen, Folgen einer Nichtbehandlung
Patienteninformation Medien zur Aufklärung: Bücher, Broschüren, Lehrvideos und Veranstaltungen zum Thema
Patientenberatung Eigene Ressourcen entdecken und stärken
Patiententraining Erarbeitung und Üben von komplexen Therapien in Kleingruppen (bei chronischen Erkrankungen wie z.B. Diabetes)

ZIEL der Patientenschulung: differenziertes Krankheitswissen, verbessertes Krankheitsverhalten, erhöhte Lebensqualität, reduzierte Krankheitskosten, günstigere Krankheitsprognose, Entlastung von Bezugspersonen, Änderung von Einstellung und Verhalten

Die vier Therapiemodi

Die wichtigsten vier Therapiemodi sind:

  • Einzeltherapie: klassisches therapeutisches Setting
  • Gruppentherapie: Gefühl von Verständnis und Annahme durch die anderen Gruppenmitglieder, angemessenes Verhalten üben und soziale Fertigkeiten erwerben
  • Familientherapie: Auflösung einer Störung durch das soziale Umfeld
  • Paartherapie: Partnertherapien können in Beziehungen, die als konfliktreich und bedroht erlebt werden, destruktives Beziehungsverhalten aufdecken und spezifische Kommunikationsfertigkeiten fördern.

Die Psychotherapie

Psychische Störungen können einen enormen Leidensdruck beim Patienten verursachen. Psychotherapien haben zum Ziel diesen zu verringern oder aufzuheben. Psychotherapien grenzen sich durch die verwendeten Mittel von medizinischer Intervention, wie Operationen und Medikamente, ab. Die verschiedenen Ansätze haben gemeinsame Merkmale:

  • Verbale und nonverbale Kommunikation
  • Professionelle Betreuung (Abgrenzung von Ratschlägen durch Freunde/Bekannte)
  • Psychotherapeutisches Vorgehen ist nicht zufällig, sondern lern- und lehrbar
  • Vertrauensbasis zwischen Patient und Therapeut
  • Geschützte Berufsbezeichnung „psychologischer Psychotherapeut“

Psychodynamisch orientierte Psychotherapien

Basis der psychodynamisch orientierten Psychotherapien ist Freuds Psychoanalyse (lesen Sie hier alles zum psychodynamischen Modell) und die tiefenpsychologischen Konzepte nach Adler und Jung. Die gemeinsame Aussage dieser Ansätze lautet, dass Störungen beim Betroffenen in der frühen Kindheit erlebt wurden: Traumatische Ereignisse und emotionale Suppression ins Unterbewusstsein schaffen Symptome, unter denen der Patient jetzt beobachtbar leidet.

Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten (Freud 1914)

Therapien, die psychodynamisch orientiert sind, werden auch als Einsichtstherapien bezeichnet. Das Erinnern und Wiederdurchlaufen der erlebten Gefühle soll zu einem emotionalen Spannungsabbau führen. Das Resultat dieser Spannungsverminderung trägt den Namen Katharsis.

Freud Ich

Bild: “Das Modell des psychischen Apparats nach Freud” von Rainer Zenz. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Innere Konflikte, die bislang im Unbewusstsein dämmerten, sollen durch verschiedene Verfahren aufgedeckt werden. Die wichtigsten „Werkzeuge“ des psychodynamisch orientierten Psychotherapeuten sind die freie Assoziation und die Deutung.

Freie Assoziation

Der Klient wird aufgefordert, seine Assoziationen, Gedanken, Wünsche und Gefühle frei fließen zu lassen und diese ungefiltert zu äußern. Freud ging davon aus, dass nicht von zufälligen Äußerungen die Rede sein kann, sondern die Assoziationen Ausdruck intrapsychischer Prozesse sind. So werden auch verdeckte, unterbewusste Prozesse offenbart.

Deutung: Analyse des Widerstands, der Übertragung/Gegenübertragung und der Träume

Projiziert der Klient negative, unerwünschte Gefühle wie Hass oder Neid auf den Therapeuten, spricht man von Übertragung. Früher erlebte menschliche Erfahrungen werden auf diese Weise durch den Therapeuten reaktiviert. Die Übertragung geht jedoch immer vom Patienten aus. Konträr hierzu geht Gegenübertragung immer vom Therapeuten aus. Gegenübertragung findet statt, wenn der Therapeut sich auf die Übertragungsprozesse des Patienten einlässt.

Merke: Gegenübertragung ist kein erwünschter Prozess! Sie sollte nach Möglichkeit vom Therapeuten erkannt und verhindert werden.

Träume sind besonders geeignet, um Zugang zu sonst unterdrückten Wünschen und Trieben aus dem ES zu erhalten. Der Psychoanalytiker macht sich zur Aufgabe, die Trauminhalte des manifesten Traums von latenten Trauminhalten heraus zu differenzieren.

Neuere Entwicklungen in der Psychoanalyse

  • Standardverfahren: therapeutische Beziehung zwischen Klient und Therapeut verlief zum Teil über Jahre, Klient befindet sich vorwiegend in liegender Position, Fokus häufig auf psychosexuelle Konflikte, Es-Über-Ich-Beziehung und globale Persönlichkeitsveränderung als therapeutische Ansatzpunkte
  • Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie: kürzere Therapiedauer, Klient befindet sich in sitzender Position, Verschiebung des Fokus von psychosexuellen Konflikten hin zu zwischenmenschlichen Beziehungskonflikten, Selbstkonzept und einzeln herausgegriffene Problembereiche als therapeutische Ansatzpunkte

Mehr lernen Sie im Video-Vortrag zu Sigmund Freud und seinem Konzept der Psychoanalyse.

Die Verhaltenstherapie

Das Ziel der klassischen Verhaltenstherapie ist die Analyse und Veränderung des beobachtbaren Verhaltens. Während psychodynamische Therapien sich auf die ursächlichen inneren Konflikte konzentrieren, fokussiert die Verhaltenstherapie die Symptome.

Gestörtes Verhalten beruht wie jedes andere Verhalten auf Lernvorgängen (Kernhypothese der Verhaltenstherapie)

Die fünf Methoden der Verhaltenstherapie

  • Konfrontations- und Bewältigungsverfahren
  • operante Methoden
  • Modell-Lernen
  • Selbstbehauptungs-/Selbstsicherheitstrainings
  • kognitive Techniken

Konfrontations- und Bewältigungsverfahren

Alles zu Systematischer Desensibilisierung und Flooding lesen Sie hier.

Operante Methoden

Zu den Techniken, die mit operanter Konditionierung arbeiten, gehören neben Shaping, Prompting und Fading (lesen Sie hier weiter):

  • Time out: Verstärkerentzug durch soziale Isolation führt zu natürlichen Kontingenzen und diese können so das Problemverhalten nicht verstärken
  • Sättigung: so häufige Ausführung des unerwünschten Verhaltens, dass eine angenehme Aktivität sich zur unangenehmen Aktivität wandelt
  • Token Systems (Wertmarken-Verstärkungsprogramme): Gabe von Tokens bei erwünschten bzw. Wegnahme von Tokens bei unerwünschten Handlungen. Tausch der Tokens in richtige Belohnungen. Das Token System zeigt besondere Erfolge beim Beibringen von Fertigkeiten bei geistig Behinderten und beim Lernverhalten von Problemschülern. Lernen Sie mehr zu Token-Programmen in unserem Video-Vortrag.

Modell-Lernen

Lesen Sie hier alles zum Lernen am Modell.

Selbstbehauptungs-/Selbstsicherheitstraining

Selbstbehauptungs- und Selbstsicherheitstrainings gehören zu den ältesten Formen der Verhaltenstherapie. Trainiert werden soziale Kompetenz durch Rollenspiele und Lernen am Modell.

Kognitive Techniken

Kognitive Techniken erweitern die verhaltenstherapeutischen Prinzipien um die Annahme, dass Denk- und Wahrnehmungsmuster das Verhalten signifikant beeinflussen. Werden die Kognitionen durch Neuinterpretation und Reattribution umstrukturiert bzw. verändert, ändert sich auch das Verhalten.

Rational-emotive Theorie (RET) nach Ellis

Ich bin nur etwas wert, wenn ich der Beste bin.

Solche nicht rationalen Überzeugungen, die negative Ängste und Emotionen auslösen, sollen durch die RET aufgedeckt werden. Die Klienten prüfen nun ihre Überzeugungen und tauschen diese durch alternative, realistischere Versionen mit höherem Selbstwert aus.

Kognitive Therapie nach Beck

Schon wieder ging alles daneben. Ich bin einfach ein Versager auf der ganzen Linie.

Solchen negativen allumfassenden Kognitionen schreibt Beck die Genese und Aufrechterhaltung von Depressionen zu. Die Therapie soll diese verzerrten, subjektiven Wahrnehmungen aufdecken, hinterfragen und durch neue alternative Denkweisen ersetzen. Wichtig dabei ist, zu lernen, Misserfolge external zu attribuieren und statt dem Circulus Vitiosus aus selbst erfüllenden Prophezeiungen konstruktive Lösungswege zu erarbeiten.

Kognitive Verhaltenstherapie: Selbstinstruktionstraining nach Meichenbaum

Ich weiß jetzt schon, dass die Präsentation morgen wieder in einem Desaster endet.

Meichenbaum beschuldigt solche inneren Monologe und Selbstverbalisierungen als Verursacher von Störungen. Genauso vertritt er die Annahme, dass die Wirkung genauso umgekehrt angewendet werden kann. Das Üben von positiven inneren Monologen („Ich mache kleine Schritte und erreiche Schritt für Schritt mein Ziel.“) hilft in den Angstsituationen, das Erleben und Verhalten zu lenken.

Die Gesprächspsychotherapie nach Rogers

Carl Ransom Rogers

Bild: “Carl Rogers” von Didius. Lizenz: CC BY 2.5

Auf dem humanistischen Menschenbild basierend geht Rogers Ansatz von dem Urwunsch des Menschen nach individueller Selbstverwirklichung aus. Kollidieren die eigenen Wünsche und Vorstellungen mit den Regeln, Normen und der Kritik der Umwelt, kann dies zu Konflikten in der Übereinstimmung führen. Rogers macht diese Inkongruenzen verantwortlich für die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen, Depressionen und Ängsten.

Problemkreis Schmerz Angst Depression

Bild: “Entstehung und Aufrechterhaltung von chronischem Schmerz” von Karl F. Clarenbach. Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Gesprächspsychotherapie hat zum Ziel, dass der Klient die eigenen Bedürfnisse und Emotionen „unter“ den auferlegten Normen erkennen und akzeptieren kann.

Charakteristika der Gesprächsführung

Vor allem drei Haltungen des Therapeuten sind wichtige Faktoren:

  • Bedingungslose Wertschätzung: Akzeptierende, unbedingte positive Wertschätzung des Therapeuten, völlig unabhängig, von dem, was der Klient preisgibt
  • Empathie: Einfühlen und Nachempfinden des Therapeuten
  • Kongruenz: der Therapeut hält keine Fassade aufrecht, er befindet sich in „echter“ Interaktion mit dem Klienten

Zum Video-Vortrag zu klassischer und kognitiver Verhaltenstherapie.

Die systemische Therapie

Menschen leben nicht isoliert, sondern sind Teil von sozialen Systemen. Diese Systemkonstellationen sind maßgeblich daran beteiligt, wie wir uns fühlen und denken. Systemische Therapien rücken genau diese Eigendynamik verschiedener Systeme (z.B. Arbeit, Familie) in den Fokus.

Jedes einzelne Systemmitglied wirkt auf das Gesamtsystem und umgekehrt. Die Interaktion zwischen den Systemmitgliedern verläuft nach eigenen Mustern, Strukturen und Regeln. Dies verläuft nicht immer zum Besten für alle Beteiligten und drückt sich in Störungen einzelner Mitglieder aus. Besonders bekannt ist die systemische Familientherapie.

Systemische Methoden

Systemische Frageformen und Kommentare

In der systemischen Therapie stellen zirkuläre Fragen eine wichtige Methode dar. Der Ansatz, dass alle Botschaften immer Ausdruck wechselseitiger Beziehungen sind, artikuliert sich in dieser Frageform.

  • „Warum glauben Sie, hat Ihr Bruder den Kontakt mit Ihren Eltern abgebrochen?“
  • „Was denken Sie, glaubt Ihre Mutter, warum Ihre Schwester einen Suizidversuch begangen hat?“

Eine weitere wichtige Technik stellt das Reframing oder Umdeuten dar. Der systemische Berater beleuchtet Aussagen von anderen Seiten und verleiht so Symptomen und Verhaltensweisen eine andere Bedeutung.

  • „Mein Sohn meldet sich kaum, macht alles alleine und will mich überhaupt nicht mehr in seinem Leben haben.“ wird umgewandelt zu „Ihr Sohn versucht, selbstständig auf eigenen Beinen zu stehen und sich etwas aufzubauen. Vielleicht möchte er Sie beeindrucken und zeigen, dass er es auch alleine schafft?“

Metaphorische Techniken

Metaphorische Techniken verlassen die reine Verbalebene und arbeiten auf der Erlebensebene. Bei der Familienskulptur (Familienaufstellung) werden anhand der Wahrnehmung einer Person im System die Systemmitglieder durch Symbole im Raum aufgestellt. Räumliche Nähe und Distanz, Gestik und Mimik drücken hierbei die Beziehungen der Personen untereinander aus.

Gestalttherapie nach Perls

Die Gestalttherapie soll dem Patienten helfen, sich selbst mehr in den Einklang mit der Umwelt zu bringen und möglicherweise abgelehnte, abgespaltene Persönlichkeitsteile zu akzeptieren.

Biofeedback

Definition: Biofeedback ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren der Verhaltensmedizin, mit dessen Hilfe normalerweise unbewusst ablaufende psychophysiologische Prozesse durch Rückmeldung (feedback) wahrnehmbar gemacht werden. Deutsche Gesellschaft für Biofeedback

Die zu messenden Parameter (z.B. Muskelspannung, Blutdruck) werden physiologisch abgeleitet und an den Patienten durch Lichtreize oder Töne zurückgemeldet. Häufige Einsatzgebiete des Biofeedback:

Entspannungstechniken

Autogenes Training nach Schultz

Der Ursprung dieser konzentrativen Selbstentspannung liegt in der Hypnose. Körperhaltung, imaginäre Bilder und Entspannungserlebnisse werden mit prägnanten sprachlichen Formulierungen klassisch konditioniert. Die dabei entstehende innere Formel löst einen messbaren körperlichen Entspannungseffekt aus.

Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson

Durch die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson soll ein Zustand der Tiefenentspannung durch die willentliche Kontraktion und Relaxation bestimmter Muskelgruppen erreicht werden. Die einzelnen Muskelpartien werden ca. 1-2 Minuten kontrahiert, der Patient konzentriert sich auf entsprechende Empfindungen und relaxiert anschließend die angespannte Muskelgruppe für 3-4 Minuten. Nicht intensive Kontraktionen stehen hierbei im Vordergrund, sondern das Wahrnehmen subtiler Anspannungen.

Meditation

Meditation

Bild: “Meditation. Durch Konzentration auf Symbole, Gedanken oder körperliche Sensationen wird Entspannung herbeigeführt.” von Jesús Bonilla. Lizenz: Gemeinfrei

Die Gedanken des Meditierenden richten sich zielgenau auf einen Gegenstand, ein Symbol oder einen Gedankeninhalt. Dabei versucht man die Umgebung weitestgehend auszuschalten. Als Hilfsmittel können Mantren verwendet werden. Vor allem wirksam kann Meditation sein bei Angstzuständen, Depressionen und chronischen Schmerzen. Lesen Sie hier weiter zur Wirkung von Meditation im Deutschen Ärzteblatt.

Beliebte Prüfungsfragen in Medizinischer Psychologie und Soziologie

Die Lösungen befinden sich unterhalb der Quellenangaben.

1. Was gehört nicht zu den Methoden der Verhaltenstherapie?

  1. Konfrontations- und Bewältigungsverfahren
  2. Biofeedback
  3. Modell-Lernen
  4. Selbstbehauptungs-/Selbstsicherheitstrainings
  5. kognitive Techniken

2. Welche der aufgeführten Methoden charakterisiert/charakterisieren am besten die Systemische Beratung?

  1. Kontraktion und Relaxation
  2. Flooding
  3. Familienaufstellung, Reframing, zirkuläre Fragen
  4. Bedingungslose Wertschätzung, Empathie, Kongruenz
  5. Traumdeutung und freie Assoziation

3. Der österreichische Neurologe Sigmund Freud gilt als Begründer der Psychoanalyse. Welches Vorgehen wird in der Psychoanalyse nicht verwendet?

  1. Bearbeitung der Übertragung
  2. Deutung des Widerstandes
  3. freie Assoziation
  4. systematische Desensibilisierung
  5. Traumdeutung
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Quellen

M. Schön (2007): GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag.

S. Rothgangel (2010): Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. Thieme Verlag.

Lösungen zu den Fragen: 1B, 2B, 3D

 

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