Magen-Darm Anatomie von Dr. Dr. Damir del Monte

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Über den Vortrag

Uni-Med HP - Medizin für Heilpraktiker Videoausbildung zur Heilkpraktikerprüfung Magen-Darm-Trakt (Anatomie)

Der Vortrag „Magen-Darm Anatomie“ von Dr. Dr. Damir del Monte ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Anatomie & Physiologie: Weitere Themen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Funktionscharakterisierung
  • Mundhöhle
  • Rachen
  • Speiseröhre
  • Magen
  • Dünndarm
  • Dickdarm
  • Kontinenzorgan
  • Bauchfell

Quiz zum Vortrag

  1. Mundrachenraum (Mesopharynx)
  2. Lippen
  3. Mundhöhlenvorhof (Vestibulum oris)
  4. Gaumen (Palatum)
  5. Zunge
  1. N. hypoglossus (XII. Hirnnerv)
  2. N. glosso-pharyngeus (IX. Hirnnerv)
  3. N. vagus (X. Hirnnerv)
  4. N. trigeminus (V. Hirnnerv)
  5. N. facialis (VII. Hirnnerv)
  1. Mit Knorpelspangen verstärkt
  2. Es ist ein Muskelschlauch
  3. Ca. 13 cm lang
  4. An der Schädelbasis aufgehängt
  5. Öffnungen zur Tuba auditiva
  1. Telopharynx
  2. Epipharynx
  3. Hypopharynx
  1. 40 cm
  2. 25 cm
  3. 15 cm
  4. 35 cm
  5. 45 cm
  1. Killiandreieck
  2. Mukosa
  3. Submukosa
  4. Muskularis
  5. Adventitia
  1. Atrium
  2. Korpus
  3. Pylorus
  4. Fundus
  5. Kardia
  1. Schräg verlaufende Muskelfasern (Fibrae obliquae)
  2. Schleimhaut (Mukosa)
  3. Schleimhautfalten (Plicae gastricae)
  4. Magenfelder (Area gastricae)
  5. Magengrübchen (Foveole gastricae)
  1. Jejunum
  2. Zäkum
  3. Colon ascendens
  4. Rectum
  5. Colon sigmoideum
  1. Becherzellen
  2. Kerckringsche Falten (Plique circularis)
  3. Zotten (Villi intestinales)
  4. Bürstensaum (Mikrovilli)
  5. Lieberkühn'sche Krypten (Glandulae intestinalis)
  1. Die Darmbakterienflora
  2. Die Glykokalix
  3. Der Wurmfortsatz (Appendix fermiformis)
  4. Die Amylasen
  5. Die Proteasen
  1. Colon ascendens
  2. Colon sigmoideum
  3. Appendix fermiformis
  4. Colon transversum
  5. Intestinum tenue
  1. Schwellkörperapparat (Corpus cavernosum recti)
  2. Columna renalis
  3. M. axillaris
  4. Verbindungen zwischen Vena cava und Lebervene
  5. Schleimhautdrüsen
  1. Arteria rectalis superior
  2. Arteria mesenterica inferior
  3. Vena rectalis superior
  4. Vena cava
  5. Aorta
  1. Sekundär retroperitoneal
  2. Extraperitoneal
  3. Primär retroperitoneal
  4. Intraperitoneal
  1. Die Mesenterien
  2. Die tastbare Aorta
  3. Ansammlungen von Lymphfollikel
  4. Hauptdrüsen mit Proteasenbildung
  5. Nebendrüsen mit Schleimbildung

Dozent des Vortrages Magen-Darm Anatomie

Dr. Dr. Damir del Monte

Dr. Dr. Damir del Monte

Studium und Promotion absolviert Dr. Dr. del Monte zunächst im Fach Psychologie an den Universitäten Hannover und Köln. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Psychotraumatologie und Lernforschung und finden am Institut für Klinische Psychologie der Universität zu Köln bei Prof. Gottfried Fischer ihre Umsetzung. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit erfolgen Ausbildungen in psycho- und körpertherapeutischen Verfahren (kausale Psychotherapie nach Fischer, MPTT, EMDR, Brainspotting, Sporttherapie), sowie Spezialisierungen in der Psychotrauma- und Schmerztherapie.

Es folgt ein Studium der Medizin-Wissenschaft an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg. Dr. Dr. del Monte ist als Wissenschaftler am Institut für Synergetik und Psychotherapieforschung der PMU Salzburg (Leitung Prof. Schiepek) im Bereich Neurowissenschaftliche Forschung tätig. Als Dozent für Funktionelle Neuroanatomie bekleidet er Lehraufträge an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Österreich. Sowohl für die "Funktionelle Neuroanatomie" wie auch für die "Grundlagen der Medizin" entwickelt Dr. Dr. del Monte eigene Lehrkonzeptionen und Visualisierungen. Mehr Information hierzu finden Sie auf der Seite "Hirnwelten" von Damir del Monte | www.damirdelmonte.de.


Kundenrezensionen

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sehr gut gemacht
von Corinna W. am 10. Mai 2015 für Magen-Darm Anatomie

der kurs ist sehr verständlich und hilfreich. selbst nicht - mediziner können ihn verstehen und umsetzen

7 Kundenrezensionen ohne Beschreibung


7 Rezensionen ohne Text


Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Mundhöhle (Cavitas oris) Speiseröhre (Ösophagus) Mundhöhlenvorhof (Vestibulum oris) Lippen Wangen Mundhöhle i.e.S. (Cavitas oris propria) Harter Gaumen (Palatum durum) Weicher Gaumen (Palatum molle) Unterzungenspeicheldrüse (Glandula sublingualis) Unterkieferspeicheldrüse (Glandula submandibularis) Ohrspeicheldrüse (Glandula parotis) Kleine Speicheldrüsen Gaumen Zunge Zähne Mundschleimhaut Speicheldrüsen Speichel Schlundenge (Isthmus faucium) Gaumenbögen Gaumenmandelgrube Waldayer Rachenring ...

  • ... Kardiadrüsen Hauptdrüsen Pylorusdrüsen Nebenzellen Belegzellen Hauptzellen Endokrine Zellen Versorgung Innenrelief Wandaufbau Feinbau Gliederung Duodenum (Zwölffingerdarm Jejunum (Leerdarm) Ileum (Krummdarm) Lage Abschnitte Kennzeichen Versorgung KERCKRING-Falten (Ringfalten, Plicae circulares) Darmzotten (Villi intestinales) Bürstensaum (Mikrovilli) LIEBERKÜHN-Krypten (Glandulae intestinales) Wie Magen Epithelzellen Endokrine Zellen Immunsystem Versorgung Extrinsisches Nervensystem Intrinsisches Nervensystem ...

  • ... Magen-Darm Anatomie Bauchfell (Peritoneum) Aufbau Parietales Blatt (Peritoneum parietale) Viszerales Blatt (Peritoneum viscerale) Mesenterium (Gekröse) ...

  • ... Salzsäurebildung -Reservoir -Regelung des rhythmischen Weitertransports Dünndarm (Intestinum tenue) - Duodenum - Jejunum - Ileum -Fettverdauung -Endphase der Kohlenhydrat- und Eiweißverdauung -Sekretion und Resorption -Peristaltik Dickdarm (Intestinum crassum) ...

  • ... (Cavitas oris propria): -Bereich zwischen Zahnreihen und Gaumenbögen -Zerkleinerung und Einspeichelung der Nahrung -schlundenge (Isthmus faucium): -Übergangszone zwischen Mundhöhle und Rachen -Schluckakt Mundhöhlenvorhof (vestibulum oris) Begrenzung -Vorn: Lippen (Labia oris) mit der Mundspalte (Rima oris) -Seitlich: Wangen (Buccae) -Hinten bzw. medial: Von Zahnfleisch (Gingiva) bedeckte Alveolarfortsätze der ...

  • ... und 4 cm breiter, sehr beweglicher Muskelkörper, der beteiligt ist an der Bildung und Beförderung des Bissens, der Lautbildung, der taktilen, thermischen und gustatorischen Kontrolle der Nahrung, der Abwehr und er ermöglicht dem Neugeborenen das Saugen („Säugling“) -hauptteile: -Zungenkörper (Corpus linguae): vordere 2/3 der Zunge mit Zungenspitze (Apex linguae) -Zungenwurzel (Radix linguae): Hinteres 1/3 reicht bis zum Kehldeckel - mit Mundboden verbunden -seiten: -Zungenrücken (Dorsum linguae): Seine Schleimhaut enthält die Zungenpapillen: ...

  • ... Liegen am hinteren seitlichen Zungenrand, vereinzelte Geschmacksknospen -Zungenunterseite: mit verschieblicher Schleimhaut, unter der die V. sublingualis zu erkennen ist; in der Mitte liegt das Zungenbändchen (Frenulum linguae), auf beiden Seiten seiner Basis liegt je eine warzenförmige Erhebung (Caruncula sublingualis), auf ihr münden der Ductus sublingualis major und der Ductus submandibularis -Muskulatur allgemein: Zunge liegt auf dem Mundboden (M. mylohyoideus und M. geniohyoideus); sie besteht aus Binnenmuskeln, die sich innerhalb der Zunge erstrecken, der Formänderung dienen und von innen an einem bindegewebigen ...

  • ... muköses Sekret, Ausführungsgang mündet an der Caruncula sublingualis in die Mundhöhle -unterkieferspeicheldrüse (Glandula submandibularis): überwiegend seröses (bzw. seromuköses) Sekret, Mündung des Ausführungsganges ebenfalls an der Caruncula sublingualis -ohrspeicheldrüse (Glandula parotis): Rein seröses Sekret, Gang mündet gegenüber dem 2. oberen Molaren in den Mundhöhlenvorhof -kleine Speicheldrüsen: Lippen-, Wangen-, Zungen- und Gaumendrüsen Speichel ...

  • ... -vorderer gaumenbogen (Arcus palatoglossus, gebildet vom M. palatoglossus) -hinterer Gaumenbogen (Arcus palatopharyngeus, gebildet vom M. palatopharyngeus) -Klinik: Bei Lähmung des IX. oder X. Hirnnervs kommt es zum Kulissenphänomen Gaumen- ...

  • ... tubarius – begrenzt), beim Schluckakt wölbt sich die Muskulatur des Epipharynx als Passavant'scher Wulst dem gehobenen Gaumensegel entgegen -Mundrachenraum (Pars oralis pharyngis, „Mesopharynx“): auf Höhe der Mundhöhle, Abschluss gegen Epipharynx durch Kontraktion des oberen Schlundschnürers (Wulstbildung, s. o.) und Hochheben des Gaumensegels beim Schluckakt, bei Phonation hoher Töne und bei Bildung der Laute „k“, „g“ u\ nd „ch“ ? Unterrachenraum ...

  • ... Seromukös und rein mukös -Lymphatisches Gewebe: Vor allem an der Hinterwand (Klinik: Seitenstrangangina) -submukosa -Muskelwand („Muskularis“): -Schlundschnürer (Ringmuskulatur, Mm. constrictores pharyngis); M. constrictor pharyngis superior (entspringt u. a. am Keilbein, am Unterkiefer, am Schläfenbein); M. constrictor pharyngis medius (entspringt am Zungenbein); M. constrictor pharyngis inferior (Entspringt am ...

  • ... Von Lippen zum Ösophaguseingang: Ca. 15 cm Abschnitte -halsteil (Pars cervicalis): Zwischen Pharynx und oberer Brustkorböffnung (Apertura thoracis superior, „Thoraxapertur“) -Brustteil (Pars thoracica): Zwischen oberer Thoraxapertur und Zwerchfellschlitz (Hiatus ösophageus) -Bauchteil (Pars abdominalis): ...

  • ... mucosae (Muskularis mucosae) -Tela submocosa (Submukosa): Bindegewebige Verschiebeschicht mit Blutgefäßen, Nerven, Drüsen -Tunica muscularis (Muskelschicht, Muskularis): Oberes Drittel des Ösophagus quer gestreifte, mittleres Drittel quer gestreifte und glatte, unteres Drittel glatte Muskulatur; restlicher Magen-Darm-Kanal ausschließlich glatte Muskulatur: -Ringmuskelschicht (innen) -Längsmuskelschicht (außen) -Tunica adventitia (Hüllschicht) Darmnerven- System; Das in der Wand des Magen-Darm-Trakts liegende Darmnervensystem (enterisches, intramurales, „intrinsisches“ Nervensystem)\ wird zwar vom ZNS über Sympathikus und Parasympathikus („extrinsisches“ ...

  • ... zu Pepsinen -Intrinsic-Faktor: Bildung in Belegzellen, notwendig für die Resorption von Vit. B 12 -Schleim und Bikarbonat: Bikarbonatreicher Schleim aus Oberflächen- u. Nebenzellen, Kardia- und Pylorusdrüsen überzieht als 0,6 mm dicke gelartige Schicht schützend den gesamten Magen (pH am Epithel 7, im Magenlumen 2) Lage -Im linken Oberbauch, größtenteils unter dem linken Rippenbogen -Intraperitoneal -Von Th11 bis L2 (max. L4) Nachbarschaft -Kranial: Zwerchfell (darüber die ...

  • ... kardia (Mageneingang): Der an die Speiseröhre grenzende Teil -Fundus (Magenkuppel): Ausbuchtung, die links die Kardia überragt -korpus (Magenkörper): Hauptteil des Magens -Pars pylorica mit: ...

  • ... myentericus (Auerbach) -Längsmuskelschicht -subserosa: Bindegewebe zwischen Muskelwand und Bauchfell -serosa: Bauchfellüberzug, der Magen liegt „intraperitoneal“ Innenrelief -schleimhautfalten (Plicae gastricae): Überwiegend in Längsrichtung verlaufend, bilden entlang der kleinen Kurvatur sog. Magenstraße (während die festen Bestandteile ...

  • ... und Intrinsic-Faktor; Salzsäurebildung wird stimuliert durch Acetylcholin (Parasympathikus), Gastrin und Histamin -Hauptzellen: Bilden insgesamt 8 Pepsinogene, die im Magenlumen durch die Salzsäure in die aktiven, eiweißspaltenden Pepsine umgewandelt werden -Endokrine Zellen: EC-Zellen: Bilden Serotonin; D-Zellen: Bilden Somatostatin -Pylorusdrüsen: Schleim bildend, reich an endokrinen Zellen, insbesondere: G-Zellen: Bilden Gastrin (regt HCl-Bildung an) Versorgung -Aterien: Die ...

  • ... Monosacchariden, Aminosäuren und Fettsäuren) -Aufnahme (Resorption) der resorbierbaren Spaltprodukte sowie von Elektrolyten, Vitaminen und Wasser -abtransport der resorbierten Moleküle auf dem Blut- (Kohlenhydrate, Aminosäuren, kurzkettige Fettsäuren) oder Lymphweg (Fette) -Weitertransport der nichtresorbierbaren Nahrungsanteile in ...

  • ... Schleimhauterhebungen, die eng beieinanderstehen und einen dichten „Rasen“ bilden; Epithel aus resorptiv tätigen Saumzellen (Enterozyten) sowie Schleim bildenden Becherzellen, Gerüst aus kapillarreichem Bindegewebe, kontraktilen Zellen („Zottenpumpe“) und einem zentralen Lymphgefäß (Chylusgefäß) -Bürstensaum (Mikrovilli) der Epithelzellen: Dicht beieinander stehenden - von den Zotten ausgebildete - Fortsätzen, die von einer Glykokalix überzogen sind; ihre Membran enthält zahlreiche Enzyme (u. a. Disaccharidasen, ...

  • ... enthalten darmassoziiertes lymphatisches Gewebe (GaLt): -Lymphozyten, Plasmazellen (IgA-Bildung) und Makrophagen: Durch Epithel und Lamina propria mucosae wandernd -Lymphfollikel, vereinzelt auftretend in Lamina propria mucosae -Peyer'sche-Platten: Zusammenlagerung von zahlreichen Lymphfollikeln zu Lymphfollikelplatten, vor allem im Ileum; die Schleimhaut über den Peyer'schen-Platten ist vorgewölbt (sog. „Dom“, Vergleich mit Kirchengewölbe), frei von Zotten und Krypten, dafür mit M-Zellen bestückt -M-Zellen: Zum Epithel gehörend, nehmen Erreger („Antigene“) auf und bieten sie den immunkompetenten ...

  • ... Liegt im Oberbauch abSchnitte -Pars superior: Intraperitoneal gelegener erweiterter Anfangsteil (Ampulla, Bulbus) Klinik: Zwölffingerdarmgeschwüre entstehen fast ausschließlich im Bulbus; die A. gastroduodenalis liegt der hinteren Wand der Pars superior an, bei Arrosion der Arterie durch ein perforierendes Geschwür können lebensbedrohliche Blutungen entstehen -Pars descendens: Absteigender rechts von der Wirbelsäule liegender Teil, wie alle weiteren Abschnitte sekundär retro peritoneal gelegen; funktionell bedeutsam, da hier die Ausführungs gänge von Leber und Bauchspeicheldrüse münden: Papilla duodeni major ...

  • ... hepatis) Krummdarm (Ileum) Lage -Folgende (aborale) 3/5 des intraperitonealen Teils des Dünndarms -In Schlingen gelegt mit wechselnder Lage in der Bauchfellhöhle, bevorzugt rechts unten kennzeichen -Niedrige oder fehlende Kerckring-Falten, kurze und spärliche Darmzotten, flache Lieberkühn-Krypten -Peyer-Platten -Hauptort der Resorption von Gallensäuren und Vitamin B 12 ...

  • ... und schließlich ausgeschieden Aufgaben -Abschluss von Verdauung und Resorption; Bakterien, die den Dickdarm besiedeln (physiologische Darmflora), spalten unverdauliche Faserstoffe auf und produzieren Vitamin k (Bildung von Blutgerinnungsfaktoren) -Vorbereiten der unverwertbaren Nahrungsbestandteile zur Ausscheidung: -Eindicken des Chymus durch Resorption von Wasser -Beimengen von Schleim zur Verbesserung der Gleitfähigkeit  -Speicherung des Stuhls (Faeces) -Stuhlentleerung (Defäkation) ...

  • ... bestehen Verbindungen (siehe auch Leber) -nerven: Vegetative Innervation erfolgt über Sympathikus und Parasympathikus (aus dem Bauchteil des N. vagus); ab dem Cannonböhm-Punkt im Bereich der linken Flexur kommen die parasympathischen Fasern aus dem Sakralmark Abschnitte Zäkum (Blinddarm) -Intraperitoneal liegender Anfangsabschnitt des Dickdarms -Im rechten Unterbauch zwischen Bauchwand und M. iliacus (durch kräftiges Anziehen des rechten Oberschenkels an den Rumpf wird das Zäkum zusammengepresst und dabei entleert) Länge etwa 7 cm -Bauhin-Klappe (Valva ileocaecalis, Ileozäkal-Klappe): klappenähnlicher Übergang zwischen ...

  • ... biegung, girlandenartig durchhängend, intraperitoneal, linke Flexur ist mit dem Zwerchfell verbunden und somit in ihrer Lage fixiert -Colon descendens: Absteigender Teil, zwischen linker Dickdarmbiegung bzw. Flexura coli sinistra und dem „Sigma“, sekundär retroperitoneal, mit der hinteren Bauchwand verbunden -Colon sigmoideum: Sigma, S-bogenförmiger Teil, zwischen absteigendem Kolon und Rektum, intraperitoneal rektum (Mastdarm) -Definition: Etwa 12 cm langer, retro- bzw. extraperitoneal liegender Darmabschnitt zur Speicherung ...

  • ... Blut gefüllten Schwellkörpers fließt durch den inneren Schließmuskel zur Pfortader; ist der Schließmuskel kontrahiert, so wird das Blut im Schwellkörper zurückgehalten (Abdichtung des Analkanals), bei Stuhlgang entleert sich der Schwellkörper infolge Erschlaffung des inneren Sphinkters; Klinik: Bei Störungen des venösen Abflusses („verkrampfter“ Analkanal); Traumatisierung des Schwellkörpers bei Defäkation ? knotenförmige Erweiterungen des Corpus cavernosum recti; „innere“ Hämorrhoiden („eigentliche“ Hämorrhoiden mit hellem, arteriellen Blut); Kontinenzmuskeln: à Innerer Schließmuskel (M. sphincter ani internus): Wird ...

  • ... Anatomie; kontinenz: Dauertonus aller 3 Kontinenzmuskeln verschließt die Analöffnung; unterstützt durch blutgefüllten „Schwellkörper“; Defäkation: Füllung des Rektums; Defäkationsreiz ...

  • ... Dünndarms (Dünndarmgekröse) -Mesenterium des Kolons (Dickdarmgekröse) Organlage -Intraperitoneal: Organ ist mit Ausnahme des Gekröseansatzes von Bauchfell (Peritoneum viscerale) bedeckt: Magen, Leber, Milz, Jejunum, Ileum, Zäkum, Colon transversum und sigmoideum, Beckenorgane der Frau (Eierstock, Eileiter und Gebärmutter) -retroperitoneal: Das Organ ist nur zum Teil mit Bauchfell bedeckt -Primär retroperitoneal: Das Organ liegt von Beginn seiner Entwicklung an retroperitoneal: Niere, Nebenniere, Harnblase, Mastdarm -Sekundär retroperitoneal: Das Organ befindet sich während der Embryonalzeit intraperitoneal, in ...

  • ... Bindegewebige Platte, die von beiden Seiten von Bauchfell überzogen ist; sie enthält zahlreiche Blut- und Lymphgefäße, Abwehr- und Fettzellen, entspringt an der großen Magenkurvatur und wird am Querkolon befestigt Klinik: Als „Wischtuch der Bauchhöhle“ „verschiebt“ sich das große Netz zu Entzündungsherden hin und verklebt teilweise mit ihnen (Schutzfunktion, insbesondere bei Durchbruch eines Entzündungsherdes -„gedeckte“ Perforation) kleines Netz (Omentum minus) Zieht von der kleinen Kurvatur des Magens zur Leber ...

  • ... „somatischen“ Schmerz: schneidend, anhaltend (Dauerschmerz), gut lokalisiert, Patient in Schonhaltung -Peritoneum viscerale (Vegetative Eingeweidenerven): Klinik: Bei Reizung (insbesondere der Wand des darunterliegenden ...