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Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung

Von Jolanda Pogade

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„Vorbeugen ist besser als heilen.“

Dem Kerngedanken der Prävention wird wohl kaum jemand widersprechen. Doch Prävention und Gesundheitsförderung bedarf eines fundierten Fachwissens.

Im Online-Kurs Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt Ihnen Jolanda Pogade daher einen umfangreichen Wissensschatz über die verschiedenen Formen der Prävention sowie Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit.

Dabei orientiert sich der Online-Kurs immer praxisnah an möglichen Krankheitsverläufen und untersucht, wie diese frühzeitig erkannt und gestoppt werden können.

Zunächst behandelt der Kurs die primäre Prävention, die darauf abzielt, Erkrankungen zu verhindern. Anschließend widmet sich Jolanda Pogade der Verhaltens- und Verhältnisprävention und beantwortet die Frage, wie Verhaltensänderungen initiiert und aufrechterhalten werden können. Nachfolgend werden Themen der sekundären Prävention erläutert, die immer dann relevant sind, wenn bereits ein bestimmter Risikofaktor vorliegt. Da hierfür Tests zur Früherkennung von Krankheiten ausschlaggebend sind, folgt ein Exkurs zu Screeningverfahren. Danach behandelt der Kurs die dritte Form der Prävention, die sogenannte tertiäre Prävention, welche die Absicht verfolgt, eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes und Rückfälle zu verhindern. Abschließend erläutert Jolanda Pogade wichtige Themenaspekte der Rehabilitation, stellt gesundheitsfördernde Maßnahmen dar und widmet sich den Themen Hilfe zur Selbsthilfe und Pflege.


Details

  • Enthaltene Vorträge: 14
  • Laufzeit: 2:08 h
  • Enthaltene Quizfragen: 46
  • Enthaltene Lernmaterialien: 14

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Dozenten des Kurses Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung

 Jolanda Pogade

Jolanda Pogade

Jolanda Pogade ist überzeugt, dass Körper und Geist weder in der Psychologie noch in der Medizin als Ganzes getrennt voneinander betrachtet werden können. Nur eine ganzheitlich Betrachtungsweise löst langfristig bestehende Probleme. Diese Erkenntnis manifestierte sich bei der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowohl durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch durch ihre Arbeit in der Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks und der Institutsambulanz der Charité.

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