Tertiäre Prävention: Definition, Maßnahmen und chronische Krankheit bzw. Behinderung von Jolanda Pogade

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Tertiäre Prävention: Definition, Maßnahmen und chronische Krankheit bzw. Behinderung“ von Jolanda Pogade ist Bestandteil des Kurses „Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Tertiäre Prävention
  • Chronische Krankheit und Behinderung

Quiz zum Vortrag

  1. Die Verhinderung von Folgeschäden oder einer Rezidivbildung
  2. Eine gesündere Pausengestaltung
  3. Die Meiden von Umweltgiften
  4. Die Krankheitsfrüherkennung
  1. Tertiäre Prävention
  2. Verhältnisprävention
  3. Sekundäre Prävention
  4. Primäre Prävention
  1. Nach einem Krankenhausaufenthalt wegen eines Herzinfarkts werden mit dem Patienten gesündere Essenspläne entwickelt.
  2. Das Essen in der Kantine wird fleischärmer gestaltet.
  3. Ein junger Mann lässt sich vor seinem Asienaufenthalt gegen Tollwut impfen.
  4. Eine 50-jährige Frau geht regelmäßig zur Mammographie.
  1. Sekundäre Prävention – Verhütung von zunehmenden Einschränkungen durch eine Krankheit
  2. Primäre Prävention – Senkung der Häufigkeit von Neuerkrankungen
  3. Tertiäre Prävention - die Vorbeugung eines Rückfalls
  4. Verhaltensprävention – einen gesünderen Lebensstil führen
  1. Die Partizipation
  2. Die Aktivität
  3. Die Kontextfaktoren
  4. Die Körperstruktur und -funktion.

Dozent des Vortrages Tertiäre Prävention: Definition, Maßnahmen und chronische Krankheit bzw. Behinderung

 Jolanda Pogade

Jolanda Pogade

Jolanda Pogade ist überzeugt, dass Körper und Geist weder in der Psychologie noch in der Medizin als Ganzes getrennt voneinander betrachtet werden können. Nur eine ganzheitlich Betrachtungsweise löst langfristig bestehende Probleme. Diese Erkenntnis manifestierte sich bei der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowohl durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch durch ihre Arbeit in der Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks und der Institutsambulanz der Charité.

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