Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens: Health-Belief-Modell, Schutzmotivation, Modell d. sozialen Vergleichs von Jolanda Pogade

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens: Health-Belief-Modell, Schutzmotivation, Modell d. sozialen Vergleichs“ von Jolanda Pogade ist Bestandteil des Kurses „Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Prävention III - Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens I
  • Health-Belief-Modell
  • Modell des sozialen Vergleichsprozesses

Quiz zum Vortrag

  1. der Schweregrad einer Erkrankung subjektiv als hoch, die Vulnerabilität als hoch, der Nutzen einer Verhaltensänderung als hoch und die Kosten einer Verhaltensänderung als niedrig angesehen werden.
  2. der Schweregrad einer Erkrankung objektiv als hoch, die Vulnerabilität als hoch, der Nutzen einer Verhaltensänderung als hoch und die Kosten einer Verhaltensänderung als niedrig angesehen werden.
  3. der Schweregrad einer Erkrankung subjektiv als hoch, die Vulnerabilität als hoch, der Nutzen einer Verhaltensänderung objektiv als hoch und die Kosten einer Verhaltensänderung als niedrig angesehen werden.
  4. der Schweregrad einer Erkrankung subjektiv als hoch, die Vulnerabilität als niedrig, der Nutzen einer Verhaltensänderung als hoch und die Kosten einer Verhaltensänderung als niedrig angesehen werden.
  1. Die möglicherweise widrigen Umstände.
  2. Die subjektive Einschätzung der Krankheitsfolgen.
  3. Das Gefühl, selbst gefährdet zu sein.
  4. Die Kraft, die man aufbringen muss, um sein Verhalten zu verändern.

Dozent des Vortrages Modelle gesundheitsrelevanten Verhaltens: Health-Belief-Modell, Schutzmotivation, Modell d. sozialen Vergleichs

 Jolanda Pogade

Jolanda Pogade

Jolanda Pogade ist überzeugt, dass Körper und Geist weder in der Psychologie noch in der Medizin als Ganzes getrennt voneinander betrachtet werden können. Nur eine ganzheitlich Betrachtungsweise löst langfristig bestehende Probleme. Diese Erkenntnis manifestierte sich bei der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowohl durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch durch ihre Arbeit in der Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks und der Institutsambulanz der Charité.

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