Primäre Prävention: Definition, Faktoren & Maßnahmen von Jolanda Pogade

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Primäre Prävention: Definition, Faktoren & Maßnahmen“ von Jolanda Pogade ist Bestandteil des Kurses „Prävention, Rehabilitation und Gesundheitsförderung“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Die Primäre Prävention
  • Individuelle Faktoren
  • Gesundheit als Wert

Quiz zum Vortrag

  1. Die Verbesserung der Pharmakotherapie
  2. Die Verbesserung der Trinkwasserhygiene
  3. Die bessere Schulbildung
  4. Die Verbesserung der Ernährung
  1. Das Meiden gesundheitsschädigender Umweltgifte.
  2. Das frühzeitige Erkennen einer Entwicklungsverzögerung.
  3. Die Einnahme von Antidepressiva während einer depressiven Episode.
  4. Die allgemeine Notfallversorgung von Patienten.
  1. Senkung der Häufigkeit des Auftretens von Neuerkrankungen.
  2. Krankheiten zu erkennen, bevor Symptome auftreten.
  3. Eine dauerhafte Schädigung durch die Erkrankung zu vermeiden.
  4. Einem Rückfall entgegenzuwirken.
  1. Ihre Zielgruppe sind gesunde Menschen.
  2. Primärprävention sollte spätestens ab Mitte 50 beginnen.
  3. Die primäre Prävention soll den Krankheitsverlauf günstiger gestalten.
  4. Primärprävention soll einem Krankheitsrückfall vorbeugen.
  1. Empirisch bewiesen führen bestimmte psychische und soziale Motive immer zu ganz bestimmten gesundheitsschädigenden Verhaltensweisen.
  2. Der soziale Gruppendruck spielt eine entscheidende Rolle.
  3. Gewohnheiten und Sucht können das gesundheitsschädigende Verhalten stabilisieren.
  4. Die Adoleszenz ist eine kritische Phase, in der Einstellungen zu gesundheitsschädigendem Verhalten entstehen können.
  1. Primäre Prävention
  2. Sekundäre Prävention
  3. Tertiäre Prävention
  4. Verhaltensprävention
  1. Der Verhältnisprävention
  2. Der Verhaltensprävention
  3. Der primären Prävention
  4. Der Sekundärprävention
  1. Interventionen bei großen Bevölkerungsgruppen mit einem geringeren Risiko sind ertragreicher, als wenn man sich nur auf Hochrisikogruppen konzentriert.
  2. Man kann größere Effekte erwarten, wenn man vor Allem bei Risikogruppen Prävention durchführt.
  3. Menschen, die bereits erkrankt sind, sind eher bereit, etwas zu verändern.
  4. Man kann jemandem, der schon krank ist, meist eh nicht mehr helfen.

Dozent des Vortrages Primäre Prävention: Definition, Faktoren & Maßnahmen

 Jolanda Pogade

Jolanda Pogade

Jolanda Pogade ist überzeugt, dass Körper und Geist weder in der Psychologie noch in der Medizin als Ganzes getrennt voneinander betrachtet werden können. Nur eine ganzheitlich Betrachtungsweise löst langfristig bestehende Probleme. Diese Erkenntnis manifestierte sich bei der Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowohl durch ihre theoretische Auseinandersetzung mit den zahlreichen Facetten der Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin als auch durch ihre Arbeit in der Psychiatrie des Theodor-Wenzel-Werks und der Institutsambulanz der Charité.

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