Auge Anatomie und Physiologie von Dr. Dr. Damir del Monte

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Über den Vortrag

Auge (Anatomie und Physiologie)

Der Vortrag „Auge Anatomie und Physiologie“ von Dr. Dr. Damir del Monte ist Bestandteil des Kurses „Basiswissen Anatomie & Physiologie: Weitere Themen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Allgemein und Lage
  • Augenlider
  • Tränenorgan
  • Bindehaut
  • Augenmotorik
  • Äußere Augenhaut
  • Mittlere Augenhaut
  • Linse und Glaskörper
  • Netzhaut
  • Sehbahn
  • Sehverarbeitung

Quiz zum Vortrag

  1. Orbita
  2. Lederhaut
  3. Aderhaut
  4. Bindehaut
  5. Netzhaut
  1. Sympathikus
  2. N. facialis
  3. N. oculomotorius
  4. Parasympathikus
  5. N. trigeminus
  1. Tränendrüse
  2. Moll-Drüse
  3. Schweißdrüse (Zeis-Drüse)
  4. Meiborm-Drüse
  1. Im äußeren temporalen Winkel der Orbita
  2. Im inneren temporalen Winkel der Orbita
  3. Im inneren medialen Winkel der Orbita
  4. Im inneren nasalen Winkel der Orbita
  5. Im oberen nasalen Winkel der Orbita
  1. Tränenhöhle (Cavitas lacrimalis)
  2. Tränendrüse (Glandula lacrimalis)
  3. Tränenkanälchen (Canaliculi lacrimalis)
  4. Tränenpünktchen (Puncta lacrimales)
  5. Tränen-Nasengang (Ductus nasolacrimalis)
  1. Die innere Seite des Lides und ein Teil der Sklera
  2. Der äußere Teil des Lides und ein Teil der Sklera
  3. Die Sklera (Lederhaut) und die Cornea (Hornhaut)
  4. Die innere Seite des Lides und die Hornhaut
  5. Der Bereich über der Pupille
  1. M. obliquus medialis
  2. M. rectus superior
  3. M. rectus lateralis
  4. M. obliquus superior
  5. M. obliquus inferior
  1. Nach außen
  2. Nach innen zur Nase
  3. Nach außen und unten
  4. Nach außen und oben
  5. Nach innen zur Nase und oben
  1. Aderhaut
  2. Tunica fibrosa bulbi
  3. Sklera
  4. Cornea
  1. Trägt hauptsächlich zur Lichtbrechung des Auges bei
  2. Spannt die Augenlinse auf
  3. Beteiligt an der Produktion von Augenwasser
  4. Reguliert den Lichteinfall
  5. Beteiligt an der Rotlichtfilterung
  1. Tunica nervorsa bulbi (Retina)
  2. Tunica vasculosa (Uvea)
  3. Regenbogenhaut (Iris)
  4. Ziliarkörper (Corpus ciliare)
  5. Aderhaut (Choroidea)
  1. Bildung und Abfluss erfolgen in der hinteren Augenkammer
  2. Bildung im Ziliarkörper der hinteren Augenkammer
  3. Abfluss erfolgt über den Schlemm-Kanal
  4. Abflussstörung führt zu erhöhtem Augeninnendruck
  5. Augeninnendruck beträgt 15-21 mmHg
  1. Hornhaut
  2. Linse
  3. Ziliarmuskel
  4. Parasympathikus
  1. Es werden eine vordere und eine hintere Augenkammer unterschieden.
  2. Im Auge finden sich keine Augenkammern.
  3. Augenkammern stellen luftgefüllte Räume dar.
  4. Augenkammern enthalten die gleiche Flüssigkeit wie der Augapfel.
  1. Die Netzhaut enthält etwa 6 Mio. Stäbchen und 120 Mio. Zapfen.
  2. Die Netzhaut enthält etwa 120 Mio. Stäbchen und 6 Mio. Zapfen.
  3. Stäbchen dienen dem Dämmerungssehen, Zapfen dem Tagsehen.
  4. Zapfen sind für das Farbsehen zuständig.
  5. Am "Ort des schärfsten Sehens" (Fovea, Gelber Fleck) finden sich Zapfen.
  1. Blinder Fleck
  2. Makula lutea
  3. Gelber Fleck
  4. Fovea centralis
  1. Chiasma opticum
  2. Nervus opticus
  3. Tractus opticus
  4. Radiacio optica
  1. Die nasalen (medialen) Nervenfasern beider Netzhäute wechseln die Seiten.
  2. Die temporalen (lateralen) Nervenfasern wechseln die Seiten.
  3. Nasale und temporale Nervenfasern wechseln die Seiten.
  4. Erst im Thalamus kommt es zu einem Seitenwechsel der Nervenfasern.

Dozent des Vortrages Auge Anatomie und Physiologie

Dr. Dr. Damir del Monte

Dr. Dr. Damir del Monte

Studium und Promotion absolviert Dr. Dr. del Monte zunächst im Fach Psychologie an den Universitäten Hannover und Köln. Die Forschungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Psychotraumatologie und Lernforschung und finden am Institut für Klinische Psychologie der Universität zu Köln bei Prof. Gottfried Fischer ihre Umsetzung. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit erfolgen Ausbildungen in psycho- und körpertherapeutischen Verfahren (kausale Psychotherapie nach Fischer, MPTT, EMDR, Brainspotting, Sporttherapie), sowie Spezialisierungen in der Psychotrauma- und Schmerztherapie.

Es folgt ein Studium der Medizin-Wissenschaft an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg. Dr. Dr. del Monte ist als Wissenschaftler am Institut für Synergetik und Psychotherapieforschung der PMU Salzburg (Leitung Prof. Schiepek) im Bereich Neurowissenschaftliche Forschung tätig. Als Dozent für Funktionelle Neuroanatomie bekleidet er Lehraufträge an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Österreich. Sowohl für die "Funktionelle Neuroanatomie" wie auch für die "Grundlagen der Medizin" entwickelt Dr. Dr. del Monte eigene Lehrkonzeptionen und Visualisierungen. Mehr Information hierzu finden Sie auf der Seite "Hirnwelten" von Damir del Monte | www.damirdelmonte.de.


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Äußere Augenmuskeln -M. rectus superior/inferior/ lateralis/medialis -M. obliquus superior/inferior AuGApfel (Bulbus oculi) Äußere Augenhaut (Tunica fibrosa bulbi) -Lederhaut (Sklera) -Hornhaut (Kornea) Mittlere Augenhaut (Uvea, Tunica vasculosa bulbi) -Aderhaut (Choroidea) -Ziliarkörper (Corpus ciliare) ...

  • ... -Sehnerv (N. opticus) -Sehnervenkreuzung (Chiasma opticum) -Sehstrang (Tractus opticus) Zellkörper im Thalamus -Sehstrahlung (Radiatio optica) Zellkörper im visuellen Kortex -Sehrinde (Area striata) Augenbraue ...

  • ... je 2 Lidkanten: -Vordere Lidkante: Austritt der Wimpern -Hintere Lidkante: Mündung der Meibom-Drüsen -Lidspalte (Rima palpebrarum): -Weite hängt ab von Lichteinfall und Erregungszustand -Mit 2 Augenwinkeln: Seitlicher Augenwinkel: Spitzwinkelig Medialer Augenwinkel: Rundlich umgibt eine erhabene Schleimhautinsel (Tränenwärzchen oder Caruncula lacrimalis) „Skelett“ ...

  • ... der Tränenflüssigkeit -Oberlid 30-40, Unterlid 20-30 Meibom-Drüsen -Zeis-Drüsen: Talgdrüsen, die zu den Wimpern gehören -Moll-Drüsen: Sind modifizierte Schweißdrüsen, die in den freien Lidrand oder in die Haarbälge der Wimpern einmünden Muskulatur -M. levator palpebrae (Lidheber) innerviert vom N. oculomotorius (III)\ öffnet das Auge ...

  • ... -Ganglion pterygopalatinum -N. zygomaticus -N. lacrimalis) tränen Ableitendes System Im inneren Augenwinkel befindet sich je ein Tränenpünktchen (Punctum lacrimale) am oberen und am unteren Lidrand; dort fließt die Tränenflüssigkeit über die ca. 1 cm langen Tränen kanälchen in den Tränensack. Dieser geht unmittelbar in den Tränennasengang (Ductus naso lacri malis) über, der ...

  • ... ist Ursprungsort der 6 Augenmuskeln, deren um den Sehnerv verteilte Ursprünge am Augapfel (Bulbus oculi) ansetzen und diesen in der Orbita wie in einer Gelenkhöhle bewegen Grösse und Inhalt ? Volumen von etwa 30 ml, von dem der Augapfel nur 1/5 ausmacht -Um und hinter dem Augapfel (retrobulbärer Bindegewebsraum) liegen bzw. verlaufen: Sehnerv, 6 Augenmuskeln, M. levator palpebrae, Nerven (N. oculomotorius, N. ...

  • ... -Periorbita: Periost der Orbita, die glatte, vom Sympathikus innervierte, Muskelfasern (M. orbitalis) enthält Klinik: Sympathikusausfall führt zum leichten Einsinken des Augapfels in die Orbita (Enophthalmus) -septum orbitale: Erstreckt sich vom Orbitalrand zur Lidplatte (Tarsus), schließt die Orbita nach vorne ab und wird vom M. orbicularis oculi bedeckt -Corpus adiposum orbitae: Fettkörper, der den Raum hinter dem Augapfel (retrobulbärer Bindegewebsraum) und zwischen den ...

  • ... Augenmuskeln. Der Augapfel kann von folgenden äußeren Augenmuskeln sehr rasch in jede Richtung hin und herbewegt werden: Vier gerade Augenmuskeln: -M. rectus superior (innerviert ...

  • ... Netzhaut -3 räume: -Vordere Augenkammer mit Kammerwasser gefüllt -Hintere Augenkammer mit Kammerwasser gefüllt -Glaskörperraum vom Glaskörper ausgefüllt -Linse: Zwischen hinterer Augenkammer und Glaskörperraum aufgespannt pole -Kugelgestalt des Bulbus weist Analogie zum Erdball mit polarer Gliederung auf: -Vorderer Pol (Polus anterior): Hier befindet sich die Kornea -Hinterer Pol (Polus posterior): Lateral der Sehnervaustrittsstelle -Äquator (Equator bulbi): Senkrecht zur Sehachse AchSen ...

  • ... Skelett“) und etwa 1mm dick: Keine wesentlichen Verformungen, weder durch hohen Innendruck noch durch Muskelzug (konstante Abbildungsbedingungen) -Überwiegend aus unregelmäßig angeordneten Kollagenfasern aufgebaut mit einem Wassergehalt von 65%, deshalb weiß (das „Weiße im Auge“) und undurchsichtig (ein höherer Wassergehalt würde die Sclera durchsichtig machen) -sulcus sclerae: Kreisförmige ...

  • ... Randfurche (Limbus corneae) in die Sclera eingefügt (Durchmesser 11,5 mm, Dicke 0,6 [zentral] bis 0,8 mm) -Durchsichtigkeit beruht auf: -Gefäßfreiheit -Regelmäßige Anordnung der Kollagenlamellen -Konstanter Wassergehalt von 70% (Endothel reguliert und kontrolliert den Wassereinstrom) -Tränenfilm sichert die glatte Oberfläche und dient wie das Kammerwasser der Ernährung ...

  • ... Netzhautschichten und Gewährleistung eines gleich bleibenden Milieus (O 2, pH, Temperatur) für die Netzhaut -Bruch-Membran: Grenzschicht zur retinalen Pigmentschicht, bildet mit dieser die Blut-Retina-Schranke Klinik: Ablagerungen in der BRUCH-Membran spielen eine wichtige Rolle bei altersabhängiger Makuladegeneration -Grenzschicht zur Sklera ist reich an Melanozyten (Lichtabschirmung) Klinik: Bildung maligner Melanome möglich -gefäßversorgung der Uvea allgemein: -Blutzustrom aus ...

  • ... - körpers, ihr freier Rand liegt der Vorderfläche der Linse auf -hauptschichten: -Bindegewebsschicht (Stroma iridis): Mit zahlreichen Blutgefäßen -Pigmentblatt: Zweischichtiges, lichtundurchlässiges Pigment epithel bildet die hintere Oberfläche der Iris („blinder Teil“ der Retina) -Farbe: Abhängig vom Melaningehalt der Pigmentzellen in Stroma und Pigmentblatt: -Grau-blau: Wenig Pigment (alle Neugeborenen) -Braun: Viel Pigment -Aufgabe: Zentrale kreisrunde Öffnung (Pupille) wirkt als Blende und ...

  • ... Gefäßreichtum -Blut-Kammerwasserschranke durch ungefenstertes Endothel -Pupillenreflexe und –phänomene: -Direkte Lichtreaktion: Lichteinfall -N. opticus -Trennung der afferenten Pupillenreflexbahn von der Sehbahn -prätektaler Kern -Edinger-Westphal-Kerne (parasympathisch) -N. oculomotorius -M. sphincter pupillae -Miosis ...

  • ... das venöse System. Der Augeninnendruck beträg\ t durchschnittlich 15 mm/Hg (max. 21 mm/Hg) linSe (lenS) funktion -Gefäß- und nervenfreie Linse liegt als kristallklarer Körper hinter der Pupille in einer tellerförmigen Mulde des Glas körpers. Sie ist für die Bündelung der Lichtstrahlen und ihre scharfe Abbildung auf der Netzhaut verantwortlich. Ihre Eigenelastizität führt zur Wölbung bei nachlassendem Zug der Aufhängefasern (Zonulafasern), mit denen sie rundum am Ziliarkörper befestigt ist; da der Ziliarmuskel ein Ringmuskel ist, führt seine Kontraktion zum ...

  • ... lentis), die eine Rinde (Cortex lentis) aufbauen und sich im Zentrum zum derben, unverformbaren (und im Alter gelblichen) Linsenkern formieren Wachstum -Linse erhält im Äquatorbereich laufend Zuwachs von neuen Linsenfasern mit entsprechender Zunahme des Durchmessers: -Gewicht bei 1-jährigem Kind: 145 mg -Gewicht bei 80-jährigen: 280 mg Glaskörperfunktion -der Glaskörper füllt den Raum zwischen Linse und Netzhaut -Er besteht aus einer ...

  • ... Pars nervosa (Sehnervenaus tritts stelle und Ora serrata), ansonsten über Spaltraum nur lose aneinander haftend bzw. wird die Pars nervosa vom Glaskörper an die Pars pigmentosa gedrückt -Neurosensorische Netzhaut (Pars nervosa): Die restlichen 9 Retinaschichten mit den Sinnes- und Nervenzellen (Besondere Bereiche der Pars nervosa): à Sehnervpapille: N. opticus aus der Netzhaut, keine Sinneszellen („blinder Fleck“)\ à Makula: Stelle des schärfsten Sehens, 3-4 mm seitlich der Papille, blutgefäßarm, „gelber Fleck“ (hohe Konzentration an Karotinoiden in den Sinneszellen), mit zentraler kapillarfreier Einsenkung (Fovea centralis), wo ausschließlich Zapfen in sehr hoher Dichte ...

  • ... Zapfen: 6-7 Mio., höchste Dichte in der Makula, in der Peripherie spärlich\ vorhanden, dienen dem scharfen Tages- und Farben sehen (fotopisches Sehen), 3 Zapfentypen werden unterschieden: à Blauzapfen (Absorptionsmaximum bei 430 nm) à Grünzapfen (Absorptionsmaximum bei 530 nm) à Rotzapfen (Absorptionsmaximum bei 560 nm) -stratum limitans externum (äußere Grenzmembran): Grenzschicht aus Fortsätzen der MÜLLER-Stützzellen (Gliazellen)\ , die hier mit den Sinneszellen Zell-Zell-Kontakte („Schlussleisten“\ ) bilden; MÜLLER-Stützzellen durchziehen die gesamte ...

  • ... Helladaptation (in Sekunden) -Dunkeladaptation (30-45 Minuten) Sehschärfe -Auflösungsvermögen der Netzhaut (Zapfendichte) -Brechkraft des Auges und klare brechende Medien Gesichtsfeld -Raum der Außenwelt, der bei Fixation eines Objektes gleichzeitig wahrgenommen werden kann -Normal ist von der optischen Achse ausgehend bis: -100° nach lateral, 60° nach oben (Orbitakante) -60° nach ...

  • ... Populationen von Ganglienzellen (M- und P-Ganglienzellen) in der Netzhaut Parvozelluläres system: Verarbeitung von Informationen zur Form und Farbe von Objekten (genannt nach den kleinzelligen Neuronen dieses Systems in Retina und Thalamus); speist den „ventralen“ Verarbeitungspfad im Kortex (Was?) -Magnozelluläres system: Verarbeitet Orts- und Bewegungsinformation (nach den groß- zelligen Retina- und Thalamusneuronen benannt); speist den „dorsalen“ Verarbeitungspfad im Kortex (Wo?) parvo- zelluläres System -P-Ganglienzellen liegen überwiegend in der Fovea -Erhalten Input ...

  • ... Nervenfaserkreuzung: -Nasale Fasern kreuzen auf die Gegenseite (in den kontralateralen Tractus opticus) -Temporale Fasern ziehen ungekreuzt in den gleichseitigen (ipsilateralen) Tractus opticus -Einige Millimeter über der Sella turcica (Ort der Hypophyse) gelegen Sehstrang (Tractus opticus) -Gesamtheit der ipsilateralen und kontramedialen Sehnervenfasern -Die Fasern repräsentieren nun das nasale Gesichtsfeld (temporale Retina) des ipsilateralen und das temporale Gesichtsfeld (nasale Retina) des kontralateralen Auges -Pupillenfasern zweigen ab und ziehen zur Vierhügelplatte äuSSerer k niehöcker (Corpus geniculatum laterale) ...

  • ... Area pretectalis des Mittelhirns enden -Umschaltung in der Area pretectalis auf ein Neuron, dass zum parasympathischen Ncl. oculomotorius accessorius (EDINGER-WESTPHAL-Kern) beider Seiten projiziert (direkte und konsensuelle Lichtreaktion) -Efferenter Schenkel: 1. Neuron: Präganglionäre parasympathische Fasern im N. oculomotorius -Ganglion ciliare (2. Neuron) -Nn. ciliares breves zum M. sphincter pupillae -Pupillenerweiterung erfolgt bei Dunkelheit und bestimmten sen- sorischen Reizen ...

  • ... Propriozeptoren der äußeren Augenmuskeln (Stellung der Augen in der Orbita) -Propriozeptoren der Hals- und Nackenmuskeln (Stellung des Kopfes im Verhältnis zum Körper) -Vestibularissystem (Stellung des Kopfes im Raum) forMen der Augenbewegung Vestibulookulärer reflex: Kompensation von Kopfbewegungen durch entgegengesetzte ...

  • ... ihren internukleären Verbindungen -Präokulomotorische Kerne (Den Augenmuskelkernen vorgeschaltet) koordinieren und initiieren horizontale und vertikale Augenbewegungen: -Horizontale Blickbewegungen vor allem im Pons ? Vertikale Blickbewegungen vor allem im Mittelhirn -PPRF (Paramediane pontine ...