VW, Siemens, Deutsche Bank – die Compliance-Skandale der letzten Jahre zeigen, dass die Nichteinhaltung von internen und externen Regeln Unternehmen und Managern teuer zu stehen kommt. Strafzahlungen und Imageschäden auf Grund mangelnder Compliance gehen dabei in die Millionen und nicht selten müssen Manager und Geschäftsführer mit langjährigen Prozesse und Haftstrafen rechnen.
Die Einführung eines Compliance-Management-Systems alleine ist jedoch kein effektiver Schutz. Es zeigt sich immer deutlicher, dass Compliance-Trainings notwendig sind, um erstens das Risiko von Compliance-Schäden zu minimieren und zweitens für Enthaftung der relevanten Verantwortungsträger zu sorgen.

Wir zeigen Ihnen, warum Compliance-Trainings so enorm wichtig sind und auf was Sie bei der Durchführung von Schulungen im Bereich Compliance achten müssen. Zudem bieten wir Ihnen mit der Online-Compliance-Akademie eine effektive Lösung, um Führungskräfte und Mitarbeiter umfassend zu schulen.


Warum Compliance? Und warum ein spezielles Compliance-Training?

Ein Compliance-Management-System in einem Unternehmen zu implementieren, ist mehr als nur die Erstellung eines Code of Conducts oder die Festlegung von Richtlinien. Compliance fängt bei jedem einzelnen Mitarbeiter an. Darum ist es wichtig, grundlegende Compliance-Standards richtig zu kommunizieren. Ein Compliance-Training für Führungskräfte und Mitarbeiter ist unerlässlich.

6 Gründe, warum Sie in ein Compliance-Training investieren sollten

1. Imageschäden vermeiden
Reputation aufzubauen dauert lange, doch ein Skandal reicht aus, um das Unternehmensimage langfristig zu schädigen.
2. Haftungsrisiken reduzieren
Skandale schädigen nicht nur das Image, sondern können Kosten in Millionenhöhe verursachen oder langjährige Haftstrafen nach sich ziehen. Und dies nicht nur für den einzelnen Mitarbeiter, sondern bis hoch zur Geschäftsführung, wenn diese sich nicht umfassend enthaftet hat.
3. Unternehmenswerte sichern
Ob materielles oder geistiges Eigentum – Compliance schützt durch Untreue-Prävention und Schutz vor Know-How-Abfluss vor dem Verlust von Unternehmenswerten.
4. Vertrauen unter Mitarbeitern fördern
Compliance sorgt für vorhersehbares Verhalten auch in Krisensituationen. Effektiv kommunizierte Regeln und Richtlinien bilden die Basis für vertrauensvolle Zusammenarbeit.
5. Den Wettbewerbern voraus sein
40 Prozent der mittelständischen und 20 Prozent der börsenotierten Unternehmen verfügen noch nicht über ein Compliance-Management-System. Bei Unternehmen bis 200 Mitarbeiter sind es sogar über 60 Prozent. (Quellen: KPMG und Manager Magazin)
6. Mitarbeiter einbinden
Compliance-Programme scheitern oft am schwächsten Glied in der Kette. Mit Online-Schulungen, können Sie kosteneffektiv alle Ihre Mitarbeiter schulen und das Compliance-verständnis überprüfen.


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Zielgruppen und Umfang von Compliance-Trainings

Compliance-Trainings sollten je nach Zielgruppe des Trainings sehr unterschiedliche Bereiche umfassen und in ihrer Tiefe variieren.

Die drei wichtigsten Zielgruppen für Compliance Trainings sind:

  • Compliance-Beauftragte
  • Führungskräfte
  • und Mitarbeiter.

1. Compliance-Trainings für Compliance-Beauftragte

Compliance-Beauftragte (engl.: Compliance-Officer) müssen sehr tiefgreifend und umfassend geschult werden, da Sie die Hauptverantwortlichen für den Bereich Compliance in Ihrem Unternehmen sind. Compliance-Officer müssen selbst in Detailfragen wissen, wie spezifische Probleme optimal gelöst werden können. Nur so können Compliance-Beauftragte Compliance-Management-Systeme unternehmensspezifisch konzipieren, implementieren sowie fortlaufend evaluieren und optimieren.

Compliance-Beauftragte sollten daher nicht in einem Crash-Kurs oder in Tagesseminaren auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet werden. Vielmehr bedarf es einer fundierten akademischen Ausbildung mit entsprechender Qualifizierung oder ein auf ein entsprechendes Studium aufbauendes Intensivtraining.

2. Compliance-Trainings für Führungskräfte

Führungskräfte nehmen im Bereich Compliance eine besondere Stellung ein. Sie fungieren als Vorbilder und ihr Verhalten bestimmt maßgeblich den Erfolg eines Compliance-Management-System. Auch sind sie es, die in den meisten Fällen für das Fehlverhalten einzelner Mitarbeiter haften. Die Compliance-Schulung für Führungskräfte hat demnach eine hohe Relevanz. Laut dem Magazin Compliance Manager ist es vor allem wichtig, dass Führungskräfte in ihrer Vorbildfunktion gestärkt werden und gleichzeitig fachspezifisches Compliance-Wissen in ihrem jeweiligen Managementbereich erwerben können.

Compliance-Beauftragte sollten daher nicht in einem Crash-Kurs oder in Tagesseminaren auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorbereitet werden. Vielmehr bedarf es einer fundierten akademischen Ausbildung mit entsprechender Qualifizierung oder ein auf ein entsprechendes Studium aufbauendes Intensivtraining.

Vorteile durch E-Learning im Compliance-Training für Führungskräfte

E-Learning-Angebote sind eine gute Grundlage, um Compliance im Allgemeinen aber auch spezifische Compliance-Themen zu verstehen und zu verinnerlichen. Unerlässlich ist jedoch zudem ein gutes Briefing durch den Compliance-Beauftragten und ein Coaching in den Bereichen Konfliktmanagement und Führungskompetenzen.

3. Compliance-Trainings für Mitarbeiter

Mitarbeiter sind die Grundpfeiler eines effektiven Compliance-Systems. Die Einsetzung eines Compliance-Beauftragten und die Schulung von Führungskräften ist eine notwendige, aber niemals hinreichende Erfolgsbedingung.

Jeder Mitarbeiter ist tagtäglich mit Situationen konfrontiert, in denen er sich zwischen verschiedenen Alternativen entscheiden muss und oft sind einige dieser Handlungsmöglichkeiten zwar verlockend, aber verstoßen gegen Gesetze, Richtlinien oder den Code of Conduct des Unternehmens. Schon das Fehlverhalten eines einzelnen Mitarbeiters kann die Compliance eines ganzen Unternehmens gefährden.

Völlig zu Recht bezeichnet KPMG daher die “präventive Kommunikation als zentrale Maßnahme im Compliance Management-Prozess” und das auf Compliance spezialisierte Institut Recommind zieht in einer großangelegte Studie den Schluss: “Ohne Sensibilisierung der Mitarbeiter geht es nicht”.

Vorteile durch E-Learning im Compliance-Training für Mitarbeiter

Doch wie muss ein Compliance-Training für Mitarbeiter ausgestaltet werden? Zunächst muss man sich über das Problem im Klaren sein: Viele Regelverstöße werden nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Unwissenheit begangen. So ergab eine Umfrage unter 1000 Arbeitnehmern in deutschen Unternehmen, dass lediglich 36 Prozent der Unternehmen überhaupt von unternehmensinternen Compliance-Regeln wussten und 23 Prozent konnten sich unter dem Begriff Compliance nicht einmal etwas vorstellen.

Neben der konkreten fachspezifischen Vermittlung von Einzelfallregeln muss das oberste Ziel eines Compliance-Trainings folglich die Sensibilisierung der Mitarbeiter und die Vermittlung der wichtigsten allgemeinverbindlichen Regeln sein. Denn nur wer die Regeln kennt, kann Regeln auch einhalten. Hier können E-Learning-Lösungen einen Beitrag leisten, indem Sie in Form von Basis- oder Awareness-Trainings eine Grundlage für weiterführende Compliance-Maßnahmen bilden.

Insbesondere gesetzliche Vorgaben, die für alle Mitarbeiter verpflichtend sind, können so effektiv im Unternehmen kommuniziert werden. Die Compliance-Experten Dr. Gina Geeve und Dr. Christoph E. Hauschka nennen es den “unternehmerischen Normalfall”, in dem Online-Trainings zum Einsatz kommen können, um einem Großteil der alltäglichen Problemfälle die notwendige Awareness zu schaffen.


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Compliance-ABC: Alle Pflichtinhalte von Compliance-Trainings

Ein Compliance-Management-System in einem Unternehmen zu implementieren, ist mehr als nur die Erstellung eines Code of Conducts oder die Festlegung von Richtlinien. Compliance fängt bei jedem einzelnen Mitarbeiter an. Darum ist es wichtig, grundlegende Compliance-Standards richtig zu kommunizieren. Diese Inhalte sind für ein grundlegendes Compliance-Training für Mitarbeiter und Führungskräfte unerlässlich.

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E-Learning & Compliance: Wann ist welches Compliance-Training die richtige Wahl

Compliance-Training ist nicht Compliance-Training und E-Learning ist nicht gleich E-Learning. Je nach Zielen und Zielgruppe ist es mehr oder weniger sinnvoll, eine E-Learning-Lösung zur Weiterbildung im Bereich Compliance zu nutzen. Gleichzeitig lassen Sich verschiedene Arten von Online-Compliance-Trainings unterscheiden. Dies sollte bei der Wahl des E-Learning-Anbieters bedacht werden.

Überblick: Weiterbildungskonzepte im Bereich Compliance

Bei der Aus- und Weiterbildung im Bereich Compliance lassen sich drei Kategorien unterteilen: Präsenzveranstaltungen, Blended-Learning-Konzepte und reine Online-Schulungsmethoden

Überblick Compliance-Trainings

1. Aus- und Weiterbild mit Präsenzveranstaltungen

Das Spektrum von Präsenzveranstaltungen zur Compliance-Weiterbildung erstreckt sich von (berufsbegleitenden) Studiengängen, über Lehrgänge mit Zertifizierung bis hin zu Workshops, Konferenzen und Seminaren. Bei letzteren lassen sich wiederum externe und Inhouse-Seminare unterscheiden.

Die Vorteile von Präsenzveranstaltungen lassen sich insbesondere in der Möglichkeit der direkten Interaktion identifizieren:

  • Schnelle und einfache Reaktion auf Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe
  • Eingehen auf individuelle Fragen
  • Lernen in Interaktion: Rollenspiele, Gruppenarbeiten, etc.

Zusätzlich vermitteln insbesondere längere Aus- und Weiterbildungsformate wie Studiengänge und zertifizierte mehrtägige Lehrgänge ein sehr breites und gleichzeitig detailliertes Wissen.

2. Blended-Learning-Konzepte

Blended Learning (auf Deutsch: integriertes Lernen) bezeichnet die Ergänzung von Präsenzveranstaltungen durch moderne E-Learning-Technologien. Ziel ist die Nutzung der jeweiligen Vorteile durch gezielte Kombination.

Auch hier lassen sich viele Unterkategorien unterscheiden. Zu den Wichtigsten gehört die digitale Vor- und Nachbereitung (z.b. durch Web-Based-Training, digitalen Guidelines oder Online-Tests) und die sogenannten “Flipped Classrooms”. Dieses Lernkonzept trennt das Lernen von der Anwendung. Sprich: Das Lernen findet individuell unterstützt durch E-Learning-Angebote statt, während im Präsenzuntericht die reine Anwendung und Diskussion geübt wird.

Blended-Learning ist insbesondere Teil von berufsbegleitenden Studiengängen und den Angeboten von Fernuniversitäten bzw. Akademien. Zudem findet das Konzept Anwendung in der Trennung allgemeiner, auf Sensibilisierung ausgerichteten Inhalten und sehr spezifischen Compliance-Themen.

E-Learning vermittelt dabei Compliance-relevante Richtlinien und Gesetze und trägt zur Awareness-Bildung breiter Zielgruppen bei. Zielgruppenspezifische Inhalte sowie die Anwendung von Compliance-Wissen wird in Präsenzveranstaltungen vertieft.

3. Reine Online- bzw. E-Learning-Methoden

Die fortschreitende Digitalisierung der Gesellschaft hat auch im Bereich der betrieblichen Weiterbildung Einzug gehalten. So werden Präsenzveranstaltungen zunehmend durch Formen der digitalen Kommunikation (z.B. Videokonferenzen und Webinare) oder durch Online-Lernumgebungen mit digitalen Lerninhalten ersetzt. Letzteres wird im E-Learning als “Online On-Demand” bezeichnet.

Je nach Anbieter von Compliance-Schulungen ist die Ausgestaltung dieser Lerninhalte sehr verschieden. Die Inhalte reichen von reinen text- und bild-basierten Präsentationen bis hin zu speziellen Video-Trainings mit Zusatzmaterialien, Lernkontrolltests und Online-Verwaltung.

Im Vergleich lassen sich leicht die Vorteile von E-Learning-Lösungen erkennen:

  • Skalierbarkeit: Insbesondere bei Online On-Demand-Systemen gibt es kaum Kapazitätsgrenzen. Egal ob ein Training von 50 oder 50.000 Mitarbeitern genutzt wird, die Qualität bleibt gleichbleibend hoch.
  • Zeit: Online On-Demand-Trainings sind sowohl räumlich als auch zeitlich flexibel. Dadurch kommt es weder zu Terminschwierigkeiten, noch geht wertvolle Arbeitszeit durch Anfahrt, Übernachtung und Organisation verloren.
  • Kosteneffektivität: Durch die optimale Skalierbarkeit von Online-Compliance-Trainings sind diese wesentlich kosteneffizienter als Präsenzveranstaltungen.
  • Verfügbarkeit: On-Demand-Inhalte sind jederzeit verfügbar. Durch Online-Lernumgebungen mit Downloadfunktionen sowie den Einsatz von Apps kann das Compliance-Training an jedem Ort der Welt stattfinden – bspw. auch auf der Geschäftsreise oder auf dem Weg zur Arbeit.
Vorteile und Nachteile von Compliance-Trainings

So setzen Sie E-Learning in der Compliance-Schulung ein

Betrachtet man die Zielgruppen von Compliance-Weiterbildung, wird deutlich, dass E-Learning-Methoden umso relevanter werden, je größer die Zielgruppe ist und je mehr es um Awareness-Bildung und weniger um die Vermittlung sehr spezifischer Inhalte geht. Die folgende Abbildung verdeutlicht diesen Zusammenhang.

Zielgruppen von Compliance-Trainings

Die Integration von E-Learning in ein Schulungskonzept – sei es in ergänzender Form (Blended Learning) oder als Komplettlösung (Online On-Demand) – ist vor allem sinnvoll in der Weiterbildung von Mitarbeitern und Führungskräften.

Bei Online-Compliance-Trainings für diese Zielgruppe bewahrheitet sich die sogenannte Pareto-Regel, dass sich in vielen Fällen bereits mit 20 Prozent Einsatz 80 Prozent der Probleme lösen lassen. Online-Compliance-Trainings werden so zum idealen Fundament für jedes umfassende Schulungskonzept.

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