Lernen und Kognition

In der Lerntheorie werden unterschiedliche Formen des Lernens und Lernmodelle beschrieben. Hierzu gehören das Signallernen (Klassische Konditionierung), das Lernen am Erfolg (Operante Konditionierung) sowie das kognitive Lernen, das Beobachtungslernen und Lernen durch Einsicht. Lernen ist auch Teil der Kognition. Die Kognition umfasst alle Prozesse der Wahrnehmung und des Erkennens. Zu ihr gehören also auch das Bewusstsein, Denken und Erinnern.

Aktualisiert: 04.04.2023

Redaktionelle Verantwortung: Stanley Oiseth, Lindsay Jones, Evelin Maza

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Klassische Konditionierung: Das Signallernen

Der Physiologe und Begründer des Prinzips der klassischen Konditionierung P. Pawlow stieß mithilfe seines Hund-Glocke-Speichel-Experimens eher zufällig auf die Reaktion-Reiz-Kette, das sogenannte respondente Modell. Er kombinierte die Aktion des Fütterns der Hunde mit einem Glockenton und stellte fest, dass nach einiger Zeit die Hunde bereits beim Hören des Glockentons Speichel produzierten, obwohl ihnen noch gar kein Futter vorgesetzt wurde.

Der ursprünglich unkonditionierte Stimulus (Futter), der eine unkonditionierte Reaktion auslöste (Speichelfluss) wurde mit einem neutralen Reiz kombiniert. Mit der Zeit löst dieser neutrale Reiz die unkonditionierte Reaktion aus: Der neutrale Reiz ist zum konditionierten Stimulus geworden.

Klassische Konditionierung

Klassische Konditionierung

Bild von Lecturio

Diese konditionierte Reaktion kann auch wieder gelöscht werden (Extinktion), indem der konditionierte Reiz weggelassen wird. Wird der Reiz spontan wieder gesetzt, kann die gelöschte Reaktion wieder auftreten, allerdings in abgeschwächter Form (spontane Erholung).

Wenn ähnliche Reize die gleiche Reaktion auslösen, spricht man von Reizgeneralisierung. Können ähnliche Reize trotzdem unterschieden werden, wird der Begriff Reizdiskrimination verwendet.

Operante Konditionierung: Lernen am Erfolg

Der US-amerikanische Psychologe B. F. Skinner ist unweigerlich mit dem Begriff der operanten Konditionierung verknüpft (Skinnerbox). Die operante Konditionierung beschreibt das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern:

„Wie passen wir unser ursprünglich spontanes Verhalten durch Belohnung und Bestrafung an?“

Die folgenden Begriffe sind wichtig bei der operanten Konditionierung:

  • Positive Verstärkung: Die Verhaltenswahrscheinlichkeit erhöht sich durch die positiven Verstärker.
  • Negative Verstärkung: Der Wegfall negativer Reize führt ebenfalls zur Häufigkeitszunahme.
  • Verstärker: Positive oder negative Verhaltenskonsequenzen

Achtung:

  • Verstärkung = Verhaltenszunahme, egal, ob negativ oder positiv verstärkt
  • Positiv und negativ sind nicht wertend
  • Positiv: Hinzugeben von Konsequenzen
  • Negativ: Wegnehmen von Konsequenzen

Skinnerbox: Apparatur für Tierexperimente mit einem angebrachten Hebel. Wenn dieser gedrückt wird, wird die Ratte mit einer Futterpille für ihr Verhalten belohnt. Das Verhalten der Ratte (Herunterdrücken des Hebels) wird verstärkt und so die Aktion öfter ausgeführt. Erhalten die Tiere bei Drücken des Hebels einen Schmerzreiz, unterlassen sie dieses Verhalten nach kurzer Zeit.

Aufbau der Skinnerbox

Bild von Lecturio
Tabelle: Vergleich positive und negative Verstärkung vs. Bestrafung
Verhaltenskonsequenz Reaktion bei Hinzufügen Reaktion bei Entfernt
Positiver Verstärker (Belohnung) Verhalten wird häufiger Verhalten wird seltener
Negativer Verstärker (Bestrafung) Verhalten wird seltener Verhalten wird häufiger
Tabelle: Wichtige Begriffe und Beispiele zur Operanten Konditionierung
Begriff Erklärung Beispiel
Primärer Verstärker Befriedigung primärer Bedürfnisse Nahrung, Schlaf, Ruhe
Sekundärer Verstärker Kopplung an primäre Verstärker (sozial, materiell, etc.) Lob, Bewunderung, Geld
Emittiertes Verhalten Spontan auftretende Verhaltensweisen, die nach Auftreten verstärkt werden können Hund hebt seine Pfote, wird dann belohnt und tut dies wieder.
Promting Hilfestellungen durch das Anstoßen von Verhaltensweisen von außen Spracherwerb
Fading Allmähliches Ausblenden der Prompts im Lauf des Konditionierungsprozesses Lehrer gibt Tipps, um die richtige Antwort zu erlangen und reduziert diese Tipps im Verlauf.
Shaping Stufenweises Erlernen von komplexen Verhaltensweisen durch Belohnung von Teilsequenzen Kleinkind lernt sich die Schuhe zu binden
Chaining Komplexe Verhaltensketten erlernen, meist wird das letzte Element zuerst verstärkt Zähneputzen: Paste auf Bürste, verschiedene Bereiche putzen, ausspülen, Zahnseide, etc.
Premack-Prinzip Kopplung einer weniger favorisierten Tätigkeit mit einer beliebten „Erst isst du den Salat, dann gibt es den Nachtisch!“

Die Verstärkerpläne

Die Verstärkerpläne bezeichnen die konsistente Beziehung zwischen Verhalten und Konsequenz = Kontingenz.

Eine hohe Kontingenz ist gegeben, wenn nach fast jedem Verhalten eine Konsequenz folgt. Niedrige Kontingenz hingegen, dass nur manchmal eine Konsequenz folgt. Bei der kontinuierlichen Verstärkung wird jede einzelne gewünschte Verhaltensweise verstärkt. Bei der intermittierenden Verstärkung wird nur eine bestimmte Anzahl aller gewünschten Verhaltensweisen verstärkt. Es wird in Quotenpläne und Intervallpläne unterschieden:

Tabelle: Quoten- und Intervallpläne
Festgelegte Quotenpläne Konsequenz erfolgt nach fixierter Quote, z. B. jedes 3. Mal
Variable Quotenpläne Konsequenz erfolgt nach variabler Quote, z. B. nach dem 2., dann 5., dann 10. Mal
Festgelegte Intervallpläne Konsequenz erfolgt nach fixiertem Zeitintervall, z. B. immer nach 5 Minuten
Variable Intervallpläne Konsequenz erfolgt nach variablem Zeitintervall, z. B. nach 5, dann 10, dann 15 Minuten

Wichtig: Kontinuierliche Verstärkung sorgt zwar für schnelles Lernen, erfolgt die Verstärkung allerdings nur intermittierend, ist das Gelernte löschungsresistenter.

Weitere Formen des Lernens

Lernen durch Einsicht: kognitives Lernen

Das Lernen durch Einsicht meint, dass Menschen zu einer Lösung kommen, indem sie einen Sachverhalt verstehen. Die Person kommt also durch reine Überlegung zu einer Lösung, nicht durch eine nach außen hin sicht- und beobachtbare Erfahrung. Das „Aha-Erlebnis“ wird dem Lernen durch Einsicht zugeordnet: Ein plötzlicher „Geistesblitz“ führt zu einem Verständnis und entsprechendem lösungsorientiertem Verhalten. Dieser Lösungsweg kann dann auch auf andere Situationen übertragen werden (z. B. Mathematikaufgaben).

Das Lernen am Modell: Beobachtungslernen

Verhaltensweisen werden hier mit möglicherweise positiven oder negativen Konsequenzen an einem Modell erlernt: Andere werden beobachtet und das Verhalten wird nachgeahmt und auf diese Weise erlernt. So finden für die Beobachtenden aber weder Verstärkung noch Konsequenzen statt.

Viele pro- und antisoziale Verhaltensmuster werden durch Lernen am Modell erklärbar.

Beispiele:

  • Angst vor Spinnen oder Mäusen durch Medien und sozialer Umwelt (Eltern, Geschwister)
  • Fremdenfeindlichkeit
  • Hilfsbereitschaft

Lernen durch Eigensteuerung

Verhaltensweisen werden initial durch Modell-Lernen und operante Konditionierung erlernt. Auf der Basis dessen erstellen Menschen eigene Erwartungsmuster an sich selbst. Die intrinsischen Faktoren Selbstkontrolle, Selbstkritik und Selbstbekräftigung ersetzen nun äußere Verstärkung und Bestrafung.

Beispiel: Ein Kind wird so erzogen, dass es sich Freizeitaktivitäten immer nur dann erlauben kann, wenn es etwas „geleistet“ hat. Als erwachsene Person gesteht dieser Mensch sich nur Pausen zu, wenn das selbst erstellte Tagespensum erfüllt wurde, sonst nicht.

Habituation, Dishabituation und Sensitivierung

Tabelle: Habituation, Dishabituation und Sensitivierung
Habituation Gewöhnung an einen wiederkehrenden Reiz. Reaktionsintensität bei Wiederholung eines Reizes lässt nach. (Allerdings: keine Habituation an Schmerz) Kontaktlinsen im Auge, taktile Reize der Kleidung
Dishabituation „Entwöhnung von der Gewöhnung“ Wiederauftreten der Reaktion nach Habituation durch eingestreuten, andersartigen Reiz Ändert sich der permanente Sirenenton eines Krankenwagens plötzlich, wird das bereits ausgeblendete Geräusch wieder wahrgenommen.
Sensitivierung Gegenteil von Habituation. Zunahme der Reaktionsintensität, die bei Wiederholung zunimmt Ein Kind, das Angst vor Gewitter hat, gerät bereits bei Auftreten von dunklen Wolken und Regen in Panik.

Klinischer Bezug: Anwendung der Lernmodelle bei Therapien

Schritt 1: Entstehung der Angst

Besonders bei Angststörungen (Phobien) kommt die Verhaltenstherapie zum Einsatz. Bei der Entstehung von Angst spielen die klassischen Konditionierungsvorgänge die Hauptrolle, die Aufrechterhaltung wird jedoch durch die operante Konditionierung geschaffen. Die Reiz-Reaktions-Verknüpfung (z. B. Angst vor schwarzen Autos aufgrund eines Unfalls) kann unter Umständen über Jahre durch Vermeidung des einst Angst auslösenden Stimulus erhalten werden.

Schritt 2: Verhaltensanalyse

Therapeut*innen erstellen eine Verhaltensanalyse angelehnt an das SORCK-Modell (Beispiel: Angst vor schwarzen Autos).

Tabelle: SORCK-Modell
S Stimulus Anblick von schwarzen Autos
O Organismus Negative Erfahrung mit schwarzen Autos in der Kindheit
R Reaktion Starke Angstgefühle, Vermeidungsreaktion, Stimuluskontrolle
C Kontingenz Stärke des Zusammenhangs zwischen R und C
K Konsequenz Nachlassen der Angst durch Vermeidungsreaktion (negative Verstärkung)

Sind diese Bedingungen der Angst genau diagnostiziert, versuchen Therapeut*innen eine Verhaltensmodifikation einzuleiten. Die Löschung der Angst kann erwirkt werden, wenn die betroffene Person sich dem gefürchteten Objekt aussetzt und merkt, dass hiervon keine Gefahr ausgeht: Konfrontationstherapie.

Schritt 3: Konfrontationsverfahren

Systematische Desensibilisierung

Die systematische Desensibilisierung beschreibt ein Vorgehen in drei Stufen:

  • Entspannungstraining: Lernen, in Situationen der Angst bewusst zu entspannen, z. B. mithilfee von progressiver Muskelrelaxation (nach Jacobson)
  • Angsthierarchie: Situationen werden je nach Bedrohlichkeit in eine Reihenfolge gebracht.
  • Konfrontation in situ oder in vivo: Im entspannten Zustand wird auf verschieden Stufen der Angsthierarchie eine Konfrontationssituation herbeigeführt, bis Patient*innen dem Angstgegenstand auch entspannt auf der höchsten Stufen begegnen kann.

Flooding

Die Reizüberflutung geht nicht stufenweise vor, sondern stellt eine sofortige intensive Konfrontation mit dem Angstobjekt/der Angstsituation dar. Flooding soll den Betroffenen beweisen, dass keine reale Gefahr vom Stimulus ausgeht.

Kognition

Unter Kognition (lat. cognoscere: erfahren, erkennen) wird der Komplex aus u. a. Wahrnehmung, Bewusstsein, Denken, Erkennen und Erinnern verstanden.

Aufmerksamkeit und Wahrnehmung

Aufmerksamkeit: gesteigerte Vigilanz und selektive Orientierung von Wahrnehmung, Denken und Handeln → ein Zustand konzentrierter Bewusstheit

Wahrnehmung: Über die Wahrnehmung werden Informationen aus Außen- und Innenwelt gewonnen. Exterozeption bezeichnet die Umgebungswahrnehmung durch Sinnesorgane, Interozeption die Innenwahrnehmung der eigenen körperlichen Prozesse.

Die Wahrnehmung kann selektiv, verstärkt, unterschwellig oder gestört ablaufen. Zu den Wahrnehmungsstörungen gehört:

  • Agnosie: Sinnesorgane sind intakt, Patient*in ist aber unfähig, die Wahrnehmung zu erkennen (z. B. „Apfel“ wird als „rundes rotes Ding“ beschrieben)
  • Prosopagnosie: Gesichter können nicht erkannt werden

Sprache und Sprachstörungen

Sprache dient der zwischenmenschlichen Kommunikation von Gedanken, Wünschen und Gefühlen und bedient sich dabei vieler Symbole. Broca-Areal und Wernicke-Areal sind für Sprachproduktion und Sprachverständnis zuständig. Zentrale Sprachstörungen heißen Aphasie. Sind sowohl Sprachverständnis als auch Sprachproduktion gestört, wird von einer globalen Aphasie gesprochen.

Tabelle: Sprachstörungen
Funktion Lokalisation Aphasie
Broca-Areal Sprachproduktion Frontalwindungen der dominanten Hemisphäre (bei Rechtshändern links) Motorische, expressive Aphasie (Sprachverständnis ist intakt)
Wernicke-Areal Sprachverständnis Parietaler Temporallappen der dominanten Hemisphäre Sensorische, rezeptorische Aphasie, (Sprachverständnis ist gestört)

Broca und Wernicke Areal im Gehirn

Bild: „Brocas and Wernickes Areas“ von Phil Schatz. Lizenz: CC BY 4.0

Quellen

  1. Schön M.: GK1 Medizinische Psychologie und Soziologie. Springer Verlag. 2007
  2. Kessler H.: Kurzlehrbuch Medizinische Psychologie und Soziologie. 4. Auflage Thieme Verlag. 2021
  3. Faller H., Langer H. (2016). Medizinische Psychologie und Soziologie. 4. Auflage. Springer Berlin. https://doi.org/10.1007/978-3-662-46615-5

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In der Rubrik Kundenservice deutscher Online-Kurs-Plattformen belegt Lecturio zum zweiten Mal in Folge den 1. Platz.

Simon Veiser, Mann im dunklen Blazer lächelt

Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Porträt von Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Junger Mann mit dunklem Haar im dunkelblauen Blazer lächelt in die Kamera

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang Erharter, Mann im Anzug

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

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Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

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Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

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Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

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Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

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Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

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Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

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Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

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Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.

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