Blut und Lymphe von Georg Baller

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Über den Vortrag

Dieser Vortrag soll einen grundlegenden Überblick des Basiswissens Anatomie und Physiologie des Blutes und der Lymphe verschaffen. Ziel ist es, die Grundlage dafür zu schaffen, insbesondere häufig auftretende Krankheitsbilder in ihrer Entstehung, ihren Auswirkungen auf den Organismus und der Symptomatik zu verstehen und zu erkennen, was fundierte Kenntnisse der Grundlagen voraussetzt.

Der Vortrag „Blut und Lymphe“ von Georg Baller ist Bestandteil des Kurses „Anatomie-Recap für Gesundheitsfachberufe“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Bestandteile des Bluts
  • Aufgaben des Bluts
  • Medikamentöser Eingriff
  • Anaphylaktische Reaktion
  • Blutgruppen
  • Lymphe
  • Tonsillen
  • Milz
  • Thymus
  • Zusammenfassung

Quiz zum Vortrag

  1. Hkt beschreibt die festen Bestandteile des Blutes.
  2. Der Hkt besteht aus Erythrozyten, Leukozyten und Thrombozyten.
  3. Der physiologische Hkt liegt bei 60%.
  4. Hkt beschreibt die flüssigen Bestandteile des Blutes.
  5. Die Gerinnungsfaktoren sind Bestandteil des Hkt.
  1. Erythrozyten bestehen zu 90% aus Proteinen (Hämoglobin).
  2. Erythrozyten besitzen keinen Zellkern.
  3. Erythrozyten machen den geringsten Teil des Hämatokrits aus.
  4. Die Bildung neuer Erythrozyten (Erythropoese) erfolgt hauptsächlich in den Arterien und Venen.
  5. Um den Sauerstofftransport zu gewährleisten, ist Laktat erforderlich.
  1. Thrombozyten sind ca. 2,0 μm groß.
  2. ASS wirkt auf die Thrombozytenaggregation.
  3. Thrombozyten sind Bestandteil des Hkt.
  4. Thrombozyten sind Bestandteil des Immunsystems.
  5. Thrombozyten werden in der Darmschleimhaut gebildet.
  1. Neutrophile Granulozyten besitzen einen segmentierten Kern.
  2. Histamin ist typisch für basophile Granulozyten.
  3. Basophile Granulozyten sind im Vergleich zu anderen Leukozyten selten in einem Blutausstrich zu sehen.
  4. Neutrophile Granulozyten machen den Großteil aller Blutzellen aus.
  5. B-Lymphozyten werden vorrangig im Thymus produziert.
  1. Ein Patient mit der Blutgruppe A kann kein Blut eines Spenders mit Blutgruppe B erhalten.
  2. Menschen mit der Blutgruppe AB können, bezogen auf das AB0 - System, Blut von allen anderen Gruppen erhalten.
  3. Die Blutgruppe AB ist ein Ergebnis kodominanter Vererbung und kommt in Deutschland relativ selten vor.
  4. Menschen der Blutgruppe 0 werden als Universalempfänger für Blut und Blutplasma bezeichnet.
  5. Patienten mit der Blutgruppe AB können weder von Spendern mit Blutgruppe B, noch von Spendern mit Gruppe A mit Blut versorgt werden.
  1. Der Abfluss und die Mündung der Lymphe in die jeweiligen Venenwinkel erfolgt asymmetrisch.
  2. Wasser ist kein Bestandteil der Lymphflüssigkeit.
  3. Der innere Wandaufbau der Lymphbahnen ähnelt am ehesten dem der Arterien.
  4. Lymphatisches Gewebe kommt vor allem dort im Körper vor, wo vermehrt Kontakt zur Umwelt hergestellt wird.
  5. Ein Ausbreiten von Tumoren kann über die Lymphbahnen erfolgen.
  1. Sie dient dem Abbau überalterter Erythrozyten.
  2. Sie ist ein (sekundäres) lymphatisches Organ.
  3. Sie ist an der Blutbildung beteiligt (vor allem im Kindesalter).
  4. Sie ist ein Teil des Verdauungsapparates.
  5. Sie ist ein Hauptlieferant für Organkapseln (Kapselorgan).
  1. Er ist im Kindes- und Jugendalter am aktivsten.
  2. Er ist ein primäres lymphatisches Organ.
  3. Er liegt der Milz auf.
  4. Er im Körper paarig zu finden.
  5. Ein Ausfall des Thymus im Kindesalter kann immer von anderen Organen kompensiert werden.

Dozent des Vortrages Blut und Lymphe

 Georg Baller

Georg Baller

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Rettungsassistenten hat Herr Georg Baller eine Weiterbildung zum Lehrrettungsassistenten angeschlossen. Mehr als fünf Jahre ist Georg Baller einer hauptamtlichen Tätigkeit im Rettungsdienst nachgegangen, wobei er auch regelmäßig an zusätzlichen Weiterbildungskursen teilgenommen hat.
Herr Baller ist Instruktor des ERC für ALS und EPLS. Seit mehreren Jahren teilt er sein durch praktische Erfahrungen fundiertes Wissen und ist nunmehr hauptberuflich als Dozent im Gesundheitswesen tätig, u.a. für die Med-Ecole, Lehrinstitut für Notfallmedizin.
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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Blut, Bestandteile, Pathologie, Blutgruppen des Menschen ...

  • ... Gerinnungsfaktoren, Nährstoffe, Proteine (u.a. Albumin) ...

  • ... Serum • Blutmenge ca. 1/13 des Körpergewichts •Hämoglobingehalt ...

  • ... (Blutungsstillung, Blutgerinnung) •Abwehrfunktion •Pufferfunktion (pH -Wert) ...

  • ... Erythrozyten - Hauptbestandteil Hämoglobin, Protein •Bindung von Sauerstoffmolekülen mit Hilfe von Eisen ...

  • ... Bilirubin –über Galle oder Niere ausgeschieden •Eisen wird im Knochenmark ...

  • ... Thrombozyten, ca. 250.000/ Mikroliter Blut • Aufgaben: primäre Hämostase ...

  • ... Medikamentöser Eingriff: ASS, Heparin, Marcumar ...

  • ... Leukozyten: 10% befindet sich in, Immunabwehr ...

  • ... Granulozyten: neutrophile Granulozyten, Eonisophile granulozyten, BasophileGranulozyten ...

  • ... Mastzellen: sind basophilenGranulozyten sehr ähnlich •Bilden sich aus der selben Zellvorstufe wie ...

  • ... Monozyten: als „Fresszellen“ eine dominante Rolle in der Immunabwehr •Milz bildet ein großes ...

  • ... Lymphozyten: B-Zellen - Reaktion auf Antigene, Selektion im Knochenmark •T –Zellen Unterstützung der übrigen Abwehrzellen ...

  • ... Anaphylaktische Raktion:  Entzündungsreaktion im Gewebe •Kapillardurchlässigkeit steigt •Entstehung von lokalen oder generalisierten Ödemen ...

  • ... Blutgruppen AB, 0 •Spezielle Zuckerketten auf den Erythrozyten •Beispiel: Patient mit ...

  • ... Lymphe: 2-3 Liter werden am Tag transportiert •Transport über Lymphgefäße, Rückleitung ins venöse ...

  • ... Flüssigkeiten/Eiweiße •Fettresorption/-abtransport in der Darmschleimhaut •Immunabwehr, durch Lymphozyten ...

  • ... Lymphgefäße Mündung in den rechten Venenwinkel •Mündung über Ductus thoracicusaus dem Rest des Körpers in ...

  • ... Milz: Abbau rote Pulpa, weiße Pulpa Eindämmung von Sepsis, Erhält Antigene über das Blut. ...

  • ... Thymus: der Differenzierung von T –Lymphozyten •Lage: retrosternal, mediastinal •Abbau (Involution) mit ...

  • ... durch Thrombopoetin –Der Leukozyten durch verschiedene Botenstoffe ...

  • ... Hämatokritund bilden 45% des Blutvolumens •Die flüssigen Bestandteile nennen sich Plasma und bilden 55% des Volumens •Erythrozyten bilden den Großteil des Hämatokrits ...

  • ... das primär lymphatische Organ •Milz ist das größte lymphatische ...