47. Monopoltheorie (Spezialfragen) von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Preisbildung unter unvollständiger Konkurrenz werden weitere Aspekte der Monopoltheorie besprochen: Wirkung von Verbrauchsteuern, Wirkung von exogenen Nachfrageänderungen, natürliches Monopol.

Am Ende werden 3 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „47. Monopoltheorie (Spezialfragen)“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie D: Preisbildung bei unvollständiger Konkurrenz“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Verbrauchsteuer
  • Nachfrageerhöhung bei konstanten Grenzkosten
  • Nachfrageerhöhung bei sinkenden Grenzkosten
  • Nachfrageerhöhung (Zusammenfassung)
  • natürliches Monopol (allgemeiner Fall)
  • natürliches Monopol und Als-Ob-Konkurrenzgleichgewicht
  • natürliches Monopol und Nachfrageänderung
  • natürliches Monopol und Kostenänderung
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Brutto– und Nettopreis steigen, die Menge sinkt.
  2. Die Konsumentenrente und die Monopolrente sinken.
  3. Der Wohlfahrtsverlust ist betragsmäßig kleiner als die Summe aus Konsumentenrenten– und Monopolrentenverlust.
  4. Sollte der Monopolist mit steigenden Grenzkosten produzieren, sinken seine Stückkosten.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Menge kann konstant bleiben, der Preis sinkt.
  2. Die Menge sinkt, der Preis kann ebenfalls sinken.
  3. Die Menge sinkt, der Preis kann konstant bleiben.
  4. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Menge kann konstant bleiben, der Preis kann steigen.
  2. Die Menge sinkt, der Preis kann ebenfalls sinken.
  3. Die Menge sinkt, der Preis kann konstant bleiben.
  4. Die Menge sinkt, der Preis kann steigen.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Wenn ein natürliches Monopol eine Absatzmenge erzeugt, für die der Grenzerlös den Grenzkosten entspricht, erzielt es stets einen Verlust.
  2. Eine Firma, die im relevanten Absatzbereich mit sinkenden Stückkosten produziert, nennt man „natürliches Monopol“, selbst wenn es einen Bereich mit konstanten oder steigenden Stückkosten gibt.
  3. Wenn ein natürliches Monopol eine Absatzmenge erzeugt, für die die Grenzkosten dem Preis entsprechen, erzielt es stets einen Verlust.
  4. Steigende Skalenerträge stellen keine ökonomische Marktzutrittsbeschränkung dar.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. einen Verlust, weil der Preis unterhalb der Durchschnittskosten liegt.
  2. einen Verlust, wenn der Durchschnittserlös den Durchschnittskosten entspricht, und einen Gewinn, wenn der Durchschnittserlös den Grenzkosten entspricht.
  3. nur dann einen Verlust, wenn die Durchschnittskostenkurve oberhalb der Preis–Absatz–Kurve verläuft.
  4. einen Verlust, weil die Grenzkostenkurve oberhalb der Durchschnittskostenkurve verläuft.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  2. durch eine exogene Marktnachfragesenkung verschwinden.
  3. durch eine exogene Kostensenkung verschwinden.
  4. durch eine exogene Marktnachfrageerhöhung entstehen.
  5. entstehen, wenn der Preis eines variablen Faktors steigt.

Dozent des Vortrages 47. Monopoltheorie (Spezialfragen)

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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