42. Markteingriff des Staates Lösungen von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul werden die Lösungen der Übungsaufgaben zum Thema Markteingriff des Staates besprochen.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „42. Markteingriff des Staates Lösungen“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie C: Preisbildung bei vollständiger Konkurrenz“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Lösung der Übungsaufgabe 1.1
  • Lösung der Übungsaufgabe 1.2
  • Lösung der Übungsaufgabe 1.3
  • Lösung der Übungsaufgabe 1.4
  • Lösung der Übungsaufgabe 2.1
  • Lösung der Übungsaufgabe 2.2
  • Lösung der Übungsaufgabe 2.3
  • Lösung der Übungsaufgabe 2.4
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.1
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.2
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.3
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.4
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.5
  • Lösung der Übungsaufgabe 3.6

Dozent des Vortrages 42. Markteingriff des Staates Lösungen

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Lösung der Übungsaufgabe 1 [richtig oder falsch?] ...

... eine Preisobergrenze sollen die Anbieter geschützt werden. ...

... 1. Durch eine Preisobergrenze sollen die Anbieter ...

... 2. Eine Mindestpreisfestsetzung könnte eine Verbraucherschutzmaßnahme ...

... Lösung der Übungsaufgabe 1 [richtig oder falsch?] ...

... sein. richtig: Durch eine Preisuntergrenze (einen Mindestpreis) sollen die Anbieter ...

... 1 [richtig oder falsch?] 3.Eine Höchstpreisfestsetzung kann eine Überschussnachfrage ...

... die der Staat durch eigene Nachfrage bedienen müsste, damit kein grauer ...

... [richtig oder falsch?] 3.Eine Höchstpreisfestsetzung kann eine Überschussnachfrage auslösen, die der Staat ...

... eigene Nachfrage bedienen müsste, damit kein grauer Markt entsteht. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des ...

... oder falsch?] 3.Eine Höchstpreisfestsetzung kann eine Überschussnachfrage auslösen, die der Staat durch ...

... bedienen müsste, damit kein grauer Markt entsteht. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates falsch! ...

... Übungsaufgabe 1 [richtig oder falsch?] 4.Die Durchsetzung einer Preisobergrenze ...

... um überschüssige Nachfrage zu bedienen. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates richtig! ...

... Marktangebotsfunktion laute XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 ...

... Gleichgewichtsmenge X*, wenn die Nachfrage preisunabhängig um 30 Einheiten zunimmt. ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 1.Wie groß sind der ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X*, wenn die Nachfrage preisunabhängig um 30 Einheiten zunimmt ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 1.Wie groß sind der ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X*, wenn die Nachfrage preisunabhängig um 30 Einheiten zunimmt ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 1.Wie groß sind der ...

... – 0,05 XN. 2.Wie groß sind der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge ...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 2.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X* bei einer Umsatzsteuer von 25 %...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 ?XN. 2.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleich- gewichtsmenge X* bei einer Umsatzsteuer von 25 % ...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 2.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X* bei einer Umsatzsteuer von 25 %...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 ?XN. 2.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X* bei einer Umsatzsteuer von 25 % ...

... Marktangebotsfunktion laute XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X* bei einer Verbrauchsteuer von 1,5 Geldeinheiten pro Mengeneinheit ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 3.Wie groß sind der ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleich- gewichtsmenge X* bei einer Verbrauchsteuer von 1,5 Geldeinheiten pro Mengeneinheit? Vollständige Konkurrenz Marktgleichgewicht ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 3.Wie groß sind der ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleich- gewichtsmenge X* bei einer Verbrauchsteuer von 1,5 Geldeinheiten pro Mengeneinheit...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 ?XN. 3.Wie groß sind der ...

... Gleichgewichtspreis P* und die Gleich- gewichtsmenge X* bei einer Verbrauchsteuer von 1,5 Geldeinheiten pro Mengeneinheit ...

... = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 3.Wie groß sind der ...

... – 0,05 XN. 4.Wie groß sind der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge ...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 4.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X*, wenn die Fixkosten um 10 steigen ...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 4.Wie groß ...

... der Gleichgewichtspreis P* und die Gleich- gewichtsmenge X*, wenn die Fixkosten um 10 steigen ...

... XA = -50 + 10P, die inverse Marktnachfragefunktion laute P = 8 – 0,05 XN. 4.Wie groß ...

... den Steuersatz, wenn das Angebot vollkommen starr ist und die Nachfragekurve ...

... 1. sinkt der Netto-Stückerlös um ...

... vollkommen starr ist und die Nachfragekurve monoton fallend verläuft. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des ...

... 1. sinkt der Netto-Stückerlös um den Steuersatz, wenn das Angebot ...

... ist und die Nachfragekurve monoton fallend verläuft. ...

... 1. sinkt der Netto-Stückerlös um den Steuersatz, wenn das Angebot vollkommen starr ...

... die Anbieter überwälzen, wenn sie unendlich elastisch auf Preisänderungen reagieren ...

... 2. können die Nachfrager die Steuer komplett ...

... überwälzen, wenn sie unendlich elastisch auf Preisänderungen reagieren und die Anbieter nicht. ...

... Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 2. können die Nachfrager die Steuer komplett auf die ...

... überwälzen, wenn sie unendlich elastisch auf Preisänderungen reagieren und die Anbieter nicht. ...

... Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 2.können die Nachfrager die Steuer komplett auf die ...

... Steuersatz, wenn die Nachfragekurve parallel zur Preisachse verläuft und die ...

... Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 3.steigt der Bruttopreis um den Steuersatz, ...

... zur Preisachse verläuft und die Angebotskurve monoton steigt. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates XN ...

... Verbrauchsteuererhebung . . . 3. steigt der Bruttopreis um den Steuersatz, wenn die Nachfragekurve parallel ...

... Preisachse verläuft und die Ange- botskurve monoton steigt. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates XN XA ...

... Verbrauchsteuererhebung . . . 3. steigt der Bruttopreis um den Steuersatz, wenn die Nachfragekurve parallel ...

... der Nachfrager größer als derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten ...

... 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4.ist der Steueranteil ...

... größer als derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht ...

... Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... als derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht ...

... Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht gilt. ...

... Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4.ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht ...

... Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht ...

... Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates XA ...

... der Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... als derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht. Vollständige Konkurrenz Markteingriff des Staates XA ...

... der Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 4. ist der Steueranteil der Nachfrager größer ...

... Steueranteil der Nachfrager größer als derjenige der Anbieter, wenn ...

... Übungsaufgabe 3 Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 5. ist der ...

... der Anbieter, wenn ...

... einer Verbrauchsteuererhebung . . . 5. ist der Steueranteil der Nachfrager größer als derjenige der ...

... Anbieter, wenn ...

... einer Verbrauchsteuererhebung . . . 5. ist der Steueranteil der Nachfrager größer als derjenige der ...

... sinkt hingegen nur in Abhängigkeit von der Preiselastizität des Angebots ...

... Bei einer Verbrauchsteuererhebung . . . 6. sinkt stets die Gleichgewichtsmenge, der  ...

... in Abhängigkeit von der Preiselastizität des Angebots und der Nachfrage. ...

... Verbrauchsteuererhebung . . . 6. sinkt stets die Gleichgewichtsmenge, der Netto-Stückerlös sinkt hingegen nur in ...

... von der Preiselastizität des Angebots und der Nachfrage. ...

... Modul C Preisbildung bei vollständiger Konkurrenz ...