41. Markteingriff des Staates von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Preisbildung unter vollständiger Konkurrenz geht es um Möglichkeiten und - in Abhängigkeit von der Preiselastizität von Nachfrage und Angebot - Folgen staatlicher Markteingriffe wie Verbrauchsteuererhebung und Setzung von Preisunter- und Preisobergrenzen.

Am Ende werden 3 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „41. Markteingriff des Staates“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie C: Preisbildung bei vollständiger Konkurrenz“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Preisobergrenze
  • Preisuntergrenze
  • Verbrauchsteuer
  • Verbrauchsteuerwirkung (Berechnung)
  • Verbrauchsteuerwirkung (1. Grafik)
  • Verbrauchsteuerwirkung (2. Grafik)
  • Verbrauchsteuerwirkung und Angebotselastizität
  • Verbrauchsteuerwirkung und Nachfrageelastizität
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. sinkt das Angebot und steigt die Nachfrage.
  2. liegt der staatlich festgelegte Preis über dem Gleichgewichtspreis.
  3. entsteht ein Überschussangebot.
  4. steigt das Angebot und sinkt die Nachfrage.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. entsteht ein Überschussangebot.
  2. steigt die Nachfrage und sinkt das Angebot.
  3. liegt Gleichgewichtspreis über dem staatlich festgelegten Preis.
  4. sinken angebotene und nachgefragte Menge.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. sinken die angebotene Menge und der Nettopreis.
  2. steigen die Gleichgewichtsmenge und der Bruttopreis.
  3. tragen beide Marktseiten dieselbe Steuerlast von 0,5 Euro / Stück.
  4. sinkt die nachgefragte Menge und die Verbraucher zahlen einen um 1 Euro höheren Preis als vorher.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. bleibt der Bruttopreis gleich und der Nettopreis sinkt.
  2. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis bleibt gleich.
  3. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis sinkt.
  4. tragen die Konsumenten die gesamte Steuerlast.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis bleibt gleich.
  2. bleibt der Bruttopreis gleich und der Nettopreis sinkt.
  3. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis sinkt.
  4. tragen die Anbieter die gesamte Steuerlast.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. bleibt der Bruttopreis gleich und der Nettopreis sinkt.
  2. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis bleibt gleich.
  3. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis sinkt.
  4. tragen die Nachfrager die gesamte Steuerlast.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis bleibt gleich.
  2. bleibt der Bruttopreis gleich und der Nettopreis sinkt.
  3. steigt der Bruttopreis und der Nettopreis sinkt.
  4. tragen die Anbieter die gesamte Steuerlast.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.

Dozent des Vortrages 41. Markteingriff des Staates

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... der Staat durch eigene Nachfrage bedienen müsste, damit kein grauer Markt entsteht. 4. Die Durchsetzung einer Preisobergrenze erfordert ggf. ein ...

... 1. Wie groß sind der Gleichgewichtspreis P* und die Gleichgewichtsmenge X*, wenn die Nachfrage preisunabhängig um 30 Einheiten zunimmt? 2. Wie groß sind der Gleichgewichtspreis P* und ...

... die Anbieter überwälzen, wenn sie unendlich elastisch auf Preisänderungen reagieren und die Anbieter nicht. 3. Steigt der Bruttopreis um den Steuersatz, wenn die ...

... 4. Ist der Steueranteil der Nachfrager größer als derjenige der Anbieter, wenn im unregulierten Gleichgewicht dP/dXA>dP/dXN gilt. 5. Ist der Steueranteil der Nachfrager ...

... - Marktnachfrage, Marktangebot - Marktgleichgewicht - Markteingriff des Staates ...