39. Marktgleichgewicht von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Preisbildung unter vollständiger Konkurrenz wird das Gleichgewicht auf einem Markt in statischer, komparativ-statischer und dynamisch-statischer Hinsicht analysiert. Gleichgewichte und Gleichgewichtsänderungen werden dabei rechnerisch und grafisch - hier vor allem in Abhängigkeit von der Preiselastizität von Nachfrage und Angebot - ermittelt.

Am Ende werden 8 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „39. Marktgleichgewicht“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie C: Preisbildung bei vollständiger Konkurrenz“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Definition "Gleichgewicht"
  • Gleichgewichtsanalyse (Überblick)
  • Statische Analyse
  • Preisanpassung bei Überschussangebot
  • Auktionatormodell nach Walras
  • Preisanpassung bei Überschussnachfrage
  • Gleichgewichtsberechnung
  • Komparativ-statische Analyse
  • Wirkung einer Produktionskostenänderung
  • Gleichgewichtsänderung in Abhängigkeit von der Angebotselastizität
  • Gleichgewichtsänderung in Abhängigkeit von der Nachfrageelastizität
  • Cobweb-Theorem
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Wenn auf einem Konsumgütermarkt ein Gleichgewicht herrscht, wird die Nachfrage aller Konsumenten befriedigt, weil diese das Angebot aller Produzenten vom Markt nehmen.
  2. Wenn ein Haushalt gerade so viele Güter nachfragt, dass bei ausgeschöpftem Konsumbudget das Güterpreisverhältnis dem Grenznutzenverhältnis entspricht, ist er im Gleichgewicht.
  3. Wenn eine Firma gerade so viele Faktoren nachfragt, dass bei gegebener Outputmenge das Verhältnis der Faktorpreise dem Grenzertragsverhältnis entspricht, ist er im Gleichgewicht.
  4. Auf einem Markt unter vollständiger Konkurrenz ist ein Gleichgewicht erreicht, wenn die nachgefragte und die angebotene Menge identisch sind.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Bei einem Überschussangebot kommt es zu einer Preissenkung.
  2. Bei einer Preiserhöhung kommt es zu einer Überschussnachfrage.
  3. Bei einer Preiserhöhung kommt es zu einem Überschussangebot.
  4. Bei einem Überschussangebot kommt es zu einer Preiserhöhung.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Bei einer Überschussnachfrage kommt es zu einer Preiserhöhung.
  2. Bei einer Preissenkung kommt es zu einer Überschussnachfrage.
  3. Bei einer Preissenkung kommt es zu einem Überschussangebot.
  4. Bei einer Überschussnachfrage kommt es zu einer Preissenkung.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. sinken Preis und Menge.
  2. steigen Preis und Menge.
  3. steigt der Preis und sinkt die Menge.
  4. sinkt der Preis und steigt die Menge.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. sinkt der Preis und steigt die Menge.
  2. steigen Preis und Menge.
  3. sinken Preis und Menge.
  4. steigt der Preis und sinkt die Menge.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. steigt der Preis und die Menge bleibt gleich.
  2. steigen Preis und Menge.
  3. bleibt der Preis gleich und steigt die Menge.
  4. bleiben Preis und Menge gleich.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. sinkt der Preis und die Menge steigt.
  2. sinkt der Preis und die Menge bleibt gleich.
  3. bleibt der Preis gleich und steigt die Menge.
  4. bleiben Preis und Menge gleich.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. bleibt der Preis gleich und steigt die Menge.
  2. steigen Preis und Menge.
  3. steigt der Preis und die Menge bleibt gleich.
  4. bleiben Preis und Menge gleich.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. bleibt der Preis gleich und sinkt die Menge.
  2. sinken Preis und Menge.
  3. sinkt der Preis und die Menge bleibt gleich.
  4. bleiben Preis und Menge gleich.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. steigen Preis und Menge.
  2. steigt der Preis und die Menge bleibt gleich.
  3. bleibt der Preis gleich und steigt die Menge.
  4. bleiben Preis und Menge gleich.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Das Cobweb-Gleichgewicht ist stabil, wenn im langfristigen Gleichgewichtspunkt für Angebotskurve (a) und Nachfragekurve (n) gilt: dP / dXa > dP / dXn
  2. Für Reaktionsverzögerungen auf der Marktnachfrageseite gilt das Cobweb-Theorem auch.
  3. Sollten die Preisschwankungen auf einem Markt nicht gegen den langfristigen Gleichgewichtswert konvergieren, spricht man von Instabilität des Gleichgewichts.
  4. Wenn die Nachfrage der Periode t vom Preis der Periode t abhängt, das Angebot der Periode t hingegen von der Periode t-1, kann das Cobweb-Theorem auftreten.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.

Dozent des Vortrages 39. Marktgleichgewicht

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... Modul C Preisbildung bei vollständiger Konkurrenz ...

... Gleichgewicht ist ein Zustand ohne immanente Änderungstendenzen. ...

... Marktgleichgewicht Merke: allgemein: Ein Gleichgewicht ist ein Zustand ohne ...

... Markt allgemein: Im Gleichgewicht weisen Angebotsmenge, Nachfragemenge ....

... und Preis keine Änderungstendenzen auf. Merke: für einen Markt ...

... Wie ist das Gleichgewicht beschaffen? ...

... Gleichgewichtsmenge bei einer exogenen Störung zwischen zwei Zeitpunkten ...

... Gleichgewichtsmenge komparativ-statische Analyse: Wie ändern sich Gleichgewichtspreis und Gleichgewichtsmenge bei einer exogenen Störung zwischen zwei ...

... Preisanpassung nach Leon Walras: Bei einem Überschussangebot sinkt ...

... Wie groß sind Gleichgewichtspreis P und Gleichgewichtsmenge X? ...

... 4 exogene Gleichgewichtsstörungen: ...

... 1. Erhöhung der Nachfrage = Nachfragekurve nach rechts (Beispiel: Preiserhöhung für ein Substitut)...

... 2. Senkung Nachfragekurve nach links (Beispiel: Einkommenserhöhung bei Inferiorität)

... 3. Produktionskostenerhöhung = Angebotskurve nach oben (Beispiel: Preis für Arbeit steigt)..

... 4. Produktionskostensenkung = Angebotskurve ...

... Beispiel: Preis für Substitut steigt PY ...

... Marktgleichgewicht Preis- und Mengenreaktionen in Abhängigkeit von der Preiselastizität des Angebots P P1 ...

... Marktgleichgewicht Preis- und Mengenreaktionen in Abhängigkeit von ...

... der Preiselastizität der Nachfrage...

... Merke: Bei einer exogenen Änderung der einen Marktseite ist ...

... Gleichgewicht stabil: Angebotskurve steiler als Nachfragekurve ...

... 3.Im Gütermarktgleichgewicht sind die Grenznutzen aller Nachfrager identisch. 4.Wenn die Angebotskurve monoton steigend und die ...

... individuellen langfristigen Kostenfunktionen aller Anbieter am Markt lauten jeweils K = 2x3 - 12x2 + 30x. 1.Wie groß ist der Gleichgewichtspreis P?  ...

... 3.Für c/d = a/b gilt im Gleichgewicht X = a. 4.Für c/d < a/b gilt im Gleichgewicht X = a/b. 5.Für a/b > c/d ergibt sich X = ...

... Marktnachfrage sei vollkommen preisunelastisch. [richtig oder falsch?] 1. Bei einer Kostenerhöhung steigt der Gleichgewichtspreis. 2. Wenn der Preis eines zum betrachteten Gut substituierbaren Gutes steigt, steigen der Gleichgewichtspreis und die Gleichgewichtsmenge. 3. Wenn das betrachtete Gut ein normales Gut ist, bleiben bei einer Einkommenserhöhung ...

... verlaufe monoton fallend. [richtig oder falsch?] 1. Bei einer Kostenerhöhung steigt der Gleichgewichtspreis. 2.Wenn der Preis eines zum betrachteten Gut komplementären Gutes ...

... bleibt der Gleichgewichtspreis konstant und die Gleichgewichtsmenge sinkt. 3.Wenn das betrachtete Gut ein inferiores Gut ist, bleibt bei einer Einkommenserhöhung ...

... 1. das Angebot elastischer auf Preisvariationen reagiert als die Nachfrage. ...

... Marktnachfrage, Marktangebot, Marktgleichgewicht, Markteingriff des Staates ...