27. Angebot und Nachfrage von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

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Über den Vortrag

In diesem Modul zur Theorie der Firma (kurze Frist) werden Angebots- und Nachfragefunktionen einer Firma sowie deren Graphen in einem Preis-Mengen-Diagramm aus der kurzfristigen Gewinnfunktion bzw. der Bedingung für ein kurzfristiges Gewinnmaximum hergeleitet.

Am Ende werden 6 Übungsaufgaben zum Thema gestellt.

Bitte beachten Sie, dass ich auch ein Buch - VWL-Fibel Theorie der Marktwirtschaft - zu diesem Kurs herausgebe, in dem Sie neben dem zu vermittelnden Stoff die Lösungen zu allen Klausuraufgaben seit 2002 finden.

Der Vortrag „27. Angebot und Nachfrage“ von Diplom-Volkswirt Axel Hillmann ist Bestandteil des Kurses „Mikroökonomie B: Theorie der Firma (Unternehmenstheorie)“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Gewinnmaximales Angebot
  • Angebotskurve
  • Angebotsfunktion
  • Gewinnmaximale Nachfrage
  • Nachfragekurve
  • Nachfragefunktion
  • Übungsaufgaben

Quiz zum Vortrag

  1. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  2. Die Optimierungsaufgabe lautet: max! G = P*Q(L,C) – K mit K = l*L + r*C.
  3. Die Firma ist in jeder Periode bestrebt, den Grenzgewinn zu erhöhen.
  4. Die Firma ist bestrebt, die Differenz aus Marktpreis und Grenzkosten zu maximieren.
  5. Die Firma erzielt stets einen positiven Gewinn, wenn die variablen Stückkosten kleiner als die Grenzkosten sind.
  1. Wenn der Stückerlös den variablen Durchschnittskosten entspricht, erzielt die Firma einen Verlust in Höhe der Fixkosten.
  2. Die Gewinnmaximierungsregel „Grenzerlös gleich Grenzkosten“ gilt nur für Firmen, die keine Fixkosten aufweisen.
  3. Wenn der Marktpreis den Grenzkosten entspricht, kann die Firma nur noch durch eine Produktionsreduzierung ihren Gewinn erhöhen.
  4. Die Firma produziert gewinnmaximal, wenn der Grenzerlös dem Marktpreis entspricht.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. Wenn die Firma ihren Absatz erhöht, muss sie zu geringeren Grenzkosten produzieren, weil der Marktpreis sinkt.
  2. Die Firma ist bestrebt, die Differenz aus Marktpreis und variablen Stückkosten zu maximieren.
  3. Ein gewinnmaximales Angebot kann Verlust bedeuten.
  4. Die Firma ist bestrebt, die Differenz aus Durchschnittserlös und Durchschnittskosten zu maximieren.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Angebotskurve kann nicht unterhalb der Kurve der variablen Stückkosten liegen.
  2. Die Angebotskurve kann nur dann fallend verlaufen, wenn der Marktpreis sinkt.
  3. Die Angebotskurve kann nicht unterhalb der Kurve der gesamten Durchschnittskosten liegen.
  4. Wenn die Firma konstante Grenzkosten aufweist, verläuft die Angebotskurve mit konstanter Steigung größer Null.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. P = r / L
  2. Q = r*P
  3. Q = P * (L/r)
  4. P = r*Q
  5. Eine Angebotsfunktion kann nicht hergeleitet werden, weil die Produktionsfunktion linear ist.
  1. Wenn die Grenzproduktivität des variablen Faktors seinem Marktpreis entspricht, kann die Firma ihren Gewinn nicht mehr steigern.
  2. Die Optimierungsaufgabe lautet: max! G = P*Q(L,C) – K mit K = l*L + r*C.
  3. Der Ausdruck l / (∂Q/∂L) kann als Grenzkosten des variablen Faktors Arbeit verstanden werden. Wenn er dem Güterpreis entspricht, ist der Arbeitseinsatz gewinnmaximal.
  4. Der Lohnsatz darf nicht größer als der Erlös einer durchschnittlichen Arbeitseinheit sein, wenn Arbeit der variable Faktor ist.
  5. Keine der anderen Aussagen ist falsch.
  1. Die Nachfragekurve kann nicht oberhalb der Kurve der Durchschnittserlöskurve liegen, das heißt: Es muss für den variablen Faktor Arbeit P*(Q/L) ≥ l gelten.
  2. Die Nachfragekurve kann nur dann steigend verlaufen, wenn der Faktorpreis steigt.
  3. Die Nachfragekurve entspricht über den gesamten Bereich der Kurve der Wertgrenzproduktivität.
  4. Für P = 1 entspricht die Nachfragekurve der Grenzproduktivitätskurve, wenn die Durchschnittsproduktivität nicht über dem Faktorpreis liegt.
  5. Keine der anderen Aussagen ist richtig.
  1. l = P*C
  2. L = P*(C/l)
  3. L = r / (P – l)
  4. L = Q / C
  5. Eine Nachfragefunktion kann nicht hergeleitet werden, weil der Preis für Arbeit nicht bekannt ist.

Dozent des Vortrages 27. Angebot und Nachfrage

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Volkswirt Axel Hillmann

Diplom-Sozialpädagoge (Universität Bremen)

Diplom-Volkswirt (FernUniversität Hagen)

seit 1997 freiberuflicher Autor und Dozent für VWL

1998-2010 VWL-Mentor am Studienzentrum Hamburg (Universität Hamburg)

www.axel-hillmann.de | www.vwl-repetitorium.de www.facebook.com/Repetitorium.Axel.Hillmann


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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... www.axel-hillmann.de, Angebots- und Nachfragefunktionen in diesem Modul B1, Theorie der Firma (kurze ...

... Faktor) Kostenfunktion, Gewinnfunktion (Bedingung für ein) Gewinnmaximum, Angebots- ...

... (gewinnmaximale Menge), Nachfragefunktion (für fixen Faktor), Angebots- ...

... Hillmann, www.axel-hillmann.de, Entscheidungsstruktur – kurze Frist oder Angebotsfunktion ...

... Nachfragefunktion (für fixen Faktor), (Bedingung für ein) ...

... Nachfragefunktion (für fixen Faktor), Angebots- und ...

... Axel Hillmann, www.axel-hillmann.de, gewinnmaximales Angebot, Angebots- ...

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... in der kurzen Frist maximal, wenn für die angebotene ...

... P = dK/dQ Kv/Q K/Q Qmin Pmin 1. 2. ...

... gewinnmaximales Angebot, Angebots- und Nachfragefunktionen Q dK/dQ K/Q Kv/Q P = ...

... Es wird produziert. Es wird nicht produziert. dK/dQ K/Q Kv/Q Q ...

... Angebot, Angebots- und Nachfragefunktionen Q Angebotskurve K/Q Kv/Q P = dK/dQ Kv/Q ...

... Gegeben sei: C = 25, l = 2, r ...

... www.axel-hillmann.de, gewinnmaximales Angebot, Wie lautet die kurzfristige Angebotsfunktion für ...

... = 5 Vorüberlegung: Angebots- und Nachfragefunktionen 5,05,0 CLQ?? )(max!QKQPG??? 125 25 2 25 5 1252 ...

... an. 3. Wenn der Grenzerlös den Grenzkosten entspricht, erzielt die Firma einen positiven Gewinn. 4. Wenn die Fixkosten den kurzfristigen Erlös übersteigen, produziert die Firma ...

... die Firma zu minimalen Stückkosten anbietet, erzielt sie maximalen Gewinn. 7. Die Gewinnmaximierungsregel „Preis = Grenzkosten“ gilt nur für Firmen mit konstanten Grenzkosten, denn ...

... oder fixen Faktors steigt, verschiebt sich die Angebotskurve nach oben. 4. Die individuelle Angebotskurve hat die Steigung dP/dQ und beginnt auf der Preisachse in Höhe ...

... 6. Kurzfristig kann nur die Nachfrage nach dem variablen Faktor bestimmt werden. 7. Die Regel für die gewinnmaximierende Faktornachfrage lautet: Grenzerlös gleich Grenzkosten des ...

... die Grenzproduktivität der Arbeit für alle Outputniveaus unter der Durchschnittsproduktivität liegt, entspricht die Arbeitsnachfragekurve überall der Kurve des Grenzerlöses der Arbeit. 4. Für C = ...

... [richtig oder falsch?] 1. Die kurzfristige Angebotskurve der Firma ist für Q > b?C eine Parallele zur Outputachse. 2. Sollte P < l/a gelten, wird kurzfristig nicht produziert. 3. Die Nachfragekurve ist ...

... a = b = 2, C = 10 sowie r = 5 und P = 12. Die Gewinnschwelle liegt bei einem Lohnsatz von l = 2,5. Angebots- und Nachfragefunktionen 0, min? ...

... Faktorvariation, Kostenfunktionen, Angebots- und Nachfragefunktionen B2, Theorie der Firma (lange Frist), Substitutionale ...