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Wie Emotionale Intelligenz Sie weiterbringt

Wie Emotionale Intelligenz Sie weiterbringt

Der Begriff der Emotionalen Intelligenz ist Ihnen vermutlich in Ihrem beruflichen Alltag schon öfter begegnet. Den Intelligenzquotienten kennen Sie, aber was sich hinter Emotionaler Intelligenz verbirgt, war Ihnen bisher vielleicht ein Rätsel. Dabei ist dieses Konzept kein Geheimnis und gewinnt zunehmend Bedeutung für das Berufsleben. Wenn Sie erfahren möchten, was Emotionale Intelligenz ist und inwiefern Sie sie für Ihren Arbeitsalltag nutzen können, dann lesen Sie hier weiter.
emotionale intelligenz
Lecturio Redaktion

·

27.10.2023

Inhalt

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Emotionale Intelligenz – was ist das eigentlich?

Unter der Emotionalen Intelligenz versteht man die Fähigkeit, eigene und fremde Emotionen (korrekt) wahrzunehmen, auszudrücken, zu verstehen, sinnvoll zu handhaben und zu beeinflussen. Der Begriff wurde maßgeblich von Daniel Goleman Mitte der 1990er Jahre geprägt und seitdem kontrovers diskutiert.

Er erweiterte die bis dahin vorherrschende, klassische Vorstellung von Intelligenz um eine Dimension, die die überlebenswichtige Fähigkeit des Menschen erfasst, sich in Situationen und andere Menschen einfühlen zu können. Nicht nur mathematische und verbale, kurz akademische Fähigkeiten sind die Voraussetzung für ein erfolgreiches Leben.

Die fünf Schlüsselfähigkeiten der Emotionalen Intelligenz

Nach Goleman umfasst die Emotionale Intelligenz mehrere Schlüsselqualifikationen, die sich aufeinander beziehen. Wir stellen Sie Ihnen noch einmal genauer vor.

1. Eigene Gefühle erkennen

Emotionale Intelligenz beginnt mit der Fähigkeit, die eigenen Gefühle zu erkennen und zu akzeptieren, noch während wir sie erleben. Diese Fähigkeit ist entscheidend, um das eigene Verhalten und die eigenen Antriebe zu verstehen. Es bedeutet, Emotionen als aktiv steuerbar anzusehen, statt sich ihnen ausgeliefert zu fühlen.

2. Emotionen beeinflussen

Ein weiterer Aspekt Emotionaler Intelligenz ist es, mit Gefühlen so umgehen zu können, dass sie der jeweiligen Situation angemessen sind. Das beinhaltet zum Beispiel die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen; Gefühle der Angst, Gereiztheit, Enttäuschung und Kränkung zu mäßigen und positive Emotionen im Gegenzug zu verstärken. Auf diese Weise können Rückschläge und Belastungen leichter überwunden werden.

3. Ziele umsetzen

Des Weiteren wird Emotionale Intelligenz durch die Fähigkeit bestimmt, Gefühle so beeinflussen zu können, dass sie eine echte Hilfe beim Erreichen von Zielen sind. Damit ist sie das Zentrum der Selbstmotivation, begünstigt die Kreativität und erhöht die Häufigkeit von Erfolgserlebnissen. Dazu gehört auch, kurzfristigen emotionalen Vorteilen und Versuchungen zu widerstehen und impulsive Reaktionen zu vermeiden. Sie ermöglicht eine längerfristige Perspektive, die die Zukunft in den Fokus stellt, statt kurzlebige Belohnungen zu priorisieren.

4. Empathie

Der vierte Aspekt der Emotionalen Intelligenz erscheint trivial, ist aber das Fundament jeglicher Menschenkenntnis und zwischenmenschlicher Beziehungen: Empathie. Sie befähigt Menschen, die Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche anderer zu erkennen und darauf einzugehen. Diese Eigenschaft an sich ist völlig wertungsfrei, es sollte jedoch immer bedacht werden, dass sie auch zur Manipulation anderer Menschen eingesetzt werden kann.

5. Beziehungen managen

Zu guter Letzt bezieht sich Emotionale Intelligenz auf die Fähigkeit oder vielmehr die Kunst, Beziehungen zu gestalten. Damit entspricht sie grob gesprochen dem Umgang mit den Gefühlen anderer Menschen. Sie ist die Voraussetzung für Beliebtheit, Wertschätzung und die Integration in eine Gruppe. Daraus folgt, dass sie auch die Grundlage für eine reibungslose Zusammenarbeit in (fast) allen Berufen ist.

Wie schon bei der Empathie besteht hier ebenfalls das Risiko zur Manipulation, da die beiden Fähigkeiten sehr eng mit einander verbunden sind. Emotionale Intelligenz kann, ganz ähnlich wie der Intelligenzquotient, getestet und gemessen werden.

Emotionale Intelligenz kann gemessen werden

Dafür entwickelten die Wissenschaftler Salovey und Mayer ein Verfahren, das vier Bereiche untersucht:

  1. Die Wahrnehmung von Emotionen in Mimik, Gestik, Körperhaltung und Stimme;
  2. Die Nutzung von Emotionen bezüglich des Wissens über die Zusammenhänge zwischen den eigenen und fremden Emotionen und Gedanken, wie beispielsweise beim Problemlösen;
  3. Das Verstehen von Emotionen, was bedeutet, Emotionen zu analysieren, die Veränderbarkeit von Emotionen einzuschätzen und deren Konsequenzen zu verstehen;
  4. Sowie abschließend die Beeinflussung von Emotionen auf der Basis der Ziele, des Selbstbildes und des sozialen Bewusstseins des Individuums, wie zum Beispiel Gefühle zu vermeiden oder Bewertungen, die aufgrund von Gefühlen vorgenommen wurden, zu korrigieren.

Im Kontext des Berufslebens lassen sich aus den fünf Merkmalen von Daniel Goleman und den vier Bereichen im EQ-Test von Salovey und Mayer wiederum fünf Aspekte ableiten, die von zunehmender Bedeutung sind. Um im Arbeitsalltag erfolgreich zu sein, sollte eine Führungskraft eine gesunde Mischung aus Selbstwahrnehmung, Selbstregulierung, Empathie, Motivation und soziale Kompetenz vorweisen können.

Die Bedeutung Emotionaler Intelligenz im Beruf

Angesehene Führungskräfte sind nicht nur aufgrund ihrer Fachkompetenz erfolgreich. Emotionale Intelligenz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mittlerweile ist sie auch eine sehr wichtige Anforderung im Personalbereich und entspricht einem Wunschkriterium für Bewerber.

Laut Goleman ist für die Besetzung von leitenden Positionen die Emotionale Intelligenz sogar wichtiger als der IQ oder individuelles Fachwissen. Letztere machen jeweils nur 25 Prozent bei der Bewertung eines Bewerbers aus, der EQ hingegen 50 Prozent.

Je umfangreicher der Verantwortungsbereich ist, der mit einer beruflichen Position einhergeht, desto wichtiger sind fachübergreifende Kompetenzen. Im modernen Arbeitsalltag müssen Führungskräfte individuell auf ihre Angestellten eingehen können, um sie effektiv zu koordinieren und zu fördern. Das bedeutet, dass für spezifische Talente die passenden Aufgaben gefunden werden müssen, um somit feststehende Ziele zu erreichen – es ist kaum überraschend, dass die Emotionale Intelligenz die Bewältigung dieser Aufgaben nachhaltig unterstützt.

Emotionale Intelligenz stärkt nach innen als auch nach außen

Mit ausgeprägter Emotionaler Intelligenz kann ein dynamisches und zukunftsorientiertes Arbeitsklima entwickelt werden und ein stabiles internes wie auch externes Netzwerk aufgebaut und aufrechterhalten werden. Nicht nur der Kontakt mit Kunden profitiert davon, sondern auch die Mitarbeiter des Unternehmens, denn in einer positiven und aufgeschlossenen Atmosphäre können sich Kompetenzen gesund entfalten.

Emotionale Intelligenz kann im Beruf genutzt werden, um die Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitern sensibel zu respektieren und soweit wie möglich effektiv umzusetzen.
Beginnen Sie noch heute, Ihre Emotionale Intelligenz zu steigern und werden Sie zu einer verlässlichen und verständnisvollen Führungskraft!

Mit diesen Übungen lässt sich die Emotionale Intelligenz trainieren

Falls Sie glauben, dass Ihre Emotionale Intelligenz noch nicht ausreichend ausgeprägt ist, ist das kein Grund, sich entmutigt zu fühlen. Emotionale Intelligenz ist nicht nur erlernbar, sondern kann auch stetig verfeinert werden; sie ist kein Schicksalsgeschenk. Trauen Sie sich, Ihre emotionalen Fähigkeiten zu verbessern – Ihr Aufwand wird sich in Ihrem Beruf lohnen, denn Emotionale Intelligenz betrifft alle Bereiche, die zur Verarbeitung inter- und intrapersoneller Informationen notwendig sind. Die folgenden Übungen können Ihnen dabei helfen:

  • Selbsttest: Überprüfen Sie zunächst, wie hoch Ihre Emotionale Intelligenz ist. Das lässt sich leicht im Internet oder einem Ratgeber testen.
  • Horchen Sie in sich hinein: So nehmen Sie Ihre eigenen Gefühle besser wahr und können auch Ihren Gegenüber besser einschätzen.
  • Trainieren Sie körperlich: Um Ihre Energiereserven auszutesten, sollten Sie auch Ihre körperlichen Empfindungen müssen trainiert werden.
  • Theatergruppe: Wie wäre es mit einer Laienschauspiel-Gruppe? Hier müssen Sie sich in verschiedene Rollen hineinversetzen.
  • Lesen bildet: Lesen Sie Romane und andere Bücher, bei denen Sie sich in die Charaktere einfühlen können.

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Simon Veiser

Simon Veiser beschäftigt sich seit 2010 nicht nur theoretisch mit IT Service Management und ITIL, sondern auch als leidenschaftlicher Berater und Trainer. In unterschiedlichsten Projekten definierte, implementierte und optimierte er erfolgreiche IT Service Management Systeme. Dabei unterstützte er das organisatorische Change Management als zentralen Erfolgsfaktor in IT-Projekten. Simon Veiser ist ausgebildeter Trainer (CompTIA CTT+) und absolvierte die Zertifizierungen zum ITIL v3 Expert und ITIL 4 Managing Professional.

Dr. Frank Stummer

Dr. Frank Stummer ist Gründer und CEO der Digital Forensics GmbH und seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der forensischen Netzwerkverkehrsanalyse tätig. Er ist Mitgründer mehrerer Unternehmen im Hochtechnologiebereich, u.a. der ipoque GmbH und der Adyton Systems AG, die beide von einem Konzern akquiriert wurden, sowie der Rhebo GmbH, einem Unternehmen für IT-Sicherheit und Netzwerküberwachung im Bereich Industrie 4.0 und IoT. Zuvor arbeitete er als Unternehmensberater für internationale Großkonzerne. Frank Stummer studierte Betriebswirtschaft an der TU Bergakademie Freiberg und promovierte am Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe.

Sobair Barak

Sobair Barak hat einen Masterabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen absolviert und hat sich anschließend an der Harvard Business School weitergebildet. Heute ist er in einer Management-Position tätig und hat bereits diverse berufliche Auszeichnungen erhalten. Es ist seine persönliche Mission, in seinen Kursen besonders praxisrelevantes Wissen zu vermitteln, welches im täglichen Arbeits- und Geschäftsalltag von Nutzen ist.

Wolfgang A. Erharter

Wolfgang A. Erharter ist Managementtrainer, Organisationsberater, Musiker und Buchautor. Er begleitet seit über 15 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Start-ups. Daneben hält er Vorträge auf Kongressen und Vorlesungen in MBA-Programmen. 2012 ist sein Buch „Kreativität gibt es nicht“ erschienen, in dem er mit gängigen Mythen aufräumt und seine „Logik des Schaffens“ darlegt. Seine Vorträge gestaltet er musikalisch mit seiner Geige.

Holger Wöltje

Holger Wöltje ist Diplom-Ingenieur (BA) für Informationstechnik und mehrfacher Bestseller-Autor. Seit 1996 hat er über 15.800 Anwendern in Seminaren und Work-shops geholfen, die moderne Technik produktiver einzusetzen. Seit 2001 ist Holger Wöltje selbstständiger Berater und Vortragsredner. Er unterstützt die Mitarbeiter von mittelständischen Firmen und Fortune-Global-500- sowie DAX-30-Unternehmen dabei, ihren Arbeitsstil zu optimieren und zeigt Outlook-, OneNote- und SharePoint-Nutzern, wie sie ihre Termine, Aufgaben und E-Mails in den Griff bekommen, alle wichtigen Infos immer elektronisch parat haben, im Team effektiv zusammenarbeiten, mit moderner Technik produktiver arbeiten und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen.

Frank Eilers

Frank Eilers ist Keynote Speaker zu den Zukunftsthemen Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit. Er betreibt seit mehreren Jahren den Podcast „Arbeitsphilosophen“ und übersetzt komplexe Zukunftsthemen für ein breites Publikum. Als ehemaliger Stand-up Comedian bringt Eilers eine ordentliche Portion Humor und Lockerheit mit. 2017 wurde er für seine Arbeit mit dem Coaching Award ausgezeichnet.

Yasmin Kardi

Yasmin Kardi ist zertifizierter Scrum Master, Product Owner und Agile Coach und berät neben ihrer Rolle als Product Owner Teams und das höhere Management zu den Themen agile Methoden, Design Thinking, OKR, Scrum, hybrides Projektmanagement und Change Management.. Zu ihrer Kernkompetenz gehört es u.a. internationale Projekte auszusteuern, die sich vor allem auf Produkt-, Business Model Innovation und dem Aufbau von Sales-Strategien fokussieren.

Leon Chaudhari

Leon Chaudhari ist ein gefragter Marketingexperte, Inhaber mehrerer Unternehmen im Kreativ- und E-Learning-Bereich und Trainer für Marketingagenturen, KMUs und Personal Brands. Er unterstützt seine Kunden vor allem in den Bereichen digitales Marketing, Unternehmensgründung, Kundenakquise, Automatisierung und Chat Bot Programmierung. Seit nun bereits sechs Jahren unterrichtet er online und gründete im Jahr 2017 die „MyTeachingHero“ Akademie.

Andreas Ellenberger

Als akkreditierter Trainer für PRINCE2® und weitere international anerkannte Methoden im Projekt- und Portfoliomanagement gibt Andreas Ellenberger seit Jahren sein Methodenwissen mit viel Bezug zur praktischen Umsetzung weiter. In seinen Präsenztrainings geht er konkret auf die Situation der Teilnehmer ein und erarbeitet gemeinsam Lösungsansätze für die eigene Praxis auf Basis der Theorie, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Da ihm dies am Herzen liegt, steht er für Telefoncoachings und Prüfungen einzelner Unterlagen bzgl. der Anwendung gern zur Verfügung.

Zach Davis

Zach Davis ist studierter Betriebswirt und Experte für Zeitintelligenz und Zukunftsfähigkeit. Als Unternehmens-Coach hat er einen tiefen Einblick in über 80 verschiedene Branchen erhalten. Er wurde 2011 als Vortragsredner des Jahres ausgezeichnet und ist bis heute als Speaker gefragt. Außerdem ist Zach Davis Autor von acht Büchern und Gründer des Trainingsinstituts Peoplebuilding.

Wladislav Jachtchenko

Wladislaw Jachtchenko ist mehrfach ausgezeichneter Experte, TOP-Speaker in Europa und gefragter Business Coach. Er hält Vorträge, trainiert und coacht seit 2007 Politiker, Führungskräfte und Mitarbeiter namhafter Unternehmen wie Allianz, BMW, Pro7, Westwing, 3M und viele andere – sowohl offline in Präsenztrainings als auch online in seiner Argumentorik Online-Akademie mit bereits über 52.000 Teilnehmern. Er vermittelt seinen Kunden nicht nur Tools professioneller Rhetorik, sondern auch effektive Überzeugungstechniken, Methoden für erfolgreiches Verhandeln, professionelles Konfliktmanagement und Techniken für effektives Leadership.

Alexander Plath

Alexander Plath ist seit über 30 Jahren im Verkauf und Vertrieb aktiv und hat in dieser Zeit alle Stationen vom Verkäufer bis zum Direktor Vertrieb Ausland und Mediensprecher eines multinationalen Unternehmens durchlaufen. Seit mehr als 20 Jahren coacht er Führungskräfte und Verkäufer*innen und ist ein gefragter Trainer und Referent im In- und Ausland, der vor allem mit hoher Praxisnähe, Humor und Begeisterung überzeugt.