Rhetorik beim Präsentieren von Michael Moesslang

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Rhetorik beim Präsentieren“ von Michael Moesslang ist Bestandteil des Kurses „Schluss mit langweiligen Präsentationen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Rhetorische Figuren
  • Fehler in der Sprache
  • Wirk-Rhetorik
  • weitere Hinweise

Quiz zum Vortrag

  1. Anapher – mehrere Sätze unterschiedlichen Inhalts beginnen mit den selben Worten
  2. Epipher – mehrere Sätze unterschiedlichen Inhalts enden mit den selben Worten
  3. Wiederholungen des gleichen Inhalts auf unterschiedliche Weise oder wörtlich
  4. Wiederholungen in Form möglichst vieler Fachausdrücke, damit diese sich besser einprägen
  1. Regt durch den gezielten Gebrauch die Gedanken Ihrer Zuhörer an.
  2. Benötigt eine Wirkungspause, bevor Sie sie beantworten.
  3. Können Sie bezogen auf Ihre Gliederung verwenden - im Sinne von „Was bedeutet das jetzt?“.
  4. Beantworten Sie immer selbst, um dem Publikum keine Fragen unbeantwortet zu lassen.
  1. „Wer kennt …?“
  2. „Waren Sie schon einmal in …?“
  3. „Ich weiß nicht, ob jemand schon einmal …“
  4. "Haben Sie schon einmal ...?"
  1. Der Doppelpunkt bedeutet hier eine Sprechpause.
  2. Nach dem Doppelpunkt steht die wichtigste Aussage des Satzes.
  3. Je länger die Sprechpause, desto wirkungsvoller Ihre Botschaft.
  4. Nach dem Doppelpunkt folgen mindestens drei Aussagen.
  1. Verwenden Sie eine einfach Sprache, ohne fachsprachliche Ausdrücke, Fremdwörter oder Abkürzungen.
  2. Vermeiden Sie lange Schachtelsätze mit zu vielen unnötigen Details.
  3. Verzichten Sie auf leere Worthülsen, Floskeln und Plattitüden.
  4. Verwenden Sie so viele anschauliche Details wie möglich.
  1. Jeder kann sie verstehen.
  2. Sie erzeugt Bilder und Emotionen.
  3. Zuhörer können erkennen, wie einfach Sie gestrickt sind.
  4. Sie erreichen das Publikum direkt.
  1. Sie sprechen über sich in der Ich-Form und das Publikum so häufig wie möglich direkt an.
  2. Sie verwenden nur Passiv-Formulierungen, um weder Ich, Du oder noch Sie sagen zu müssen
  3. Sie sprechen über sich in der Man-Form und das Publikum so häufig wie möglich direkt an.
  4. Sie verwenden für sich die Ich-Form und vermeiden das Publikum anzusprechen.
  1. Sie wirken stärker als reine Argumente.
  2. Sie verschönern die Atmosphäre.
  3. Sie lenken von langweiligen Inhalten ab.
  4. Sie untermauern Ihre kreative Kompetenz.

Dozent des Vortrages Rhetorik beim Präsentieren

 Michael Moesslang

Michael Moesslang

Michael Moesslang, „der Hitchcock der Präsentation“, nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise, in der Präsentationen, Vorträge und Kommunikation spannend und lebendig werden. Der Dipl. Kommunikationswirt BAW, Top 100 Speaker, 5 Sterne Redner, Erfolgs-Autor und Lehrbeauftragter – z. B. St. Galler Business School, European Business School der Hochschule Reutlingen – ist der Experte für „PreSensation®“.

In weit über 1.000 Vorträgen und Präsentationen motivierte er mit seinen mitreißenden Keynotes. Seine gelebte und professionelle Authentizität überzeugt. Er fordert die Teilnehmer auf, die Bühnen mit Persönlichkeit zu erobern. Er kämpft gegen Langeweile und mangelnde Effizienz in Präsentationen. Und er ist überzeugt, dass es der Mensch und seine Leidenschaft ist, der mehr erreicht als bloße Argumente. Seine Philosophie ist, dass jeder einzelne durch die eigene persönliche Wirkung und Selbstsicherheit im Auftreten zum positiven Botschafter für sein Unternehmen wird.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0