Theoretische Grundlagen der Reiss Profile von Monika Janzon

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Theoretische Grundlagen der Reiss Profile“ von Monika Janzon ist Bestandteil des Kurses „Der motivorientierte Ansatz nach Steven Reiss“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einleitung
  • Vorstellung
  • Entwicklung der Reiss Profile
  • Persönlichkeit und Verhalten
  • Bipolare Verteilung der Lebensmotive
  • Die 16 Lebensmotive (Auszug)
  • Einsatz und Rahmenbedingungen

Quiz zum Vortrag

  1. Es ist ein Konzept, mit dem Führungskräfte auf Basis neuster wissenschaftlicher Erkenntnisse arbeiten können.
  2. Es ist eine Theorie, die besagt, dass es eine Pyramide der Bedürfnisse gibt, die handlungsleitend ist.
  3. Es ist ein Paradigma, das die Menschen in unserer heutigen Zeit versucht zu erklären.
  4. Es ist eine Metatheorie, die Wirkungen von intrinsischen Handlungen evaluiert.
  1. Sicherheitsmotive
  2. Psychosomatische Motive
  3. Selbstverwirklichung
  4. Soziale Motive
  1. Nach Maslow gibt es fünf Kategorien, nach Reiss aber sechzehn Motive
  2. Nach Maslow gibt es eine Pyramide, nach Reiss eine quadratische Anordnung
  3. Nach Maslow erscheint die Selbstverwirklichung als höchste Stufe, nach Reiss diese als unterstes Motiv
  4. Maslow war Deutscher, Reiss war Amerikaner
  1. Zu fragen, was motiviert
  2. Zu fragen, was persönlich stört
  3. Zu fragen, welche Schlüsselkompetenzen es gibt
  4. Zu fragen, was Individuen mögen
  1. Es ist ein Wesensmerkmal oder eine Charaktereigenschaft.
  2. Es ist ein Zielkonflikt, der in mir existiert.
  3. Es ist eine ideelle Vorstellung meiner Ziele.
  4. Es ist der Weg, den ich gehen muss um erfolgreich zu werden.
  1. Eigeninitiierte Leistung und Gestaltung
  2. Das Streben nach Dienstleistungen für andere
  3. Erfolg, Leistung und Kompetenz
  4. Unterdrückung von anderen Mitstreitern
  1. Bei Teamentwicklungen
  2. In Interventionscoachings
  3. Bei der Führungskräftenachwuchsentwicklung
  4. Bei der Organisationsentwicklung

Dozent des Vortrages Theoretische Grundlagen der Reiss Profile

 Monika Janzon

Monika Janzon

Monika Janzon ist Ihr Ansprechpartner und Coach, der Verbindungen zwischen den Persönlichkeiten von Führungskraft und MItarbeiter, Verkäufer und Kunde oder Coach und Coachee schafft. Ihre lebendigen und motivierenden Vorträge und Veranstaltungen zu den Themen Persönlichkeit, Motivation und Führung sind bei den Zuhörern sehr beliebt.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

... handlungsleitenden Fragen: Welche psychologischen “Bedürfnisse” sind Bestandteil der menschlichen Natur? Was treibt uns an? ...

... Was sind ihre wichtigsten und stärksten Werte, Ziele und Motive? "Was motiviert Sie?" Empirischer ...

... USA, Kanada und Japan auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit überprüft. 3. Schritt: Testanordnung (Gauß´sche Normalverteilung). Alle 16 Motive haben zwei Pole: eine niedrige oder eine hohe Ausprägung. Jedes Motiv ist als Skala von ...

... Struktur, Prozesse erfassen, Planungssicherheit, Persönlichkeit und Verhalten, Verhalten: aufräumen, strukturieren, To do Listen abarbeiten ...

... Begriff der Fertigkeit grenzt sich damit vom Begriff der Fähigkeit ab, die als Voraussetzung für die Realisierung einer Fertigkeit ...

... Unser System nimmt 400 Milliarden bits/sek über die Sinnesorgane auf. Nur 2.000 bits/sek kommen in unser Bewusstsein. Quelle: What the bleep do we ...

... Prof. Dr. Steven Reiss : “We value, what we want! “We value, what we want!" Motivationstheorie nach ...

... Die 16 Lebensmotive: Beziehungen, Eros, Familie, Essen, Status ...

... und andererseits nach emotionaler Verbundenheit in Beziehungen jeder Art. Freiheit, Gemeinsamkeit, Gemeinsinn, Freiheit, Unabhängigkeit, ...

... von positivem Selbstbild, Perfektion, Anerkennung, Bestätigung, Lob, Fehlerfreiheit Demonstration von Selbstbewusstsein, Kritik, Selbstsicherheit, Ausprobieren ...

... Struktur oder andererseits Streben nach Flexibilität und Spontanität in Prozessen. Organisation, Struktur, Flexibilität, Organisation, ...

... mit Gleichgesinnten einerseits und andererseits Streben nach zweckgebundenen Kontakten mit sozialer Zurückgezogenheit. Geselligkeit, Party, Allein sein, Geselligkeit, ...

... emotionaler Stabilität und andererseits Streben nach Unwägbarkeiten/Risiko. Sicherheit, Risiko, Sicherheit, Risikovermeidung, Angstvermeidung, ...

... oder zur Prävention von Konflikten: motivorientierte Teamentwicklung (MoTe). Bei allen vier Anwendungsgebieten werden immer auch strategische Aspekte angesprochen und konkrete Tipps für ...

... für Nachhaltigkeit. Die Zunahme der Krankentage aufgrund psychosomatischer Befindlichkeiten nehmen bereits heute erschreckende Ausmaße an. Die demografische Entwicklung ...

... wird immer wichtiger, ob Führungskraft oder nicht. ...

... Die 16 Lebensmotive. Welche Werte und Bedürfnisse unserem Verhalten zugrunde liegen. GABAL Verlag, Offenbach 2009 (Titel der Originalausgabe „The Normal Personality). Reiss, Steven. Wer bin ich und was will ...

... Voraussetzung dafür ist eine Ausbildung in der Methode Reiss; Profile nach den Standards von Steven Reiss. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin wurde im Dezember 2006 ...

... heute Professor in Harvard, zunächst vor allem Angststörungen und psychische Gesundheitsprobleme von Menschen mit Entwicklungsverzögerungen erforschte, wandte sich Reiss Mitte der 1990er Jahre dem Themenfeld der Motivationsforschung zu. Im Fokus standen und stehen dabei die wichtigsten Lebensmotive der Menschen und deren Einfluss auf Wertehaltungen und die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Herr Dr. Reiss, wie sind Sie an die Motivationsforschung herangegangen? Reiss: Begonnen haben wir mit der Frage „Was wollen die Menschen eigentlich und welche Wünsche bestimmen ihr Handeln?“ Wir waren weltweit ...

... Die restlichen Motive körperliche Aktivität, Ernährung, Eros und Familie seien hier der Vollständigkeit halber erwähnt. Wie muss man sich die Arbeit mit dem Reiss Profile in der Praxis vorstellen? Reiss: Alle die genannten Motive werden in einem standardisierten Test erfasst und lassen sich anhand der Ausprägung im Profil analysieren. Dabei gilt: Die durchschnittliche Ausprägung eines Motivs gibt keine großen Aufschlüsse über die Persönlichkeit, denn es wird von der Gesellschaft als „normal“ empfunden. Soll heißen: Ein Mensch muss keine besonderen Verhaltensweisen oder Gewohnheiten entwickeln, um das entsprechende Motiv erfüllt zu ...

... Und unser Ansatz zeichnet sich dadurch aus, dass er das Individuum betont. Wir Menschen unterscheiden uns extrem hinsichtlich unserer Werte- und Motivstruktur. Das Reiss Profile bildet dies ab. Durch die feine Differenzierung und die Sensibilisierung dafür, wie sich Motivationsprofile unterscheiden, fördert unser Ansatz die Toleranz und Wertschätzung für die Unterschiede zwischen Menschen. In Ihrem neuen Buch „The Normal Personality: A New Way of Thinking About People“, das im Frühjahr 2008 erscheint, setzen Sie sich intensiv mit unterschiedlichen Verhaltensweisen auseinander. Was ist der neue Weg des Denkens über Menschen, den Sie dabei aufzeigen wollen? ...

... Was sind für Sie die wichtigsten Ziele Ihrer weiteren Arbeit? Reiss: Ich denke, dass wir mit dem Reiss Profile eine sehr effektive und effiziente Methode entwickelt haben, um Menschen in ihrer Persönlichkeit zu stärken und zugleich ihre Leistungsfähigkeit zu steigern: egal ob im Sport oder in der Wirtschaft. Mein Wunsch ist, dass es uns gelingt, im wirtschaftlichen Umfeld zum Entstehen einer neuen Kultur in der Personalarbeit beizutragen. Letztlich geht es ja auch darum, die Eigenverantwortung der Beteiligten zu fördern und sie dort abzuholen, wo sie ihre Motivation finden. Vereinfacht gesagt: Wenn man wissen möchte, was Menschen in ...

... Kasper Tel. +49 221.992 4776, Tel. +49 221.5955 6016, Mobil +49 160.553 8000, Mobil +49 175.244 4184 ilona.bernhart@netcologne.de. Kontakt: Reiss Profile Germany GmbH: Thomas Staller (Geschäftsführer), Belforter Straße 22, 10405 Berlin. Tel. +49 30.4401 7689, staller@reissprofile.eu. Über die Reiss Profile Germany GmbH: Die Reiss Profile ...

... correlated with participation in varsity sports. (p<.05; p<.001). Positively correlated with participation in college fraternities/sororities (p<.001) Positively correlated with relationship variables “intimacy”, “passion” and “commitment” (p<.001). Low-achieving high school students scored below average (p<.001). Independence-Skala für emotionale Autonomie. Negatively correlated with Relationship Satisfaction Scale (p<.05). Protestant seminary students scored below average (p<.001) Community volunteers scored below average (pp<.001). Curiosity Skala für Nachdenken. Philosophers scored very high for curiosity (p<.001). Low-achieving high school students scored below average ...

... (p<.03). Low-achieving high school students scored below average (p<.01). Positively correlated with relationship variables “intimacy”, “passion” and “commitment” (p<.05). Social Contact-Skala für soziale Kontakte. Positively correlated to Big 5 Extraversion scale ( p<.01). Positively correlated with Myers-Briggs Extraversion (p<.01). Positively correlated with participation in college fraternities/sororities (p<.001). Positively correlated with participation in varsity sports (p<.01) MRDD version: People with autism scored very low for social contact (p<. 001). / Family -Skala für Fürsorglichkeit mit Kindern. Positively correlated with religiosity (p<.01). Positively correlated with Purpose in Life Scale (p<.01). Positively ...

... ively correlated with high school students referral for discipline problems (p<.01). ROTC military officers scores above average (p<.001). Protestant seminary students scored below average (p<.002). Negatively correlated with religiosity (p<.01) Negatively correlated with registration as potentialorgan donor (p<.01). Positively correlated with participation in varsity sports (p<.06). Negatively correlated with adult age (p<.01). MRDD version: Negatively correlated with relationship compatibility (p<.001). 6 Romance-Skala für Sinnlichkeit 79 !!? Negatively correlated with religiosity (p<.01). Positively correlated with watching reality TV (p<.01) . Negatively correlated with ...

... Olsen, & Patrick, (2002); Havercamp (1998); Havercamp & Reiss (2003); Kavanaugh & Reiss (2003); Lecavalier & Tasse (2002); Olson & Chapin ( in press); Olson & Weber (2004);Reiss (2000a); Reiss & Crouch (2004); Reiss & Havercamp (1998, 2005); Reiss & Reiss (2004); Reiss & Wiltz, & Sherman (2001); Takakuwa & Wakabayashi, (1999); and Wiltz & Reiss (2003). Mental retardation and developmental disabilities version. Mit freundlicher Genehmigung entnommen aus: Steven Reiss, “The normal personality: a new way of thinking about people” Cambridge University Press, 2008 Erläuterungen: Validität Das Gütekriterium ...

... Testpersonen. Die berichtete Wahrnehmung dazu ist enorm hoch. Dies ist umso bemerkenswerter, da die 16 (bzw. 30) Skalen im Reiss Profile sehr viel höhere Anforderungen an die Validität stellen als zum Beispiel die 4 Skalen des MBTI. Die wissenschaftlichen Studien dazu liegen noch nicht ausreichend vor, wohl aber empirische Grundlagen die bemerkenswert sind. z.B. Auswertung von 1.000 Führungskräften und 200 Profisportlern. Testtheorie (Steven Reiss ist einer der führenden Testtheoretiker in der Welt). Die Theorie der differentialpsychologischen Messung von charakteristischen Eigenschaften eines Individuums. Im engeren Sinne die diagnostische und prognostische Messung von interindividuell variierenden Merkmalen (wie Intelligenz, persönliche Wesenszüge) am Individuum. Mit einem psychologischen Test werden Individuen miteinander verglichen. Von daher kann die Position eines Individuums nicht absolut angegeben werden, sondern lediglich in Form eines relativen Wertes. Jedes Testergebnis wird durch eine unbekannte Anzahl von ...

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