Die Präsentationstechnik von Michael Moesslang

(1)

video locked

Über den Vortrag

Der Vortrag „Die Präsentationstechnik“ von Michael Moesslang ist Bestandteil des Kurses „Schluss mit langweiligen Präsentationen“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Die Vorbereitung und der richtige Standpunkt
  • Der Umgang mit der Technik
  • Die Raumgestaltung
  • Der Umgang mit dem Präsentationsmaterial
  • Präsentationsformen

Quiz zum Vortrag

  1. Sie sind das Wichtigste - nicht Ihre Folien. Deshalb geht es in Ordnung in der Präsentation zu rotieren und ggf. auch kurz die Folien zu verdecken.
  2. Sie sind das Wichtigste, benötigen aber zur persönlichen Unterstützung Ihre Folien. Deshalb geht es in Ordnung, wenn Sie diese vorlesen und dafür dem Publikum den Rücken zudrehen.
  3. Die Inhalte der Präsentation sind am wichtigsten. Wenn die Leinwand also ungünstig angebracht ist, lassen Sie ruhig einige Folien unkommentiert und einfach nur vom Publikum lesen.
  4. Der Gesamteindruck der Präsentation zählt. Verwenden Sie in einem ungünstig aufgebauten Raum deshalb am besten keine Präsentation und sprechen Sie ohne Folien.
  1. Als Präsentierender müssen Sie Raum und Technik so hinnehmen wie sie sind.
  2. Der Aufwand, Technik umzubauen oder anders zu platzieren, steht in keinem Verhältnis zum Nutzen für Ihre Präsentation.
  3. Wenn die Technik nicht optimal vorbereitet ist, stört das Ihre Präsentation eher weniger, da es auf den Techniker zurückfällt und nicht auf Sie.
  4. Der Kontrollmonitor oder Laptop sollte in Ihrem Sichtfeld stehen, optimaler Weise am Boden angebracht sein.
  1. Bauen Sie in Ihre Präsentation Marker oder Elemente ein, mit denen Sie die hervorzuhebenden Stellen zeigen.
  2. Zum Zeigen auf der Leinwand verwenden Sie die offene Hand mit direktem Kontakt durch die Fingernägel.
  3. Ein Zeigestock ist eine gute und unkonventionelle Alternative zum Pointer.
  4. Gehen Sie auf die Leinwand zu und zeigen Sie direkt an der Leinwand. Jeder Zuschauer befindet sich in einer anderen Perspektive.
  1. Die Fernbedienung sollte klein und leicht sein, damit die Gestik möglichst wenig beeinträchtigt wird.
  2. Die Fernbedienung sollte einfach aufgebaut sein, damit Sie nicht versehentlich eine falsche Taste drücken.
  3. Nehmen Sie die Fernbedienung in Ihre passive Hand, damit Sie weiterhin Raum für Ihre Gestik haben.
  4. Prinzipiell is jede Fernbedienung gut geeignet. Sie müssen lediglich gut zielen.
  1. Flipcharts eignen sich besonders gut, um Texte, Konzepte und Zeichnungen zusammen mit oder vor dem Publikum zu erarbeiten.
  2. Mit guten Stiften und sauberer Schrift kann ein Flipchart für bis zu 100 Personen verwendet werden.
  3. Das Flipchart wirkt sympathischer auf das Publikum und wird von diesem gegenüber PowerPoint bevorzugt.
  4. Flipcharts können für maximal 30 Personen verwendet werden. Für andere Fälle ist die Schrift zu klein und undeutlich.
  1. Verwenden Sie nie zu viele Fakten auf einer Folie, da dies die Zuschauer kognitiv überfordert.
  2. Benutzen Sie kleine Haftnotizen um Ihre Präsentation vorab zu strukturieren.
  3. Denken Sie darüber nach, wie Sie Skizzen und kurze Texte gezielt einfließen lassen können.
  4. Beginnen Sie bereits am Anfang mit Power-Point und der grundlegenden Strukturierung darin.

Dozent des Vortrages Die Präsentationstechnik

 Michael Moesslang

Michael Moesslang

Michael Moesslang, „der Hitchcock der Präsentation“, nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise, in der Präsentationen, Vorträge und Kommunikation spannend und lebendig werden. Der Dipl. Kommunikationswirt BAW, Top 100 Speaker, 5 Sterne Redner, Erfolgs-Autor und Lehrbeauftragter – z. B. St. Galler Business School, European Business School der Hochschule Reutlingen – ist der Experte für „PreSensation®“.

In weit über 1.000 Vorträgen und Präsentationen motivierte er mit seinen mitreißenden Keynotes. Seine gelebte und professionelle Authentizität überzeugt. Er fordert die Teilnehmer auf, die Bühnen mit Persönlichkeit zu erobern. Er kämpft gegen Langeweile und mangelnde Effizienz in Präsentationen. Und er ist überzeugt, dass es der Mensch und seine Leidenschaft ist, der mehr erreicht als bloße Argumente. Seine Philosophie ist, dass jeder einzelne durch die eigene persönliche Wirkung und Selbstsicherheit im Auftreten zum positiven Botschafter für sein Unternehmen wird.

Kundenrezensionen

(1)
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1  Stern
0