Grundlagen und Methoden der Umweltmedizin von Dr. med. Gerd Enderle

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Grundlagen und Methoden der Umweltmedizin“ von Dr. med. Gerd Enderle ist Bestandteil des Kurses „Umweltmedizin“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Kasuistik 1: Büroangestellter / Atemnot
  • Kasuistik 2: Rentner
  • Geschichte der Umweltmedizin
  • Definition der Umweltmedizin
  • Risiko in der Epidemiologie
  • Umwelttoxikologie

Quiz zum Vortrag

  1. Rioxine
  2. Lioxine
  3. Mioxine
  4. Bioxine
  5. Dioxine
  1. Schilddrüsenkrebs
  2. Gehirntumoren
  3. Lungenkrebs
  4. Harnblasenkrebs
  5. Hautkrebs
  1. …. die Chance der Erkrankten exponiert gewesen zu sein im Vergleich zu der Chance der Nicht-Erkrankten exponiert gewesen zu sein.
  2. … ein Maß für den Rang einer wissenschaftlichen Leitlinie.
  3. … bei Glücksspielsüchtigen ein Maß für die Intensität der Suchterkrankung.
  4. … die Prävalenz einer Erkrankung.
  5. … die Inzidenz einer Erkrankung.
  1. … das zusätzliche Krebsrisiko durch eine definierte lebenslange Kanzerogen-Exposition.
  2. … das Krebsrisiko einer Standard-Person .
  3. … das zusätzliche Krebsrisiko durch ein Lebensjahr einer Standard-Person.
  4. … das gesellschaftlich akzeptierte Umwelt-Krebsrisiko.
  5. … das gesellschaftlich tolerierte Umwelt-Krebsrisiko.
  1. ADI (Acceptable Daily Intake): die duldbare tägliche Aufnahmemenge von Schadstoffen mit Wirkungsschwelle; bei lebenslanger Ausschöpfung dieser Menge kein nachweisbarer gesundheitlicher Schaden.
  2. ADI (Adverse Diabetes Inhibition): die bei Diabetikern herabgesetzte Wirkschwelle eines Giftstoffes .
  3. ADI (Airfree Daily Ingestion): die oral akzeptable Menge eines Schadstoffes unter Reinluftbedingungen (ohne inhalative Belastung).
  4. ADI (Atomic Diameter Intrusion): Bestimmung der Eindringtiefe eines Schadstoffes anhand des Atomdurchmessers.
  1. ... wenn die potentiellen Opfer persönlich bekannt sind.
  2. ... wenn das Risiko vermeintlich durch eigenes Handeln beeinflussbar ist (insbesondere bei freiwilliger Risikoübernahme).
  3. .. wenn das Risiko in den Medien präsent ist.
  4. ... wenn das Risiko neuartig und unvertraut ist.
  1. ist eine bakterielle Infektionskrankheit
  2. Infektion erfolgt über verunreinigtes Trinkwasser
  3. ist eine Virusinfektion
  4. Infektion erfolgt über Tröpfchen
  1. Eine Epidemie bezeichnet ein stark gehäuftes,örtlich und zeitlich begrenztes Auftreten einer Erkrankung.
  2. Eine Erkrankung der Epidemie ist die Influenza.
  3. Eine Epidemie beschreibt die Ausbreitung einer bestimmter Erkrankung, die örtlich unbegrenzt ist.
  4. Eine Erkrankung der Epidemie ist Tuberkulose.
  5. Eine Epidemie beschreibt eine örtlich begrenzte Ausbreitung.
  1. ist die höchste Dosis eines Stoffes, bei der keine signifikant erhöhten Gesundheitsschädigungen beobachtet werden
  2. Es können verschiedene NOAEL-Werte in einem Stoff durch verschiedene Verfahren vorhanden sein.
  3. ist die höchste Dosis eines Stoffes, bei der signifikant erhöhte Gesundheitsschädigungen beobachtet werden
  4. ist die duldbare tägliche Aufnahmemenge von schädlichen Stoffen mit Wirkungsschwelle

Dozent des Vortrages Grundlagen und Methoden der Umweltmedizin

Dr. med. Gerd Enderle

Dr. med. Gerd Enderle

Dr. med. Dipl.-Chem. Gerd Enderle war von 1994 bis 2003 als Betriebsarzt an Universität & Universitätsklinikum Ulm und als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Ulm tätig. Er ist seit 1996 bei der Sozial- und Arbeitsmedizinischen Akademie Baden-Württemberg e.V. (SAMA) zuständig für den Fachbereich Arbeitsmedizin und unterhält eine umfangreiche Lehrtätigkeit im Bereich Arbeitsmedizin/Umweltmedizin.

Die SAMA ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, der satzungsmäßig mit der Universität Ulm in Verbindung steht. Aufgabe der SAMA ist u. a. die Fort- und Weiterbildung in den Fachgebieten Arbeits-, Umwelt-, Sozial-, Präventivmedizin und Rehabilitation.

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Auszüge aus dem Begleitmaterial

  • ... Ortsbegehung durch einen Experten: keine Faserfreisetzung, keine Aldehyde oder sonstige Reizstoffe in der Raumluft.Reizstoffe in der Raumluft. ...

  • ... ergibt: im Hobbyraum alte Hölzer, die mit dem Holzschutzmittel PCP behandelt wurden. ...

  • ... starker Anstieg der Fälle von Schilddrüsenkrebs unter Kindern und Heranwachsenden der Region. Meistens wurde mit gutem Erfolg operiert. ...

  • ... wie Umwelt präventivmedizinische Schwerpunkte wie Wasserhygiene, Bodenhygiene, Lufthygiene, Hygiene von Lebensmitteln, Gebrauchs- gegenständen ...

Quizübersicht
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Kapitel dieses Vortrages