Digitale Mitarbeiterschulungen stellen ein zentrales Element der Personalentwicklung dar. Eine gute Strategie ist dafür die Voraussetzung, aber noch kein Garant für den Erfolg. Dieser hängt maßgeblich von einer gut geplanten und strukturiert umgesetzten Implementation der Weiterbildungsstrategie ab. Im ersten Teil haben sie wichtige Aspekte zur Zielsetzung und Methodik von Mitarbeiterschulungen kennengelernt. In diesem Beitrag erhalten Sie nun praxisrelevante Tipps zur Bedarfsermittlung, Beschaffung von Inhalten und Launch von Weiterbildungsmaßnahmen, die Ihnen helfen, mit Ihrer gewählten Strategie erfolgreicher zu sein.
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Digitale Weiterbildungsformen erfolgreich implementieren

In einer Studie gaben 78 % aller Befragten an, dass E-Learning in Deutschland in 2017 entweder wachsen oder etabliert sein wird [Trendstudie MMB Learning  Delphi 2014]. Dennoch ist es für viele Unternehmen nicht einfach, E-Learning-Lösungen erfolgreich zu implementieren. Ein Grund ist vor allem, dass das Thema – trotz aller Vorteile – eine gewisse Komplexität mit sich bringt. Daraus ergibt sich, dass viele Personaler Probleme haben, sich in diesem, in der Konsolidierung befindlichen, Markt zurechtzufinden.
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Fehlende Aufgeschlossenheit der Entscheider und zu hohe Kosten sind die 2 größten Hindernisse bei der Entwicklung des digitalen Lernens in Deutschland. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Die wesentlichen Herausforderungen für den Verantwortlichen für betriebliche Weiterbildung sind:

  1. Wie ermittle ich den Weiterbildungsbedarf und davon anteiligen E-Learning-Bedarf?
  2. Wie bekomme ich die richtigen E-Learning-Inhalte?
    • Welche Formate wähle ich?
    • Wie bekomme ich unternehmensspezifische Inhalte digitalisiert?
    • Wie steuere ich digitale Inhalte aus?
  3. Wie implementiere und launche ich meine gewählte E-Learning-Lösung?
  4. Wie messe ich den Erfolg meines Investments in Mitarbeiterschulung?

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer pragmatischen Herangehensweise an diese Fragen.

Bedarfsermittlung

Aus der HR-Perspektive ist nicht immer direkt ersichtlich, in welchen Bereichen und zu welchen Themen Trainingsbedarf besteht. Es gibt aber einige einfache Techniken, um diesen zu ermitteln, zusammengefasst in der Tabelle weiter unten.

Durch Befragungen relevanter Personen oder mithilfe direkter Umfragen können Empfehlungen, Erfahrungen und Wünsche ermittelt werden. Hierzu geben Geschäftsführer, Abteilungsleiter sowie die Mitarbeiter Auskunft. Bestimmte betriebliche Kennzahlen, zum Beispiel aus dem Rechnungswesen oder dem Kundenservice helfen dabei, betriebliche Schlüsselstellen zu identifizieren und analysieren; somit lässt sich der Bedarf ebenfalls ableiten.

Da einige Schulungen in vielen Betrieben regelmäßig Pflicht sind, sollten diese definitiv im Weiterbildungsplan vorkommen. Betriebsrat, Rechtsabteilung oder HR-Manager geben darüber Auskunft. Ein weiteres Vorgehen zur Bedarfsermittlung kann ein Soll-Ist-Abgleich sein. Aktuelle Kompetenzen der Mitarbeiter werden mit den Kernkompetenzen abgeglichen, über die sie in ihrer Arbeitsrolle verfügen sollten. Talentmanagementsysteme können dabei hilfreich sein.

Vorgehensweise Kontaktpersonen
1. Befragen Sie relevante Personen direkt oder mittels einer Umfrage hinsichtlich Ihrer Zieldefinition um deren Empfehlungen, Erfahrungen und Wünsche zu erfahren. Diese Antworten liefern Ihnen unmittelbar den Bedarf für Ihr Programm. Geschäftsführung

Abteilungsleiter

Jeder Mitarbeiter

2. Werten Sie betriebliche Kennzahlen aus, z.B. aus dem Rechnungswesen oder dem Kundenservice, um betriebliche Schlüsselstellen zu identifizieren. Analysieren Sie nun diese Schlüsselstellen hinsichtlich Ihrer Zieldefinition in Absprache mit den zuständigen Personen (Soll-Ist-Abgleich) und leiten Sie den Bedarf für Ihr Programm ab. Geschäftsführung

Buchhalter

HR

Servicemitarbeiter

3. Ermitteln Sie den Bedarf an Pflichtschulungen indem Sie Gewerkschaftsverträge, Gesetzestexte und interne Satzungen nach vorgeschriebenen Schulungen und Unterweisungen durchsuchen oder hierfür zuständige Personen wie den Betriebsrat befragen. Betriebsrat

Rechtsabteilung

HR

4. Definieren Sie Kernkompetenzen pro Rolle und gleichen Sie diese mit den aktuellen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter ab (Soll-Ist-Abgleich). Dies können Sie mittels eines Talentmanagementsystems durchführen, indem Sie z.B. pro Mitarbeiter in einer Tabelle die Kompetenzen (aus der Personalakte abgeleitet) dem Rollenbedarf gegenüberstellen. Hiermit ermitteln Sie systematisch den jeweiligen Rollenbedarf Ihrer Mitarbeiter und somit Ihres Weiterbildungsprogramms. HR

Geschäftsführung

Abteilungsleiter

E-Learning-Inhalte und Anbieter finden

Ist der Bedarf ermittelt, beginnt der schwierigste Part für den Verantwortlichen zur Personalentwicklung. In der Regel wird es so sein, dass der Bedarf je nach Abteilung variiert. Die einen benötigen Projektmanagement-Training, die anderen Vertriebstraining, wieder andere brauchen Schulungen in MS-Office. Außerdem gibt es möglicherweise den Bedarf, bestimmte Unterweisungen durchzuführen. Und darüber hinaus werden häufig auch Inhalte, die komplett auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind, wie z.B. Onboarding oder Produktschulungen, benötigt.

Daraus ergeben sich folgende Herausforderungen:

  • Wie finde ich Anbieter zu den benötigten Themen und Aufgaben?
  • Wie stelle ich gute Qualität sicher?
  • Was erhalte ich Inhalte, die ich nicht fertig kaufen kann?
  • Wie hoch ist der technische Aufwand, um meine gewünschte E-Learning-Lösung zu implementieren?
  • Wie finde ich eine kostengünstige Lösung, die in mein Budget passt?

Themenauswahl

Besteht ein vielfältiger Bedarf an Trainingsmaßnahmen, sind Anbieter mit einer breiten Themenauswahl von Vorteil. Dies reduziert den Kommunikations- und Verhandlungsaufwand. Ebenfalls ist damit natürlich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Qualität konstant ist und die Inhalte wie aus einem Guß wirken – sowohl optisch als auch didaktisch.

Qualität

Hier sollte es keine Abstriche geben. Der Erfolg der Weiterbildungsmaßnahmen steht und fällt mit der Qualität. Über einen Testzugang und einen internen Experten können die Inhalte bewerten werden. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die optische Qualität. Nicht nur ist es didaktisch besser und motivierender, mit optisch ansprechenden Lehrmaterialien zu lernen, es verleiht dem Angebot auch eine gewisse Wertigkeit, welche sich wiederum positiv auf das Employer Branding auswirkt.

Produktionsservice

Besteht Bedarf an maßgeschneiderten Inhalten zählt der richtige Produktionspartner. Bekommt man die produzierten Inhalte in Kombination mit fertig produziertem Content alles von einem Anbieter, ist das ideal. Dies gilt aber nicht zwingend. Gute Produktionsdienstleister können auch so produzieren, dass neu erstellte Inhalte optisch an vorhandene andere Inhalte angelehnt sind.

Technischer Aufwand

Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen. Viele Weiterbildungsprojekte scheitern daran, weil der technische Aufwand ausgeufert ist. Dabei kann es manchmal beim Initialaufwand scheitern, oft liegen die wahren Tücken bei vielen E-Learning-Lösungen aber in mühseligen Aktualisierungsvorgängen. Wenn die technischen Hürden hoch sind, führt das oft dazu, dass die Weiterbildungsprogramme mit der Zeit verwahrlosen und irgendwann nicht mehr genutzt werden.

Daher sollten Sie gut darauf achten, eine Lösung zu wählen, die einfach implementierbar ist und auch mit geringem Aufwand aktualisiert werden kann.

Ein klassisches LMS (Learning Management System) ist bei modernen E-Learning-Lösungen nicht immer erforderlich. Einige Anbieter stellen Ihnen die Inhalte cloudbasiert zur Verfügung und liefern eine Art “LMS light” dafür gleich mit. In diesem Fall müssen keine Softwares wie Autorentools gekauft und installiert werden. Der Nutzer greift komplett über den Browser und das Internet auf die Inhalte zu.

Besteht ein LMS bereits, ist es essentiell, dass der Anbieter die Inhalte in einem für das Unternehmen kompatiblem Format (meist SCORM) bereitstellt.

Zu hohe Kosten gelten als zweitstärkstes Hindernis bei der Umsetzung von digitalen Lernlösungen. Der E-Learning-Markt befindet sich aber in der Konsolodierung und es wird zunehmend einfacher, digitale Lösungen preiswert zu etablieren.

Kosten: Das Ziel ist natürlich immer die Lösung, die vom Umfang und der Qualität Ihren Ansprüchen genügt, aber dennoch auch ins Budget passt. Besonders Opportunitätskosten sollten nicht unterbewertet werden. Technische Aufwände müssen entsprechend eingepreist werden oder auch der Mehraufwand, der entsteht, wenn man sich das Angebot aus verschiedenen Anbietern zusammensucht. Nicht nur der Kommunikationsaufwand wird dadurch erhöht, sondern der Wartungsaufwand, wenn die Lösung erst einmal implementiert ist.

Bei Produktionsdienstleistungen sollten definitiv die Preise verglichen werden, da hier die Preisspanne sehr hoch ist. Hier kann es gut sein, dass sich Angebote bei ähnlicher zu erwartender Qualität schnell um den Faktor 2-3 unterscheiden können.

Um nun unter diesen Kriterien den passenden Anbieter zu finden, empfiehlt sich die häufig verwendete Balanced Scorecard. Damit können verschiedene Anbieter anhand der genannten Kriterien verglichen und in einer Tabelle eingetragen werden. Je nachdem, welcher Schwerpunkt im Fokus steht, werden die Kriterien unterschiedlich gewichtet.

Kriterien/Anbieter: Anbieter 1 Anbieter 2 Anbieter 3 Anbieter 4
Breite Themenauswahl
Qualität (optisch und inhaltlich)
Produktionsservice
Technischer Aufwand
Kosten

Implementierung und Launch

Einer der häufigsten Gründe für das Scheitern von E-Learning-Anwendungen in Unternehmen ist die mangelhafte oder fehlerhafte Betreuung des Projektes, vor- während- und nach dem Launch. E-Learning-basierte Mitarbeiterschulungen müssen dauerhaft begleitet werden, um nachhaltig in der Unternehmensstruktur verankert zu sein. Dies muss nicht zwangsläufig mit viel Aufwand verbunden sein. Gute E-Learning-Lösungen nehmen den Großteil der Arbeit ab, so dass der Fokus auf einem guten Launch und einem guten Belohnungssystem (auch Incentivierung genannt) liegt.

Die erfolgreiche Implementierung einer Online-Weiterbildungsmaßnahme kann in 3 Schritten erfolgen:

Schritt 1: Ankündigung

Die Weiterbildungsmaßnahme wird an die Mitarbeiter, beispielsweise durch eine Autoritätsperson oder Führungskraft, kommuniziert.

Schritt 2: Vermittlung des Mehrwertes

Die Mitarbeiter sollten in einem nächsten Schritt vor allem den Mehrwert der jeweiligen Weiterbildung vermittelt bekommen. Dafür werden relevante Symptome durch fehlende Weiterbildung sowie die erwartete Verbesserung durch die Weiterbildungsmaßnahme erläutert. Beispielsweise die Durchführung eines Vertriebstraining für ein Sales-Team wird an bestimmte Kennzahlen geknüpft, die dadurch verbessert werden sollen.

Schritt 3: Reminder und Erfolgsmessung

Es gibt Reminder/Auffrischer, um das Weiterbildungsprogramm nachhaltig im Bewusstsein des Unternehmens zu verankern. Auch hier gilt die alte Weisheit: “What gets measured gets managed”. Die Mitarbeiter müssen wissen und spüren, dass Weiterbildung nicht nur sich selbst dient, sondern im Unternehmen klar daten- und erfolgsorientiert eingesetzt wird. Dazu sollte für die gewählte E-Learning-Lösung technischer Support geboten werden. Reminder bei Inaktivität können beispielsweise vollautomatisch ausgespielt werden.

Die Erfolgsmessung kann außerdem durch Fortschrittskontrolle und Abschlusstests erfolgen. Gute E-Learning Anwendungen sind mit zahlreichen Testfragen ausgestattet und können genaue Daten zur Fortschritts- und Erfolgsmessung einzelner Abteilungen geben.

Eine oft erfolgreiche Hilfe für den Launch und die Implementierung stellen Belohnungen, auch Incentivierungen genannt, dar. Die Belohnung kann entweder positiv sein, bei guter Leistung also z.B. einen Preis vergeben oder negativ, in diesem Fall droht bei Nichterfüllung eine Strafe. Generell gilt: Für anspruchsvolle und komplexe Fortbildungen bieten sich eher positive Incentives an. Für einfache, sich wiederholende Basics, die jeder Mitarbeiter beherrschen sollte, sind negative Incentives oft das einfachste Mittel der Wahl. Am Ende obliegt es Ihrem Fingerspitzengefühl, welches System für das Unternehmen angemessen ist.

Incentivierung

Ansatz Pro Contra
Teilnehmer belohnen, z.B. durch Verlosung eines Preises Gutes Image

→ Schulung als Bonus

Zielgruppenkonflikt: kein Anreiz für uninteressierte Mitarbeiter
Strafe für Nicht-Teilnahme, z.B. durch Abmahnung bei fehlendem Lernfortschritt Anreiz für alle Mitarbeiter zur Teilnahme Schlechtes Image

→ Schulung als Zwang

Erfolgsmessung von Mitarbeiterschulungen

Die Erfolgsmessung von Investitionen in die Weiterbildung ist keinesfalls trivial. Wie soll gemessen werden, ob die Weiterbildung die Innovationsfähigkeit des Unternehmens verbessert hat? Auch Produktionssteigerungen sind meistens nur schwer direkt quantifizierbar und gleichzeitig kausal einer Weiterbildungsmaßnahme zuzuordnen. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, qualitative und auch quantitative Messungen des Erfolgs durchzuführen.

Befragung der Schulungsteilnehmer

Am Anfang steht dabei eine einfache Befragung der Schulungsteilnehmer, durch deren Reaktionen und Aussagen Feedback zu den Inhalten, Methoden, Dozenten etc. des Weiterbildungsprojektes erfasst werden können. Dabei können auch sogenannte Success-Stories erzeugt werden. Beispiele dafür wären, dass ein Mitarbeiter darstellt, wie viele Stunden pro Woche er z.B. durch eine MS Office Schulung bei der Durchführung zeitintensiver Bearbeitungsvorgänge einspart und sich stattdessen kreativeren Aufgaben widmen kann. Oder ein Mitarbeiter beschreibt, wie ihm ein Projektmanagement-Training konkret bei der Bewältigung seines letzten Projektes geholfen hat.

Tests

Mithilfe von Tests in Form von Quizfragen oder ähnlichem können die Lernfortschritte jedes Mitarbeiters individuell gemessen werden. Diese Messung bietet sich an, wenn die erfolgreiche Durchführung der Maßnahme mit Erfolg gleichzusetzen sind. Beispiele hierfür sind gesetzliche Pflichtschulungen.

Feedbackgespräche

Vorgesetzte oder Kollegen der Mitarbeiter können in Feedbackgesprächen beurteilen, ob und inwieweit das neue Schulungswissen im Arbeitsalltag angewendet wird. Lernziele, die vor der Schulung ausdifferenziert wurden, können im Nachhinein im Arbeitsalltag in der praktischen Umsetzung gemessen werden.

Quantitative Messungen

Es gibt durchaus Szenarien, in denen auch quantitative Messungen möglich sind. So kann man z.B. messen, ob sich die Abschlussquote von Sales-Mitarbeitern nach einem Vertriebstraining verbessert oder ob die Zufriedenheitswerte der Kunden nach einer Schulung des Customer Service steigen. Besonders in der Produktion können Durchsatz, Fehlerquote oder Unfallhäufigkeit vor- und nach der Implementation von Schulungsmaßnahmen gemessen werden.

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Lecturio ist Ihr Partner für digitales Lernen

Lecturio ist Deutschlands größter E-Learning Anbieter und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Unternehmen und Bildungsinstitutionen.

Mitarbeiter lernen mit praxisnahen videobasierten Online-Trainings und absolvieren interaktive Tests zur Erfolgsmessung.

E-Learning-Lösungen von Lecturio zeichnen sich durch 4 Kernaspekte aus:

  • Größte deutschsprachige Kursbibliothek mit mehr als 8000 Video-Kursen
  • Die Lecturio Learning Cloud
  • Production Services: Bezahlbare High Quality Produktion von maßgeschneiderten Inhalten
  • Speziell designte Apps für iOS und Android als White Label erhältlich

Mit der Lecturio Learning Cloud loggen sich Nutzer sowie auch Administratoren über den Web-Browser ein und lernen mit Lecturio über das Internet.

Größte Kursbibliothek Deutschlands

Lecturio bietet mit über 8000 Video-Kursen die größte Themen- und Kursauswahl Deutschlands.

Ihre Mitarbeiter lernen mit hochqualitativen Video-Trainings, aufgezeichnet im Green-Screen- Studio mit dem Dozenten im hauseigenen Studio vor der Kamera. Damit bieten Sie Ihren Mitarbeitern ein didaktisch hochwertiges Produkt in einem modernen Design in HD-Qualität.

Das Lernangebot bietet digitale Kurse zu mehr als 80 Themengebieten. Besonders beliebte Themen umfassen:

  • Projektmanagement: Zertifikatskurse für u.a. Prince2, PMP, GPM, ITIL, Six Sigma
  • Compliance-Training: Relevante Unterweisungen für Mitarbeiter und Führungskräfte, auch auf Englisch und auf Wunsch in jeder anderen Sprache verfügbar
  • Leadership: Führung & Personalverantwortung, Change Management, strategisches Management uvm.
  • Vertrieb: Schulen Sie ihre Mitarbeiter mit dem vielfach ausgezeichneten Vertriebsprofi Tim Taxis
  • Medizin: Lecturio bietet umfangreiche Video-Trainings zu allen Aspekten des Medizinstudiums (Physikum und Hammerexamen), Krankenhausführung (u.a. Projekt-, Prozess-, Qualitätsmanagement im Krankenhaus), sowie Mitarbeiterschulungen im Krankenhaus (Patientensicherheit, Strahlenschutz, Hygieneunterweisung uvm.)

Viele Inhalte sind auch auf Englisch verfügbar. Werfen Sie gern einen Blick in die vollständige Kursübersicht

Die Lecturio Learning Cloud

Die Lecturio Learning Cloud ist ein sogenannten VLMS (Video Learning Management System), eine cloudbasierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung. Das bedeutet, dass keine Softwares oder Downloads nötig sind, um Lecturio zu nutzen. Nutzer, wie auch Administratoren loggen sich einfach über den Web-Browser ein und lernen lernen mit Lecturio über das Internet.

Die Lernumgebung steht Ihrem Unternehmen als White Label zur Verfügung und kann mit ihrem Logo und Ihren Farben ausgestattet werden.

Lizenzverwaltung, Statistiken, Mass User Uploads uvm. helfen Ihnen bei der Umsetzung, Erfolgskontrolle und Optimierung Ihrer Lernprogramme.

Sollten Sie bereits ein LMS nutzen, können die Lecturio-Inhalte natürlich in dieses integriert werden.

Dazu unterstützen wir die SCORM Standards 1.2 und 2004. Damit können unsere Kurse sehr einfach in ihr LMS importiert werden. Sie können dabei zwischen einem deutsch- und einem englischsprachigen Interface wählen.

Sämtliche Inhalte werden dabei aus der Lecturio-Learning-Cloud abgerufen, so dass SCORM-Pakete sehr platzsparend integriert werden können. Sie profitieren außerdem von automatischen Updates der enthaltenen Inhalte.

Full Service Produktion

Lecturio produziert für Sie Videokurse auf Ihre Bedürfnisse angepasst – live oder im hauseigenen Studio, preiswert und schnell.

Je nach Budget und Anwendungszweck können wir Ihnen unterschiedliche Formate anbieten, um ein optimales Endergebnis zu erreichen.

Screencast: Die kostengünstigste Variante sind sogenannte Screencasts, bei denen die Wiedergabe des Bildschirms gefilmt und mit einer Tonspur versehen werden.

Studio-Dreh: Der Klassiker sind Produktionen in unserem modernen Greenscreen-Studio in Leipzig. Hier kann in höchster TV-Qualität im professionellen Umfeld aufgezeichnet werden.

Konferenz-Aufzeichnung: Sie planen einen Kongress, eine Tagung oder ganze Seminarreihen? Wir kommen zu Ihnen und zeichnen auf oder richten ein eigenes Studio vor Ort ein.

Location-Dreh: Studio-Drehs können durch Aufzeichnungen direkt am Ort des Geschehens oder durch die Nachstellung von Realsituationen anschaulich ergänzt werden. Unser mobiles Greenscreen-Studio ermöglicht auch bei Ihnen Top Aufnahmen!

Komplettanimationen: Motion Design, 2D-Animationen, Handlegetechnik, hier sind Ihrer und unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ohne Studioeinsatz entstehen Sequenzen oder ganze Filme, Trailer oder Erklärvideos komplett am Rechner.
Alle Formate durchlaufen unsere Postproduktion und können beliebig miteinander kombiniert werden. Optional erweiterbar durch:

  • Überarbeitung bereits vorhandener Foliensätze
  • Quizfragen und interaktive Testszenarien
  • Mehrsprachigkeit (Übersetzung oder Untertitel)

Im modernen Greenscreen-Studio werden Online-Kurse in höchster TV-Qualität im professionellen Umfeld produziert.

Apps für iOS und Android als White Label erhältlich

Lecturio hat für iOS und Android spezielle Apps entwickelt, die den Zugriff auf die Lerninhalte noch einfacher und komfortabler gestalten. Besondere Eigenschaften der Apps sind:

Alle Funktionen für den Lerner – auf allen Endgeräten synchron: Sie können eine Lektion im Büro am PC beginnen und in der U-Bahn auf dem Smartphone oder zu Hause auf dem iPad an der Stelle fortführen, wo Sie im Büro aufgehört haben. Dabei stehen Ihnen auf Tablet und Smartphone die gleichen Funktionen wie im Web zur Verfügung.

Grenzenlos mobil lernen: Durch die Offline-Funktion der Lecturio App benötigen Sie kein mobiles Netz zum Lernen. So wird jedes Wartezimmer, Zugabteil oder Flugzeug zum Trainingsraum.

White Label: Sie können die Lecturio-Lernumgebung und Lecturio App als White Label für Ihr Unternehmen angepasst erwerben. Damit garantieren Sie eine unkomplizierte Implementierung und eine einfache Administration Ihres Lernangebotes. Mit dem Lecturio White Label präsentieren Sie sich als Top-Arbeitgeber für betriebliche Weiterbildung.

NEU: Eigene Inhalte in die Learning Cloud einbinden

Wenn Sie bereits eigene Videos haben oder deren Umsetzung planen, können Sie diese nun mit dem neuen Course Creator bequem in die Lecturio Learning Cloud hochladen. So stellen Sie Ihren Mitarbeitern sehr einfach und effektiv firmeneigene Videos und Lecturio Kurse über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung.

Mit dem Course Creator können Sie eigene Inhalte in die Lecturio Learning Cloud hochladen und so firmeneigene Videos und Lecturio Kurse über eine gemeinsame Plattform zur Verfügung stellen.

Hier geht es zum ersten Teil: Modernes Mitarbeiter-Training Teil 1: Ziele, Anwendungsfälle & Methoden

Ziele, Anwendungsfälle und Methoden

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