Einführung von RA Stefan Koslowski

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Einführung“ von RA Stefan Koslowski ist Bestandteil des Kurses „Straftaten gegen die Ehre“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Einführung
  • Systematik der Ehrverletzungstatbestände
  • Passive Beleidigungsfähigkeit
  • Sonderfall "Familie"
  • Kundgabecharakter
  • Fallbeispiel: Warten auf Herrn Langsam
  • Lösung Fallbeispiel

Quiz zum Vortrag

  1. Den dualistischen (normativ-faktischer) Ehrbegriff
  2. Den faktischen Ehrbegriff
  3. Den normativen Ehrbegriff
  4. Den subjektiven Ehrbegriff
  5. Den objektiven Ehrbegriff
  1. Natürliche Personen, Personengemeinschaften und Kollektivbeleidigung
  2. Nur natürliche Personen
  3. Nur juristische Personen
  4. Nur natürliche Personen und Personengemeinschaften
  5. Nur natürliche Personen und Kollektivbeleidigung
  1. Nein, nach herrschender Auffassung sind Verstorbene, unter Verweis auf § 189 StGB, nicht beleidigungsfähig.
  2. Ja, nach herrschender Auffassung sind Verstorbene beleidigungsfähig.
  3. Ja, nach herrschender Auffassung sind Verstorbene beleidigungsfähig, aber es kommt darauf an, wie lange sie schon verstorben sind. Je länger sie verstorben sind, desto weniger sind sie beleidigungsfähig.
  4. Nein, nach herrschender Auffassung sind Verstorbene, unter Verweis auf § 1 BGB, nicht beleidigungsfähig.
  1. Die §§ 185 ff. StGB sind Äußerungsdelikte.
  2. Die §§ 185 ff. StGB sind konkrete Gefährdungsdelikte.
  3. Die §§ 185 ff. StGB sind abstrakte Gefährdungsdelikte.
  4. Die §§ 185 ff. StGB sind Erfolgsqualifikationen
  1. Nein, das schaffen einer kompromittierenden Sachlage reicht als Kundgabe nicht aus!
  2. Ja, das Schaffen einer kompromittierenden Sachlage reicht als Kundgabe aus!
  3. Ja, das Schaffen einer kompromittierenden Sachlage reicht als Kundgabe aus, wenn ein echter Verdacht hervorgerufen wird.

Dozent des Vortrages Einführung

RA Stefan Koslowski

RA Stefan Koslowski

Stefan Koslowski hat in Berlin Rechtswissenschaften studiert und bereits im Studium den Schwerpunkt auf das Strafrecht gelegt. Beide juristischen Prüfungen bestand er mit Prädikat. Er bringt als Strafverteidiger die notwendige Kompetenz und Erfahrung mit, die strafrechtlichen Materien kompetent darzustellen. Seine Erfahrung als Korrekturassistent an verschiedenen Universitäten lässt er immer wieder in die Vorträge einfließen, um typische Fehlerquellen und Fallen aufzuzeigen und zu zeigen, wie man es besser macht. Die Ausbildung junger Juristen ist für Stefan Koslowski eine Herzensangelegenheit. Sein durch Studium und Praxis erworbenes Wissen gibt er gerne an Studierende weiter, online und auch als Dozent an der Akademie Kraatz in Berlin.


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