Abgrenzungstheorien von Dr. iur Dennis Federico Otte

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Über den Vortrag

Der Vortrag „Abgrenzungstheorien“ von Dr. iur Dennis Federico Otte ist Bestandteil des Kurses „Täterschaft und Teilnahme“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:

  • Täter und Teilnehmer
  • Abgrenzungstheorien
  • Fälle, in denen die Abgrenzung entbehrlich ist
  • Fallbeispiel: Schmierestehen

Quiz zum Vortrag

  1. Die Anstiftung in § 26 StGB.
  2. Die Behilfe in § 27 StGB.
  3. Es gibt die Mittäterschaft, die in § 25 II StGB geregelt ist.
  4. Die Nebentäterschaft.
  5. Es gibt nur eine Form der Teilnehmerschaft.
  1. Darauf, dass der Täter als Zentralgestalt des Geschehens fungiert.
  2. Darauf, dass der Täter die Tat als eigene verwirklichen will.
  3. Darauf, dass der Täter am Tatort anwesend ist.
  1. Nein, denn die Person gehört nicht zum entsprechenden Täterkreis.
  2. Ja, wenn die Person Tatherrschaft hat.
  3. Nein, weil eine solche Person niemals Tatherrschaft haben kann.
  4. Nur wenn die Person die Tat als eigene verwirklichen will.

Dozent des Vortrages Abgrenzungstheorien

Dr. iur Dennis Federico Otte

Dr. iur Dennis Federico Otte

Dr. iur Dennis Federico Otte hat sein Studium der Rechtswissenschaft in Mailand, Konstanz, Berlin und Bologna absolviert. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Hoffmann-Holland für Strafrecht und Kriminologie der FU Berlin unterrichtet er, neben seiner Promotion im Strafprozessrecht, regelmäßig Studenten und bereitet diese gezielt auf das Staatsexamen vor. Als freiberuflicher Mitarbeiter beim GJPA Berlin-Brandenburg erarbeitet er zudem Prüfungsaufgaben für das Strafrecht. Seit 2016 ist Dr. iur Otte zudem als Rechtsreferendar im Bezirk des Kammergerichts Berlin tätig.

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